Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Erdrohr  (Gelesen 1634 mal)
RedTribune
Ritter der Orgon-Nuss
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« am: Februar 11, 2008, 09:48:19 »


Zitat
1.   Schneide ein Kupfer- oder Aluminiumrohr von 4cm (1,5Zoll) Durchmesser in Stücke von 33cm (13Zoll) Länge.

2.   Verschließe ein Ende sorgfältig mit Klebeband. Wenn Du nicht sorgfältig bist, wird Harz unten herausfließen.

3.   Binde sieben der Rohre zum Gießen zusammen, so dass sie alleine stehen können – die verschlossenen Enden nach unten.

4.   Der Orgonit“pfropfen“ am Ende jedes Erdrohrs muss mindestens 8cm (5Zoll) lang sein. Daher fülle 70-100g (2-3oz) fertig gemischtes Orgonit in jede Röhre.

5.   Wähle einen passenden Kristall für jedes Rohr. Wir verwenden Kristalle, die mindestens 2,5cm (1Zoll) lang und mindestens 6mm (1/4Zoll) dick sind und mindestens eine Spitze haben.

6.   Schneide ein Stück abisolierten Kupferdraht von 33cm (13Zoll) Länge. Wir verwenden 1mm (18gauge) starken Kupferdraht, das Entscheidende aber ist, dass der der Draht einerseits dick genug ist, um die Form zu halten und andererseits dünn genug, damit er sich leicht verarbeiten lässt. Christy aus Irland stellt Formen her, die sehr gut geeignet sind, um passende Spiralen zu machen. Die Formen können über www.quebecorgone.com bezogen werden.

7.   Nachdem der Draht zu einer Form gebogen wurde, die dem Ende einer riesigen Schraube gleicht – gerade so wie für die HHG, nur kleiner – wird das schmale Ende der Spirale um die Mitte des Kristalls gewunden. Das Ganze muss sich einfach in das Rohr schieben lassen. Vielleicht solltest Du Spirale und Kristall verkleben oder mit Klebeband aneinander befestigen, so dass sie nicht auseinander fallen, wenn sie in das Rohr gegeben werden.

Hier noch eine Eselsbrücke: so wie die HHGs werden auch Erdrohre in umgekehrter Lage hergestellt. Das Kristallspitze im Erdrohr zeigt nach unten das offene Ende des Rohrs ist die Unterseite. Die Kegelform der Spirale öffnet sich von der Spitze weg. Wenn das Rohr am Einsatzort versenkt wurde, zeigt der Kristall nach unten und die Spirale öffnet sich, ausgehend von der Mitte des Kristalls, nach oben – entfernt an einen Blasrohrpfeil erinnernd ;-)

8.   In ein Erdrohr gehören 155g (5oz) Orgonit. Das noch verbliebene Orgonit wird in das Rohr gefüllt, nachdem Kristall und Spirale eingefügt wurden. Wenn es locker genug gemischt wurde, werden Spirale und Kristall problemlos umflossen.

9.   Im Einsatzgebiet wird das Erdrohr einfach in einen weichen steinlosen Boden gehämmert. Ich verwende einen 3kg-Holzhammer. Das Rohr wird dadurch leicht beschädigt aber das macht nichts. Da der Orgonitpfropfen am oberen Ende sitzt, kommt das Hohlraum-Resonanz-Prinzip gut zur Wirkung.

10.   Du benötigst einen 3kg-Holzhammer um das Teil in die Erde zu treiben. Dabei kannst Du einfach auf das obere Ende des Erdrohrs schlagen. In einem Fluss, einem Sumpf oder einer Mündung kannst Du es vermutlich einfach so in den Grund schieben.]ERDROHR

1.   Schneide ein Kupfer- oder Aluminiumrohr von 4cm (1,5Zoll) Durchmesser in Stücke von 33cm (13Zoll) Länge.

2.   Verschließe ein Ende sorgfältig mit Klebeband. Wenn Du nicht sorgfältig bist, wird Harz unten herausfließen.

3.   Binde sieben der Rohre zum Gießen zusammen, so dass sie alleine stehen können – die verschlossenen Enden nach unten.

4.   Der Orgonit“pfropfen“ am Ende jedes Erdrohrs muss mindestens 8cm (5Zoll) lang sein. Daher fülle 70-100g (2-3oz) fertig gemischtes Orgonit in jede Röhre.

5.   Wähle einen passenden Kristall für jedes Rohr. Wir verwenden Kristalle, die mindestens 2,5cm (1Zoll) lang und mindestens 6mm (1/4Zoll) dick sind und mindestens eine Spitze haben.

6.   Schneide ein Stück abisolierten Kupferdraht von 33cm (13Zoll) Länge. Wir verwenden 1mm (18gauge) starken Kupferdraht, das Entscheidende aber ist, dass der der Draht einerseits dick genug ist, um die Form zu halten und andererseits dünn genug, damit er sich leicht verarbeiten lässt. Christy aus Irland stellt Formen her, die sehr gut geeignet sind, um passende Spiralen zu machen. Die Formen können über www.quebecorgone.com bezogen werden.

7.   Nachdem der Draht zu einer Form gebogen wurde, die dem Ende einer riesigen Schraube gleicht – gerade so wie für die HHG, nur kleiner – wird das schmale Ende der Spirale um die Mitte des Kristalls gewunden. Das Ganze muss sich einfach in das Rohr schieben lassen. Vielleicht solltest Du Spirale und Kristall verkleben oder mit Klebeband aneinander befestigen, so dass sie nicht auseinander fallen, wenn sie in das Rohr gegeben werden.

Hier noch eine Eselsbrücke: so wie die HHGs werden auch Erdrohre in umgekehrter Lage hergestellt. Das Kristallspitze im Erdrohr zeigt nach unten das offene Ende des Rohrs ist die Unterseite. Die Kegelform der Spirale öffnet sich von der Spitze weg. Wenn das Rohr am Einsatzort versenkt wurde, zeigt der Kristall nach unten und die Spirale öffnet sich, ausgehend von der Mitte des Kristalls, nach oben – entfernt an einen Blasrohrpfeil erinnernd ;-)

8.   In ein Erdrohr gehören 155g (5oz) Orgonit. Das noch verbliebene Orgonit wird in das Rohr gefüllt, nachdem Kristall und Spirale eingefügt wurden. Wenn es locker genug gemischt wurde, werden Spirale und Kristall problemlos umflossen.

9.   Im Einsatzgebiet wird das Erdrohr einfach in einen weichen steinlosen Boden gehämmert. Ich verwende einen 3kg-Holzhammer. Das Rohr wird dadurch leicht beschädigt aber das macht nichts. Da der Orgonitpfropfen am oberen Ende sitzt, kommt das Hohlraum-Resonanz-Prinzip gut zur Wirkung.

10.   Du benötigst einen 3kg-Holzhammer um das Teil in die Erde zu treiben. Dabei kannst Du einfach auf das obere Ende des Erdrohrs schlagen. In einem Fluss, einem Sumpf oder einer Mündung kannst Du es vermutlich einfach so in den Grund schieben.

 Quelle :    
Don's einfaches Kompendium des Beschenkens
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(Shakespeare)
naturalize
Gast
« Antworten #1 am: Februar 11, 2008, 09:51:48 »

Punkt 2 kenne ich sehr gut *wäääh*

Finde aber,dass 4 cm/40mm Rohre (Kupfer) zu teuer sind.

28 mm tuns ebenfalls sehr gut,ist bei mir Standardgröße.

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RedTribune
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« Antworten #2 am: Februar 11, 2008, 09:58:48 »

Notiert:-)
Aus anderer fehler soll man lernen.
besten gruss oliver
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Ein solch bewölkter Himmel klärt sich ohne Sturm nicht auf.
(Shakespeare)
sunrise
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« Antworten #3 am: Februar 11, 2008, 11:23:57 »

hm wie kommt das erdrohr nun in die erde?
mit der hohlen seite zu erst oder so dass die orgon fuellung in richtung erde zeigt?
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Aquarius
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« Antworten #4 am: Februar 12, 2008, 06:49:20 »

Mit der hohlen Seite zuerst.

Ich mach die Rohre anders, den Tip hab ich von John Connor, nochmals danke hierfür.

Ich gieße eine HHG in zylindrischer Form, fange mit den vier unteren Kristallen an, und stecke dann auf den senkrechten Kristall das Rohr, auch ein 28er, manchmal auch ein dünneres, eben was da ist. Das Ganze treibe ich dann mit dem Rohr zuerst in die Erde, der Nachteil ist der dass man etwas Erde weggraben muß damit die HHG am Ende des Rohrs Platz hat.

Grüße

Wolfgang
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quizin
Gast
« Antworten #5 am: Februar 12, 2008, 12:05:47 »

Habe in den letzten Wochen sehr gute Erfahrungen damit gemacht, einfach ein Rohr in die Erde zu treiben und obenauf einen simplen TB von etwa doppelter Standardgröße zu legen. Dazu muss man den Boden etwas aufgraben.
Das Rohr hat 18 bis 25 mm Durchmesser (was grad leicht verfügbar ist), 30 cm lang.
Bisherige Erfahrung: wirkt wie ein Erdrohr.
Ist eigentlich das Ergebnis "verunglückter" Peacemakeraktionen einiger Forumsmitglieder, weil der Boden zu hart oder steinig war und dennoch mit dem einen Rohr ein guter Effekt erzielt worden war.
Beim Nachstellen des "Unglücks" konnte ich mich von dem zusätzlichen Energieschub am TB selbst überzeugen.

Bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob diese Kombination auch wirklich tief genug in die Erde wirkt wie ein klassisches Erdrohr. Jedenfalls aber eine gute Möglichkeit, Rohrreste zu verwerten und dem Orgonit noch zusätzlichen ordentlichen Pepp zu geben.

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minna
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« Antworten #6 am: Februar 12, 2008, 04:40:32 »

Bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob diese Kombination auch wirklich tief genug in die Erde wirkt wie ein klassisches Erdrohr. Jedenfalls aber eine gute Möglichkeit, Rohrreste zu verwerten und dem Orgonit noch zusätzlichen ordentlichen Pepp zu geben.



Ja, da hast du wohl Recht. Gute Idee! (:

Minna
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