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Autor Thema: Expedition Italien Teil 4  (Gelesen 3037 mal)
John_Connor
Gast
« am: März 22, 2008, 04:04:19 »

BITTE NICHT DAZWISCHENPOSTEN BIS DER BERICHT FERTIG IST!!

Expedition Südtirol-Norditalien Teil 4


Am sechsten Tag wurden wir morgens wieder einmal vom Gebrumm eines Helis geweckt. Eine schwere militärische Maschine kreiste über dem Hotel und dem Hafen. Diesen Helikopter bekamen wir in den folgenden Tagen noch öfter zu Gesicht.
















In Riccione fanden wir neben einigen Masten ein sehr merkwürdiges Gebäude in der Form einer Pyramide, das ein Radar beherbergte. Welche Funktion ein solches Gebäude haben soll, konnten wir uns nicht erklären. Sicherheitshalber versorgten wir es rundherum:




Das Castell San Pietro del Terme war mit zahlreichen Sendemasten bestückt und wurde von uns ausgiebig behandelt.

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John_Connor
Gast
« Antworten #1 am: März 22, 2008, 04:13:04 »

Nicht weit entfernt befindet sich das Kloster Madonna di san Luca. Wir fragen uns, inwieweit  die katholische Kirche diesen Irrsinn unterstützt. Im Nachbargebäude des Klosters sind ein Kindergarten oder eine Schule untergebracht. Ringsum waren wir sehr fleißig, um vor der Strahlung zu schützen.













Etwa zehn Kilometer weiter in Bazzano waren wir erneut tätig.









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John_Connor
Gast
« Antworten #2 am: März 22, 2008, 04:22:14 »

Nach weiteren 20 Kilometern erreichten wir Sasso Macaroni:
Es goss wie aus Eimern und die Sicht war schlecht , was uns sehr behinderte  bei der Suche der Sendeanlagen .

















Nach dem wir eine große Menge Towerbuster um diese Anlagen verteilten kam endlich mal wieder die Sonne zum Vorschein . Es tut dem Körper und der Seele gut wenn ihre Strahlen die durchnässte Haut steicheln







Unser nächstes großes Ziel lag am Monte Cirmone  wo es wieder bis auf gut 2000 Meter einen engen  Pass hochging .  Das Wetter verschlechterte sich innerhalb weniger Minuten was und gar nicht gefiel . Am Ende der Passstraße wurden die Schneefelder des vergangenen Winters durch ein heftiges Gewitter regelrecht weggespült.
Wegen des Wetters konnten wir leider nicht fotografieren.



Zurück in Bologna entdeckten wir einen kleinen Märchenwald:

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John_Connor
Gast
« Antworten #3 am: März 22, 2008, 04:32:07 »

In Spilamberto bei Bologna sind ganze Baumgruppen abgestorben. Ob der Wasserturm unten im Bild sendetechnisch noch in Betrieb ist, konnten wir nicht ausmachen. Beschenkt wurde die Gegend aber trotzdem.







Auf dem Weg nach Imola fanden wir mehrere Anlagen, die wir wie üblich versorgten.
Das Wetter besserte sich: Es riss auf und wunderschöne Kumuluswolken bildeten sich.







[
Bei Imola stießen wir auf eine Großanlage, die unsere ganze Aufmerksamkeit forderte:



IMG]http://i30.tinypic.com/2hq5t1x.jpg[/IMG]









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John_Connor
Gast
« Antworten #4 am: März 22, 2008, 04:42:31 »

Auch dieser Tag verging viel zu schnell. Erst bei Einbruch der Dunkelheit erreichten wir unser Tagesziel: eine Anlage mit mehr als 50 Masten. Leider war es zu dem Zeitpunkt schon sehr dunkel und dementsprechend fiel die Qualität der Bilder aus. Die Anlage ist bewacht, was uns aber nicht weiter kümmerte. Im Schutz der Dunkelheit und mit Spaten und Spitzhacke bewaffnet, werkelten wir wie wild und vergruben unsere großen HHGs und Einrohre.









Am siebten Tag wurde wieder nichts aus unseren Bade-Plänen, so dass wir unsere Tour einfach fortsetzten. In Modena entdeckten wir folgendes Gebäude neben einer Autobahn. Während einer „kleinen Autopanne“ am Seitenstreifen, verteilten wir unsere Mitbringsel.



Nach unserer Recherche befindet sich in La Spezia ein zweites unteririsches Atomwaffenlager,  das wir nach kurzer Suche auch fanden. Mehrere Großsendeanlagen und militärische Einrichtungen zieren das Areal. Im Militärhafen von La Spezia ankerten einige Kriegsschiffe, die natürlich allesamt mit Radaren ausgestattet sind. Da sich am Strand viele Leute tummelten, beschenkten wir das Meer in einer Hauruckaktion.
















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John_Connor
Gast
« Antworten #5 am: März 22, 2008, 04:54:59 »

Etwa 50 Kilometer südlich liegt das weltbekannte Carrara, wo offensichtlich nicht nur Marmor abgebaut, sondern auch das Wetter massiv beeinflusst wird. Der kristalline Marmor vor Ort wird dazu beitragen, dass die Orgoniten besonders wirken.











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Es kam uns gerade so vor, als seien die Italiener nicht nur besondere Feinschmecker, sondern auch Strahlensucher: Ähnlich wie am Monte Grappa war auch das Restaurant hier sehr gut besucht.



Am achten Tag nahmen wir die Gegend um Pisa ins Visier. Auf unserem Weg versorgten wir viele kleinere Masten und Anlagen, was nicht lange unbemerkt blieb:
Der am Vortag beschenkte Masten wurde von einem Millitärhubschrauber „umschwärmt“.





Auf der Strecke nach Livorno sah der Himmel suppig und verhaarpt aus. Den Grund dafür konnten wir schnell ausmachen: eine große Radarkugel und ein Park an Masten. Nach einiger Zeit fanden wir in den Bergen um Gabbro auch eine außerordentlich gut geteerte Zufahrt zu der Radaranlage. 




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John_Connor
Gast
« Antworten #6 am: März 22, 2008, 05:10:23 »

Normalerweise sind wir nicht zu stoppen, es sei denn eine Herde Ziegen blockiert den Weg. So mussten wir letztlich noch 200 Meter zu Fuß durch Dornengestrüpp marschieren.



Während wir zur nächsten Anlage weiterfuhren, klärte sich der Himmel innerhalb von Minuten auf und wunderschöne Sylphen zeigten sich. Auf dem folgenden Bild sind die Radaranlage und der Himmel darüber zu sehen.



Auf dem Weg zum Monte Pisano kamen wir am militärischen Großflughafen Camp Darby in Pisa vorbei, wo wir natürlich sofort tätig wurden.



Als wir unser Highlight auf dem Monte Pisano, dem „Paradies für Fernmeldeelektroniker“, erreichten, verschlug uns die Sprache.
Diese Anlage ist fast exakt so Aufgebaut wie die Anlage Camlica in Istanbul (laut einer Website interagieren beide Anlagen miteinander!) und von der Größe genau so erschreckend
Seht selbst:











Mehrere separat umzäunte Militärareale und das italienische Fernsehen nehmen den ganzen Berg in Anspruch. Das war uns einen Cloudbuster wert, den wir zwischen den Anlagen platzierten. Dazu verteilten wir etliche HHGs, TBs und einen Einrohr-CB.








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John_Connor
Gast
« Antworten #7 am: März 22, 2008, 05:24:53 »

Nach etwa einer Stunde „Gartenarbeit“, fuhren wir auf der anderen Seite des Berges hinunter, um eine Panoramaaufnahme zu machen. Die Aufnahme ist uns leider wegen der Größe der Anlage nicht so recht gelungen.





Obwohl bei einer solchen Wolkendecke in der Regel kein Sonnenschein zu erwarten ist, klärte sich der Himmel plötzlich auf und die Sonne schien uns ins Gesicht.
Wegen eines Radrennens mussten wir eine kurze Pause einlegen. Wir nutzen die Viertelstunde, um die Veränderungen am Himmel zu fotografieren. Gut zu beobachten war die Bildung von Kumuluswolken. Vom Anblick der Bäume und Wälder ringsum waren wir allerdings weniger begeistert.







Die Atmosphäre kam mächtig in Wallung , Sylphen tummelten sich überall am Himmel und eine tiefe Zufriedenheit machte sich in uns breit.
Wir merkten die Erschöpfung der müden Knochen und Muskeln eine Weile nicht mehr und genossen das Panorama der Berge und die Sonnenstrahlen auf der Haut.












« Letzte Änderung: März 22, 2008, 05:45:17 von John_Connor » Gespeichert
John_Connor
Gast
« Antworten #8 am: März 22, 2008, 05:43:02 »

Am neunten Tag machten wir uns nach Florenz auf. Dort wurden wir ohne lange Suche fündig. Als wir die wichtigsten Punkte an den Durchgangsstraßen versorgt hatten, fing es stark zu regnen an. Wetter-Online meldete an diesem Tag 90 Liter Regen pro Quadratmeter.






Nördlich von Florenz ist hinter den Etrusker-Siedlungen eine etwas größere Anlage zu finden. Dort wurden wir innerhalb von Minuten pitschnass, was uns gar nicht gefiel.





Dann irrten wir noch 5 Stunden Quer durch den Apennin und bei Sonnenuntergang machten wir uns dann schleunigst auf den Weg ins Hotel .



65

Am letzten Tag vor unserer Heimreise schafften wir es doch noch an den Strand, um uns zu erholen. Weil ein Tag am Strand ganz schön lange werden kann, gruben wir ein anderthalb Meter tiefes Loch, in das wir einen Einrohr-CB mit der Spitze nach unten steckten. Darüber begrünten wir unser Kunstwerk. In zwei Kilometern Entfernung wiederholten wir unsere Aktion. Dank unserer tollen Luftmatratze und J.C.s Schwimmkünsten konnten wir im Meer eine relativ große Wasser-HHG versenken.






Wir machten es uns bequem und siehe da, es dauerte nicht lange bis ein Helikopter zu Besuch kam:



Noch am selben Abend brachen wir auf. Da es jetzt nicht länger notwendig war, nach Anlagen Ausschau zu halten, konnten wir uns die Landschaft genauer anschauen. Immer wieder vielen uns dabei Schäden an den Bäumen auf.

Unser Fazit der Reise:
Nach vier größeren Touren durch Italien fiel die prognostizierte Dürre 2007 buchstäblich ins Wasser. Der Materialaufwand dafür war relativ hoch. Wir sind froh, dass wir Kosten für Materialien und Reise aufbringen konnten. Bei Spendern bedanken wir uns an dieser Stelle nochmals und freuen uns über jede weitere Unterstützung für kommende Projekte . Wir haben festgestellt, dass die energetischen Veränderungen in Italien auch positive Auswirkungen auf die Föhnwirkung in Bayern haben. Von den Vorhersagen einer Dürreperiode für Deutschland war nach unserer Rückkehr nichts mehr zu hören. Zahlreiche Personen in Österreich bestätigten uns energetische und wettertechnische Veränderungen.
Wir planen auch dieses Jahr eine Tour im Ausland doch in welchem Umfang wir dieses Unternehmen durchführen können, ist noch ungewiss. Der finanzielle Aufwand für unsere bisherigen Unternehmen in Spanien, Portugal, Italien und anderen Regionen beläuft sich auf knapp 30.000 Euro und wir wollen weiterhin vor allem auch zu Hause fleißig sein. Wir werden sehen, was das Jahr bringt.
Die Homepage wurde während der letzen Tage komplett Überarbeitet und ein Shop mit vielen tollen Angeboten eröffnet.
www.Orgonised-Germany.de freut sich über Ihren Besuch und wünscht weiterhin viel Spass beim lesen unserer Tourberichte .

Wir hoffen, der Bericht ermutigt viele, selbst aktiv zu werden, um Störquellen zu beheben und unsere Welt wieder ein Stück lebenswerter zu machen .

Herzlichen Gruß
J.C. und L.H.
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Honigblume
Gast
« Antworten #9 am: März 22, 2008, 06:25:48 »

Hallo J.C.,

wie immer eine klasse Aktion von Euch!!
Hut ab vor dem, was Ihr immer wieder leistet.
Dieser Bericht motiviert bestimmt wieder einige, es Euch gleich zu tun.

Die Gegend hat es bitter nötig gehabt.
Es ist für mich immer wieder unglaublich zu sehen,
was in anderen Ländern so alles rumsteht.

Da kann man nur hoffen, es artet hier nicht auch mal so aus.

Wer möchte denn hier drin wohnen?



Bei mir etwa 150 m entfernt ist auch so ein zugepflastertes Haus,
doch so riesen Schüsseln sind da nicht drauf.
Sieht aber auch aus wie ein "Friedhof".

Ich wünsche Euch für Eure weiteren Touren auf jeden Fall viel Glück
und weiterhin eine gute Unterstützung (auch hier aus dem Forum).

Liebe Grüße
Honigblume
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Darius
Gast
« Antworten #10 am: März 22, 2008, 06:26:49 »

Ristorante Radar - ist denn das noch war ?!! Das ist ja echt ein gelungener Gag das Foto !

Danke für diese konsequente Arbeit in den "italienischen Mastenwäldern" !

Darius
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Arjuna
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« Antworten #11 am: März 22, 2008, 08:46:50 »

lieber john connor,
lieber loveheart,

im namen vieler orgon-freunde hier aus meiner gegend (welche leider nicht hier im forum posten) bedanke ich mich ebenso bei euch beiden für euren unermüdlichen einsatz für einen besseren planeten.

nachdem wir mittlerweile wirklich eingehend das wetter beobachten, haben wir nach eurer letzten tour sofort veränderungen in der atmosphäre bei uns feststellen können, obwohl wir damals noch nicht wussten, dass die änderungen durch euch ausgelöst wurden (sprich wir haben erst nachher von eurer tour erfahren :-). ich bin schon neugierig, ob wir eure nächste tour ebenfalls gleich wieder bemerken werden :-).

gratulieren möchte ich dir, lieber john connor und liebe hongiblume auch zur neuen homepage www.orgonised-germany.de. sie ist wirklich vom design und inhalt sehr stimmig und ansprechend geworden!

in diesem sinne liebe grüße aus dem ötscherland und

alles liebe

euer

arjuna
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« Antworten #12 am: April 01, 2008, 01:44:33 »

servus LH und JC!

kann mich da nur anschliessen - einfach nur danke für eure arbeit.
wie hiess es bei asterix immer "die spinnen die italiener (römer)"
was dort so rumsteht ist der pure wahnsinn.

lg
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« Antworten #13 am: April 02, 2008, 10:45:27 »

Hallo J.C und L.H!

Eine Wahnsinns- Leistung! Ich kann mich meinen Vor-Postern nur anschließen!
Ich wünsche Euch alles nur erdenklich Gute und weitere schöne Reiseberichte!

Liebe Grüße vom Steirerbuam!
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John_Connor
Gast
« Antworten #14 am: Juni 16, 2008, 08:19:05 »

Hallo

da der 5 Teil der Expediton erst nächste Woche kommt poste es hier rein .
Langsam fällt es auch anderen aud das sich die Wettersituation komplett umstellt ....
Denke ein kleines bischen hat e auch mit unseren Touren zu tun :-)
http://www.ethericwarriors.com/ip/viewtopic.php?p=4336#p4336
Vielleicht unterichtet die Italiener ja mal wer was so in ihrem Land alles gebustet wurde (evtl auch doppelt gemoppelt :-)
Wir sprechen leider kein Italienisch und haben auch keine Kontaktpersonen dort ..


Lg JC
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