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Autor Thema: All das Wasser - Teil 2  (Gelesen 2782 mal)
Egoli.buster
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« am: Februar 15, 2008, 08:08:44 »

Zweite Meeresexpedition mit dem Boot im November 2007

Im November 2007 entschlöossen wir uns, mit dem Boot nach Süden an die Kapküste zu fahren, um unser Projekt "Orgon-Halsband ums südliche Afrika" fortzusetzen.
Das wären so etwa 800km in zwei Wochen gewesen.


Auf dem Hinweg war die Karoo noch ganz schön trocken

Teilnehmer: Wiebke, Friederikes Schwester zu Besuch aus Deutschland und Sam.
Ich hatte Sam vor Jahren kennengelernt, als er Credo Mutwa half, einige seiner großartigen Eisenschrottskulpturen zu bauen.
Wiebke ist gut drauf und unternehmungslustig, aber von gesundem Skeptizismus gegen "diese ganze Orgonsache" erfüllt.


Wiebke


Sam


Ich (Georg)


Die Knysna Heads

Leider ließ uns das NSRI (National Sea Rescue Institute) nicht durch die Knysna Heads durchfahren. Sie sagtenn, man müßte 2 Motoren haben, da die Passage gefählich ist und man leicht an die Felsen gedrückt werden kann wenn der einzige Motor ausfällt. 
Wir waren schon fast durch die Brandungszone durch als sie mit Ihrem superschnellen Rettungsboot angeflitzt kamen.
OK, also beschenkten wir die Lagune ordentlich und ließen es für den Tag gut sein.


Ich versuche, immer online zu sein, auch wenn ich auf Tour bin.

Am nächsten Tag starteten wir das Boot vom nahegelegenen Buffelsbaai um nach Mossel Bay, unserem nächsten Hafen zu kommen.


Am Anfang sah es noch schön ruhig aus...

Das Wetter war anfangs noch angenehm aber der wind frischte zum Nachmittag hin gehörig auf und zum Schluß mußten wir ganz schön gegen Wind und Wellen ankämpfen.
Es war dann schon etwas mehr als Wiebke sich so unter "Spaßabenteuer" vorgestellt hatte.


Großer Gastanker vor Mossel Bay


Annäherung an Mossel Bay


Leuchtturm von Mossel Bay

Wir kamen nach anstrengenden und nassen 5 Stunden auf dem Boot in Mossel Bay an und schlugen unsere Zelte auf dem windigen Campingplatz unter dem Leuchtturm auf.


Leuchtturm bei Nacht

Am nächsten Tag wollten wir es bis Cape Infanta bzw. Witsand schaffen. Allerdings blies uns der Wind so heftig ins gesicht, kaum daß wir aus der etwas geschützten Bucht herauswaren, daß wir umdrehen mußten.


Das war ein bischen zu naß für Wiebkes Geschmack

Das hieß, wir mußten die Taktik ändern. Wir hatten beim Umkehren gemerkt, daß das Fahren in die andere Richtung, mit Wind und Wellen im Rücken, sehr viel angenehmer ging.
Deshalb rollten wir nun die ganze Sache von hinten auf und fuhren mit dem Boot nach Witsand um Richtung Mossel Bay zurückzuschippern. Das ging dann auch viel besser.

Leider hatten wir auch mal wieder ein paar Mißgeschicke:
- Der Trailer verlor beim leeren Rückfahren ein Rad, woruaf hin die Achse auf dem Boden schleifte und völlig unbrauchbar wurde. Wir mußten den ganzen Nachmittag in Mossel Bay suchen, um eine provisorische Ersatzachse zu finden und dann einige hundert km fahren, um diese nachts notdürftig an dem Trailer zu befestigen.
- Die Gangschaltung beim Bootsmotor brach gleich am zweiten Tag, aber wir konnten den Motor für den rest der Reise im Vorwärtsgang benutzen.


Landung in Mossel Bay, von Witsand kommend


Flußmündung bei Witsand


Eins von vielen Wracks


Brandung bei Witsand


Wir lassen das Wasser bei Witsand in der Flußmündung zu Wasser


Sich auflösende HAARP-Wolke

Diese Herangehensweise funktionierte ganz gut und wir gingen deshalb auch die Strecke von Witsand nach Struisbay rückwärts an, (Der Hafen bei Cape Agulhas) so daß wir Wind und Dünung im Rücken hatten.


Der Leuchtturm auf Kap Agulhas


Sam am Leuchtturm


Die Brandung hämmert auf das Kap


Die Strecke von Knysna bis Struisbaai - etwa 320 km - beschenkt im Abstand von 1 km.

Fortsetzung folgt...

Die älteren Berichte sind auf http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=62 zu lesen
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« Antworten #1 am: Februar 20, 2008, 04:10:32 »

Nachdem wir soweit gekommen waren, wesentlich weniger als wir uns vorgestellt hatten, fuhren wir erstmal nach Kapstadt, um uns mit Friederike und den Kids zu treffen, die für ein paar Ferientage mit Wiebke heruntergeflogen kamen.
Am nächsten Tag nahmen Friederike und ich uns die Wanderung auf den Tafelberg via Skeleton Gorge (Skelettschlucht) vor. Der Weg startet im Botanischen Garten und geht bis zur oberen Seilbahnstation.
Man überweindet dabei einen Höhenunterschied von ca. 800m und geht durch sehr unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen. Natürlich ließen wir reichlich Geschenke am Wegesrand.


Der subtropische Teil der Schlucht: Schattige Bäume und ein munterer Bergbach


Friederike in der Skelettschlucht


Toller Weitblick - Die Cape Flats


Der Hafen von Kapstadt


Felsformationen


Diese feine Vegetation findet sich nur auf der Kaphalbinsel und benachbarten Gebieten und wird Fynbos oder Fein-Busch genannt.


Gut an das spezielle halbmediterrane Seeklima angepaßt


mit Regen und Sturm im Winter und oft extremer Hitze im Sommer


Blick Richtung Cape Point


Aufkommende Kaltfront
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« Antworten #2 am: Februar 20, 2008, 09:56:01 »

Am nächsten Tag holten wir wieder das Boot raus un ließen es in Melkbosstrand zu Wasser, nicht weit von dem Atomrektor Koeber, den wir Anfang 2007 mit Robert umrundet hatten. der Plan war , die Tafelbucht (Table Bay) zu durchqueren, was den gesamten seehafen von cape Town abdecken würde und bis nach Hout Bay zu fahren.
Insgesamt eine Strecke von 60km.
Es begann sehr friedlich. eine Schule junger delphine tauchte gleich am Anfang auf und begleitetee das Boot.


Delphine spielen ums Boot


Mehr und mehr


und wieder und wieder


Wir konnten nicht genug davon bekommen

Leider begann ein eisiger starker Wind über die Cape Flats zu heulen, sobald wir den ungeschützten Teil der Tafelbucht erreichten. Die Wasseroberfläche sah bald aus wie das Innere eines Topfes mit kochendem Wasser, nur eiskalt. (Der Wind bleis genau gegen die Grunddünung, was zu konfusen, unvorhersehbaren Wellenmustern führte)
Verdammt!

Ich muß zugeben, daß ich zeitweise die Hosen voll hatte. Wir konnnten kaum schneller als 6-7 km/h vorwärtskommen. (normalerweise 25-35) Aber Kika, die mich auf dieser Fahrt begleitete zeigte weder Panik noch Furcht, obwohl wir beide für Stunden völlig duchnäßt und eiskalt waren und ein Ende nicht abzusehen war. Endlich kamen wir in den Windschatten des Tafelberges und es ging uns gleich viel besser. wir konnten die nassen Klamotten ausziehen und zum Trocknen über das Boot drapieren und ein kleines Picknick einnehmen.
Wir planten weiterhin, die Fahrt bis Hout Bay fortzusetzen, wo Sam mit dem Trailer auf uns warten sollte.
Aber als wir unsere Fahrt in die Richtung  fortsetzten, frischte der Wind wieder auf und es begann wieder wie in der Tafelbucht auszusehen. Davon hatten wir genug, und zogen es daher vor, in den Hafen reinzufahren und unser "Unterstützungsteam" zu bitten, uns dort rauszuziehen.
Am nächsten Tag fuhr ich mit Sam los, um wenigsten das Stück von Hout Bay bis zum Hafen von Kapstadt fertigzumachen. Wir wolten in Hout Bay zu Wasser lassen. Dort war allerdings der Wind so stark, daß uns die Seenotrettung gar nicht erst erlaubte das Boot reinzutun.

Nachdem wir dort eine Weile rumgehangen hatten und uns das Seemansgarn eines alten Fischers inklusive Horrorstories von 6m langen weißen Haien, die Boote angreifen, angehört hatten, gaben wir erstmal auf un führen die Küstenstraße Richtung Kapstadt zurück, eine sehr szenische Route übrigens.
Auf der Küstenstraße, im Windschatten der Berge, schien das Meer wieder ganz ruhig zu sein.
Deshalb fuhren wir zu einem kleinen Ski-Boot-Club nördlich des Hafens, um das Boot nochmal zu starten. Wir wollten dann wenigstens von deiser seite so nah wie möglich an Hout Bay herankommen.
Als wir der Landnase vor Hout Bay näherten wurde die See auch wieder bewegter und Momente später tauchte das rote schnellboot der Seenotrettung auf und zwang uns, umzukehren. Ich fand sie übertreiben es ein bischen, denn die Wellen waren gar nichts im Vergleich zu dem, was ich erst kurz zuvor mit Kika gemeistert hatte.
Andererseits bewundere ich den Professionalismus dieser Typen. Am Ende sind sie es natürlich, die all diese übermütigen und verantwortungslosen Freizeitkapitäne nachher rausfischen müssen, wenn was passiert. 


Spielende Seehunde


Sea Point


Die 12 Apostel


Das haben wir diesmal bei Kapstadt geschaft. Weit weniger als geplant, aber wir würden ja bald zurückkomemn


die Kinder genießen einen faulen Morgen im Dachzelt


Die Rapture - Unser Traumschiff für das zukünftige weltweite Meeresbustungsprogramm. Eine 100 Fuß Yacht von extremer Eleganz.
Leider kostet sowas etwa 8 Millionen Euro. Oh Lord, won't you buy me... (kennt Ihr noch den alten Janis Joplin Song?)


Nachdem die Anderen abgefahren waren, fuhren Sam und ich zurück nach Witsand, wo wir einen kompetenten Bootsmechaniker kennengelernt hatten, der das Boot für den nächsten Trip wieder fit machen sollte.


Camping am Straßenrand


Die Orgonise Africa Navy auf dem Trockendock


Wir hatten uns gefragt, wo wir wohl unseren mitgebrachhten Standard-CB lassen sollten. Witsand schien ein guter Ort dafür. Es ist nahe bei Kap Agulhas und in einem guten Abstand zu den am Kap bereits verteilten CBs.


Gut versteckt in der Dünenlandschaft
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« Antworten #3 am: Februar 20, 2008, 11:07:16 »

Für unseren Rückweg wählten wie eine neue strecke, um das Netz der gebusteten Straßen weiter zu verdichten. Diese Route führte uns durch die Swartberge über Oudshoorn, die ehemalige Welthauptstadt der Straußenfedernindustrie.


Auf dem Rückweg: Wunderschöne wolken bis hoch zur N1


Szenische Fahrt durch die Swartberge


der eine oder andere Turm am Wegesrand wurde fachgerecht behandelt


Diese enge Schlucht war etwa 30 km lang


Der kleine Fluß, der sich da durchschlängelte wurde immer wieder beschenkt, wenn er die Straße kreuzte, oder auf Wurfnähe herankam. Die ganze Schlucht schien uns ein Ort besonderer Energie zu sein.


Menschen an einsamen Orten kommen auf schrullige Ideen. Stropuppen bevölkern diesen Vorgarten in der Karoo.


Lange nicht gesehen: Chemtrails über Britstown


Wir sahen sogar ein Sprühflugzeug bei der Arbeit

Seit Ewigkeiten habe ich in Südafrika keine richtigen Chemtrails mehr gesehen, wie wir sie bis etwa 2004/5 hatten. Ich bin wirklich überzeugt, daß sie das Programm für Südafrika aufgegeben haben. Vielleicht ist ihnen ja klar geworden, daß es wegen all des Orgonits zwecklos ist.
Ganz nebenbei ist dies übrigens der perfekte Beweis für eventuell noch vorhandene Skeptiker, die immer noch die Realität von Chemtrails leugnen: der Luftbverkehr hat in der Zweischenzeit weiter zugenommen. Wenn diese Streifen also eine normale Begleiterscheinung des Luftverkehrs wären, müßten wir ja jedes Jahr mehr davon sehen.
Aus irgendeinem Grund muß es für die Dunkelheinis wichtig sein, über bestimmten teilen der Karoo eine dunkle, DOR-geladene Atmosphäre aufrechtzerhalten.
Das könnte ein Hinweis auf ausgedehnte geheime Untergrundaktivitäten der "Eine-Welt-Regierunsbande" oder ihrer außerweltlichen Gesinnungsgenossen.

Auf unserem weitern Weg nach Norden sah es zunehmend schlimm aus.


Windverblasene Chemtrails, beachtet das polarisierte Sonnenlicht


Dichte Chemtrails Richtung Strydenburg

Wir sahen das als Herausforderung für eine klassische Orgonschlacht, so wie wir es vor 2-5 Jahren ständig hatten: Man bombardiert ein großes Gebiet mit einem Teppich von Towerbustern und sieht unmittelbar dramatische Veränderungen. (Veni, vidi, vici - kam sah und siegte)
Carpet bombing an area with immediate dramatic results.
Das war wirklich ein Spaß Fun! Möglicherweise müßt Ihr für sowas heute schon in ein entferntes Land fahren, wenn in eurer Gegend schon Einiges an Orgonit verteilt wurde.


Häßlicher Turm in der Entfernung. Der war auf jeden fall für die pappige HAARP-Milchsuppe mitverantwortlich


Oft müssen wir stundenlang über solche Schotterstraßen fahren, um ans Ziel zu gelangen

Erste anzeichen von Cumuluswolken, als wir den Turm in einem weiten Bogen umringt hatten


eine Schlact am Himmel - Orgon kriegt die Oberhand


Noch ein Monsterturm, mitten im Bush


der ist erledigt, und man sieht richtig, wie sich die Suppe auflöst


Nach 6 stunden fieberhafter Aktivität hatten wir es soweit aufgeklärt!

Das Befriedigende an dieser Aktivität ist, daß es immer die Ergebnisse bringt, wenn man nur ausdauernd genug beschenkt und eine genügend große Fläche auf einmal abdeckt. Natürlich sollte man die Problemzone identifiziern (meist HAARP-Anlage oder Untergrundbasis, die für das Problem verantwortlich ist)
Es klappt dann immer!
Wenn ihr keine Ergebnisse kriegt, habt Ihr ganz einfach nicht genug getan.


Das "Schlachtfeld"


Dies scheint das kritische Gebiet zu sein, wenn man das hartnäckige Sprühen berücksichtigt, nachdem es in anderen Landesteilen schon praktisch eingestellt wurde. (die graue Fläche auf der Karte)


Orgonreicher Himmel nördlich von Kimberley

Den Rest der Rückfahrt fuhren wir duch gut gebustetes Territorium und der Himmel sah entsprechend gut und lebendig aus.


Die Arbeit, die auf dieser Reise geschafft wurde


So sieht das südliche afrika nach der reise aus, Orgonmäßig natürlich.

Die Ergebnisse ließen  nicht lange auf sich warten. Der Küstenstreifen, den wir mit dem Boort beschenkt hatten, erhielt unverhältnismäßig starke Regenfälle.
Wir würden die dramatische Veränderung bei der nächsten Küstentour im Jannuar sehen.

Ansonsten war es einfach eine weitere Lektion in der Entwicklung meiner "knospenden Seemannschaft".
 
Die Lehre:
Nie das Meer unterschätzen.
Doppelt soviel Zeit für Alles einplanen und dann noch ein paar Tage dazu.
Dies ist ein großes Projekt, und die Ergebnisse sind der Mühe wert.

Georg Ritschl
Februar 2008


Es folgt die Jannuartour und die Fahrt auf der St Helena...
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Spaceman
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« Antworten #4 am: Februar 20, 2008, 11:22:29 »

hi Georg,

Vielen Dank für diesen tollen Bericht!! es muß viel mühe kosten den widrigkeiten zu trotzen, und noch dazu all das hier am laufen zu halten

bewundernswert wie du das schaffst

Und wie man den Fotos entnehmen kann bist du dabei meistens ;o) guten Mutes

Das ist wirkliche liebe zu Mensch und Natur!

Ein weiteres Beispiel dafür wie man es richtig macht..

Ich ziehe meinen Hut vor Dir..

« Letzte Änderung: März 05, 2008, 08:16:45 von Spaceman » Gespeichert
Egoli.buster
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« Antworten #5 am: Februar 21, 2008, 03:55:39 »

Die Fotos, wo ich mißmutig dreinschaue, stelle ich natürlich nicht ins Netz. Aber Spaß beiseite. Es macht ja auch einen Riesenspaß, das Leben als Vollzeit Orgonguerilla bzw. -Entrepreneur.
Georg

 
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Tapier
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« Antworten #6 am: Februar 28, 2008, 05:45:08 »

Hallo Georg,

ein wundervoller und aussagekräftiger Bericht.

Die Schmierwolken sehen ja wie bei uns aus. Dann hast Du ja auch mal wieder ein Gefühl dafür erhalten wie es so in und um unser all seits geliebtes dunkel Deutschland so aussieht.

Umso erfreuter sind wir dann wenn wir ein paar Löcher und Cumulus Wolken machen.

Klasse Tour, meinen vollen Respekt gebührt dem Vollblutorgonaut.

Gruss
Tapier
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John_Connor
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« Antworten #7 am: Februar 28, 2008, 07:12:17 »

Hi Georg

schöner Tourbericht , hat immer wieder was animalisches die Steppe .
Afrika ist einfach schön .

Lg JC
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Egoli.buster
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« Antworten #8 am: Februar 28, 2008, 09:53:41 »

Ich suche noch kurzentschlossene Mitfahrer for die nächste Sambesi Tour 20 März bis 10 April. Ziel: Cahora Bassa Staudam, Malawisee.
Wie wär's Gerhard?
G.
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« Antworten #9 am: Februar 29, 2008, 12:20:49 »

All das Wasser - Teil III

Dritte Meeresbeschenkungsaktion per Boot im Januar 2008

Im Jannuar fuhren wir wieder runter ans Kap um unsere unvollendete Arbeit dort abzuschließen.

Erste Übernachtung Laingsburg

Wir fuhren von Johannesburg direkt bis Laingsburg, (ca. 1100 km) eine verschlafene kleine Stadt, an der an der Hauptstrecke Jo'burg-Kapstadt, wo wir die Nacht verbrachten.
Am nächsten Morgen nahmen wir die szenische Route nach Witsand, wo wir ja das Boot zur Reparatur gelassen hatten, zumeist über herrlich abgelegene Schotter- und Sandpisten durch die Karoo und die Klein-Swartberge.

Es war beeindruckend zu sehen, wie grün die Karoo (eigentlich ja eine trockene Halbwüste)  auf dem ganzen Weg war. Wir sehen das als ein resultat unserer November Tour, die ja unmittelbar starke Regenfälle an der Küste ausgelöst hatte, zusammen mit der bereits in den Jahren zuvor getanen Arbeit natürlich.
Es addiert sich eben.


so grün, so grün ist die Karoo


Gut angepaßtes Reptil der harmlosen Art


Wasserpfützen überall in der Karoo und ein saftiges feuchtes Gefühl, wohin wir kamen.


Blaue Kraniche auf dem Weg nach Witsand


Grüne Hügel hinter den Dünen von Witsand

Der Dünenstreifen gerade hinter der Küste hat auch ungewöhnlichen regen abbekommen. Dieses Flüßchen war nicht hier, als ich das letzte Mal hier lang fuhr.

Es sah eher so aus:


Landschaft hinter den Dünen im November '07

Nachdem wir das Boot zurückerhalten hatten, fuhren wir direkt nach Struisbaai, nahe Kap Agulhas, wo wir auf dem windigen Campingplatz übernachteten.
Am nächsten Morgen mußte ich noch mein Seetüchtigkeitszertifikat erneuern und dann ließen wir das Boot zu Wasser, um Kap Agulhas zu umrunden. Nächster Hafen Gansbaai, etwa 60km.

Ich hatte einen Höllenrespekt vor Kap Agulhas, weil dort der Benguela Strom von der Atlantikseite mit dem Agulhasstrom vom indichen Ozean zusammentrifft.
Dies kann insbesondere bei stürmischem Wetter zu einer extrem aufgepeitschten See führen mit 10 m hohen Wellen während gleichzeitig überall gefähliche Felsen und Klippen lauern.
Deshalb war ich die ganze Zeit schon etwas angespannt und zum Überfluß erhielt ich auch noch allerlei Warnungen von "erfahrenen Seebären", so etwas doch bloß nicht mit meinem kleinen Schlauchboot zu unternehmen.

Wir hatten aber Glück, indem der Wind gerade an dem Tag nachließ und die See sehr ruhig war.
Aber als wir gerade 5 km vom Hafen zurückgelegt hatten, hörte ich plötzlich ein "plopp" und danach fing der Motor an, laut zu vibrieren.

Oh, mein Gott, das Problem schon wieder!

Wie Ihr euch sicher erinnern könnt, hatten wir ja gerade den Motor erst von einer Reparatur des Getriebes abgeholt.

Später stellte sich heraus:
Auf den buckeligen Straßen von Witsand nach Struisbaai hatten wir den gefederten Stoßdämpfer verloren, der den Motor für den Transport in hochgestellter Position halten soll.
Offensichtlich war der Moptor mit Gewalt gegen das rückwärtige Brett geknallt und dabei die Verbindungsstange zum Getriebe angeknackst.

Irgendwie scheint es, daß all diese Dinge nicht so für meine Art Expeditionen gemacht sind.

Naja, die Vibration war jedenfalls stabil (verschlimmerte sich nicht) und der Motor lief vorwärts ohne Problene. Deshalb entschieden wir, weiterzumachen.


Umrundet! Der Leuchtturm von Kap Agulhas von der See.


Hafeneinfahrt Gansbaai

Am nächsten tag wollten wir unter sehr viel windigeren Bedingungen die Bucht von Gansbaai nach Hermanus überqueren.
Der Bereich nahe Gansbaai ist auch als "Hai-Allee" bekannt und Gansbaai als die "Hai-Hauptstadt der Welt". 

Die Haupttouristenattraktion ist hier, in einem Käfig hinabzutauchen, und die großen, 6m langen, weißen Haie von Nahem zu sehen.
Viele Surfer und Fischer haben die zunehmende Anzahl von oft auch tödlichen Hai-Attacken darauf zurückgeführt, daß Köder in der Nähe der mit Menschen bemannten Käfige ausgelegt werden und so eine Assoziation zwischen Mensch und Fressen geschaffen wird.
Natürlich haben die Veranstalter dieses lukrativen Spektakels auch schon Studien beauftragt, die das Gegenteil versuchen zu beweisen. 

Die Dünung war hoch, aber der Wind für uns günstig und die Entfernung nicht zu weit.



Bella am Steuer über der Haifischautobahn


Hermanus kommt in den Blick

In Hermanus machten wir einen Tag Pause, die ich benützte, um die 250 km zu meinem Mechaniker nach Witsand zurückzurasen, in der Hoffnung, er könnte mir vielleicht schnelle Abhilfe mit meinem Motorproblem verschaffen.
Zunächst dachte ich ja, daß seine Reparatur fehlerhaft war, was sich aber nach genaueerr Inspektion als Irrtum herausstellte. Umso mehr war ich erfreut, daß er bereit war, mir leihweise einen gebrauchten 30PS-Yamaha-Motor zur Verfügung zu stellen, während er Meinen zum Reparieren dabehielt.
Am nächsten Tag war ging es dann von Hermanus um Kap Hangklip herum ind die False bay nach Gordon's Bay. Diesmal mit Kika.
Wider war die Dünung sehr hoch und immer wenn wir den Wind non vorne kriegten wirden wir schnell sehr naß und kalt. Es kostete uns etwa 4 Stunden für die 60km nach Gordons Bay.

Kika war allerdings auch hier wieder furchtlos und tapfer.


Huuu - ist das hoch! (Kika trotzt den Wellen)

Am nächsten Tag sollte ich mit Bella von Gordon's Bay nach Simonstown fahren.
Die See war am Anfang ruhig, aber der wind frischte unterwegs gehörig auf und wir hatten schließlich die riesigen Wellenkämme direkt frontal auf uns zukommend und mußten mühsam einen nach dem anderen überklettern. Das kann man nur ganz langsam machen, wenn man nicht umkippen will und es war eine verdammt naßkalte Angelegenheit.
Ehrlich gesagt, ich hatte die Hosen voll.
Die Gischt klatschte uns endlos ins Gesicht, in die Jacken und überhaupt, bei eisigem Wind.
Ich hatte den Yacht Club von Simonstown als Landungspunkt ausersehen, nur um festzustellen, daß die arrogamten Schnösel aus Prinzip keine Nichtmitglieder landen oder starten lassen.
Sie wiesen uns an, 7 km weiter gegen die Wellen zu einer öffentlichen Landestelle am Leuchtturm zu fahren und hatten auch Friederike mit dem Trailer schon dahin geschickt.
Bei den Wellen hätte das eine weitere Stunde gedauert und wir waren schon stark unterkühlt und völlig erschöpft.  Ich konnte mir das nicht vorstellen und flehte die gestrenge Dame, die dafür zuständig war, inständig an, für uns eine Ausnahme zu machen, da sie uns sonst dem sicheren Erfrierungstod aussetzen würde. Schließlich konnte ich dann doch ihr Herz erweichen (obwohl ich keinen Navy-Blazer mit goldenen Knöpfen trug) und sie schrieb uns eine Rechnung für 100 Rand für "Notbergung eines Schlauchbootes". Puha!


Es fing so schön an...(vom harten Teil gibt es aus verständlichen Gründen keine Fotos)

der Wind blies weiterhin heftig und so machten wir erstmal einen tag Bootpause und richteten uns auf unserem neuen Stützpunkt, einem Campingplatz in Kommetje, südlich von Hout Bay an der Westküste der Kaphalbinsel, ein.
Jetzt fehlte nur noch die Umrundung des Kaps der guten Hoffnung und die kleine Lücke von Kommetje bis Llandudno, wo uns im November das rote NSRI Rettungsboot zur Umkehr gezwungen hatte.

So stachen Friederike und ich dann am 11 Januar von Kommetje in See, um nach Llandudno und zurück zu fahren.


Morgennebel über Hout Bay

Wir brachen früh auf und hatten das Boot um 7.30 Uhr im Wasser. es war sehr frisch und das Meer war unruhig.


Friederike am Steuer


Llandudno


Geschafft: Friederike hält das Boot fest, während ich den Anhänger hole.


Noordhoek-Strand von der erhöhten Küstenstraße


Hout Bay von der Straße


Das berühmte "Tischtuch" zieht über dem Tafelberg auf

Das letzte Stück war dann die eigentliche Kapumrundung, also das Kap der Guten Hoffnung. Kika und Ich starteten am 12 Jannuar.


Zum Glück war die See ruhig und es waren eine Menge Fischerboote draußen

Das Kap der guten Hoffnung kommt in Sicht

Something Was ursprünglich mehr wie ein versprengter Chemtrail aussah, wird mehr sylphenartig


Das ist der berühmte Felsen...(Das Ende vieler Hoffnungen auf Gold und schnellen Reichtum, hehe)

Nachdem wir das Kap friedlich umrundet hatten, (bis auf eine Kontrolle durch superschnelles Polizeiboot, die aber anscheined nur gucken wollten, ob wir Illegal Hummer gefangen hatten) machten wir nich den Extraumweg zurück nach Simonstown, um die dort gelegene Marinebasis gehörig zu beschenken.
Dort sind ein Teil der neuen Kriegsschiffe aus deutscher Fertigung stationiert, die sich Südafrika kürzlich zugelegt hat. Und wer weiß noch was für Unterwassersender.

Die Basis wurde also mit 30-40 Orgonitteilen friedlich vermint.


Neuer Zerstörer


Fregatte


Diese radarabweisenden "Stealth"-Aufbauten sind schon irgendwei futuristisch.



So, dieser schwierige Abschnitt ist jetzt geschafft. Ein Minimum von 1 TB oder Delphinbuster pro km auf einer Strecke von 800km.

Orgonise Africa Expeditionen kosten Geld und während wir schon alle Überschüsse aus unserem Orgon- und Zapperverkauf (http://www.orgonise-africa.net) hier reinpflügen, freuen wir uns doch über zusätzliche Hilfe. Ihr könnt uns bei der Erfüllung dieser Aufgabe helfen, indem Ihr eine Sponsorenschaft in freigestellter Höhe übernehmt
(http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=102) oder uns durch Proiduktkäufe unterstützt.

Africa wird sich bedanken!

Georg

29 Februar 2008


PS: Die gebustete Strecke entspricht etwa der Küstenlinie von Westerland auf Sylt bis Calais in Frankreich. Das würde auch in Europa eine Wahnsinns-Wirkung haben.
Über die Auswirkungen spreche ich, wenn mein nächster Tourreport fertig ist.  Leider dauert es immer so lange, so einen Bericht fertigszustellen.
« Letzte Änderung: Februar 29, 2008, 01:32:02 von Egoli.buster » Gespeichert

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Honigblume
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« Antworten #10 am: März 03, 2008, 03:49:23 »

Hallo Georg,
klasse Tour und schöne Fotos noch dazu.
Wo Ihr da überall rumstampft ist schon mit Respekt zu betrachten.
Da ist das ja hier richtig angenehm, so ohne giftige Wildtiere oder änliches.

Besonders beeindruckend finde ich die Karte,
die zeigt, was schon alles orgonisiert wurde.
Hut ab!



Da sind schon etliche Kilometer zusammengekommen!
Ein Bericht, der anspornt noch mehr zu busten,
auch mal weiter weg!

Liebe Grüße
Honigblume
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