Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Alles was bei uns wächst, krabbelt oder sticht  (Gelesen 8320 mal)
ReNature
Gast
« am: Mai 16, 2008, 09:01:33 »

Grüss Euch,

ich habe heute die Pflanzen rundum a bisserl (=etwas) genauer angeschaut (=betrachtet). Passend zu diesem Bereich noch die Feststellung, dass ich einen Löwenzahn bzw. Pusteblume habe, der genau über einem TB gewachsen ist und stattliche 74 cm aus der Erde ragt. Ich finde das schon ganz beachtlich.

Das weitere passt nicht ganz in diesen Bereich, ich habe aber keinen besseren gefunden. Also, worum es mir diesmal geht .... wenn also soviel CT-Fallout in unserer Luft ist, müsste man das ja auch an irgendwelchen Auswirkungen auf die Pflanzen sehen, so meine Vermutung. Wobei hier eine Unterscheidung der Auswirkungen von "normalen" Giften durch sonstige Abgase (siehe Luftverkehr bei "alles was über uns fliegt") oder aus anderen Ursachen durchaus schwierig sein könnte.

Ich erinnere mich, dass letztes Jahr Kastanienbäume stark gelitten haben und bei den meissten Bäumen fast alle Blätter vorzeitig abgestorben sind. Daher möchte ich jetzt rechtzeitig die Entwicklung dokumentieren, auch das hilft vielleicht Zusammenhänge schneller zu erkennen.

Vielleicht findet sich ja auch ein Biologe / Chemiker oder BioChemiker oder jemand der einfach mehr Hintergrundwissen besitzt, der hier noch genaueres beitragen kann. In der Nähe des CBs ist mir heute folgendes aufgefallen (betroffen sind derzeit jeweils nur einige Blätter der jeweiligen Pflanze):

a) Blätter mit Pusteln & Tulpenblatt mit Flecken




b) sehr seltsame rote Kügelchen




c) braune Flecken auf Blättern am "wilden Wein"




d) Flugrost auf Blättern




Ich bin erst mal selbst überrascht. Von der Ferne ist alles überall grün. Beim genaueren Anschauen wirds jedoch auch hier interessant. Passend zum Thema die Feststellung, daß Orgonit die gezeigten Auswirkungen nicht verhindert hat.

Es steht zu befürchten (smile), daß auch für diesen Beitrag eine Fortsetzung folgt.

LG   ReNature
« Letzte Änderung: Mai 26, 2008, 08:49:00 von ReNature » Gespeichert
lima
Masta-Blasta
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« Antworten #1 am: Mai 19, 2008, 07:02:25 »

Was bei mir am Balkon derzeit enorm auftritt, sind Blattläuse!!!! Auf allen möglichen und unmöglichen Pflanzen machen die sich breit. Es sieht aus, als hätte jemand die Viecher massenweise ausgeschüttet, ganz plötzlich waren sie da. (Wird etwa dort oben außer Chemikalien noch anderes Zeugs versprüht?!?!)
Und das trotz des vielen Orgonits, das hier rumsteht, incl. CB.
Macht wer von euch derzeit ähnliche Erfahrungen?
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Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen! Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird! Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt! (Günther Eich)
Aquarius
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #2 am: Mai 20, 2008, 06:11:05 »

Hallo,

dass die Bäume letztes Jahr so gelitten haben lag vor allem an der extremen Trockenheit im Frühjahr, zur Erinnerung: Der April 2007 war heißer und trockener als mancher Sommer. Man konnte die Auswirkungen vor allem bei der Obsternte sehen.

Zu den Blättern auf den Fotos: Es kann auch Schädlingsbefall sein, aber auch hier ist es so, dass wenn zu viele Umweltgift da sind, das Immunsystem der Pflanze leidet und die "Schädlinge" überhand nehmen. Gib mal ein paar Blätter einem Gärtner in die Hand, es sollte eine Diagnose stellen können.

Orgonit kann das nicht verhindern, aber es kann die Heilungskräfte der Pflanze unterstützen, wer weiß wie die Bäume aussehen würden, wenn Du kein Orgonit dort hättest.

Gruß

Wolfgang
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ReNature
Gast
« Antworten #3 am: Mai 20, 2008, 07:20:56 »

Hallo Wolfgang,

danke für Deine sehr interessante und umsichtige Antwort.

Übrigens ist mir auch ein rasanter Zuwachs bei den Ameisenhäufchen aufgefallen.

Ich werde über die Analyse eines Gärtners berichten.

Herzliche Grüße

ReNature
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anwyndarkelf
Gast
« Antworten #4 am: Mai 26, 2008, 10:46:10 »

wir haben auch solche bilder gemacht, schon im alten jahr. unter anderem mehltau an der salbei, bereits jetzt wieder -- und NUR an stellen, die der sprenger nicht erreicht. koooomisch.... wenns zu viel feuchtigkeit wäre, wäre das ja überall.
fazit schon 2007 war: nach dem regen noch mal mit dem sprenger über den garten gehen.

ameisenhaufen: wir auch. in unseren hügelbeeten. letztes jahr waren die aber nicht soi aggressiv, dieses jahr erntest du kräuter und sie zwicken dich. Traurig

wir spendieren unseren pflanzen begleitkräuter wie lupine, klee, senf; mulchen und machen unter dem mulch flächenkompostierung mit kompost und dazu ein paar regenwürmern.

lg, anwyn
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Honigblume
Gast
« Antworten #5 am: Mai 26, 2008, 04:07:52 »

Hallo zusammen,

ich wollte hierzu nur auch noch kurz etwas loswerden.

Da die ganze Pampe, die unseren Himmel verschandelt
folglich auch mal wieder herab zur Erde sinkt,
landet es ja zwangsläufig auf unseren Pflanzen
und damit leider auch auf bzw. in unseren Tieren
und damit meine ich in diesem Fall speziell die Insekten.

Mir ist aufgefallen, daß diese extrem angriffslustig geworden sind
und daß z. B. kleine harmlose "Mini"-Fliegen, die sich bei einem auf den Arm
setzen infolge dessen richtig heftige Stiche hervorrufen können,
die sich echt derart entzünden, dass man sich echt fragen muß,
was die "Kleinen" denn so alles an Giftstoffen in sich haben.

In den letzten Jahren hat das echt zugenommen.

Wenn man mal öfters im Garten arbeitet, fällt einem das richtig auf.
Von früher kenne ich das gar nicht.

Das mit den Ameisen fällt mir bei mir im Garten übrigens auch auf,
die haben sich die letzten Jahre extrem vermehrt.

Liebe Grüße
Honigblume
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ReNature
Gast
« Antworten #6 am: Mai 26, 2008, 09:20:55 »

Grüss Euch,

also, ich habe mir lange überlegt das zu schreiben und bin mir immer noch nicht sicher:

In der Wiese sind viele braune Stellen, so ungefähr:




Bei genauerer Betrachtung ist überall, wo eine braune Stelle ist ein rosafarbenes, klebriges Material max. ca. 0,5 cm groß, hier der Zoom:



stammt aus diesem Bild:



Die Spezialisten im Garten-Center sprechen von einer Alge, Grund wäre die Feuchtigkeit. Ich glaub das aber so nicht. Man bekommt
hier die Meinung eines einzelnen Experten, kann sich aber kein objektives Bild machen. Deshalb Aquarius zu Deinem Rat: ich bin nicht
überzeugt, dass man hier immer gute Informationen bekommt.

Dazu wäre noch zu sagen dass ich das klebrige Zeug noch auf keiner anderen Wiese gesehen habe. Die farbe rosa finde ich auch noch
komisch - vielleicht werfen ja auch Kinder irgendetwas in den Garten? Aber normal haben Kinder keine Sachen, die braune Stellen ver-
ursachen, oder ?

@anwyndarkelf. Mehltau - schaut der so aus?



- ich fürchte es sprengt mein Budget nach jedem Regen alle Blätter zu waschen - und auch meinen Zeitrahmen.
Habe schon genug Hobbies.


@ Honigblume

Das mit den kleinen Stechern geht mir auch so, kann ich nur bestätigen. Kleine schwarze Insekten, ca. 3-4 mm groß, der Stich ist sehr
unangenehm und vergeht oft erst nach 2 oder 3 Tagen.

Na dann, fröhliches Gärtnern

Liebe Grüße   ReNature

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Aquarius
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #7 am: Mai 27, 2008, 05:35:04 »

Hallo Renature,

Du magst recht haben, dass man nicht immer guten Rat bekommt. In diesem Fall gibt es, denke ich, nur noch die Möglichkeit eine Probe an ein Labor zu schicken, dann weißt Du es exakt. Ich weiß, das ist teuer.

Was mich irritiert: Wäre es Fallout von den Chemtrails, warum ist es dann nur auf Deiner Wiese ? Das Zeug müsste doch dann auch im Umkreis zu finden sein.

Gruß

Wolfgang
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anwyndarkelf
Gast
« Antworten #8 am: Mai 27, 2008, 10:56:29 »

hallo renature,
ja, so in etwa sieht das aus... und die salbeis, die direkt am sprenger stehen, haben das nicht, nur die, die nicht sooo direkt am sprenger stehen. also es ist mehr als eindeutig, daß die stellen, die nicht mit wasser abgesprengt werden krank werden, allen anderen gehts gut.
laut google heißt der bei uns an der salbei falscher mehltau. nanüchen.... wo kommt der denn her.

wir haben ja, da wir eine ecke im garten meiner eltern haben, den vorteil, daß im sommer ne zeitschaltuhr rankommt, alle 2 tage wird dann jede ecke mal gewässert. das spart ne menge arbeit. und gewässert werden muß bei dem sandboden hier in brandenburg eh....

lg, anja
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ReNature
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« Antworten #9 am: Mai 30, 2008, 09:08:23 »

zu « Antworten #6 am: Mai 26, 2008, 07:20:55 pm »

Hallo,

ich habe die Vermutung, dass Orgonit keine Unterscheidungen macht, im Gegensatz zu vielen Menschen die z. B. zwischen "Nutzpflanzen" und "Unkraut" trennen.

Darauf basierend wäre es auch eine Erklärung, dass sich diese Art von Pilz / Alge schneller und besser als in anderen Umgebungen entwickeln kann.

Damit ist zwar noch nicht geklärt wo sie herkommt, aber das ist für mich momentan nicht wichtig. Erst mal möchte ich es wieder los werden.

LG   ReNature
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ReNature
Gast
« Antworten #10 am: Mai 31, 2008, 07:48:16 »

Hallo Honigblume,

ich meine diese ultra-nervigen Insekten - wie der auf dem Bild (der macht gerade Mittagspause). Meinst Du die gleichen?:



LG ReNature
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ReNature
Gast
« Antworten #11 am: Juni 03, 2008, 08:57:43 »

Was bei mir am Balkon derzeit enorm auftritt, sind Blattläuse!!!! Auf allen möglichen und unmöglichen Pflanzen machen die sich breit. Es sieht aus, als hätte jemand die Viecher massenweise ausgeschüttet, ganz plötzlich waren sie da. (Wird etwa dort oben außer Chemikalien noch anderes Zeugs versprüht?!?!)
Und das trotz des vielen Orgonits, das hier rumsteht, incl. CB. Macht wer von euch derzeit ähnliche Erfahrungen?

Hallo Lima,

ja, das diese Beobachtung kann ich heute bestätigen. In enormen Mengen sind Blattläuse bzw. ähnliches an sehr vielen Pflanzen in der Umgebung (das untere Bild ist ein Update zum Punkt "Mehltau").



Nicht ganz klar ist mir derzeit, ob das Orgonit hier einen Beitrag zur Ausbreitung der Populationen leistet und wenn man eine Einschätzung dazu gewinnen wollte, ob diese Auswirkung nun mehr oder weniger vorteilhaft ist. Gleichzeitig vertrete ich auch die Meinung, dass andere Vorteile des Orgonits momentan wichtiger sind.

Vielleicht könnte hier ein "Wissender" seine Kenntnisse teilen.

Danke und viele Grüße   ReNature
« Letzte Änderung: Juni 03, 2008, 10:16:55 von ReNature » Gespeichert
britt
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« Antworten #12 am: Juni 03, 2008, 11:02:37 »

Ich freu mich auch und bin schon auf den Bericht gespannt.

Da ich im Moment woanders nicht schreiben kann, poste ich es hier - betr. "Alles was bei uns wächst"

zum Thema Ameisen/Läuse.
 

   Folgendes habe ich festgestellt, nachdem ich bereits letzten Herbst massig Ameisen im Gemüsebeet hatte, die sich von den Wurzelläusen meiner

Salatpflanzen ernährten, hab ich nun etwas recheriert. Dachte eigentlich, dass die nach dem Winter nicht mehr vorhanden seien, nun ist jedoch

wieder so, der Salat wächst bis zu einer gewissen Größe, dann bilden sich Wurzelläuse und nun hab ich wieder das ganze Beet voller Ameisen. Die

Salatköpfe fallen nun quasi von selbst um, weil über die Wurzeln, da voller Läuse, keine Nährstoffe mehr rankommen.

Die Ameisen melken die Läuse und ernähren sich von deren Honigtau.

Nun ging ich meinen Garten durch. Auf sämtlichen Rosen alles voller Läuse.

Was mir auffiel, überall wo sich Läuse aufhalten, sind auch winzige Fäden vorhanden, welche man oft nur mittels Lupe erkennen kann.

Außerdem befinden sich an diesen Fäden oder direkt auf den Pflanzen kleine weiße  (sieht aus wie ein winziges Tier, bewegt sich aber nicht) "Dinger".

Sind das Larven von Läusen oder zu was dient es; es ist jedenfalls sehr auffällig.

Dann bin ich mit der Lupe mal an einen Drahtzaun gegangen. Auch hier wieder winzige Fäden, mitunter mit diesen weißen Dingern und was mir hier auffiel,

daß zum Teil winzige Fruchtfliegen leblos dort dranhängen, auf der anderen Seite aber eine Art Laus mit Flügel sich dort bewegt und es hat nicht den Anschein, dass dieses Tier hier einen Todeskampf mit den Fäden führt, sondern eher, dass es dort sich ernährt bzw. irgendeine andere Funktion hat. Mit meiner lausigen Lupe kann ich aber leider nicht erkennen, ob es an den Fäden frißt, oder was es dort macht.

Ich habe im Garten meiner Mutter noch ein Gemüsebeet und mir fällt seit ca. 1 - 2 Wochen auf, dass das Wachstum so gut wie gar nicht vorwärts geht.

Heute hab ich nun genauer nachgeschaut: An den Bohnen hängen Läuse, Erbsen sind voller Läuse, Sonnenblumen - Läuse, Beinwell - Läuse,

Haselnussstrauch - Läuse, Pflaumenbaum - Großteil der Blätter eingerollt und darin Läuse, Kartoffelkräuter - bis jetzt wenig Läuse, Gurkenblätter - Läuse.

An dem Gemüse direkt konnte ich keine Fäden sehen, aber es hatte ja auch geregnet und außerdem wird ja täglich gegossen.

Jedenfalls frage ich mich nun langsam, haben diese Fäden mit den Läusen was zu tun?Huch Bzw. gibt es jemanden im Forum, der größere Mikroskope hat und das mal

nachprüfen könnte oder ist das alles nur ein Zufall?

Garten ist orgonisiert - Gießwasser ebenfalls.

Für Feedback wäre ich sehr dankbar, denn das bedeutet, dass - wenn das so bleibt - es Null Ernte geben wird, denn wie soll ich an soviel Pflanzen die Läuse bekämpfen???
Bis jetzt so gut wie keinen Marienkäfer gesehen (frißt bekanntlich Läuse)

Liebe Grüße

britt

 

 
« Letzte Änderung: Juni 04, 2008, 09:35:20 von Honigblume » Gespeichert
LoveHeart
Gast
« Antworten #13 am: Juni 04, 2008, 09:38:33 »

Deine Fäden dürften vermutlich von Spinnmilben kommen.
Falls du keine natürlichen Gegenspieler im Garten hast kannst du welche freisetzen.
Raubmilben fressen Spinnmilben und auch deren Eier. Für Läuse, Tribse und anders Viehzeugs gibt es Florfliegenlarven, Marienkäfer etc.

Prinzipell zeigen viele Schädlinge an dass deine Pflanzen untermineralisiert sind. Mit Gesteinsmehl, dass mit Wasser verrührt ausgebvacht wird, lässt sich das Problem aber wieder schnell beheben.

Gruß LH
PS: Ein Mikroskop hätte ich falls Spinnmilben nicht in Betracht kommen.
« Letzte Änderung: Juni 04, 2008, 09:40:42 von Honigblume » Gespeichert
ReNature
Gast
« Antworten #14 am: Juni 04, 2008, 08:52:44 »

Grüss Euch,

hier ein aktuelles Update -
auch die Kastanienbäume sind massiv betroffen! Überall braune Stellen an zahlreichen Blättern.
Die Kastanien-Blätter finde ich ansonsten übrigens auffallend groß und "saftig".
Die beiden anderen Bäume/Büsche haben auch Auffälligkeiten, die Fotos zeigen das nur exemplarisch.
Auf dem linken Bild ist es ein ähnliches Symptom wie auf Bild b) zu Anfang des Treads, jedoch steht dieser Busch weit entfernt.



@Aquarius zu Deiner Antwort am 20.5. -- dieses Jahr war das Frühjahr nicht so trocken wie 07, oder?

Grüße aus München     ReNature

« Letzte Änderung: Juni 07, 2008, 03:35:47 von ReNature » Gespeichert
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