Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Neue feinstoffliche Besucher  (Gelesen 2248 mal)
Laozu
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« am: April 11, 2008, 09:10:32 »

    Ich kann nicht mit Sicherheit behaupten, dass die hier beschriebene Erscheinungen keinen Zusammenhang mit Orgonit haben, aber ohne weitere Erkundung, darf ich das Gegenteil auch nicht sagen.

    Vor zweieinhalb Jahren besuchte mich mein Freund Ryan McGinty, und als wir in meiner Computerstube schwätzten, wurden wir gemeinsam gewahr, dass eine starke negative feinstoffliche Wesenheit, sich in dieser Stube gewohnheitsmäßig eingenistet hatte. Ihre ursprüngliche Heimat und Ihr weg dorthin sind eine andere Geschichte, aber nach vielen Versuchen und Beobachtungen, lernte ich, dass diese Wesenheit einerseits mir nicht Gutes wollte, und andererseits sich nicht leicht bannen liessen. Ich wurde abwechselnd gegen sie wohltuend, kalt, oder ignorierte sie -- ich benutzte allerei Orgonit, und andere Steine, die für diesen Zweck von sachkundigen Freunden mir vorgeschlagen wurden --samt anderen Mitteln:  alles umsonst. Die Wesenheit harrte hartnäckig und lange aus.

    Am Anfang März dieses Jahres, besuchte mich von Norwegen mein guter Freund Cesco, und einen Abend nach seiner Tagesarbeit, trat Ryan uns bei, Cesco noch einmal zu grüssen, und sich an unseren Forshungen zu beteiligen. Kurz vor dem Abendessen sassen wir in dem Combuterzimmer und Ryan bemerkte, daß der unwillkommene Gast noch da war. Ich bestätigte ihm, dass es genau so war, und er fragte mich ob ich jemals  die Götter gebeten hätte, mir zu helfen, diesen Unerwünschten zu beseitigen. Ich habe diese Frage verneint: der Mensch sollte nicht die Götter für seine eigene Bequemlichkeit plagen, meinte ich. Doch er stimmte mit mir nicht überein, und als wir tiefer in dieses Gespräch gerieten, wurde ich plötzlich gewahr, dass es jetzt etwas gab, was ich unverzüglich bearbeiten mußte.

    Also, entschuldigte ich mich aus dem Gespräch, stand auf, und begann, den langbesuchenden Plagegeist aus dem Zimmer zu jagen. Es war kein Unternehmen, daß man in einem Augenblick erledigen konnte. Ich musste nicht nur den Hauptkörper, sondern alle seine Spuren, sorgfältig aufsuchen, und diese aus dem Fenster hinausweisen.
     Während ich diese Arbeit erledigte, dachte ich mir selbst, dass diese Handlung vermutlich  letzten Endes vergebens wäre, weil nach dem Hinauswerfen , was hinderte die Ausgeworfene nochmals zurück hinein zu schleichen? Aber noch stärker kam es  mir vor, dass ich Vertrauen haben sollte, dass Verstand und Erfahrung nicht immer entscheidend wären.

     Endlich war die Tat vollendet, und ich setzte mich noch einmal auf den Stuhl. Als ich mich ausruhte, wurden wir alle drei gewahr, dass eine neue sehr positive Anwesenheit, sich in dem Zimmer sich offenbarte. Als ich Diese mit Achtsamkeit betrachtete, wusste ich dass sie eine richtige Wesenheit war, scheinbar angekommen, um einen Wiederkehr der neulich ausgetriebenen negativen Wesenheit abzuhalten. Und das hat sich tatsächlich seitdem  als Wahrheit gezeigt. Bis jetzt, über einem Monat später, bleibt diese neue willkommene Wesenheit ermunternd bei, und keine Spur der Unwillkommenen  ist zu finden.

     Aber diese Geschichte fungiert nicht als Hauptgrund dieses "Neues Thema": nur als "umständliche" Einleitung. Einige Wochen nach den eben beschrieben Ereignissen musste ich nach Seattle fahren, um einer Tochter Hilfe zu leisten. Cesco war jetzt seit einigen Tagen bei Don und Carol, und ich lenkte allein das Auto über der 480 Kilometer Reisestrecke.  In der vorigen Nacht hatte ich nicht genug geschlafen. Deshalb hörte ich eine interessante Audio-CD, um wach zu bleiben. Als eine Diskette zu Ende kam, und ich am Strassenrand anhielt, eine Neue in den CD-Spieler einzusetzen, guckte ich zerstreut in den Weizenfeldern herum. Ein mir ziemlich vertrautes Qi trat in mein Bewusstsein hinein, und mit schärferer Aufmerksamkeit wurde ich gewahr, daß es fast genau dem Qi ähnelte, das die positive Wesenheit belebte, die meine Computerstube jetzt bewohnte.

     Ich betrachtete sorgfältig die herumliegende Landschaft,  und zählte mindestens ein halbes Dutzend derartige postive Wesenheiten.  Während des Rests meiner Reise merkte ich immer mehr davon, in ungefähr der gleichen "Bevölkerungsdichte".
In Seattle erhielt ich ungeboten noch ein Mal Hilfe von einer dieser feinstofflichen Wesenheiten.

    Im Moment weiß ich weder, warum diese Geschöpfe eben jetzt angekommen sind, noch die Weite und Breite ihrer Bevölkerung. Ich bin nur vernünftigerweise sicher, dass sie bis kürzlich nicht anwesend wären.
« Letzte Änderung: April 11, 2008, 10:56:47 von Egoli.buster » Gespeichert
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« Antworten #1 am: April 11, 2008, 10:59:19 »

Lieber Laozu, vielen Dank für diesen Bericht. Ich habe mir erlaubt, ihn sprachlich etwas zu editieren um ihn lesbarer zu machen. Es wäre interessant, wenn Andere solch eine Veränderung in der "ätherischen Bevölkerung" um uns herum aus anderen Teilen der Welt auch berichten könnten.
Georg 
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« Antworten #2 am: April 11, 2008, 11:46:01 »

Hallo Laozu,

stell Weihwasser auf und räuchere mit Beifuss, das vertreibt normalerweise alles negative.
Vielleicht solltet Ihr Euer Treffen auch in einer anderen Räumlichkeit machen, denn eine "Computerstube" wie Du schreibst zieht das Schlechte schon von Haus aus an.

Grüße

Wolfgang
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Laozu
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« Antworten #3 am: April 11, 2008, 07:51:36 »

     Danke schön Georg!

     Und auch Dank Dir für Deine Vorschläge Wolfgang.
     Warum sagst Du, dass die Computerstube das Schlechte von Haus aus anzieht?
« Letzte Änderung: April 11, 2008, 10:06:36 von Laozu » Gespeichert
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« Antworten #4 am: April 11, 2008, 08:46:53 »

Weil ein Computer, sobald man ihn einschaltet die ( Lebens ) Zeit aufsaugt. Weil das Internet Bilder und damit auch Gestalten ins Haus holt die mit dem Leben des Users erstmal nichts zu tun hätten, würde er sie nicht über den Bildschirm herein lassen. Weil ich der Meinung bin, dass ein Großteil aller Informationen, welche man über das Netz bekommen kann negativ behaftet sind.

Das alles natürlich nach meinem persönlichen Empfinden, ich kann davon nichts beweisen. Allerdings täuscht mich mein Gespür selten.

Grüße

Wolfgang
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« Antworten #5 am: April 24, 2008, 08:28:24 »

Ein interessanter Gedanke, Wolfgang. Leider verbringe ich mindestens 8 stunden am Tag im Internet. Sozusagen beruflich.
G.

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