Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Aussenmagnet an Orgonit  (Gelesen 3692 mal)
RedTribune
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« am: April 04, 2008, 09:31:48 »

Hallo,
könnte jemand mit einem spannungsmesser und selbst Energiesichtigkeit/fühligkeit folgenden versuch durchführen?
Einen magneten an das Harzgebinde so anzubringen dass das elektromagnetische feld das gebinde stresst aber nicht daran haftet.
Daraus evt. einen möglichen spannungswechsel ersieht,
oder sogar einen positiven zuwachs erkennt.
Mir fehlen die möglichkeiten das zu messen /fühlen, könnte lediglich meine fototechnik dazu benutzen wozu aber die vorher nacher methode keinen Aufschluss gibt.
Die idee ist abgeleitet von Trawögers pyramide, dort ist ein magnet eingesetzt.
Zusätzlich längswellen die auf Kristalle einwirken eine Heilende skalare bandbreite entwickeln. Alles nur halbwissen. Wie könnte man längswellen erzeugen?
Wird das überhaupt was ausrichten?
« Letzte Änderung: April 04, 2008, 09:38:42 von RedTribune » Gespeichert

Ein solch bewölkter Himmel klärt sich ohne Sturm nicht auf.
(Shakespeare)
RedTribune
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« Antworten #1 am: April 05, 2008, 07:18:46 »

Hallo,
schön wieder von dir zu hören.

Du hast mir sehr geholfen.
Durch deine Erklärung stellt sich mir natürlich eine Frage:
Zitat
Ich glaube das durch den Magneten und den sehr konzentrierten Tachyonenstrahl das Orgon oder der Orgonwirbel in dem Bereich neutralisiert wird.
ist denn das erwünscht? bzw. fördert das die Arbeit des Orgonitblockes? Von dor zu por negativ zu positiv. Unterstützt der Magnet die neutralisation würde die umwandlung zu por beschleunigt.
Zitat
Magnete unter den Sockelrohren, also unter den Bergkristallen ist super. Hier ist es wichtig das alle Magnete zu einer Polseite ausgerichtet sind.
Das ist konkret einfach und machbar. merci
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RedTribune
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« Antworten #2 am: April 27, 2008, 01:42:32 »

Hallo,
 inzwischen habe ich die Magnete so angebracht wie  beschrieben, wollte mich erst später nach nennenswerten Ergebnissen melden und Rückmeldung geben. die Magnete sind zu schwach so meine Intuition. Magnete nicht über dem Cb anbringen, sondern unter dem Magnetblock, ausrichten unter den Rohren , Nord-süd Ausrichtung beachten.
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Steirerbua
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« Antworten #3 am: Juli 06, 2009, 01:11:28 »

Hallo!

Ich hab auch ein wenig mit den CBs experimentiert. Und zwar habe ich einfach einen Magneten unter
einen Einrohr-CB am Orgonitsockel (Boiden) hin gegeben. Das bewirkt eine tolle Verstärkung, diese verstärkung wirkt auch in der Nacht,wenn
kein Licht vorhanden ist. Ich hab einen runden magneten -wie man sie zum Flip-Chart befestigen nimmt verwendet- mit einer Haltekraft von 2,5kg verwendet!
Welcher Pol am Orgonit ist, weiß ich nicht. Ich hab ein zweier Set beim LIBRO gekauft und der graue Magnet passt von der Polarität. Vielleicht probiert ihr es mal aus?

Liebe Grüße vom Steirer!
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LoveHeart
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« Antworten #4 am: Juli 07, 2009, 12:03:06 »

Magneten insbesondere Neodymmagneten wirken nicht gerade Heilsam für den Körper und die Psyche.
Ich wäre vorsichtig bei deren Einsatz.
Es gibt neben der  Wandlung von DOR zu POR, also der gehemmten Lebensenergie in fließende Lebensenergie noch die Qualität der Lebensenergie als wichtigen Aspek.
Warum liegt das Augenmerk vieler immer auf der Steigerung der Flußgeschwindigkeit der Lebensenergie und nicht auf deren Qualität ?
Anstatt seine Geräte auf Harmonie zu trimmen und an der Qualität der Energie zu arbeiten sehe ich immer wieder den Kampf um Leistungssteigerung, das ist aber ein Irrweg.
Jeders Orgonit bring gehemmte LE wieder in FLuß, die vorhandenen Gerätschaften wie HHG, CB und TB reichen dazu völlig aus, an der Qualität dieser Energie (POR) allerdings kann man noch viel feilen und forschen. Auch das lenken und übertragen dieser Energien ist ein interessantes Gebiet mit viel Forschungsbedarf.

Warum immer das künstliche Zeugs verbasteln (Neodym)? DAs Motto viel hilft viel ?
sehr kleine Magnetkräfte, wie sie z.B. von natürlichem Magnetit ausgehen,  wirken für den Körper wesentlich harmonischer als starke Felder.
Magnetitoktaeder sind  natürlich magnetisch wirken auf das Gehirn postiv und beschleunigen z.B. das Reaktionsvermögen.

Das große Problem an der Elektromagnetischen Strahlung ist ja daß sie auf sehr tiefer Ebene in molekulare Vorgänge eingreift.
Sie hemmt die Wasserstoffbrückenbindung und verändert den Winkel der molekularen Anbindung von Molekülen.
Das wirkt sich auf alle Moleküle mit Dipolcharakter aus, also vornehmlich Flüssigkeiten. Die Folgen davon sind veränderte Wetterverhältnisse da sich die gasförmigen Wasserteilchen in der Atmosphäre nicht mehr in üblicher Geschwindigkeit zu Clustern zusammenschliessen. Auch im menschlichen Körper ist die Brückenbindung verantwortlich für den Zusammenhalt der DNA-Stränge, für die Basenpaarung,  für die Nährstoffanbindung an Zielstrukturen, für die "flüssigkeit" des Blutes und der Lymphflüssigkeit etc.

Ist die Lebensenergie wieder in natürlichem Fluss so stellt sich Harmonie in allem ein was lebt, Gesundheit und Glücklichsein stellt sich ein. Ist die Lebensenergie gehemmt oder (durch pulsen oder Magneten) zu stark beschleunigt stellt sich Disharmonie ein und Krankheit und Depression sind die Folge.

Harmonie liegt zwischen zuviel und zuwenig.
Besinnt euch auf das wesentliche und Natürliche
Gruß
LH



« Letzte Änderung: Juli 07, 2009, 12:26:07 von LoveHeart » Gespeichert
RedTribune
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« Antworten #5 am: Juli 07, 2009, 06:09:00 »

Hi,
sehr konkrete und hilfreiche Ausführung, danke.
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Steirerbua
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« Antworten #6 am: Juli 08, 2009, 07:53:48 »

Hallo!
Mir ist schon klar, dass ein Magnet sehr stark wirkt! Ich würde ihn auch nicht an Orgonit geben welches ich im Haus habe. Aber bei Cloudbustern welche ja in großer Höhe wirken, finde ich es einfach gut. Normale CBs wirken bei guten Lichtverhältnissen sehr gut, aber in der Nacht und bei starker Bewölkung geht die Wirkung zurück. Genau dieser Effekt wird von unseren"Freunden" ausgenützt und in der Nacht wird auf Teufel komm heraus gesprüht. Jetzt bleibt bei mir auch in der Nacht nichts hängen. Und so schlecht kann ein Magnet nicht wirken, wenn man das wundervolle Orgonblau ansieht. Ich habe meine Freude daran, was sich ja auch auf meine Umwelt überträgt. Man sollte natürlich nach wie vor die ganze Umgebung mit Orgonit bearbeiten,was bei mir schon geschehen ist(Ausserdem wird das Gebiet wird ständig erweitert).
Liebe Grüße vom Steirer!
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imado
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« Antworten #7 am: Juli 08, 2009, 04:28:05 »

hoi steirer :]
der magnet klingt ja eher nach einer eisen nickel was weisz ich noch legierung.
ich wuerd trotzdem dein geraet genau im auge behalten.
-------------
ein freund und ich machten eine versuchsreihe mit <N50 neodymmagneten und einigen TBs.
TB's mit stahl in der matrix wie auch nichtmagnetische.
fazit:
nach gut 20 sekunden eine verstaerkte wirkung,
nach etwa 60 sekunden hatte ich einen ex-TB in haenden. plopp, blaue wolke und aus.
die geraete brauchten lange um sich von den magneten zu erholen.
-------------

einem meiner aeltesten TB's, steht bei besagtem freund in der wohnung, habe ich damals beim gieszen einen neodymagneten in die kupfermatrix gesetzt.
es war weder besonders kraeftig noch sonst irgendwie energetisch auffaellig.
ein teil von don-bradley faellt mir da noch ein... hat das jemand von euch ausprobiert? http://www.quebecorgone.com/catalog/product_info.php?cPath=21&products_id=91
seine internetpraesenz ist scheinbar schon wieder verlegt worden...
mit schwachen magneten habe ich noch kaum herumprobiert... habe da aber schon eine idee
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Gerhard Scheidl - St.Poelten, Oesterreich
Steirerbua
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« Antworten #8 am: Juli 09, 2009, 11:26:38 »

Hallo Imado!
Ich hab bis jetzt nur mit meinen relativ schwachen Magneten experimentiert. Bis jetzt läuft alles sehr gut. Die verstärkende Wirkung hält an, der Himmel ist wunderschön, schöne Wolken und dazwischen immer wieder schöne orgonblaue Löcher!

Liebe grüße nach St. Pölten!!!
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Steirerbua
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« Antworten #9 am: Juli 13, 2009, 02:26:27 »

Hallöchen!
Ich habe jetzt auch Erfahrungen gesammelt mit starken Neodym-Mageneten. Das funktioniert irgendwie nicht, es schwächt die Wirkung des CBs! Warum der starke Neodym- Magnet nicht wirkt und der schwache Tafelmagnet verstärkt, weiß ich nicht, vielleicht liegt es am Material des Magneten. Übrigens gebe ich den Südpol des Tafelmagneten auf den Sockel des CBs. 

Liebe Grüße vom Steirer!
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