Hallo,
mein englisch ist leider etwas eingerostet und sicher auch nicht meine Stärke.
Trotzdem könnte die Übersetzung für den einen oder anderen eine Hilfe sein, hoffe ich.
Bitte legt nicht jedes Wort auf die Waagschale. Meine Anmerkungen sind kursiv dargestellt.
Falls jemandem eine falsche Übersetzung auffällt - bitte PM - wird dann entsprechend geändert.
Zur Begriffserklärung:
Energiewirbel
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,2838.msg23044.html#msg23044 (interessant!)
· Ein gesunder Vortex (=Energiewirbel) kommt aus dem Mittelpunkt der Erde.
· Ein defekter/manipulierter Vortex hat den Kontakt mit dem Erdmittelpunkt verloren. Sein Ursprung liegt in den oberen Erdschichten.
Mit Baldachin wird entsprechend einer Recherche das positive, blaue, schützende Himmelsdach bezeichnet. Nach meiner Einschätzung liegt das manchmal durch andere Einflüsse (Haarp usw.) verborgen und wird im Zuge solcher Reisen mit Beschenkungen befreit.
Lenticulars sind linsenförmige Wolken. Manche vermuten darin getarnte Ufos.
Herzliche Grüße ReNature
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http://www.ethericwarriors.com/ip/viewtopic.php?p=3594#p3594Vortex Gifting und Towerbusting in Atacama & PatagoniaKelly kam am
Mittwoch, 9. Januar
(2008?) um 5.00 Uhr an, 5 Tage später als wegen des verlorenen Reisepasses erwartet. An diesem Tag stellten wir noch die letzten fehlenden Gegenstände aus Orgonit fertig und die 20 hölzernen Schablonen für unsere UCB’s.
Kelly unterstützte Ale energetisch, weil er sehr müde war.
Am
Donnerstag erledigten wir unseren ersten Energiewirbel in der Nähe unseres Hauses. Ich meine wir hatten viel Glück, einen unmittelbar in der Nähe zu finden. Als er geöffnet war, sagte Ale er sehe etwas wie Schneefall oder die Luft sah aus als wäre Sie mit Bakterien infiziert (wie man es unter dem Mikroskop sehen kann).
Am Freitag kam der zweite Energiewirbel an die Reihe, über der Nachbarschaft in Quinchamali. Dieser war stärker als der vorige.
Samstag: Der Baldachin über Santiago funktionierte bereits. Aktueller Kilometerstand zu Beginn der Reise 3.139 km.
Today we gifted two vortexes, about 150km apart. The first one was at the latitude of Papudo, a beach town, which is about 100 Km away from where the canopy ended (right at the exit of the Calavera tunnel). Ale planted an HHG between the three antennas that were keeping the vortex company, jejeje.
Huentelauquén, stopped for cheese empanadas and a vortex. We did a pretty nice walk over the dunes until we reached the beach, an hour later. Again, we set 3 TB’s on three different points where Qi comes out. Ale sat on top of the strongest of these points, after they were gifted.
Abends erreichten wir Combarbalá, Quilitapia und blieben in Lorenzos’s Haus (siehe “Crystal Quest”
http://www.ethericwarriors.com/ip/v...t=crystal+quest). Kelly arbeitete mit einigen Kristallen, auf gleiche Weise wie er uns in Santiago half. Er sagte, es sei das erste Mal dass er dies mit einem Kristall machte.
Sonntag: Der Baldachin hat sich erneut zu diesem Ort erweitert. Kelly war schon mit der Größe durch die Kristalle letzter Nacht beeindruckt, heute war es einfach verblüffend. Der „4ton“-Kristall ist tatsächlich spektakulär (see „Crystal Quest“ url). Er arbeitete wieder mit diesem Kristall, aber dieser benötigte viel mehr Energie.
Wir besuchten dann den Steinkreis, einen alten, heiligen Ort für die „Molle“-Leute, den ursprünglichen Bewohnern dieses Gebiets. Dieser Ort gehört zu Lorenzo’s Besitz
(bzw. Gründstück). Kellys machte hier etwas anderes. Dieser Ort war etwas besonderes, seit dem Qi ihn durchströmte, das ist vermutlich der Grund warum „die Molles“ ihn als Kultstätte auswählten. Wir wissen nicht weshalb, aber es war blockiert. Kelly drehte sich dreimal im Steinkreis. Die ersten beiden Male konnte er das Qi nicht wieder in Bewegung setzen. Das dritte Mal gelang es ihm genügend Geschwindigkeit in seine Drehung einzubringen. Auf diese Weise wurde das Qi befreit und dessen Bewegung ebenfalls wieder aktiviert. Dann ging er aus dem Steinkreis und folgte einer „Straße von Qi“, ähnlich einer Spirale, den Kreis verlassend hin zu den umliegenden Hügeln. Nachdem er das tat war das Werk vollendet. Es schien, als würde das Qi nicht nur durch den Steinkreis, sonder auch durch die umliegenden Hügel fließen.
Wir setzten einen UCB auf Lorenzo’s Besitz . Wir aktivierten auch einen Energiewirbel in Quilitapia. Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Ovalle und benutzten eine Straße durch die Berge. Als wir dort waren, beschenkten wir eine hässliche Gruppe von Haarp-Anlagen (
High
Altitude
Auroral
Research
Program).


Der nächste Halt war Punta de Choros, die Heimat unserer Delphin-Freunde.
Montag: Wir setzten unseren zweiten UCB in Tio Dogui’s Hof und leerten eine Tasche mit TB’s von einem Boot aus in den Ozean.

Wir beschenkten auch einen Energiewirbel am Strand.
Wieder über die Autobahn, ungefähr 150 km weiter setzten wir einen weiteren UCB (#3). Wir sahen etwas, das aussah wie ein „Wetter-Ball“. Auf einem Schild stand „European Space Organization Observatory”. Es war die gleiche Ausfahrt wie zu dem “La Campana” Chilean Observatorium. Dieses Ziel wird bei einer nächsten Gelegenheit erledigt werden.
Ale setzte 3 Erdrohre nahe der Autobahn nur etwas weiter nördlich, dabei entdeckte er einen Bunker und fragte Kelly nach seiner Einschätzung. Tatsächlich fühlte er viel DOR aus dem Boden kommend.
In Vallenar beschenkten wir eine weitere Haarp-Anlage.

Beim Verlassen von Vallenar setzten wir unseren 4. UCB

Ungefähr 30 km vor Copiapo, entdeckten wir einen weiteren Energiewirbel. Wir bestiegen einen kleinen Hügel. Der Baldachin war noch immer über uns, aber übermäßiges Beschenken kann niemals nachteilig sein
Dienstag: Am Morgen fühlte sich der Baldaching sehr stark an.
In Caldera gab es eine weitere Haarp-Anlage. Wir platzierten 8 TB’s insgesamt. Das beschenken dauerte nur 15 Minuten und Kelly spürte fast sofort die positiven Auswirkungen, nebenbei äußerst stark.
Die Autobahn verlief jetzt an der Küste entlang. Kelly meinte, wenn es näher am Ozean wäre, würde der Baldachin eher zur Küstenlinie als zu den hohen Gebirgen neigen. Wir beschenkten einen davon, im felsigen Gebiet verwendeten wir Mini-TB’s, diese sind
(dort) vorzüglich zu verstecken. Ungefähr 20-30 km weiter nördlich war ein ungewöhnlich starker Energiewirbel, deshalb beschlossen wir ihn auf jeden Fall zu beschenken.
In der Stadt Chañaral beschenkten wir eine Haarp-Anlage und setzten einen weiteren UCB (#5). Weiter nördlich, in einem großen Wüsten-Gebiet, setzte Ale drei weitere Erdrohre.

Rund 1.228 km nach Santiago setzten wir den 6. UCB. Alle wurden mit etwa 150 km Abstand gesetzt, vom Anfang der Wüste. Auf km 1.277 UCB #7.
Ale: Beim fahren durch die Atacama entdeckte ich hin und wieder etwas, das wie ein kleiner container-ähnlicher Bunker aussah, mitten im nichts. Manchmal waren diese „Bunker“ von großen Solarfeldern umgeben. Jedes mal wenn ich einen sah, fragte ich Kelly wie es sich unter dem Boden anfühlt. Sicher ist, es war immer sehr negativ. Für gewöhnlich setzten wir 3 Erdrohre (2“ Alluminium) um diese Orte. Wir hatten ständig den Eindruck von DOR – beim Durchqueren der Hauptstadt Santiago bis hin zur Atacama, sowohl über als unter der Erde. Eine weitere Reise wird notwendig sein, um Erdrohre die ganze Strecke entlang der Autobahn zu setzen.
Mittwoch: Antofagsta, im Zentrum der Atacama. Wir bauten einen Torsion-CB bei Rene’s Haus auf:

Während wir Antofagaste verließen, entdeckte Ale eine Haarp-Anlage in der Nähe des Strandes. Es war ein Militärstützpunkt. Er gehörte reichlich beschenkt.
Auf diesen Foto sind nur 4 Türme zu sehen – aber die ganze Gegend war voll von Türmen. Es waren insgesamt ungefähr 20:

Zwischen Antofagansta und Tocopilla beschenkten wir einen weiteren Energiewirbel.
Ungefähr 90 Kilometer weiter nördlich nach Antofagasta setzten wir einen weiteren UCB (#8) ein.
Tocopilla. Wir bauten den CB auf, den Ale und ich zu Hause hatten. Unser Kontakt, Fernando, war ein feiner Mann – er und seine ganze Familie halfen uns dabei. Alle waren glücklich. Wir fuhren weiter nach Calama, in östliche Richtung. Auf dem Weg fand Kelly einen Energiewirbel, Ale bekam die Möglichkeit seinen neuen Lastwagen abseits der befestigten Straßen auszuprobieren, Kelly und ich hielten uns an unserem geliebten Leben fest
(naja, oder so ähnlich). Wir entschlossen uns zu einem Experiment: das Setzen eines UCB am stärksten Punkt eines Energiewirbels. Kelly sagte, er hätte niemals ähnliches gesehen. Es brachte das bislang stärkste Ergebnis. Kelly beschrieb es so: am Anfang saugte der Energiewirbel aus der Luft, direkt in das Zentrum, es bewegte sich nicht spiralförmig wie bei anderen Wibel. Stattdessen, direkt nach unten. Es war also sehr ungewöhnlich. Bestimmt wird das Kelly in seiner Darstellung besser beschreiben.
Wir schliefen in Calama. Ale unternahm ein Abenteuer in der Nacht und beschenkte die größten Türme in dieser Stadt, die ziemlich in der Nähe waren.
Ale: Bevor wir den UCB auf den Energiewirbel setzen, war eine dichte Haarp-Wolkenschicht über der gesamten Umgebung. Sobald der UCB gesetzt war, begann sich ein blaues Loch zu bilden. Keine 5 Minuten nach dem setzen des UCB auf den Energiewirbel erscheint der blaue Himmel.

Als wir wegfuhren, dehnte sich das Loch weiter aus und spatter als wir die Autobahn erreichten, wurde der Himmel brilliant blau und die noch vorhandenen Wolken schienen an den Rändern zu schmelzen.
Donnerstag: Wir besuchten einen kleinen Ort namens Chiu Chiu.
Es war eine sehr besondere Kirche, zwei positive Qi-Linien kreuzten den Altar wie ein Kreuz.
Wir fuhren dann nach Caspana und setzten den 10. UCB unterwegs.

Wir entschlossen die Landstraße durch die Berge zu nehmen, nach San Pedro de Atacama. In Capana waren wir auf einer Höhe von 3.200 Meter und fuhren weiter aufwährts. Bei ungefähr 4.000 Höhenmeter wurde uns unwohl. Wir entschlossen einen weiteren UCB an der Spitze eines Energiewirbels zu setzen. Es regnete als wir ausstiegen um dort hin zu gehen. Es gab auch etwas Hagel.

Im Nordosten von Chile, wie auch in Peru und Bolivien, ist in der Gegend von Altiplano Regen üblicher Weise während des Sommers – der nassen Jahreszeit. Wir Chilenen nennen dieses Phenomen den „Bolivischen Winter“, seitdem im Rest des Landes die trockene Jahreszeit in den Sommer fällt und die nasse Jahreszeit in den Winter. So ist es im Norden, das ist der einzigste Regen im ganzen Jahr, deshalb ist er so wichtig. Es regnet nur in oder in Nähe der Anden stark, in der Mitte der Wüste regnet es fast nie. Dieses Jahr, sagten Einwohner es gab viele Regenfälle, das sind gute Nachrichten.
Rain at foothills of the Altiplano

Nach unserer Reise sind wir sehr hoffnungsvoll, dass der Regen nicht für den Rest des Jahres ausbleiben wird. Was noch besser wäre, wenn der Regen zurück in die Altiplano-Gegend und nach unten zur Atacama-Wüste kommen würde.
Die Ergebnisse, die wir mit diesem UCB auf der Spitze des Energiewirbels hatten, waren nicht so stark, oder erstaunlich wie die ersten, dieser saugte DOR von oben normal spiralförmig – er verhielt sich eher wie ein normaler Energiewirbel, aber mit mehr Kraft.
Als wir der Stadt San Pedro de Atacama näher kamen, erledigten wir einen weiteren Energiewirbel, diesmal schenkten wir drei reguläre TB’s. Beim Sonnenuntergang beobachtete Kelly den Horizont in Richtung der Regionen die mit den UCB’s beschenkt wurden. Der erste, näher an Tocopilla, fühlte sich viel stärker an, vielleicht weil er schon seit 24 Stunden „arbeitet“, hingegen der andere erst am gleichen Nachmittag gegen 16:00 Uhr geschenkt wurde.
Das Netzwerk für den dritten CB war fertig. (.....)
Uns wurde von einem Komplex mit Antennen berichtet, der erst kürzlich erbaut wurde. Er besteht aus 65 enormen Antennen die der NASA gehören und anderen internationalen „Einrichtungen“. Auch die Chinesen seien mit einbezogen. Bedauerlicher Weise, wird dieses Ziel ebenfalls für eine anderen Reise aufgeschoben. Ale und ich beschenkten alle Antennen in der Stadt.
Freitag: Wir fuhren nach Argentinien. In der Nähe des Lincancabur-Vulkas fühlte Kelly starkes DOR davon ausgehend, aber erhielt eine Nachricht dass wir nichts dagegen unternehmen dürfen. Hoffentlich wird er explodieren und den 65-Antennen-Komplex zerstören

Wir setzen einen weiteren UCB bevor wir die Grenze passierten. Die Grenze war ein Witz, sie kontrollierten nicht einmal unser Auto. Der Übergang war wirklich spektakulär betreffend der Landschaft, der Himmel war kräftig:

Bereits auf der argentinischen Seite, begrüßten uns …. und viele Sylphen. Kelly was very happy




Nach diesem aufregenden Empfang beschenkten wir einen Energiewirbel in der Nähe der Straße
An diesem Tag fuhren wir weiter. Ale beschenkte viele Antennen, besonders Haarp-Ant. Die argentinischen Einrichtungen haben ein weitaus größeres Budget als die chilenischen.
Wir erreichten Jujuy während eines Gewitters. Genau gesagt war es jene regnerische Nacht, in der wir keine Unterkunft finden konnten und auf einem Campingplatz übernachten mussten.
Samstag: Es schüttete während der letzten Nacht, als ob der Himmel runter komme und Kelly war richtig eingeweicht … in der Früh, als das Wasser in seinen Schlafsack eindrang, ging er zum schlafen in die Toiletten, begleitet von zwei Hunden... Kelly ist komisch! So etwas passiert, wenn man im Einkaufszentrum ein 5-Dollar-Billigzelt kauft

. Wir bemerkten es erst am Morgen, als es schon zu spät war Kelly in unser Zelt einzuladen.
Wir beschlossen auf der Route 58 Richtung Süden zu fahren, um den Baldachin in östlicher Richtung zu erweitern. Die Straße führt mitten durch Argentinien. Die Landfläche wurde schmaler und die Straße führte an die Küste des Atlantiks, ungefähr 500 Kilometer weiter südlich. Kelly und ich suchten einen Energiewirbel im Dschungel. Das Wandern machte uns Spaß, rutschend zwischen den Bäumen und dem Unkraut. Nach dem wir dort beschenkt hatten (Kelly bietet mir jedes Mal an, den letzten TB einzugraben), hörte ich Vögel energisch zwitschern.
Als wir zurück zum Auto kamen, sagte Ale dass hunderte Vögel um die Spitze des Hügels kreisten. Ich konnte sie nicht sehen, dazu waren wir zu weit im Dschungel.
Wir aßen gut in Tucuman und trafen freundliche Argentinier. Unterwegs eine unglaubliche Anzahl von Haarp-Anlagen! Ale beschenkte viele davon, aber es war unmöglich alle zu versorgen. Der Himmel war von einer dichten Haarp-(Wolken)Schicht bedeckt.
Im Ort Recreo hielten wir an. Der Baldachin war seit einer Weile schon unterbrochen, deshalb mussten wir einen weiteren Energiewirbel umgehend beschenken. Es war schwierig, da es keine Seitenstraßen gab, nur private Farmen. Erst in Recreo gab es eine geeignete. Wir machten ein Experiment, die drei Antennen im Ort zunächst nicht zu beschenken. Wir wollten sehen, welchen Eindruck sie uns am nächsten Tag machen würden.
Ale: Im Norden Argentiniens, genau auf der anderen Seite der Anden von der Atacama aus, gibt es eine Menge hoher Haarp-Anlagen. Diese bestehen aus etwa 15-30 schmalen Haarp-Antennen und wie üblich ebenfalls aus einigen breiten und großen. Sie stehen ungefähr 5-10 Kilometer voneinander entfernt an einem 700 Kilometer langem Stück der Autobahn. Javi und Kelly schliefen noch, ich sah derweilen über 100 Anlagen. Ich beschenkte während ich fuhr soviel ich konnte, indem ich TB’s aus dem Fenster warf, aber es gelang mir nur eine Hand voll dieser Anlagen ausser Kraft zu setzen. Bedenke dass dies nur eine von 3 Autobahnen war, die es an den Anden auf argentinischer Seite gibt.
Ich bin sicher, es gibt noch mehr Einrichtungen an den anderen Autobahnen und dazwischen. Alle zusammen werden es etwa 200 oder 300 Haar-Einrichtungen sein, zwischen Nord-Argentinien und dem dessen Mittelpunkt. Ich nehme an, dass Du nicht zu diesen Ungeheuern dazu gehörst, ist es eine RIESIGE Menge von Haarp Anlagen, in Chile, auf einer 3000 Kilometer weiten Reise, sahen wir nur ungefähr 14 Haarp Anlagen, die wir alle beschenkten. Alle argentinischen Anlagen tragen vermutlich zur Trockenheit auf der anderen Seite der Anden bei. Regen aus den Amazonas-Gebieten gibt es im Gebiet des nördlichen Argentiniens, aber nicht viel der Feuchtigkeit kommt über die Anden nach Chile in die Atacama. Der amazonische Regen muss sehr stark sein, dass es so viele Anlagen braucht ihn zu kontrollieren.
Ich bin überzeugt, wenn erst einmal alle beschenkt sind wird der Regen häufig in die Atacama kommen, wenigstens in den Sommer-Monaten. (Wenn wir alles bis zum Süden von Santiago beschenken, erreicht vielleicht auch der Regen im Winter die Atacama). Wir planen eine weitere Reise im Norden Argentiniens um das zu erledigen, es erscheint uns sehr wichtig. Nebenbei, ich habe noch nie eine so bedrückende, dichte Haarpwolkenschicht wie in Argentinien gesehen, besonders als wir die feuchteren Gebiete verliessen und in die Pampa kamen. Es gab zusätzlich eine absurde, massive Haarp-Anlage in der Nähe des Flughafens Cordoba. Ich habe sie nicht gezählt, aber es waren hunderte Türme, über einige Hektar verteilt. Wenn es in der Nähe von Cordoba Orgonauten gibt, bitte beschenkt dieses Monster. Leider haben wir hiervon keine Fotos, ich wollte keine Fotos von Dingen machen, die wir nicht beschenkten.
Sonntag: An diesem Morgen hatte sich nicht nur der Baldaching ausgeweitet und war sehr stark, auch die Antennen waren „umgepolt“ (busted). Inzwischen waren die Antennen ziemlich nah am Energiewirbel, ca. 300 bis 500 Meter. Kelly sagte, sie wirken wie aufgeladene Kristalle
Ungefähr zwei Kilometer von dem Ort entfernt gab e seine weitere die sehr negative war, worauf Ale einen TB nach Don Croft hinwarf, über das Dach des Wagens hinweg, Kelly brachte ihm diese Wurftechnik bei, die es ermöglicht gleichzeitig zu beschenken und sicher zu fahren. Kelly befand, es änderte sich innerhalb 10 Sekunden zum postiven.
Wir beschenkten einen weiteren Energiewirbel in einem Kornfeld und einen weiteren in Cordova. Vielleicht beeinflusst dieser Energiewirbel die rießige Haarp-Anlage in der Nähe des Flughafens.
Kernkraftwerk in der Abenddämmerung (
??).
Ale: Auf unserer unendlichen Jagd auf dem Fluß des Qi nahmen wir eine Seitenstraße, abseits der Haupt-Autobahn. Die Landschaft war sehr schön mit Wäldern, kleinen Hügeln und Seen, eine herrliche Abwechslung zur bisherigen Monotonie. Plötzlich waren wir an einer großen Ziegelei. Ich witzelte mit Kelly „das könnte ein Atomkraftwerk sein“. Er war überrascht als wir näher kamen und zu lesen war „Embalse Kernkraftwerk“. Noch komischer war, dass Kelly das Bauwerk nicht als negativ empfand. Ich beschenkte es mit einigen starken HHGs.
Gestern sagte Kelly, er fühle einen Qi-Fluss von Süden nach Norden. Manchmal rechts der Autobahn, manchmal links davon. Offenbar dreht sich der Fluss manchmal, deshalb ist es nahezu unmöglich im genau zu Folgen. Kelly meinte, wir sollten die Quelle des Flusses finden um diese zu beschenken; auf diese weise würde das Qi in positives gewechselt. Es verläuft weniger als eine viertel Meile unter der Erdoberfläche. Uns beschäftigte eine immer wiederkehrende Frage: Weshalb stagnieren anfangs alle Energiewirbel?
Kelly sagte, wenn wir einen Qi-Fluss beschenken, würde sich der Baldachin zu diesem hin erweitern. Soweit ihm bekannt, könnte der Fluss sogar bis Peru oder sogar Kolumbien verlaufen, wer weiss das schon!
Wir beschenkten einen Energiewirbel in einem kleinen Ort und nahmen dann die Route 36. Es war ein ungewöhnlicher Energiewirbel, gemäß Kelly der Dritte den er in dieser Art sah. Dieser dehnte sich über eine dreimal so große Fläche aus als normale. Er meinte, man kann sie nicht lokalisieren bevor sie eine Fläche mit einem Durchschnitt von etwa einer halben Meile überdecken.
(bei diesem Satz bin ich mir nicht sicher, ob ich den Sinn verstanden habe) Es gibt da keine eigenen Bereiche, aus denen Qi ausströmt, man kann die TBs überall platzieren. Die Auswirkungen sind üblicher Weise stärker.
Wir waren zum Mittagessen in Santa Rosa. Erledigten einen weiteren Energiewirbel neben der Straße. Ungefähr 80 Kilometer von Bahia Blanca, gab es einen „Qi-Turm“, ebenfalls sehr ungewöhnlich. Er war konstant, keine Bewegung auf- oder abwärts, wie ein stabiler, schmaler Block aus hoch-positiven Qi. Kelly fragte ob wir ihn beschenken sollten und erhielt eine postive Antwort. Er stellte zwei TB’s auf, einen auf den Punkt wo der Turm austrat. Kelly sagte, es fühlte sich wie das Wasser in der Badewanne an, wenn man den Stöpsel zieht.
Nach der Beschenkung des Qi-Turms, sah er einem Energiewirbel ähnlich, nur nicht so weitreichend, wesentlich dünner und nicht ausbreitend wie andere. Kelly sagte: wenn sich etwas nach oben bewegt, hat es den Eindruck sich anzunähern, nicht auszubreiten.
Zuvor, als wir im Auto in der Nähe des Qi-Turms waren, sagte Kelly er fühle etwas sehr positives am Himmel, er dachte es wäre eine Art Einheit, aber es war einfach wirklich postives Qi. Das wird sicherlich dem Baldachin große Hilfe leisten.
Wir fuhren zur Küste, weg von den großen Wiesen. Es ist wieder schwieriger zu beschenken, wegen vieler privater Farmen, weshalb wir keine Umwege in Kauf nehmen können.
Der Qi-Fluss ist immer noch sehr nah. Wir fuhren südlich und jetzt östlich an der Küste, der Fluss ist gerade auf der rechten Seite. Morgen möchten wir weiter Richtung Süden in der Hoffnung, die Quelle zu finden. Wir schliefen in Bahia Blanca, es gab dort keinen Baldachin. Wir sind müde, morgens fühlten wir uns unausgeschlafen.
Montag: Morgens war der Baldachin schön und stark, er hatte sich wieder erweitert. Wir nahmen den Higway 3 nach Süden und erledigten einen Energiewirbel neben der Straße. Wir sahen den ersten Chemtrail in Argentinien. Er hielt jedoch nicht!
Kelly kann jetzt die Quelle des Flusses viel stärker fühlen, drehendes Qi. Wir kamen weiter in den Süden und sind zum ersten Mal so nahe dran. Kelly tat so, als wären wir auf der Suche nach dem Goldtopf am Ende eines Regenbogens. Letztlich fanden wir ihn! Sehr nah an der Küste. Der Fluss ist nicht sauber an dieser Stelle, gemäß Kelly, wenn man weiter entfernt ist, dann ist es einfacher das Qi fliessen zu sehen. Die Beschenkung dieses Flusses hatte kräftige Auswirkungen und bewegte ein Bündel positiven Qi’s nach Norden. Ungefähr 100 Kilometer bevor wir die Stadt Trelew erreichten, beschenkten wir einen weiteren Energiewirbel. Wir schliefen in Trelew.
Dienstag: Der Baldachin ist schön und stark, hat sich gut ausgedehnt, 300 Kilometer jetzt.
Wir durchquerten Comodoro Rivadavia, eine Stadt
(mit Ölindustrie?) an der Küste, sehr dichter Luft und viel DOR. Die Ölpumpen waren überall sichtbar. Als wir Kelly baten seinen Eindruck von der Erde unterhalb der Oberfläche zu nennen, meinte er es sei SEHR negativ, jedoch vom Öl selbst ausgehend und nicht von unterirdischen Einrichtungen. Wir versorgten einen weiteren Energiewirbel am Strand und sahen dort einige Seelöwen. Ale beschenkte auch eine Haarp-Anlage, die größte von dreien in dieser Stadt. Wir überlegten ob es zu wenig wäre, hoffen aber es wird mit dem Energiewirbel zusammen arbeiten, wenigstens um die Atmosphäre zu erhellen. Am Nachmittag erreichten wir Punta San Julian und beschenkten einen Energiewirbel eine Kilometer vor der Stadtgrenze. Am nächsten Morgen waren die Türme positiv!
Ale: es gab eine große Haarp-Anlage in der Nähe des Comodore Rivadavia Flughafens. Dichter Smog ist darüber und drum herum zu sehen.

Wir blieben nicht um zu sehen wie der Smog sich auflöst, aber Kelly sagte die Anlage war einige Minuten nach der Beschenkung positiv.
Donnerstag: Wir beschenkten heute drei Energiewirbel. Den ersten noch auf argentinischer Seite, dabei mussten wir die Straße verlassen. Letztlich verliessen Kelly und ich den Wagen und gingen zu Fuß weiter, Ale blieb und war beschäftigt einen Weg zu finden, höher auf den Berg zu kommen. Es war eine schöne Wanderung, an der Spitze gab es starken Wink und der Berg sah aus als wäre er früher ein Vulkan gewesen. Kelly sagt da ist ein Wächter und dieser sei besorgt was wir hier machen würden. Er erklärte es ihm und der Wächter war glücklich. Der zweite Energiewirbel war auf der chilenischen Seite, in der Meerenge von Magellan.

Wir hatten mit patagonischen Kletten zu kämpfen, es dauerte länger diese von den Socken und Hosen zu entfernten als den Energiewirbel zu beschenken. Der dritte Energiewirbel des Tages war in Punta Arenas, südlichstes Chile, dort blieben wir über Nacht.

Es war schön am Strand zu gehen, viele Boote warten dort auf Ihren Einsatz.
In Punta Arenas angekommen gab es auch viele Beschenkungen, hauptsächlich Haarp-Anlagen. Wir fanden auch einen „Wetterball“, den ersten den Ale und ich sahen, es war sehr aufregend. Es war militärisches Gebiet, FACH o Fuerza Aérea de Chile (Chilean Air Force).
Freitag: Am Morgen gruben wir einen PeaceMaker ein. Gestern stellte Kelly fest, daß der Untergrund unter Punta Arenas sich sehr negative anfühlte, wie auch der unter der großen Insel Tierra del Fuega, die man am Horizont über der Meeresenge von Magellan sehen kann. Wir gruben ihn um 10:30 Uhr ein und um 14:30 Uhr hatte es sich eine Meile ausgedehnt. Danach verließen wir die Stadt und konnten somit die Beobachtungen nicht fortsetzen. Während Kelly im Internet war, busteten Ale und ich Türme auf dem Gipfel eines Berges. Nach einer guten Wanderung durch einen Clubbereich (wir zahlten tatsächlich für den Eintritt) erreichten wir den Gipfel und fanden eine „hübsche“ Anlage.

Während Ale sie beschenkte, sprach ich mit einigen Technikern die Antennen reparierten, um sie abzulenken

. Sie hatten viele Informationen für mich. Zum Beispiel sagten sie mir, dass sie die Scheiben „Mikrowelle
(nherd?)“ nennen. Ebenso, dass sich unter jedem Turm ein Kupfernetz befindet, ungefähr 2 Meter unter der Oberfläche. Das schütze vermutlich bei Blitzeinschlägen die Antennen und die Ausrüstung vor Beschädigung. Ich fragte, wie viel Leistung sie benötigen und erhielt zur Antwort „nicht viel“. Etwas später fanden wir zwei „Wetterbälle“ auf militärischem Gebiet.

Wir wollten sie busten bis wir fühlten, dass eine HHG für zwei Wetterbälle und eine große Anlage nicht reichen würden, deshalb entschlossen wir zum Auto zurück zu gehen, also den ganzen Berg runter um dann wieder zurück zu kommen. Wir hatten einen Plan: jemandem auf dem Berg zu sagen, dass wir unsere Kamera vergessen hätten – und wir sie aus dem Auto holen wollten. Auf dem Weg nach unten fuhr ein Militär-Lastwagen vorbei, der uns per Anhalter mitnahm, jejeje sehr witzig, freie Fahrt mit dem Militär den Berg runter. Wir führten unseren Plan aus und dachten, sie wären durcheinander und schicken uns Begleitung die Kamera zu holen. Es ist uns gelungen, das Orgonit zu den beiden Wetterbällen zu bringen. Ale spasste er müsse durchs Badezimmer gehen, outdoor
(verstehe nicht, was gemeint ist). Die Straße war nur für Antennentechniker und die Leute geöffnet, die unserem Plan folgten.
Wir verließen die Stadt in Richtung Norden und begannen das letzte Kapitel unserer Reise. In Puerto Natales beschenkte Ale die Haarp-Anlage und der Himmel öffnete sich. Pretty cool.

Den Rest des Tages sahen wir viele Wolken, die auf uns sehr negativ wirkten. Auch Ale und ich fühlten das DOR ziemlich stark, wir hatten schlechtes Sehvermögen und Kopfschmerzen. Der Himmel wurde wieder künstlich.

Ein Teil war sehr schlecht, unsere Köpfe schmerzten stark beim ansehen. Kelly knurrte als er versuchte hinein zu sehen. Später sagte er, dass dort schlechtes Qi war, aber es kam nicht von unten oder oben, ähnlich einem Energiewirbel mit schlechten Qi.
Wir beschenkten einen weiteren Energiewirbel auf unserem Weg nach Clafate. Wir übernachteten in Calafate, die teuerste Stadt Argentiniens (ja, wir mussten wieder die Grenze überqueren).
Ale: Im Gebiet um Puerto Natales hatte der Himmel eine dicke Haar-Schicht. Als wir in der Stadt ankamen, ließ ich Javi an einem Telefon aussteigen und ging mit Kelly die einzigste Anlage in der Stadt zu busten, sie war auf der Spitze eines Hügels. 5 Minuten später, reinigte sich der weiße Himmel und zeigte einen wunderschönen blauen Himmel. ...

Sehr bald erschienen mehrere lenticulars und die weiße Schmiere begann mit einem Neuaufbau. Ich hatte das Gefühl dass die neue weiße Schmiere von den lenticulars erzeugt wurde. Ich nahm das als guten Zeichen, dass alle Haarp-Anlagen in diesem Gebiet erfolgreich umgepolt wurden.
Bald erschien eine sehr, sehr eklige Anordnung von lenticulars am Himmel, die gleichen die Javi zuvor erwähnte. Javi und ich bekamen heftige Schmerzen im Bereich der Stirn und hinter den Augen nur vom Anschauen, das war wirklich schlimm.
Ich entschloß mich zu boosten. Javi bemerkte mein Boosten und sagte “du möchtest Schwierigkeiten, oder?”, sie dachte es sei keine gute Idee. Bald darauf bekamen wir Schwierigkeiten, wir fühlten uns müde und kränklich. Mir wurde klar, das war kein Spiel und dass ich was ich begonnen hatte nicht mehr rückgängig machen kann. Ich verstärkte das boosten und forderte Javi auf, das gleiche zu tun. Als ich boostete, fühlte ich mich besser, aber sobald ich für eine Minute aufhörte, bekam ich Kopfschmerzen und mir wurde übel. Ungefähr 20 Minuten später hatten wir beide den klaren Eindruck, daß egal was für ein ekliges Ding auch immer in diesen Wolken gewesen sein mag verschwunden war. Nur noch die Wolken waren übrig.
Wir beide dachten das gleichzeitig. Wir weckten Kelly auf und fragten ihn nach seiner Meinung, tatsächlich sagte er die Einheit wäre weg, ebenso wie der negative Qi-Energiewirbel, Erfolg! Es schädigte nicht mehr unsere Augen die ovalen Wolken anzusehen.
Sehr bald danach verfloss die Wolke mit dem Wind. Dann kamen wir nach Calafate, wir waren sehr froh nichts mehr „lenticular“-ähnliches zu sehen.
Samstag: Heute war ein langweiliger Tag. Wir reisten fast den ganzen Tag auf der schlechten Straßen, es war etwas frustrierend, zumindest für mich. Ungefähr 100 Kilometer vor unserem Nachtquatier ging Kelly auf einen Hügel um einen Energiewirbel zu versorgen. Ich blieb unten und schaute den guanacos
(ich vermute das sind die Tiere auf dem Foto) zu.

Ale versuchte eine Straße zu finden, die zur Spitze des Hügels führt.
Wir schliefen in Perito Moreno. Der Baldachin über uns ist immer noch stark.
Sonntag: Morgens fuhren wir erneut zur Grenze, dieses Mal zum “Chile Chico” Übergang. Der Baldachin erweiterte sich über die Berge zur chilenischen Seite. Wir beschenkten einen Energiewirbel in der Nähe des Sees „General Carrera“.
Heute waren wir wieder den größten Teil des Tages im Auto, meist auf schmutzigen Straßen. Am Nachmittag stiegen wir auf einen Berg um einen Energiewirbel zu beschenken, der noch einige ganz neue Antennen in seiner Umgebung hatte. Es war ein wirklich schöner Spaziergang, ich war in schlechter Stimmung, weil ich müde war. Ich wollte in die Stadt, aber der Spaziergang gab mir meinen Humor und meine Stärke zurück. Die Türme wurden zusammen mit dem Energiewirbel gebustet. Letztlich in der Stadt, hat Ale alle Türme gebustet.
Montag: Wir erledigten die „Carretera Austral“ (oder Southern Highway). Wir öffneten keine Energiewirbel heute, die Berge waren zu hoch. Wir erreichten die Stadt Esquel, wieder mal in Argentinien. Der Grund warum wir weiter die Grenze überfuhren ist dass diese Länder in mehrere Orte unterteilt sind, besonders auf der chilenischen Seite. Die Fähren sind viel zu teuer.
Dienstag: Auf dem Weg nach El Bolson, ging Kelly im hellen Tageslicht auf einen Hügel, es war ungefähr 12:00 Uhr. Es war nicht klug, die Hitze war unerträglich und die Sonne verbrannte unsere Haut. Wir suchten Schutz unter dem Auto.
Wir überquerten einmal mehr die Grenze. Am Nachmittag erreichten wir den Ort Entre Lagos in Chile und hatten die Möglichkeit im Puyehue-See zu schwimmen.
Mittwoch: Es ging Richtung Norden. Kelly bemerkte, das das Qi die Spitzen der Bäume berührte, was bedeutete dass der Baldaching bereits eine Weile hier war. Er kann sich von Argentinien (von Osten) oder von Santiago (aus nördlicher Richtung) ausgebreitet haben. 677 Kilometer südlich von Santiago, hatte das Qi die Bäume bereits auf 3 inches beeinflusst.
580 km von Santiago 1 Fuß, 500 km 2 Fuß und 400 km 3 Fuß.
Donnerstag: 200 Kilometer von Santiago entfernt 6 Fuß. Gestern beschenkten wir einen Energiewirbel in der Stadt Concepcion, es war schwierig dort hin zu kommen, aber letztlich gelang es uns.
Heute fuhren wir die letzten 400 Kilometer der Reise zurück nach Santiago.
15.345 Kilometer auf dem Tacho unseres Trucks.
(=12.210 Kilometer insgesamt)