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Autor Thema: Wir waren nicht untätig  (Gelesen 1710 mal)
Egoli.buster
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« am: November 09, 2007, 08:02:44 »

Obwohl ich seit der Sambesi-Tour wegen des Buchs nicht viele Berichte schreiben konnte, haben wir nicht tatenlos auf unseren Hinterbacken gesessen.
Das Ziel der Sambesi-Tour war ja, den Regenfall südlich dieses mächtigen Stroms zu entblocken und das ist auf spektakuläre Weise gelungen.
Im September und Oktober hatten wir absolute ungewöhnlichen Regen.
Im Oktober waren es 111mm in Johannesburg anstatt des langjährigen Durchschnitts von 56mm. Oktober ist der Beginn der normalen Regensaison, d.h. zwischen April und Oktober passiert normalerwiese sowieso nicht viel. In anderen Landesteilen war es sogar noch mehr überdurchschnittlicher Niederschlag.

Abgesehen von einigem “Unterhalts- und Pflegebusting” in Johannesburg bleibt das Hauptthema WASSER BESCHENKEN.
Wenn Ihr meinen Bericht von der Sambesi-Tour gelesn habt, wißt Ihr ja, daß mein Boot von der reise in einem ziemlich ramponierten Zustand zurückgekehrt ist.
Ich mußte also komplett neue Schläuche draufziehen lassen und da der startermechanismuß des Außenborders auch nicht mehr funktionierte und die ersatzteile nicht mehr zu bekommen mußte, hat mein Bootsmechaniker gleich den Motor mit elektrischem Starter ausgerüstet.
Zusammen mit dem Sicherheitszubehör für die See hat das Alles nun mehr gekostet als das ursprüngliche Boot.
Ich mußte auch inzwischen feststellen, daß das Feld des Bootfahrens ein ganz eigenes Wissensgebiet ist, wo man einiges lernen muß.
Um auf See hinausgehen zu können, mußte ich ertmal ein praktisches und theoretisches examen machen, das sogenannte „Skippers certificate of Competence“.
Den Kurs für den praktischen teil kombinierten wir mit einem Besuch an der Südküste Kwa-Zulu-Natals.
Nach dem praktischen Examen konnten wir dann noich ein bischen mit unserem Boot rausfahren und einen etwa 150km langen Küstenstrich mit Orgonit versorgen.
Dabei sahen wir massenweise Delphine, einige Wale von recht Nahem und unzählige fliegende Fische.
Jetzt sind wir endlich imstande, den Orgonitring um die südliche Spitze des südlichen Afrika mit eigenem Boot zu vervollständigen.
Wir haben ebenfalls einiges auf den Binnengewässern rund um Johannesburg getan, mit Schwerpunkt auf dem Vaal River und dem Vaal Dam, dem Haupttrinkwasserreservoir für die Provinz Gauteng, dem größzten industriellen Ballungszentrum Südafrikas mit Pretoria und Johannesburg als wichtigsten Städten. Der Stausee ist riesig!
Nun, wo endlich alle Voraussetzungen geschaffen sind, werde ich in ienigen Tagen ans Westkap fahren, um den Größeren Plan endlich in die Realität umzusetzen.

Eigentlich unnötig zu sagen, daß all das Geld kostet und das von irgendwo herkommen muß.
Ihr könnt uns helfen das Momentum aufrechtuzuerhalten, indem Ihr unsere Webseite durch Bestellung von Orgonit und Zappern und Spenden unterstützt.
Beides ist hochwillkommen.

Bis bald auf www.orgonise-africa.net
   
Georg
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« Antworten #1 am: Dezember 20, 2007, 12:32:33 »

All das Wasser - erster Teil

Beschenkung des Vaal River

Nach der Sambesi-Tour war das Boot ja in einem beklagenswerten Zustand zurückgekommen.
Die Schläuche waren undicht und der Startmechanismus des Motors war auch kaputt. Es war also nicht mehr zu gebrauchen.
Ich mußte daher den mechanischen Seilzugstarter mit einem elektrischen Startermechanismus ersetzen und das ganze Boot mit neuen Schläuchen versehen, da die Alten nicht mehr reparabel waren.
Diese beiden Reparaturen kosteten am Ende mehr als das ursprüngliche Boot, aber ich hatte nun wenigstens die Hoffnung, in Zukunft ein zuverlässiges Gefährt für meine zukünftigen Expeditionen zu besitzen.


Das Boot am Ende der Sambesi-Tour - die Luft ist raus!

All diese Reparaturen nahmen die Zeit von Juni bis August in Anspruch, wovon wie den ganzen Juli in Deutschland verbrachten.
Ende September war es dann endlich Zeit, das neu wiederhergestellte Boot auf dem Vaal River auszuprobieren.
Der Vaal ist zusammen mit dem Orange einer der beiden Hauptflüsse in Südafrika. Wie die meisten Flüsse in Afrika ist er nur streckenweise befahrbar.
Die längste befahrbare Strecke windet sich durch eine der Hauptindustrieregionen des Landes, das sogenannte Vaaldreieck.


Das Vaaldreieck - Vereeniging, Vanderbijlpark und Sasolburg

Die meisten Schwerindustrien, wie chemische Fabriken, Raffinerien, Benzinsynthese aus Kohle und Stahlwerke sind in diesem Gebiet konzentriert.
Wir hatten schon vom Land aus das Meiste beschenkt so gut wir konnten, aber die großen Areale sind oft schwer zugänglich, weil nur mit Werksausweis zu betreten.
Es schien also eine gute Idee, den Vaal-River zu busten, der sich genau durch dieses hochgradig DOR-belastete Gebiet schlängelt.
Leider bereitete das Boot trotz all der Ausgaben immer noch unerwartete Probleme.
Unser erster Familien-Bootsausflug zum Fluß artete in eine herbe Enttäuschung aus.
Die Maschine produzierte einfach nicht die normale Kraft. Wir brachen die Sache nach ein paar Kilometern, freudlosen Getuckers mit 9-10 km/h ab.
 
Der Typ, der normalerweise meinen Motor bearbeitet und den Elektrostarter eingebaut hatte, war nicht da und so ging ich zu den Leuten, die die neuen Schläuche draufgemacht hatten. Sie nahmen den Motort auseinander und fanden auch was verkehrtes, so daß ich nicht viel später voller Hoffnung wieder zum Vaal fuhr. Diesmal alleine.

Leider war das Problem nicht behoben.

Da ich nun schon mal da war, beschloß ich aber, nicht wieder umzukehren, sondern wenigstens mit der Tuckergeschwindigkeit ein bischen was zu erledigen.


So pötterte ich dann eben los...

Der Himmel sah ziemlich düster und bedrückend aus, als ich losfuhr. Ich fuhr bis zum Lethabo - Kraftwerk etwa 20km enntfernt, einem der vielen Kohlekraftwerke in Südafrika, das direkt am Vaal River liegt und diesen offensichtlich auch für Kühlwasser benützt.


Lethabo - Kraftwerk


Das Kraftwerk von Nahem

Eine Staustufe quer über den Fluß machte hier eine Weiterfahrt unmöglich. So beschenkte ich das letzte Ende in der Nähe des Kraftwerks reichlich mit etwa 10 TB s und Delphinbällen.


Der selbe Anblick wie weiter oben auf dem Rückweg.

Das Kraftwerk war offentlich der entscheidende Punkt, denn auf dem Rückweg konnte ich rasche Veränderungen am Himmel beobachten.
Die ersten Cumuluswolken zeigten sich gleich nachdem ich das Kraftwerk versorgt hatte.


Ein Hauch von Cumulus zeigt sich

Dies sollte sich den ganzen Rückweg über fortsetzen. Der Himmel sah immer lebendiger aus.


Mehr Cumulusbildung


Sieht schon ganz gut aus


Eisenbahnbrücke über den Vaal


Und mehr


und mehr


Die Ufer werden intensiv für Wassersport und Erholung genutzt


Das schöne am Boot ist, daß man die Landschaft aus einer ganz anderen Perspektive erlebt. Viele der Plätze, die man so zu sehen bekommt, sind mit dem Auto überhaupt nicht erreichbar.
Ich begann diese durch die erzwungene Langsamkeit bedingte kontemplative Stimmung sehr zu genießen. Nur Paddeln wäre noch schöner gewesen.
 

Altes Wasserwerk


Noch so ein Architekturdenkmal der Industriegeschichte


Die Wolken werden nun immer artikulierter


Große Abschnitte des Vaal-Ufers sind noch erstaunlich naturbelassen


Mehr Cumulus


Noch eine Brücke


Und diese Wolke sah auch fantastisch aus


Eisenbahnbrücke


Da muß wohl ein Lastwagen durchgebrochen sein - Aaaauuutsch!


Der Himmel wurde immer lumineszenter* während sich ein schönes Nachmittagsgewitter zusammenbraute
 

Die blauen Punkte entlang des Flußlaufs sind natürlich wieder die ausgeteilten Orgongeschenke

*Ein Skeptiker könnte natürlich zu Recht einwenden, daß sich das Wetter ja nun mal dauernd ändert.
Wir beobachten jedoch immer dieselbe Tendenz bei massivem Landschaftsbeschenken: Vom Toten hin zum Lebendigen.
Von einem bedrückend ausschauenden und sich auch so anfühlenden Himmel mit "pappig und zweidimensional" aussehender Bewölkung hin zu einem lebendig, manchmal dramatisch artikulierten Wolkenbild.
Nie sehe ich es andersherum passsieren. Deshalb erlaube ich mir, meine Expeditionsberichte IN IHRER SUMME als Beweis für die zuverlässige und wiederholbare Wirksamkeit des Orgonits zu präsentieren. Wohl wissend, daß ein einzelner solcher Bericht als zufällig abgetan werden könnte.
Für die Berichte vorangegangener Expeditionen, verweise ich auf unsere Webseite www.orgonise-africa.net.
Links oben klicken auf "deutschsprachig > Expeditionsberichte"
« Letzte Änderung: Dezember 21, 2007, 06:13:01 von Egoli.buster » Gespeichert

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« Antworten #2 am: Dezember 21, 2007, 06:05:18 »

Auf's Meer hinaus

Wir hatten vor, das Boot auch auf dem Meer einzusetzen. Um das tun zu können, mußte es naturlich erstmal instandgesetzt werden.
Als ich im Mai zur Sambesi-Tour aufbrach, war ich noch völlig naiv und unerfahren, was die Seefahrt betrifft, denn ich hatte so etwas nie als Hobby betrieben.
Sicher war ich hier und da mal auf einem Boot gewesen, hatte auch schon mal eins gemietet und gesteuert, aber ohne irgendetwas von den Feinheiten zu ahnen, die es "einen echten Seemann" ausmachen.
Esrtmal mußte das Motorproblem gelöst werden.
Ich brachte das Boot zurück zu dem Typen, der den Startermechanismus auf elektrisch umgestellt hatte (weil es die Teile für den Zugseilstart angeblich nicht mehr gab) und es stellte sich heraus, daß einer der Magnete an dem Schwungrad, daß die Zündung steurt, abgegangen war und an einer der Zündspulen klebte. deshalb feuerte der Zweizylinder eben nur auf einem Zylinder, was natürlich Alles erklärte.
So etwas fällt in der Werkstatt gar nicht auf, weil sich der Motor ohne Belastung mit voller Drehzahl hochfahren läßt. den Unterschied merkt man dann im Wasser.
Kurz vor Abfahrt erfuhr ich dann mit Schrecken, daß man das Boot erstmal als seetüchtig zertifizieren lassen mußte, um überhapt auf See hinausfahren zu dürfen.
Das bedeutete zunächst mal die Anschaffung von allerlei Ausrüstungsgegenständen für die Sicherheit. Von Signalraketen, Kompass, allerlei Kleinkram, Feuerlöscher, Schwimmwesten bis zu einem wasserdichten Container, wo man all die Sachen reintut, damit sie einem nach einem eventuellen Kentern auch noch trocken zur Verfügung stehen.
Außerdem würde ich einen Kurs machen müssen, der zu einer Art See-Führerschein (Skippers-Lizenz oder "Certificate of competence") führt.
Ich befand mich also auf einer steilen Lernkurve. Normalerweise bin ich ja nicht so begeistert, wenn der Staat überall regulierend und beschränkend eingreift.
In diesem Fall muß ich aber sagen, daß die Dinge, die ich jetzt zu lernen gezwungen war, sich allesamt als nützlich, notwendig und potentiell lebensrettend herausstellten.
Die See ist ein machtvolles Wesen und auf jedenfall mit Respekt zu behandeln.
Trotzdem konnte ich mein Skippers-Examen nicht mehr machen bevor wir Ende September an die Natal-Südküste fuhren um unser Küstenbeschenkungsprogramm zu beginnen.
Ihr erinnert Euch sicher, daß wir das Projekt einer "Halskette" aus Orgonit um das südliche Afrika seit einiger Zeit verfolgen. Bisher haben wir leider erst den Abschnitt von Durban bis Bazaruto in Mosambik geschafft, durch Buchung einer Kreuzfahrt.
Der ins Auge gefaßte Segeltörn von Durban nach Cape Town wurde leider nichts und auch sonst schien es, als ob uns nur immer weitere Hindernisse in den Weg geworfen würden.
Daher nun die Idee, die Dinge endlich in die eigene Hand zu nehmen und soviel wie möglich in kurzen Abschnitten mit dem eigenen Boot zu erledigen.


Das war die optimistische Karte, die ich nach der Bazaruto-Kreufahrt veröffentlicht hatte.

Das ganze Projekt "Halskette ums südliche Afrika" besteht aus etwa 4000 km Küstenlinie. Wir sind ein bischen hintendran im Vergleich zu unseren ursprünglichen Plänen aber werden es schon schaffen.
So ging es also Ende September los, mit dem Boot im Schlepptau.


Ersatzvergnügen auf dem Mtamvuna River

Ich stellte schnell fest, daß ich ohne Skippers-Lizenz so ziemlich gar nichts machen konnte.
Die Stellen, wo man das Boot zu Wasser lassen kann, sind alle kontrolliert und auch Flußmündungen, aus denen man sich unbemerkt herausschleichen könnte (Meist eh zu gefährlich wegen der vorgelagerten Sandbänke) werden regelmäßig patrouilliert.
Deshalb entschied ich mich dafür, erstmal den praktischen Kurs für das Skipper-Examen zu machen.
Wieder muß ich sagen, daß ich dankbar für Alles bin, was ich in dem Kurs gelernt habe.
Der Indische Ozean hat eine sehr hohe Grunddünung, die sich ungehindert über tausende Kilometer von der Antarktis aufbaut und die Strände mit mindestens 2-3 meter hohen Brechern trifft. Das ist bei gutem Wetter, bei stärkeren Winden geht's schnell auf 3-5 Meter hoch.

Der Ausbilder übertrieb es ein bischen mit dem Fluchen und Brüllen, aber das Trainng war trotzdem Bestens.
Die meiste Zeit kam ich mir als Landratten-Greenhorn ziemlich blöd vor und das war offensichtlich aus sein Eindruck.(LOL)
Zum Schluß, nachdem ich gamz überraschend dann doch bestanden hatte, durften wir mit seiner Empfehlung doch noch alleine raus.
So hatten wir das Boot doch nicht ganz umsonst mitgeschleppt und konnten wenigstens noch enen Küstenstreifen von etwa 200 km länge beschenken.
Bei der Sambesireise hatte ich die Taktik begonnen, akribisch jeden km einen TB beziehungsweise Delphinball oder anderen Wasserbuster herauszuwerfen, was sich bestens bewährt hat und von mir nun auf allen Exkursionenm mit dem kleinen Boot so durchgeführt wird.
Auf der Kreuzfahrt nach Bazaruto hatten wir nur alle 10km einen TB oder Delphinbuster rausgetan, da wir für die Strecke von über 1500 km nicht so mehr als 200 mit an Bord nehmen konnten.
Wir hatten das Glück, mehmals Wale aus nächster Nähe auftauchen zu sehen und große Delphinschulen, die uns zeitweise umspielten und begleiteten.
Außerdem sahen wir Unmengen von fliegenden Fischen, eigentlich korrekter Segelfische, weil sie mit der unter Wasser gewonnenen Geschwindigkeit und den kleinen Aufwinden segeln.

Hier sind ein paar Eindrücke von diesen beiden Seepartien.


Wale, Wale, Wale! Zu blöd, daß die Digitalkamera immer mit soviel verzögerung klickt...


Delphine

Guckt euch meine schönen Seefahrerbräute an:

Kika


Bella


Friederike


Mehr Delphine


Das sprichwörtliche blaue Loch zeigte sich auch hier wieder - Wir sind an diese Bestätigungen schon gewöhnt


Das wetter war etwas rauh und meist eine recht hohe Dünung


Segelfische


Wir hatten einen CB mitgebracht, den wir von der Terrasse unserer Ferienwohnung gegen das Meer ausrichteten


Später versteckten wir ihn in dem dichten Buschwald am Küstenrand, geschützt von einem Schwarm wilder Bienen (10 Stiche beim Aufstellen)


Die Südküste gebustet. Die Fahne ist der CB

The Vaal Dam

Kaum zurück, kehrte ich schnell an den Vaal zurück, diesmal den Vaal-Damm, das Hauptreservoir für die Wasserversorgung des Großraums Johannesburg

Fertigmachen für den Vaal-Damm


Ein kleines Lockmittel für die Kinder zum Mitkommen: Ein Ritt auf dem Nylonring


Der Vaal-Damm auf einem Abschnitt von 60km gebustet.

wird fortgesetzt...
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Darius
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« Antworten #3 am: Dezember 23, 2007, 05:08:33 »

Superstarke Tour - ein weiterer "orgonisierter Mosaikstein" für Afrika !!!! Mein Weihnachtsgeschenk für Afrika - am 26.Dez beschenkt ein
Bekannter von mir in Luxor (Ägypten) den Nil & das Tal der Könige !!!! Sogar für ein paar Sendemasten hat er Material dabei !
Ein weiterer Bekannter beschenkt zur selben Zeit in meinem Auftrag ein bestimmtes Kloster in Tailand mit Orgonit ! Mit etwas Glück kann ich bald sogar
Bilder nachreichen !
Seit ich mit Orgonit arbeite ist eigendlich jeder Tag wie Weihnachten
Friedvolle Grüße Darius
« Letzte Änderung: Dezember 23, 2007, 05:10:06 von Darius » Gespeichert
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