Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Daniel San
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Grüße vom stürmischen Kap
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Thema: Grüße vom stürmischen Kap (Gelesen 1907 mal)
Egoli.buster
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Grüße vom stürmischen Kap
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am:
Januar 10, 2008, 10:11:03 »
Unsere Meeresbeschenkung geht weiter voran. Wir haben einige schwierige Strecken geschafft. Insgesamt jetzt über 600 km mit dem kleinen 4,2m Schlauchboot mit Außenborder.
Verdammt, es kann naß und kalt sein auf so einem Böötchen in den hoghen wellen, wenn einem der Wind um die Ohren pfeift.
Bald mehr mit Bildern.
Am Dienstag sind wir zurück, wenn Alles gut geht.
Georg
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Egoli.buster
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Re: Grüße vom stürmischen Kap
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Antworten #1 am:
Januar 14, 2008, 10:06:36 »
Wir sind zurück. Ich wollte ja nicht so genau sagen, wo wir gerade sind, wegen möglicher Störmanöver.
Jetzt kann ich die guten Nachrichten rauslassen.
Wir haben die 2 gefährlichsten Landspitzen (es wimmelt da nur so von Wracks aus den letzten Jahrhunderten bis heute) im südlichen Afrika umrundet, nämlich Cape Agulhas (südlichster Punkt Afrikas) und das Kap der guten Hoffnung.
Insgesamt haben wir damit jetzt die gesamte Strecke von Knysna in der Eastern Cape Province bis Melkbosstrand (Cape Town) mit einer Perlenschnur von Orgonit versehen.
Das sind etwa 650 km Küstenlinie. Dazu kommen die etwa 150km, die wir im Oktober an der Südküste von Kwa Zulu Natal gemacht habven, und die Strecke von Durban Town nach Basaruto in Mosambik. Das waren nochmal 1500 km. Insgesamt ist also jetzt eine Küstenlinie von 2300 km in unterschiedlicher Intensität orgonisiert. Bei der Kreuzfahrt 1 Orgonit alle 10 km. Bei den Küstentouren mit dem Schlauchboot 1 Orgonit jeden km.
Demnächst folgt die Strecke von Cape Town nach Walfischbai in Naminbia, noch mal etwa 1350 km.
Die Effekte der jüngsten Aktion am Westkap (Südküste) waren beträchtlich. da wir es ja in 2 Etappen gemacht haben und teilweise dieselben Stellen aufsuchten, konnten wir die Unterschiede direkt sehen.
Die Karoo (angeblich ja eine Halbwüste) war naß. Die Dünenlandschaft an der Küste so unglaublich grün, wie ich es noch nie gesehen habe. Überall Wasserpfützen bzw Teiche.
Es hatte stellenweise Überschwemmungen gegeben.
Dies ist umso ungewöhnlicher, als dort normalerweise ein ganz anderes Regenmuster vorherrscht, nämlich Hauptregenfall im Winter.
Mir ist aufgefallen, daß in der orchestrierten Presse mit zunehmender Gereiztheit auf das Ausbleiben des "Global Warming" reagiert wird. So las ich gerade einen Artikel, daß das weltweit eher kühle Jahr 2007 keineswegs bedeute, daß es mit dem Global Warming aus und vorbei sei.
Ein Schelm, wer sich dabei ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen kann...
Es ist schon ein großes Vergnügen, an diesem Projekt mitwirken zu dürfen. (Ausführlicher Bericht folgt)
Georg
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Letzte Änderung: Januar 15, 2008, 10:13:36 von Egoli.buster
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Anthony
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Re: Grüße vom stürmischen Kap
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Antworten #2 am:
Januar 15, 2008, 10:11:44 »
Hallo Georg,
Hut ab!
Ich freue mich nicht nur auf deinen Bericht, sondern auch auf die offiziellen Berichten zum grünen der Wüste!
Mfg
Anthony
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Egoli.buster
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Re: Grüße vom stürmischen Kap
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Antworten #3 am:
Januar 15, 2008, 10:22:16 »
Die Karoo ist ja keine eigentliche Wüste, sondern eine extreme Trockensavanne mit normalerweise sowas wie 170mm Niederschlag im Jahr. Eigentlich eine Art Heidelandschaft mit fast keinen Bäumen. Sie ist sehr dünn besiedelt und hauptsächlich gibt es dort Schafzucht und ein paar Straußenfarmen.
Sie erstreckt sich im südlichen Teil Südafrikas. Nordwestlich anschließend ist die Kalahari, die zwar auch trocken, aber nicht so trocken ist. Dort fallen eher 2-400mm Regen, je nach Jahr sehr unterschiedlich. Es ist mehr Grasland mit vereinzelten Akazien etc. Diese Landschaft erstreckt sich im Zentrum, Westen und Nordwesten Südafrikas und geht tief nach Botswana hinein, wo sie teilweise harschere Züge annimmt.
Richtige Wüste, so wie man sich das vorstellt, wo eben nur Sand und Stein ist, gibt es in Namibia.
Kommt uns einfach besuchen, wenn ihr 99% Chemtrailfreien Himmel und all diese interessanten Landschaften, Menschen und Tiere sehen wollt.
Wir sind gastfreundliche, herzliche Menschen, denke ich.
Georg
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orgonic
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Re: Grüße vom stürmischen Kap
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Antworten #4 am:
Januar 15, 2008, 10:53:45 »
Hallo Georg!
Hab mal in den Wetterbericht geschaut: Wolken nur im südlichenTeil Afrikas, Der Rest der Woche Regen und Sonne von Namibia bis Mosambik. Sonst nur ein kleiner Wolkenstreifen im Norden Marokkos. Das dürfte so ziemlich deinem gebusteten Gebiet entsprechen. Vor ein paar Jahren war ich auch mal einpaar Wochen dort unten unterwegs mit Rucksack und ich kann nur bestätigen das sich eine Reise dorthin lohnt. Sehr schönes Land.Das interessanteste was ich erlebt hatte war ein Ausflug zum Hole in the Wall . Eine Felsformation am CoffeeBay. Als wir dort ankammen war dort gerade eine Gruppe Zulus beschäftigt dem Meer ein Huhn zu opfern.Der Medizinmahn machte ein interessantes Ritual ,wahrscheinlich ein Regenritual. Sie tanzten sich in Trance und ein Tag später fing dann gleich ein gewaltiger Sturm und Regen an. Das hatte mich sehr beeindruckt.
Weiter so
orgonic
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Egoli.buster
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Re: Grüße vom stürmischen Kap
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Antworten #5 am:
Januar 15, 2008, 03:35:44 »
Ich kenne das "Hole in the Wall". Allerdings aus "vororgonischer Zeit". Hoffentlich komm ich da auch bald mit meinem Bötchen hin. Das ist die sogenannte "Wild Coast", die sich durch ein Minimum an möglichen Landeplätzen auszeichnet. Also nicht ganz ohne Gefahr, das mit meinem Schlauchbötchen zu machen. Die Wild Coast ist mit noch mehr Wracks übersät als Cape Agulhas und das Kap der guten Hoffnung.
Die Leute die dort traditionell leben sind übrigens Xhosa und nicht Zulu.
Georg
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Egoli.buster
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All das Wasser, Fortsetzung
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Antworten #6 am:
Februar 03, 2008, 02:42:31 »
Fuer den 30 Jannuar hatten wir eine Passage auf dem Royal Mail Ship St Helena von Cape Town nach Walvis Bay in Namibia gebucht.
Eine sehr britische Affaere, dieses Schiff. Wenn man an solch exklusiv englische Oberklassengesellschaft nicht gewoehnt ist, kann das schon ganz schoen bedrueckend wirken. Jedenfalls waren wir schon lange nicht mehr von so vielen gelangweiten und langweiligen Leuten mit so wenig Freude am Leben umgeben.
Naja, was tut man nicht Alles fuer den guten Zweck...
Wir hatten leider nur eine "One Way" passage und so musstten wir einen 24-stuenddigen Abwurfrhytmus aufrechterhalten, um eine gleichmaessige Verteilung unserer Orgongeschenke im 10-Kilometer-Abstand ueber die ganze Strecke zu gewaehrleisten. Wir erreichten das durch abwechselnde Nachtwachen. Friederike blieb jeweils bis 2 Urh morgens an Deck und ich uebernahm die Schicht von 2 bis um sechs.
Natuerlich gab das der Crew des Schiffes einigen Anlass zum wundern, und so wurde ich auch in der Zweiten nacht gegen 3 morgens von einer weiblichen Offizierin etwas ausgefragt, was denn wohl dahinterstecke, dass Friederike bis 2 und ich dann den rest der Nacht auf dem Liegestuhl im Dumnkeln ausharrte. Zum Glueck gab sie sich mit meiner etwas bloeden Antwort zufrieden, dass ich die Luft in der Kabine etwas stickig gefunden haette und den frischen Wind draussen masslos geniessen wuerde.
Dies zeigt leider auch die Grenzen von Kreuzfahrten mit ausschliesslich "normalen Leuten" an Bord. Viel besser ist es natuerlich wenn man einen Hin und Rueckweg auf derselben Strecke hat. Dann kann man normal schlafen und die Luecken auf dem Rueckweg fuellen, besonders wenn man seine Orgonitgeschenke mit dem GPS markiert, was ich routinemaessig tue.
Unsere Freunde in Walvis Bay hiessen uns herzlich willkomen und nahmen uns gastfreundlich auf.
In den lokalen Zeitungen fand ich Bestaetigung, dass Namibia weiterhin ueberdurchschnittliche Regenfaelle erhaelt, genau we der Rest des suedlichen Afrika. Einige Gebiete haben sogar Ueberschwemmungen.
Es sieht also so aus, als ob "Global Warming" auch hier nicht stattfindet, genau wie in China, wo die Leute im Moment in seit Jahrhunderten nicht erlebten Schneefaellen bibbern.
Neue Gelegenheiten fuer enorm erweiterte Wasserbeschenkungen bieten sich derzeit an und ich habe das gefuehl, dass es sich lohnt, in diese Richtung weiter zu machen.
Die Auswirkungen scheinen profund und anhaltend zu sein.
Ich moechte also anregen, dass Ihr Eure Resourcen und Ferienplaene in Richtung internationaler Kreuzfahrten kanalisiert, so dass wir die weltmeere mit einem Liniennetz von Orgonit schraffieren koennen.
Es duerfte uns auf diese Weise sehr viel schneller gelingen, den paradisischen Naturzustand auf diesem Planeten herzustellen.
Dieser kleine Ausflug hat nun einen weiteren Kuestenabschnitt von 1250 km an der Atlantikseite abgedeckt.
Ich fuehle mich sehr versucht, das Projekt zu einer kompletten Umrundung Afrikas auszuweiten.
O Lord won't you buy me a 100ft Yacht...
(In Erinnerung an Janis Joplin)
Froehliche Gruesse aus Walvis Bay, der erstaunlichen kleinen Hafenstatdt inmitten der Namibwueste, der Heimat einiger erstaunluich aufgeweckter und warmherziger Menschen.
Georg
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