Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Grundsatzfrage  (Gelesen 3998 mal)
ReNature
Gast
« Antworten #15 am: Februar 09, 2008, 07:36:23 »

Danke für Eure Bestätigungen und die Hilfe.

Soweit ich mich erinnere, war im November / Dezember 2007 noch ein ganz anderer Inhalt auf der betreffenden Seite.

Und der Inhalt war insgesamt PRO-Orgon bzw. CB usw.  Vielleicht finde ich hierzu ja noch ein Dokument (falls es mal nichts wichtigeres gibt).

Liebe Grüße

ReNature

Edit 02.03.2008:

.... Sollten irgendwann die unnatürlichen Dorquellen nicht mehr existieren, müssen unsere Geräte auch keine "Arbeit" mehr verrichten. ....

Das ist eine sehr verständliche - und für mich das Thema abschließende - Antwort. Vielen Dank Philipp!
« Letzte Änderung: März 02, 2008, 07:16:57 von ReNature » Gespeichert
Egoli.buster
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WWW
« Antworten #16 am: März 02, 2008, 09:11:01 »

Günni, ich habe nicht viel auf UM gelesen. Ich denke das Kriterium ist ganz einfach: Wenn eine Webseite Conspiracy-Info anbietet, ohne die verfügbaren Lösungen zu erwähnen, dient sie der Gegenseite. Ich denke/hoffe United Mutations gehört nicht dazu.
Georg

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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
holtsierunter
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« Antworten #17 am: März 15, 2009, 11:32:39 »

Hallo Georg,

in diesem Zusammenhang würde mich interessieren, was du von der Seite chemtrail-info.de haltet...

Danke für deinen Input,


holtsierunter
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Dschouh
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« Antworten #18 am: April 14, 2009, 08:55:34 »

Hallo!

Am Anfang meiner Beschäftigung mit Orgonit hatte ich auch so skeptische Gedanken ob dahinter nicht vielleicht etwas steckt dem wir (in bester Absicht) dienen ohne es zu überschauen, also ob die von uns wahrgenommenen Auswirkungen vielleicht nur "Beruhigungspillen" zur Aufrechterhaltung unserer Begeisterung sein könnten für etwas das noch ganz andere Auswirkungen haben soll. Aber mit solchen "Hinterfragen des Hinterfragens"-Zweifeln könnte man alles in der Welt zerreden so daß nichts mehr glaubwürdig erscheint, wobei wir wieder beim satanischen NWO-Plan der großen Verwirrung wären nach dem niemand mehr irgendeiner Sache vertraut. Kein Pfarrer kann einen von Gott überzeugen, man muß es selbst zulassen, wenn man will. Genauso hat mich der Umgang mit Orgonit überzeugt, auf rein intuitiver und gefühlsmäßiger Ebene, das zweifelnde Verlangen nach Erklärungen wich einem Vertrauen in die eigene Tat. Und selbst wenn Orgonit etwas "magisches" sein sollte, soweit ich weiß ist Magie dann negativ zu bewerten und "höllengefährlich" wenn sie zu egoistischen Zwecken benutzt wird, zum "nicht teilen wollenden" Vorteil, damit bastelt sich der anwendene "Magier" eine Rechnung die er später noch ätherisch vor die Nase gehalten bekommt.
 
Das freigiebige und materielle Opfer fordernde Verschenken von Orgonit, sollte denn Magie im Spiele sein, halte ich da für äußerst "magisch unbedenklich" um es mal so auszudrücken Grinsend

Grüße, der Hannes
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Gott braucht kein Raumschiff.
Naturalize
Gast
« Antworten #19 am: April 14, 2009, 10:16:20 »

@ Dschouh

Die Skepsis kann man sich ganz einfach nehmen: Ein paar Erdrohre giessen und an neuralgische Stellen (Kirchen in Stadtzentren, Fernsehtürme usw.) vergraben und schauen was passiert.

Schlechte Energie erspürt man als nicht so fühliger Mensch ganz einfach:
Sich selbst die Frage stellen: Würde ich hier wohnen wollen??
Wenn Antwort nein, dann kann man davon ausgehen,dass der Ort behandlungsbedürftig ist.

Anders an Orten, an denen wir uns irgendwie wohlfühlen und man sich das nicht erklären kann.

Grüße

Andy
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Dschouh
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« Antworten #20 am: April 14, 2009, 11:08:47 »

Hallo Andy! Du wirst es nicht glauben, hab vorhin meine ersten Erdrohre gebastelt (übrigens auch von deinen begeisterten Beiträgen inspiriert)! Da das ganze nicht so billig ist erstmal 7 Stück für den Anfang, die werd ich mal an ausgewählten Stellen testen, bin sehr gespannt. Das mit der Frage an sich selbst macht wohl jeder ständig unbewußt, wenn man mal innehält und sie bewußt stellt kann man bestimmt einiges "entdecken", danke für den guten Rat!
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Dschouh
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« Antworten #21 am: Juni 04, 2009, 09:03:47 »

Als Antwort auf die Eröffnung dieses Themas Smiley

Ein imaginärer Artikel eines Wissenschaftsmagazins aus dem Jahre 2209:

Auf der Suche nach den Wurzeln des "großen Wandels" vor 200 Jahren

Vor einem knappen Jahr machten die Eheleute und Heilpraktiker Gudrun und Albrecht Hansen bei der Kräutersuche am Waldrand eine interessante Entdeckung. Dicht unter der Grasnarbe steckte ein ca 10 cm großes Kegelförmiges Objekt aus klarem Kunststoff mit darin eingegossenen Metallspänen und Kristallspitzen. Sie hatten noch keine Ahnung was sie da entdeckt hatten, bis Albrecht Hansen das seltsame Objekt einem Kollegen zeigte welcher aus familiärer Überlieferung sofort wußte worum es sich handelt: "Orgonit"! "Sein Urgoßvater gehörte damals zur Jahrtausenwende zu einer losen Gemeinschaft weltweit agierender Aktivisten, die damals mittels dieser Konstruktionen das aus den Fugen geratene Gleichgewicht der Lebensenergie wiederherstellen halfen." sagt Hansen. Die Nachricht über den Fund sprach sich im Bekanntenkreis schnell herum und mittlerweile erinnerten sich einige Leute an Erzählungen die sie mal gehört hatten über diese aus damaliger Sicht "kleinen Wunder" aus früher gebräuchlichem Kunststoff, Metall und Kristallen.
"Inzwischen hat sich eine kleine Szene von Suchern entwickelt die in allen Gegenden an Orten mit besonders guter energetischer Qualität nach diesen Relikten suchen und diese erspüren und sammeln, als interessantes Anschauungsobjekt des großen Konfliktes in der Menschheitsgeschichte zu dessen Heilung sie damals wesentlich beitrugen."
Interessanterweise finden sich die "Orgonite" oft an Stellen wo noch alte Fundamente und Ruinen technischer Anlagen darauf hinweisen daß sich an den betreffenden Stellen einmal Masten und elektrische Anlagen der damaligen Zeit befanden, auch an den allseits bekannten im ganzen Land verteilten Aussichtstürmen alter Substanz die vor ihrer heutigen Nutzung früher einmal zu manipulativen technischen Zwecken gebaut wurden.
Die Szene der Orgonitsammler erinnert damit an eine Zeit des Umbruchs deren Dramatik uns heute kaum noch bewußt ist, als positive Lebensenergie keine Selbstverständlichkeit war und die Menschen schwer geprüft wurden. Wir verdanken sicherlich einen großen Teil unserer Harmonie denen, die es damals wagten neue Wege zu gehen und das Schicksal der Erde nach Kräften in eine bessere Zukunft -  unsere Gegenwart - zu lenken.
« Letzte Änderung: Juni 04, 2009, 09:05:49 von Dschouh » Gespeichert

Gott braucht kein Raumschiff.
ReNature
Gast
« Antworten #22 am: Juni 04, 2009, 09:30:54 »

Klasse! Danke Dschouh
« Letzte Änderung: Juni 05, 2009, 04:13:51 von ReNature » Gespeichert
holtsierunter
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #23 am: Juni 05, 2009, 12:13:00 »

Super story, vielen Dank

holtsierunter
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