Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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guenesim
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Orgon-Erlebnisse & Wetterbeobachtungen bzw. Infos über Chemtrails
Wetterbeobachtungen & Chemtrail-Infos
Neuartige Wettermanipulationen
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Thema: Neuartige Wettermanipulationen (Gelesen 6114 mal)
John_Connor
Gast
Neuartige Wettermanipulationen
«
am:
April 18, 2008, 06:49:53 »
Hallo
Ein Bekannter /Freund hat mir die Thematik schon letzten Sommer geschildert , es ist echt Haarsträubend .
Sollte sich jeder seine Gedanken machen was zu tun ist ich hab es jedenfalls schon getan :-))
Lest hier :
Künstliche Bodenabkühlung durch eine neue Technologie – Chemtrails - Wettermanipulation
Der Inhalt des folgenden Textes möge an viele Interessierte weitergegeben werden, damit diese Verbrechen schneller aufgeklärt und die Drahtzieher zur Rechenschaft gezogen werden können.
Dieser Text ein realer Tatsachenbericht.
Hier also die genauere Ausführung zur Erzeugung von künstlicher Bodenkälte durch Erdkabel und Bahnschienen. Aus Sicherheitsgründen bleiben die Namen aller Personen anonym. Voran möchte ich schicken, dass eine Bekannte Y. in der Lage ist, sehr tieffrequenten Infraschall zu hören, was ich nicht kann. Somit ist sie eine Art lebendiges Messgerät. Da auch ich in der Nähe einer Bahnstrecke wohne, bekomme ich in Bezug auf die Bahn einiges mit. Zur Sache mit der Bahn aber später.
Angefangen hat alles mit einer angeblichen Suche nach Erdgas im Raum Peißenberg (Oberbayern), Huglfing und Umgebung durch eine Ösi-Tankstellenkette, die angeblich Bohrrechte für o.g. Gegend in Bayern besitzen soll (allein das war schon komisch).
Die Chance für das Finden von Erdgas betrug laut dem offiziellen Bericht im Weilheimer Kreisboten aber nur ca. 20%, gekostet hat das Projekt einige Millionen (!) Euro. Das Ganze startete im Juli 2007 (ebenfalls die Bahnstreiks der DB!!), an der Erdoberfläche wurden Kabel verlegt, an denen ca. alle 5-10m seismische Sensoren in den Erdboden gesteckt (gehämmert) waren, alles angeblich wegen der Suche nach Erdgas (im Raum Peißenberg/ Peiting/ Schongau war früher Kohleabbau, also auch noch schöne unterirdische Hohlräume/Stollen da, die als Resonanzkörper für Infraschall benutzt werden können). Die Wartung der Kabel erfolgte durch eher militärisch wirkende Pickups der Fa. DMT, alle mit Berliner (!) Autokennzeichen, die seismischen Sensoren stammten von Sercel. Über viele Kilometer waren die Kabel quer durch Felder und Dörfer (Peißenberg, Huglfing, Bad Tölz, u.a.) verlegt worden, wirklich ein Riesenaufwand, und dass nur bei einer mutmasslichen Trefferquote von 20% auf Erdgas? Gefunden wurde übrigens bis heute (April 2008) nichts; auch in der Presse keinerlei Meldungen mehr über die ganze Geschichte. Abgesegnet war das Ganze durch die Gemeinden mit öffentlichen Aushängen in Bezug auf die angebliche Suche nach Erdgas. Person A. vermutete eher eine andere, wahrscheinlich militärische Anwendung und das bestätigte sich. Im übrigen fand A. die gleichen Stecker, Sonden und Kabel ebenfalls im Juli/August 2007 in München an der Klugstrasse in Gern! Von Erdgassuche im Stadtgebiet München war nirgendwo in der Presse die Rede!! Und ein paar Tage später waren die Kabel wieder weg! – Ende Juli und Anfang August hatte es am Staffelsee abends/nachts plötzlich eine Kälte, v.a. über dem Boden, von ca. nur plus 2-4 Grad Celsius, wohlgemerkt im normalerweise heissesten Zeitraum des Sommers. Parallel war es Ende Juli 2007 nachts auch in München sehr kalt, nur ca. plus 6 Grad. Eindeutig zu kalt, und das kurz vor den Hundstagen, dem normal heissesten Zeitraum des Jahres in Deutschland. A.,Y. und X. waren nur ca. 30 Meter von den berüchtigten „Erdgasmesskabeln“ entfernt. Offiziell sollten damit seismische Messungen im Erdboden gemacht werden, um aufgrund der zurückreflektierten Bodenreflektionen auf unterirdische Hohlräume und somit mutmassliche Erdgasvorkommen zu schliessen. Es wurden Ströme in die Kabel geschickt und diese vibrierten unseres Erachtens schwach; gleichzeitig hörte das „lebendige Messgerät“ Y. einen tiefen Infraschallbrummton! Die Kabel waren segmentweise immer wieder mit Steckern verbunden. Die dritte mutige Person im Bunde, X., kam nun auf die Idee, einige Stecker testweise zu ziehen, tat dies an einigen Stellen, und prompt wurde es am Boden wärmer!! Die Temperatur stieg von ca. 2 Grad auf 7 Grad plus an!
Das war für uns der Beweis, dass es hier wohl um das künstliche Abkühlen des Bodens und um die Erzeugung von Frost ging im Zusammenhang mit dem verfrühten Wintereinbruch bei uns im Oktober 2007. –
Der Hintergrund hinter diesem Projekt dürfte m.E. die versuchsweise Erzeugung eines Dauerfrostbodens in Deutschland im Zusammenhang mit einem künstlich verlängertem Winter gewesen sein; weitere Anwendungen dürften die Steigerung von Heizkosten sein, durch eine künstliche Verlängerung des Winters mehr Kranke für die Pharmaindustrie, und die Erzeugung von Mini-Tiefdruckzonen sowie der Versuch, mit magnetischem Material versehene Chemtrails festzuhalten mittels von in Kabel und Schienen aufmodulierten Frequenzen/Strömen (Infraschall; Skalarwellen?). Dieser erneute (zum Glück fehlgeschlagene) Versuch, in D wieder einen Dauerfrostboden wie im Winter 2005/2006 zu erzeugen, dürfte u.a. darauf hinzielen, eine Art „Kühlschrank“ für die durch Chemtrails ausgebrachten Viren, Krankheitserreger, Eiweissbestandteile, Nanomaterialien usw. zu schaffen, auf/in dem diese Keime portionsweise freigesetzt werden. Auch das Inszenieren von „Vogelgrippe“-Pandemien bzw. Zwangsimpfungen (Minichips) dürfte im Zusammenhang mit Chemtrails-Chemieschnee, der durch erzwungene Bodenkälte länger liegen bleiben soll, zu sehen sein. Denn auf einem grünen Boden ohne Schnee werden nämlich biologische Bestandteile wie Bakterien, Viren usw. durch die Mikroorganismen im Boden viel schneller abgebaut und zerstört als auf einer Schneedecke! Alles sehr kriminell und hinter dem Rücken der Bevölkerung. Zum Teufel mit diesem Chemieschnee! Das Projekt ist zum Glück gescheitert; der Schnee taute immer wieder weg und es gab keinen Dauerfrost mehr wie es im Winter 2005/2006 für 4-5 Monate der Fall war und was die meteorologisch hervorstechendste Besonderheit war (da waren ja auch die Schneemengen gigantisch und wegen der Masse taute es wohl nicht mehr richtig weg). – Wir bekommen wohl doch auch Hilfe von oben (z.B. Universeller Christus) und den positiven Ausserirdischen („Raumbrüder“), da ganz offensichtlich immer wieder harmonisierende Kräfte ins Naturgeschehen eingreifen und Giftstoffe sowie Radioaktivität neutralisieren, die Umwelt reinigen und atomare Anlagen bewachen. – Die EU-Kommissare und Hochgradfreimaurer von Brüssel in Verbindung mit Nick Rockefeller und Co. sind m.E. die Haupttreiber in Bezug auf die Minichipgeschichte. Das wäre das absolute Ende der persönlichen Freiheit und die schlimmste Form des Terrors und Sklaverei, die man sich überhaupt vorstellen kann. Jeder wäre überall ortbar und die negativen Mächte könnten auch noch manipulative Frequenzen hineinsenden. Den Effekt merkte ich schon mit meiner neuen EC-Bankkarte, die einige Male (nicht in Alufolie eingepackt) sehr unangenehm strahlte, so dass ich sie dann doch in Alu einwickelte. Die Erzeugung eines Ausnahmezustands in Deutschlands, eine erneute (offizielle) Besetzung und die Verhängung eines Notstandsrechts bzw. Kriegrechts und der Beginn eines Dritten Weltkriegs mit D im Boot (z.B. über einen Irankrieg) wären die letztendlichen Schlussfolgerungen aus der ganzen Geschichte. Durch die enge Verflechtung von D mit „USrael“ in Verbindung mit den Iran-Angriffsplänen Dick Cheneys (die ja leider nicht vom Tisch sind; und US-Admiral Fallon, der sich im März 2008 gegen einen Iranangriff aussprach, wurde kurzerhand einfach in Pension geschickt) wird die Minichipgeschichte noch besser verständlich. Das das Ganze aber in einen Atomkrieg münden würde und die gesamte Erde in Gefahr wäre, begreifen diese schwarzmagischen Hochgradfreimaurerillusionisten nicht! Aber die positiven Kräfte steuern dagegen! Auch nehmen die UFO-Sichtungen im Moment wieder zu. – Jeder vernunftbegabte Mensch sollte sich für die Wahrung der Menschenrechte einsetzen und alles in seinem Ermessen tun, was möglich ist, auch unter Anrufung positiv-göttlicher Kräfte. –
Die Erzeugung von chemisch verändertem Schnee spielt wohl wie schon oben erklärt, eine zentrale Rolle in Bezug auf die Minichipgeschichte. – Das Ganze ist aus meiner Sicht zum Glück gescheitert und auch die manipulierte Extremwetterlage an Ostern 2008 (z.B. in Murnau 7-10cm Schnee in einer Nacht von 25.3.2008 auf den 26.3.) ist wieder vom Tisch. In der Westpfalz waren zeitgleich kurzzeitig auch bis 5 cm Schnee. Laut Deutschem Wetterdienst übrigens das kälteste Ostern seit Jahrzehnten. – Doch weiter mit der Bodenkälte. Vom November 2007 bis Februar 2008 verglich ich die Bodenbeschaffenheit bzw. Frost oder nicht Frost an verschiedenen Orten und es fiel auf, dass vorzugsweise im S-Bahn-Bereich München tendenziell mehr Bodenfrost war als in Uffing und Murnau (Alpenvorland 25 – 30 km vor Garmisch- Partenkirchen)! Auch waren im S-Bahn-Bereich wieder verstärkt die Infraschalltöne bzw. deren Oberwellen zu hören. Und jetzt kommt die Parallele zu dem „Erdgasprojekt“ der OMV: In beiden Fällen handelt es sich um elektrische Leiter (Kabel/Schienen), diese haben Bodenkontakt (seismische Sonden/Eisenbahnschwellen), es war in beiden Fällen immer der Infraschall zu hören, und es trat eine Erhöhung der Bodenkälte ein, v.a. in der Nähe der Kabel/Schienen. Wie es ganz genau technisch funktioniert, ist mir noch nicht ganz klar, aber es werden anscheinend bestimmte Frequenzmuster in die Kabel/Schienen geschickt bzw. aufmoduliert und durch elektromagnetische Kräfte (skalare Wellen?) Kälte erzeugt (wahrscheinlich würde der Effekt auch umgekehrt mit Wärme funktionieren, wenn man es „umpolt“). In dies Projekt verwickelt ist ein mutmasslich polnischer Hochfrequenz- und Infraschalltechniker des (amerikanischen?) Militärs. Sein Auto war in Uffing und Umgebung immer wieder in der Nähe der Bahnschienen und Signalanlagen-Baustellen zu sehen, hauptsächlich im Winter, und immer kurz vor stärkeren Schneefällen. Und um die Ecke haben wir schon seit knapp zwei Jahren eine Bahnbaustelle, die immer noch nicht zugeteert ist, obwohl das laut Gemeinde Uffing schon seit einem Jahr hätte gemacht werden sollen.
Auch an der Bahnstrecke nach Oberammergau und Kochel wurden über Monate (angebliche) Arbeiten an den Signalanlagen durchgeführt, und was noch?
Jetzt eine hochinteressante Wetterbeobachtung vom Mittwoch, 14.11.2007: am Vormittag in Uffing leichter Schneefall, ca. 3 cm bis 12:15 Uhr mittags, Wetterverhältnisse normal. Dann ab ca. 12 Uhr 30 extremer Schneesturm mit starkem Schneefall, und ab ca. 12:30 haben parallel in ganz Deutschland die Güterzüge gestreikt. Schneehöhe in Uffing dann 15-20 cm (!) innerhalb von 12:30 bis nachmittags! Weiterhin habe ich beobachtet, dass vorzugsweise an Schneetagen, an denen auch Bahnstreik in Deutschland war, oft Schneesturm bzw. eine extreme Bildung von lokalen Luftwirbeln in Südbayern auftrat, vergleichsweise mit den amerikanischen Blizzards, Schneestürme, in denen in sehr kurzer Zeit sehr viel Schnee fällt. Dies Phänomen trat im Winter 2007/2008 vermehrt auf, und es scheint einen Zusammenhang mit den Bahnschienen zu geben. Ich denke, dass über das Aufmodulieren bestimmter Frequenzen in die Schienen Experimente stattfanden in Bezug auf das Erzeugen von künstlichen Luftwirbeln, in denen magnetisiertes Chemtrail-Material bzw. –schnee zum Rotieren gebracht wurde. Schlüssel war auch die Forderung von GDL-Chef Manfred Schell, der 31 (!) Prozent mehr Lohn für die Lokführer forderte, eine astronomische, absolut unrealistische Zahl, aber für Insider erkennbar: 13, 23, 33 und 31 sind u.a. Freimaurerzahlen, und 23 war Schell wohl zuwenig, da wählte er 31 Prozent. Auf 13 wäre die Bahn vielleicht noch eingegangen, aber eine so hohe Forderung von 31 Prozent, auf der Schell ja monatelang bestand, garantierte freie Bahn für die Schienen-„Erd-Haarp“-Experimente! Und auf die Angebote von Bahnchef Mehdorn wurde ja damals überhaupt nicht eingegangen! Man wollte ja erst noch zu Ende experimentieren.
Übrigens traten im Winter in unserer Wohnung in Uffing, die nur ca. 40 Meter von der Bahnstrecke München-Garmisch entfernt liegt, extreme Infraschall-Brummtöne auf, obwohl keine neuen Handymasten oder dergleichen gebaut wurden. Also suchten wir „in der Erde“ weiter.
Und die Steigerung kam noch: Im Januar 2008 wurde an das neugebaute Haus Galveigenstr. XX in Uffing ein neuer Stromanschluss von der Fa. Eon, Bayern gelegt, aber die Strasse wurde gleich an mehreren Häusern gleichzeitig aufgerissen, und das über 30 bis 40 Meter, angeblich nur für einen Stromanschluss. Es wurde sehr hastig und fast schon übertrieben schnell gearbeitet, obwohl das Wetter mild war, als ob man Angst hatte, das etwas entdeckt werden könnte. Ich hielt mich eine Weile an der Baustelle auf, an der drei (!) Bagger, mehrere sonstige Baufahrzeuge und drei PKWs an angeblich einem Stromanschluss arbeiteten, und da sagte ein Arbeiter wortwörtlich zum anderen: „Das hier ist unser Projektleiter!“. Für einen einzigen Stromanschluss ist das Wort „Projektleiter“ als Baustellenpolier oder Techniker weit überzogen. Die Arbeiten wurde sehr hastig zu Ende geführt, verlegt wurde ein fettes 4-adriges Erdkabel mit ca. 8 cm Durchmesser, und gleich am nächsten Tag von der Gemeinde darübergeteert, alles verdächtig schnell für einen angeblich einzigen Stromanschluss von Nr. XX. Und was war? Die Infraschall-Brummtöne in unserer Wohnung in Uffing und in der gesamten Strasse waren erheblich stärker geworden nach der Eon-Kabelaktion! Nach VDE ist darauf zu achten, dass eben keine Brummschleifen verlegt werden (illegal), aber hier wurden ca. 30-40m gerades Kabel in der Erde verlegt, und wie bei den Bahnschienen wieder der erhöhte Infraschall! Gehört wurde mit folgender Methode: Mit dem Auto an die zu prüfenden Stellen fahren, Motor aus, Türen zu, grösstmögliche Ruhe, und dann hörte die Bekannte Y. die Töne (ich kann sie nicht hören und habe auch keine Messgeräte dafür). Zeitgleich (Ende 2007) wurde übrigens der Verein zur Erforschung des Brummtons in Deutschland IGZAB e.V. aufgelöst, u.a. mit Hilfe eines ominösen wissenschaftlichen Beirats, der aber letztendlich nur aus einer Person (Dr. Frosch) bestand! Da sollte wohl nicht mehr weiter geforscht werden, denn in dem Forum sind/waren interessante wissenschaftliche Ansätze zur Erklärung und Aufdeckung des Brummtonphänomens. Allein im Stadtgebiet München gibt es 90000 Brummtonbetroffene. Natürlich gibt es verschiedene Infraschallmodulationen von Handymasten, HAARP, Erd-Brummschleifen, Radar usw. und die Diffenzierung ist aufwendig. Das Ganze ist wirklich eine Wissenschaft für sich.
Manipulation über Infraschall und deren zugeordnete elektromagnetischen Schwingungen/Oberwellen gewinnt immer mehr an Bedeutung, sowohl zivil als auch militärisch.
Und diese Schwingungen gehen durch Wände, Fels und grösste Hindernisse einfach hindurch!
Das Bahn-Experiment scheint wohl abgeschlossen zu sein, aber uns fielen v.a. im Februar und März 2008 die vermehrten Bahn- und Strassenbaustellen auf, v.a. in vielen kleinen Dörfern der Westpfalz (Nähe amerikanisches Militär in Kaiserslautern). Parallel dazu übermässig viel Schnee für die Westpfalz und zu tiefe Bodentemperaturen, z.B. Ostern 2008 zwischen –7 und –2 Celsius für Ende März! Das ist viel zu kalt für die Pfalz in dieser Zeit.
Meiner Meinung nach werden die an Baustellen jeglicher Art verlegten Kabel inzwischen wohl z.T. für eine „Mehrfachnutzung“ ausprobiert als Weiterführung des „Bodenkälteprojekts“, das im Juli 2007 in Bayern begann (vielleicht wurde in anderen Ländern schon vorher damit experimentiert?).
Wenn der Infraschall/Brummton und deren Oberwellen nach Abschluss der Bauarbeiten zunehmen, dann kann mit hoher Sicherheit von einem neuen „Experiment“ in Bezug auf Bodenkälte, Wettermanipulation oder Bewusstseinsmanipulation ausgegangen werden, v.a. da solche Brummtonphänomene vor 20-30 Jahren nur vereinzelt vorkamen und heute rapide zunehmen.
In Bezug auf die Harmonisierung des Wasserelements (Schnees) seien des weiteren wärmstens die Forschungen des Japaners Dr. Masuru Emoto empfohlen!
Mit forschenden, lichtvollen Grüssen an alle
URAY
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Honigblume
Gast
Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #1 am:
April 18, 2008, 09:14:34 »
Hallo Gerhard,
ReNature hat mir den Artikel vor ein paar Tagen auch zugemailt.
Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht so recht, was ich davon halten soll.
Vielleicht lohnt es sich, mal im Internet etwas zu googlen,
ob es schon ähnliche Vorfälle in diese Richtung gibt.
Ich werde das mal in Angriff nehmen.
Es würde mich allerdings nicht wundern,
wenn der Bericht den Tatsachen entsprechen würde.
Solangsam wundert einen doch fast gar nichts mehr ...
Liebe Grüße
Honigblume
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Aquarius
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
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Antworten #2 am:
April 19, 2008, 07:40:22 »
Hallo,
prinzipiell halte ich das auch für möglich, denn unserem Staat, bzw. allen Staaten, traue ich alles zu.
Was mich allerdings in diesem Zusammenhang sehr irritiert: Die Absenkung der Bodentemperatur auf ca. 4°C wäre genau das was wir bräuchten. Im "Wesen des Wassers" von Victor Schauberger äußert er sich dem entsprechend. Er schreibt von einem positiven und einem negativen Temperaturgefälle. Bei einem pos. Temp.-Gefälle ist der Regen wärmer als der Boden und dadurch kann das Wasser in den Boden eindringen, es kommt zur Grundwasserbildung, also zu einem, wie er es nennt, "vollen Kreislauf. Ist hingegen der Boden zu warm fließt das Wasser gleich ab, es kommt zum "halben Kreislauf", d.h. das Wasser dringt nicht in den Boden ein, geht sehr schnell wieder in die Atmosphäre, regnet schnell wieder ab, es kommt zu Hochwassern bei sinken des Grundwassers.
Das ist jetzt natürlich von mir wiedergegeben und kann auch Fehler enthalten. Wen es wirklich interessiert kann sich das Buch besorgen und nachlesen. ISBN 978-3-03800-272-7
Grüße
Wolfgang
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Egoli.buster
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
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Antworten #3 am:
April 19, 2008, 09:17:02 »
Ein interessanter Bericht. Wie so viele High-Tech-Manipulationsversuche, dürfte auch Dieses in einem sehr orgonreichen Gebiet kaum den erwünschten / geplanten efferkt (was auch immer der gewesen sein mag) erzielen.
Meine Empfehlung: Weiterbusten!
Georg
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John_Connor
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #4 am:
April 19, 2008, 11:31:14 »
Hallo Honigblume,
Mir hat der Verfasser die Dinger damals schon gezeigt in München aber dasie nach einigen Tagen wieder weg waren dachte ich das das Thema wohl gegessen ist .
Das Thema Bahnstreik und Gleise als Sendenetzte macht die Sache aber schon wieder Interressant .
@Aquarius . mir ist klar das alles schlechte auch sein gutes hat,daher denk ich werden die NWO ler immer wieder selber Eigentore produzieren ! selten ein Schaden ohne Nutzen ;-)
In dubio Bust it :-)
Gruß Jc
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Honigblume
Gast
Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #5 am:
April 19, 2008, 11:49:49 »
Hi J.C.,
echt?
Du hast die Teile gesehen?
Das hätte mich ja schon interessiert, wie die aussahen.
Hat der Verfasser des Berichts zufällig ein Bild gemacht?
Vielleicht weißt Du da ja mehr.
Zitat
In dubio Bust it :-)
Das ist auf jeden Fall immer die beste Lösung.
Hey, eine klasse Tour hast Du übrigens mal wieder
mit Loveheart gemacht.
Hut ab!
Liebe Grüße
Honigblume
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freestyle
Gast
Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #6 am:
April 19, 2008, 03:09:10 »
was mich freut....in dubio bust it.... bahnanlagen ist derzeit eines meiner lieblingsbetätigungsfelder, seit der beschenkung des bremer hbf hat sich hier die athmo sehr zum guten geändert: es sind langsam löcher in der vorher fast lückenlosen dor-mauer zu finden, ich empfinde sie dankbar wie schlupflöcher für die seele, die sich dadurch nach oben schwingen kann.
dieser bericht gibt mir neuen antrieb, das norddeutsche bahnnetz konsequent weiterzubusten. das streckengleis das rauf nach bremerhaven führt ist schon am weitesten gediehn, 1/5tel ist bereits recht ordentlich mit orgonit versehen. aber es liegt noch eine gewaltige aufgabe hier vor mir. hoffe immer noch auf ein paar mehr mitbuster aus der region.
zum glück habe ich jetzt mit dem auch hier reg.fori namens cyberholle für bremen einen engagierten neuen kollegen. sowas macht mut.
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DirtyHarry
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
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Antworten #7 am:
April 19, 2008, 09:24:16 »
Hallo,
Mir ist aufgefallen, dass hier in Oberösterreich in letzter Zeit ziemlich viele neue Sendeanlagen auf Hochspannungsmasten montiert werden.
Das erspart ihnen einen neuen Masten aufzustellen und gibt extra viel DOR (aber auch viel Orgon nach dem Busten!).
Die Hochspannungsleitungen würden sich glaube ich auch ziemlich gut als Sendeantennen zb. für sehr Niedrige Frequenzen eignen.
Ob das gemacht wird weis ich nicht. Ist mir nur so eingefallen als ich das mit den Bahngleisen gelesen habe.
LG
DirtyHarry
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Parzifal
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #8 am:
April 21, 2008, 01:16:10 »
Hallo Gerhard!Mit Berliner Kennzeichen?Hier in Berlin und Umgebung lagen in den letzten Wochen flächendeckend Unmengen von Kabeln rum.Ich
fragte unseren Elektriker ob in Berlin ein neues DSL-Netz verlegt wird,er meinte es würden Messungen für eine Erdgaslagerstätte gemacht!!!
Über Pläne hier Erdgas in einer Zwischenschicht zu lagern stand vor längerer Zeit mal was in der Zeitung.Aber der Artikel läßt wiklich mal wieder
auf was ganz anderes schließen.Unsere "Motivations-Trainer" sind am Werk,auf geht`s ich weiß noch wo die Kabel lagen!Vielleicht wirds dann endlich
was wärmer hier. Gruß Parzifal
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Um dem Pfad des Wissens zu folgen,muß man sehr einfallsreich
sein.Auf dem Pfad des Wissens ist nichts so klar,wie wir es gerne
hätten.
Egoli.buster
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #9 am:
April 21, 2008, 08:22:43 »
Einzige Frage: Warum ist dieser Thread nicht unter Busters Corner oder so, wo ihn auich interessierte kleser sehen können?
Georg
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ReNature
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Bodenabkühlung - weiterer Aspekt: Geothermie
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Antworten #10 am:
September 20, 2008, 08:28:33 »
Grüss Euch,
hier (in München) ist es immer noch
viel zu kalt für die Jahreszeit
. Tiefsttemperaturen die letzten Tage oft nah am Gefrierpunkt, einmal waren die Autoscheiben schon vereist in der früh.
In einem Vorort von München, nur einen Katzensprung entfernt, haben sie ein Projekt
GeoThermie
.
"Dabei ist Erdwärme schon lange bekannt und wird vermutlich bereits seit
über 10.000 Jahren
genutzt."
Was soll das heissen? Versteht jemand den Zeitraum in dieser Aussage?
Ich habe das ganze zwar nicht studiert - aber wenn man in der Tiefe die Wärme entnimmt ist doch auch die Oberfläche nicht mehr so warm, oder?
Hier noch weiter Links zum Thema:
http://www.bine.info/pdf/infoplus/Folienbasis8_01.pdf
http://www.ie-leipzig.de/Geothermie/Portal/Geothermie%2019.05.03.pdf
http://www.swissinfo.ch/ger/news/wissen_und_technik/Basel_haelt_sich_Geothermie_Projekt_warm.html?siteSect=511&sid=9174774&rss=true&ty=st
http://www.ie-leipzig.de/Geothermie/Portal/Geothermie.htm
wärmende Grüße allerseits der ReNaturierer
«
Letzte Änderung: September 20, 2008, 08:30:58 von ReNature
»
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ReNature
Gast
Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #11 am:
November 30, 2008, 10:23:32 »
Update (englisch):
Geoengineering as a back-up plan
http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2008/11/geoengineering-as-a-backup-pla.html
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ReNature
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #12 am:
März 27, 2009, 03:54:18 »
Hallo,
Zitat von: Aus dem Beitrag von John Conner am Anfang
Die Wartung der Kabel erfolgte durch eher militärisch wirkende Pickups der Fa. DMT, alle mit Berliner (!) Autokennzeichen, die seismischen Sensoren stammten von Sercel. Über viele Kilometer waren die Kabel quer durch Felder und Dörfer (Peißenberg, Huglfing, Bad Tölz, u.a.) verlegt worden
tja - jetzt sind sie bei mir, die
DMT-ler
. Fast vor der Haustür. In (m)einem schwer orgonisiertem Gebiet legen Sie gerade entlang einer großen Ein- und Ausfallstraße orangene Kabel, überqueren damit die Kreuzungsbereiche teils mittels Stangen die an den Ampeln befestigt werden und setzen etwa
alle 25 Meter eine Batterie mit 12 Mess-Sonden
(Erdspieße) - das ganze bislang auf mindenstens 3 Kilometer Länge.
Aufgefallen ist mir auch noch ein gelber Rettungshubschrauber, der eine sehr seltene Strecke in einem Halbkreis genau über mich geflogen ist. Zum Standort hätte er auf direktem Weg schneller kommen können, oder "kreuzen" Helikopter bei so starkem Wind wie heute grundsätzlich wie Segelschiffe?
«
Letzte Änderung: März 27, 2009, 04:17:36 von ReNature
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Naturalize
Gast
Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #13 am:
März 27, 2009, 04:06:30 »
Das scheint aber nicht überall verlegt zu werden.
In Nürnberg ist mir diesbezüglich noch nix aufgefallen.
Vielleicht sind wir etwas ,,hinterher'', aber wie auch bei der depperten Feinstaubzone, die wir ebenfalls nicht haben, kann das auch ein Vorteil sein.
Vielleicht ist München aber auch durch die starke Orgonisierung diesen Gruppen ein Dorn im Auge, den sie auszugleichen versuchen.
Das kann ich mir durchaus vorstellen.
Grüße
Andy
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ReNature
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Re: Neuartige Wettermanipulationen
«
Antworten #14 am:
März 27, 2009, 07:33:56 »
Hier noch ein aktuelles Wolkenbild passend dazu:
Spürt Ihr da auch, was ich spüre :-) ?
Das sind übrigens KEINE Trails, die wurden heute viel höher als obere Wolkenschicht angelegt.
Hab sie öfters gesehen, als es Lücken in der unteren Schicht gab.
«
Letzte Änderung: März 27, 2009, 08:24:26 von ReNature
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