Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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guenesim
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Orgon-Erlebnisse & Wetterbeobachtungen bzw. Infos über Chemtrails
Orgon-Erlebnisse im Umgang mit Orgonit
morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
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Thema: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften (Gelesen 3834 mal)
Loveheart
Gast
morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
am:
Januar 27, 2008, 02:05:24 »
Ich habe beobachtet daß sich Pflanzen, die sich im Wirkungsbereich der Orgongerätschaften befinden in ihrem Wachstum verändern.
Neben erhöhter allg. Biomasse konnte auch eine Ertragssteigerung von 50 % bei Nutzpflanzen festgestellt werden.
Sehr interessant sind die Morphologischen Veränderungen.
Veränderte Blattstellung, Ausbildung mehrerer fruchttragender Stengel anstatt nur einem und sogar Mehrjährigkleit bei Pflanzen die sonst nur Einjährig sind.
Mutationen oder Geilwuchs konnte ich nicht feststellen.
Ähnliche Ergebnisse haben auch Wissenschaftler mit statischen Feldern erzeugt.
http://de.youtube.com/results?search_query=urzeit+code&search=Suchen
Bei Orgonit wird (unter anderem) elektromagnetische Strahlung in statische Energie umgewandelt, was man schon am intensiven Einstauben der Orgoniten erkennen kann.
Ob nun die statischen Felder primär für die günstigen Veränderungen an Pflanzen verantwortlich sind wage ich zu bezweifeln. Vielmehr stellen die statischen Felder eine Art Schutzfeld her, indem sich die Pflanzen rückerinnern und sich ihres gesammten evolutionären Genpools bedienen können.
Der Rückschluß wäre daß auch wir Menschen von unserem Genpool abgeschnitten sind und es uns nur noch möglich ist vorhandene Genetik zu reproduzieren aber ein Abgleich mit dem gesammten Genpool nicht mehr möglich ist. (Bewußte Manipulation ?) Dank der Orgoniten ist es aber möglich sich ein Feld zu schaffen indem eine Anbindung an den gesammten evolutionären Genpool wieder möglich ist was zu einer positiven evolutionären Veränderung der Genetik führen wird.
Im Moment stelle ich gerade Versuche mit Pflanzen an die im E-Feld keimen um einen Vergleich zu haben. Mehr in Kürze.
Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt ?
Gruß
LH
«
Letzte Änderung: Januar 27, 2008, 05:36:33 von Loveheart
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Egoli.buster
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Forumsgründer und - Betreiber
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #1 am:
Januar 27, 2008, 05:10:11 »
Beobachtet: Große, ja ungewöhnlich große Pflanzen, Ertragssteigerungen bei Nutzpflanzen, bisher nichttragende Bäume (in unserem Fall ein Avocado-Baum) tragen wieder Früchte. Das angehängte Foto zeigt Friederike mit einer Gigantischen Sonnenblume in unserem Garten, etwa 1 Jahr nachdem wir in das Haus eingezogen waren. (mit All den Orgonteilen natürlich) Der Fruchtstand alleine war suppentellergroß.
Georg
«
Letzte Änderung: Januar 27, 2008, 05:13:07 von Egoli.buster
»
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
keitaunbaster
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #2 am:
Januar 27, 2008, 05:51:13 »
Meine Mutter ist in der glücklichen Lage, einen eigenen Brunnen am Haus zu haben. Sie benutzt das Wasser hauptsächlich zur Bewässerung des Gartens.
Vorletzten Herbst hatte ich da 2 TBs in Schraubgläsern (sie enthielten Eisenspäne) da reingeworfen. Letzten Sommer war das Wachstum der Pflanzen so gut, daß es meiner Mutter fast unheimlich war (die Nachbarn wunderten sich auch alle und sprachen sie immer wieder an, was sie natürlich mit großem Stolz erfüllte).
Auch eine kleine Kiefer, die sie
jahrelang
erfolglos versucht hatte, im Topf hochzupäppeln, schlug endlich aus, nachdem ein kleiner Mini-TB die Topferde energetisiert hatte!
Sehr empfehlenswerte Versuche, die jeder Skeptiker selbst nachvollziehen kann.
Liebe Grüße,
Keitaun
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Searcher
Gast
.
«
Antworten #3 am:
Januar 27, 2008, 09:21:20 »
.
«
Letzte Änderung: März 19, 2008, 12:47:51 von Searcher
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Honigblume
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #4 am:
Januar 30, 2008, 10:50:16 »
Ich habe Anfang letzten Jahres neben meinen Weihnachtsstern,
der schon richtig schwächlich war einen Orgoniten von Gerhard gestellt.
Der Weihnachtsstern war das ganze Jahr über prächtig grün
und letztes Weihnachten hat er im November angefangen wunderschön zu blühen.
Er blüht immer noch!
Meine Avocadopflanzen neben meiner Orgonitpyramide gedeien auch wunderbar seither.
Vorher hatten sie immer sehr schnell dunkle Blätter. Sie sind sehr empfindlich.
Sie sind jetzt robuster geworden.
Man merkt, daß sie das Orgonfeld lieben und besser gedeien.
Liebe Grüße
Honigblume
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Darius
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #5 am:
Januar 31, 2008, 02:55:12 »
Auch ich konnte sehr schnell feststellen,wie schnell gerade Pflanzen auf Orgonit positiv reagieren! Einen Versuch möchte ich besonders erwähnen,
den ich mit 4 Kastanienbäumen machte die ja häufig im Frühsommer schon rostig braune Blätter bekamen. Ich vergrub in deren Wurzeln je 2 TB´s
in die ich sogenannte EM - Keramikpipe´s mit eingoß ! Das Resultat läßt sich sehen - der weitere Befall im gleichen Jahr war gestoppt,und der
Befall im Folgejahr war um ein vielfaches reduziert ! Bin schon gespannt wie sie in diesem Jahr aussehen werden ! Darius
Ps.: EM (effektive Mikroorganissmen) in Form von Keramikpipe´s halte ich für sehr empfehlenswert zum Eingießen !!!
«
Letzte Änderung: Januar 31, 2008, 02:59:08 von Darius
»
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Emiel
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 98
Royal Orgonaut
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #6 am:
Februar 02, 2008, 05:23:09 »
Das Buch gibts ja auch neu für 36 Euronen....
hats jemand als pdf??
Schnell löschen, das ist verboten. Den Link zum gelöschten Buch gerne als PM... *g*
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These aren't the droids you're looking for!
Steirerbua
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 329
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #7 am:
Februar 11, 2008, 05:26:32 »
Auch ich habe schöne Erfolge mit Orgonit! TBs unter einer Engelstrompete, welche wir schon fast aufgegeben haben bewirkten starken Wuchs und viele viele Blüten, und das ohne Dünger! Im Garten wächst es dass es eine Freude ist! Neben dem Kirschbaum- welcher oft Läuse hatte- hab ich ebenfalls einen großen TB plaziert, voriges Jahr trug er das erste mal wirklich gu (Ist ein junger Baum)t. Die Läuse sind auch kein Problem mehr!
Liebe Grüße!
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ReNature
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #8 am:
Februar 27, 2008, 10:46:59 »
Das Wachstum der Pflanzen rund um den CB ist mehr als beeindruckend. Vor allem bei Zweigen und Ästen, die parallel zu den Rohren - also ca. senkrecht wachsen - subjektiv. Schon die Veränderungen der letzten zwei Monate sind unbeschreiblich - und der Winter (kalendarisch gemeint, nicht den tatsächlichen Bedingungen entsprechend) ist nach meiner Erfahrung nicht die Jahreszeit mit dem größten Wachstumsanteil für diese Pflanzengattungen. In diesem Zeitraum haben viele Sträucher um ca. 20 cm zugelegt, obwohl sie sonst insgesamt nur ca. 80 cm hoch waren (dabei sind Pflanzen, die üblicher Weise nicht in die Höhe wachsen). Bei den größeren Büschen und Bäumen ca. %-ual entsprechend der gleiche Zuwachs. Selbiges konnte ich auch an Plätzen erkennen, die mit TB / HHG ausgestattet sind. Zu Nutzpflanzen kann ich noch keine Angaben machen.
@Darius
Ich werde künftig schauen, ob Kastanienbäume "auf meinen Wegen" stehen (sofern ich das ohne Blütenstand erkennen kann, habe ich noch nicht versucht). Diesen Bäumen wollte ich schon lange helfen! Danke für Deinen Hinweis. Sicher lässt sich hier das eine mit dem anderen gut verbinden!
@übrigens
Auffällig ist auch, dass in orgonisierter Umgebung und/oder durch häufigen Kontakt zu Orgon-Gegenständen der Haarwuchs stark angeregt wird - so ging es jedenfalls mir. Der UrzeitCode lässt grüssen. Grüße RN
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ReNature
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #9 am:
August 01, 2008, 08:43:41 »
Grüss Euch,
unter diesem Baum steht der CB:
Auffällig finde ich die schon jetzt gelben Blätter, genau im Bereich über den Rohren.
Andere Bäume gleicher Art in der Umgebung haben keine derartigen Auffälligkeiten.
Ist die "vorzeitige Alterung" der Preis für besseres und schnelleres Wachstum?
Vielleicht haben auch die Spechte, die diesen Baum lieben, einen Teil der Wasser-
versorgung in diesem Bereich vermindert ... Fragen über Fragen :-)
Herzliche Grüße RN
«
Letzte Änderung: August 01, 2008, 08:49:14 von ReNature
»
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LoveHeart
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #10 am:
August 02, 2008, 11:38:16 »
@Re-Naturierer
Wenn man den fröhlichen Baumgeist unten Rechts in der Mitte auf deinem Bild so betrachtet kommt man sicher nicht auf den Gedanken dass dein CB dem Baum schadet. Beim Spazieren in München ändert sich die gefühlte Energie sehr häufig. Teilweise fühlt man sich auf der einen Strassenseite quicklebendig und wohl und wenn man auf die andere Seite träge und fad. Aber auch das wird sich bald zu unseren Gunsten ändern, wir brauchen ja nur mehr beschenken. Die Bäume in München bekommen langsam wieder ihren natürlichen, deutlich fühlbaren Energiefluß zurück was man in der Gegend um den Mariahilfplatz an fast jedem Baum spüren kann.
Gruß
LH
Hier Mais der in einem statischen Feld mit 1500 V/cm gekeimt hat.
Bei den Tomaten die behandelt wurden ist mir aufgefallend dass ihre Schale weicher ist und sie viele kleine Haare auf der Schale haben. Geschmacklich sind sie hervorragend. Der Ertrag ist sehr hoch, wobei das Wachstum derart geisteigert war dass fast alle Pflanzen trotz optimaler Stützung abgebrochen sind. Die Bilder sprechen für sich.
Bei behandelter Kresse ist mir die größere Blattgröße aufgefallen.
«
Letzte Änderung: August 02, 2008, 12:37:32 von LoveHeart
»
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ReNature
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #11 am:
September 09, 2008, 07:16:19 »
Hallo LoveHeart,
das "dem Baum schadet" ist völlig übertrieben und war von mir so nicht gemeint. Ich dokumentierte lediglich die Veränderungen.
Vor einigen Wochen habe ich den CB etwas versetzt - jetzt ist in der Baumkrone auch über der neuen Stelle das gleiche Phänomen:
keine Blätter mehr über der direkten, geraden Linie des CBs wie inzwischen auch an der Stelle über dem alten Standort.
Letztlich interessiert mich einfach das Zusammenwirken von Orgonit und Pflanzen. Ein(e) TB/HHG direkt an einem Baumstamm
könnte ja die Wirkung
erheblich
verbessern. Ein Baum enthält Wasser und transportiert es von den Wurzeln zu den Blättern,
soweit mir bekannt. Das Wasser wird dann im Bereich des TB/HHG orgonisiert und nach oben gepumpt, wo es über die Blätter
verdunstet (@edit:14:15 - ausser im Winter). Versuch mal die Fläche und Anzahl der orgonisierten Wassertröpfchen zu berechnen,
die so in die Umgebung abgegeben werden! - Dagegen ist das
"kleckern" mit der Sprühflasche
lächerlich - wenn man auf diese Weise "klotzen" kann.
Gibt es etwas besseres, als einen gesunden, möglichst großen Baum - der damit einverstanden ist - zum Mega-POR-
Generator aufzupimpen, nachdem die
Todesstrahler
in der Umgebung versorgt wurden?
Mich führte mein Weg immer wieder zu Bäumen, wie von unsichtbarer Hand bzw. Intuition geleitet. Das wird schon seinen Grund
haben.
Liebe Grüße der ReNaturierer
«
Letzte Änderung: September 09, 2008, 02:22:54 von ReNature
»
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ReNature
Gast
Re: morphologische Veränderungen an Pflanzen um die Orgongerätschaften
«
Antworten #12 am:
Februar 10, 2009, 08:55:08 »
Zitat von: ReNature am September 09, 2008, 07:16:19
...Ein(e) TB/HHG direkt an einem Baumstamm könnte ja die Wirkung
erheblich
verbessern. Ein Baum enthält Wasser und transportiert es von den Wurzeln zu den Blättern, soweit mir bekannt. Das Wasser wird dann im Bereich des TB/HHG orgonisiert und nach oben gepumpt, wo es über die Blätter verdunstet (@edit:14:15 - ausser im Winter). Versuch mal die Fläche und Anzahl der orgonisierten Wassertröpfchen zu berechnen,
die so in die Umgebung abgegeben werden! ......
Grüss Euch,
in diesem Zusammenhang eine Fundstelle, die - sofern zutreffend - meine Vermutung bestätigt:
".... Stellen Sie sich hier zum Vergleich vor, wie das Wasser in einem 160.000 Quadratmeter großen See verdunstet.
Das scheint eine Menge Wasser zu sein, entspricht aber gerade der Blattoberfläche
eines einzigen großen Baumes
.... "
Quelle: Buch von Thom Hartmann - Titel: Unser ausgebrannter Planet - Seite 79
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