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Duion
Gast
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« am: Februar 02, 2008, 05:16:27 » |
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Es gibt Dämonen, auch Asuras genannt, das sind so schlangenartige ätherische Wesen, die die Menschen besetzen und beeinflussen. Sie brauchen auch Nahrung um existieren zu können, physische sowie ätherische wobei beides aufs Selbe hinausgeht, denn das eine führt zu dem anderen und umgekehrt. Standbeine wie negative Emotionen aber auch Zucker oder Alkohol sind ja allgemein bekannt, zumindest in gewissen Kreisen aber praktisch niemand kennt alle Standbeine, was dazu führt, dass sie sich einfach neue Standbeine suchen, wenn man ihnen eins oder mehrere wegnimmt. Ich denke da grade an die verdrießlich dreinschauenden arroganten Ökofreaks, die oft sogar noch schlimmer sind als ein normalo-Dummkopf, das ist nur ein Beispiel, insgesamt gibt es natürlich viel mehr, damit wollte ich nur zeigen, dass es wohl noch viele Unbekannte in dieser Gleichung gibt. Es bringt also nichts sich mit Einzelheiten zu beschäftigen, allgemeingültige Formeln sind da hilfreicher, zb: alles was schwierig/unsinnig ist und Leid verursacht kann nicht gut sein. Mal nen kleines Beispiel aus der Ernährung: Eine Sache wovon die Dämonen auch prächig profitieren,was aber wohl niemand weiß sind Körnerprodukte,Getreide und dergleichen, denn das sind nur hochgezüchtete Grassamen die nicht nur sehr schwer zu beschaffen sind, sondern auch absolut ungenießbar im natürlichen zustand, erst nach unzähligen Verarbeitungsschritten wie mahlen,raffinieren,zusätze hinzufügen,verarbeiten wie backen oder kochen kriegt man das zeug runter und damit es dann noch gut schmeckt braucht man schon wieder lauter Zusätze,Beilagen,Soßen. Das gleiche gilt für Dinge wie Fleisch oder Käse (vergammelte Milch) alle diese und ähnliche Dinge lösen Fäulnisprozesse aus die den Körper und die Gedanken vergiften, was zu Elend,Alter,Krankheit und Tod führt, was alles nicht natürlich ist sondern ein Ergebnis negativer Beeinflussung seitens der Dämonen. Man sollte jetzt keine Kult daraus machen, jeder Mensch kann tun was er will aber man sollte schon wissen was man da eigentlich tut bzw es selbst beobachten wie es sich auswirkt.
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