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guenesim
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Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
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Autor
Thema: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen (Gelesen 1559 mal)
Amaris
Gast
Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
am:
Oktober 13, 2007, 09:14:56 »
Hallo an alle,
da ich leider im Umgang mit diesem Medium nicht sehr versiert bin und offensichtlich zu blöd,
in der richtigen Kategorie zu posten, schreibe ich den Beitrag jetzt hierhin...
...Georg, kannst Du dann ja verschieben...bitte...
...sorry...
Also:
Nachdem ich seit Jahren super Erfahrungen mit der Homöopathie machen konnte, die
meiner Familie und mir bei diversen Problemen körperlicher und auch seelischer Art geholfen hat,
habe ich mir, nachdem ich das Chemtrails-Thema realisiert hatte, sofort in der Apotheke
Aluminium und Bariumsalz in Form homöopathischer Globuli gekauft.
(Alumina und Barium chloratum, je in der C 30)
Diese nehme ich ein, wenn mir z.B. nach intensiven Sprüheinsätzen der Hals kratzt,
und ich finde, es hilft.
Die Homöopathie funktioniert ja nach dem Ähnlichkeitsprinzip und setzt Präparate pflanzlicher,
tierischer, chemischer und auch organischer Art ein, die dann verdünnt, verschüttelt,
also homöopathisch aufbereitet werden.
Heute kam mir der Gedanke, dass man doch ein Mittel zur Behandlung der Folgen von Chemtails,
die ja neben Aluminium und Bariumsalzen angeblich auch Viren, Bakterien und Pilze enhalten,
selbst herstellen können müsste, indem man z.B. Regenwasser auffängt- am besten nach
intensiven Sprüheinsätzen- und dieses hömoöpathisch aufbereitet.
Nach dem Ähnlichkeitsprinzip müsste das doch eigentlich funktionieren.
Hat jemand von Euch Erfahrung in der Eigenherstellung von Homoöpathika?
Sobald ich weiß wie's geht, werde ich den Versuch starten und dann hier davon berichten.
Erst mal schönen Abend Euch allen,
liebe Grüße,
Amaris
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cheeby
Mitglied
Offline
Beiträge: 2
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #1 am:
Oktober 13, 2007, 10:22:57 »
Hi
Erstmal hoffe ich du hast dir die Mittelchen mal genauer angesehen. Da du die Potenzierung mit C30 doch etwas höher angegeben hast, wärs mal interessant wie oft du dei nimmst. C30 reicht normal bei chronischen Zuständen einmal 3 kügelchen pro woche, eventuell dann auf jedes monat ausdehnen. Wenn du C30 regelmässig nimmst dann dürftest du genau das gegenteil erreichen, nämlich die zustände erst herauskommen zu lassen. Desweiteren haben dei Informationen von C30 einige Monate wenn nicht sogar Jahre bestand. Überleg dir mal ob du nicht auf ne niedrigere Potenz umsteigst, vorallem bei alu da das ganze hier aufbauend ist und beim barium eher tiefer angesetzt werden sollen. C6 wäre hier vl sinnvoller. das könntest du dann auch öfter verwenden ohne das es gleich ins gegenteil umschlägt.
Aber nun zu deiner Frage. Es ist im Prinzip ganz einfach.
zuerst mal zu den potenzen, die zahl in klammer ist das mischungsverhältnis pro stufe.
D = Dezimal-Potenz (1:9)
C = Centesimal-Potenz (1:99)
LM = Quinquigenta-Millesimal-Potenz (1:50.000)
das mischverfahren kopier ich dir schnell raus, man muss ja das rad ned neu erfinden
Zitat
Herstellung homöopathischer Mittel
Von Pflanzen bzw. wasserlöslichen Substanzen wird zunächst ein flüssiger alkoholischer Extrakt, die sog. Urtinktur (Zeichen: Ø), hergestellt. Je nach Wirkstoffgehalt werden hiervon 1 bis 3 Gramm mit Alkohol auf 10 Gramm aufgefüllt, so dass genau 1/10 des Wirkstoffs in dieser Verdünnung enthalten ist. Durch mindestens 10-maliges, kräftiges Schlagen des Mischungsglases gegen eine Unterlage, "die so hart wie ein Buch mit Lederrücken" ist, wird die Verdünnung gründlich durchgeschüttelt. Das Ergebnis dieses ersten Potenzierungsvorgangs ist dann die erste Dezimalpotenz (D1).
Um rascher auf höhere Verdünnungsgrade zu kommen, kann die erste Verdünnung auch auf 100 Gramm mit Alkohol aufgefüllt werden. Man erhält dann nach der ersten Verschüttelung die erste Centesimal-Potenz (C1). Von der ersten Potenz, D1 bzw. C1, wird dann wieder 1 Gramm in einem frischen Mischungsglas auf 10 bzw. 100 Gramm mit Alkohol aufgefüllt und nach der oben beschriebenen Prozedur verschüttelt. Das Ergebnis ist dann die Potenz D2 bzw. C2. Die weitere Potenzierung erfolgt entsprechend.
Ist die Ausgangssubstanz ein nicht wasserlöslicher Stoff, so wird die Substanz zunächst mit einem Mörser zerstoßen. Danach verreibt man sie eine Stunde lang mit der 9- (für D1) bzw. 99-fachen (für C1) Menge Milchzucker.
Die weiteren Potenzierungsstufen erreicht man durch entsprechende weitere Verreibung.
Wurde so bis zur Stufe D6 potenziert, kann nun, da die ursprünglich wasserunlösliche Substanz nun kolloidal gelöst ist, mit der 99-fachen Menge Wasser (mit Alkoholzusatz) verdünnt und die weiteren Potenzierungsstufen auch flüssig hergestellt werden.
noch fragen?
desweitern wärs hier vl sinnvoller nach körbler zu arbeiten. könnte man sicher sinnvoll mit der arbeit mit den cb's/tb's/.. verbinden
klick mich - Körbler-Neue Homöopathie
ich hoffe ich hab dir etwas geholfen
lg daniel
Gespeichert
Luma
Gast
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #2 am:
Oktober 16, 2007, 10:49:15 »
Liebe Amaris,
Doktor von Peters, ein Freund von Don Croft, hat sich in Form homöopathischer Komplexmittel schon mit dieser Sache befasst und hat im Zuge dessen sogar seine eigene Herstellungsmethode erfunden.
Man muss dann nur grundsätzlich mit der Einnahme von Komplexmitteln einverstanden sein. Ich selber werde gerade in der klassischen Homöopathie nach Hahnemann ausgebildet und mich überzeugen daher Einzelgaben eines Similes mehr. Ich kann Dich daher nur dringend davor warnen, auf Verdacht und symptomatisch homöopathische Präparate einzunehmen. Damit kann man sehr viel Schaden anrichten, den man eventuell nicht mehr antidotieren kann. Oder es werden die eigentlichen Symptome unterdrückt. Wenn Dein Körper die entsprechenden Symptombilder als ganzes aufweist, kann man natürlich auch die Arzneimittel überprüfen, die als Noxen in den Chemtrails stecken, soweit bekannt. Insofern ist dies natürlich ein guter Aufruf, die Suche nach der homöopathischen "causa=Ursache" auch in diese Bereiche auszuweiten.
Herzliche Grüße,
Luma
Gespeichert
Cocony
Gast
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #3 am:
Oktober 21, 2007, 04:36:47 »
Liebe/r Amaris,
ich kann dir nur beipflichten. Ich habe auch eine große homöopathische Hausapotheke (ca. 300 Mittel) und behandle meine Familiy und mich selbst soweit es geht. Hab auch die Erfahrung gemacht, dass die C 30 in vielen Fällen die richtige Potenz ist. Mal ausgenommen von ganz akuten Infekten, da geb ich auch mal ne D6.
Ich werd mir die Mittel, die du beschrieben hast, Barium und Aluminium in C 30 aus der Apotheke besorgen. Wie haben nämlich auch fast jeden Morgen mit Halskratzen und anderen Symptomen zu tun. Die Sprühungen in der Nacht nehmen auch immer mehr zu.
LG
Cocony
Gespeichert
Amaris
Gast
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #4 am:
November 21, 2007, 11:22:10 »
Hallo, liebe Leute,
lange nicht mehr hier gewesen-
danke für Eure Antworten!
Cocony, ich habe gute Erfahrungen gemacht mit den beiden Mitteln in der C30, wenn man sie nur ab und zu einmalig nimmt,
so alle paar Wochen, je nach Halskratzbedarf...
Und dass man aufpassen muss damit, habe ich auch gemerkt, danke Luma...!
Habe meinem Sohn gerade aufgrund einer Gesamtsymptomatik ein Mittel in einer LM Potenz gegeben,
von der ich eigentlich gelesen hatte, man könne nicht allzu viel falsch machen, da die LM Potenzen sehr sanft in ihrer Wirkung seien.
Aber mein Sohn hat sehr auf dieses Mittel reagiert- zu stark und zu lange, als dass man das noch als Erstverschlimmerung einstufen könnte.
Er hat richtig Symptome aufgesetzt. Jetzt muss da doch mal ein Fachmann ran- dachte ja, ich könne das im Alleingang...hab' mich wohl über- und die Homöopathie unterschätzt...
Ein extrem weites Feld, wie mir langsam schwant...
So eine Ausbildung mache ich bestimmt auch irgendwann- finde ich total spannend.
Habe gestern mit einer Bekannten, die Bienenstöcke hat, deren Zusammenschrumpfen sie beklagt, ein paar tote Varroa-Milben aus den Bienenstöcken
mit der 99fachen Menge Milchzucker im Mörser verrieben, stundenlang, und dann noch in Alkohol aufgelöst und x-mal verschüttelt,
bis zur C30 hoch. Mal sehen, wie die Bienen das finden...
Nächsten Sommer wissen wir sicher mehr...
Einen schönen abend Euch allen,
liebe Grüße,
Amaris
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sunrise
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
Offline
Beiträge: 145
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #5 am:
November 22, 2007, 02:00:30 »
Den Bienen waere mit einer HHG und einigen TBs rund um ihr Revier am schnellsten geholfen :-)
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Amaris
Gast
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #6 am:
November 22, 2007, 11:58:17 »
Das ist ja klar. Standardausrüstung.
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cheeby
Mitglied
Offline
Beiträge: 2
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #7 am:
November 22, 2007, 01:59:45 »
naja bei den hcohpotenzen solltest du etwas vorsichtiger sein. ich weiß nicht aber irgendwie glauebn die leute immer bei homöopathie kannst du nichts falsch machen bzw bekommst keine gegenwirkungen..
wenn du ein mittel nimmst das du nicht benötigst wirst du in den tiefen potenzen keine allzugroßen veränderungen spüren, aber je hochpotenter und je höher die gabe desto augenfälliger wird das ganze. AMB's (arzneimittelbilder werden ja erstellt indem man gesunden menschen hom. dosen eines bestimmten mittels gibt um herauszufinden was es bewirkt) also bitte lasst die finger von hohen potenzen wenn ihr nicht 100%ig sicher seid oder es von einem guten homöopathen verschrieben bekommen habt.
und hohe d und c potenzen haben wirkdauern von einigen wochen bis sie ausgeheilt sind. heißt das man erst nachdem diese ausgeheilt sind wieder eine gabe gibt .. und nicht bei bedarf weils im hals kratzt ne c30 nimmt. da bekommst du zwei dinge dabei raus:
a) mit jeder weiteren gabe dämpfst du die wirkung
b) mit jeder weiteren gabe kanns dir passieren das sich die symptome festsetzen und dann hast du die im worst case ständig und bekommst sie nicht mehr an. bönnighausens frau hatte zb eine dauerhafte lähmung aufgrund von zuvielen gaben von hohen potenzen von lachsis.
und bei dem lm potenzen, sie wirken "sanfter" heißt sie haben eine kürzere wirkdauer, aber sind kraftmässig um einiges höher als c und d ..
vorteil ist das man alle paar tage eine gabe nehmen kann, vorallem wenn man sie dann erneut verschüttelt gibts weniger probleme ..
aber bitte alles über d/c 12 und die ganze lm geschichte nur über den homöopathen der erfahrung hat.
lg
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Amaris
Gast
Re: Selbstherstellung homöopathischer Substanzen
«
Antworten #8 am:
November 23, 2007, 09:13:08 »
Ja, cheeby, danke für Deinen Hinweis-
das habe auch alles schon gehört, aber ist an dieser Stelle bestimmt noch mal ein guter Hinweis.
Ich selbst habe mit C30 Potenzen bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, weiß aber wohl, dass dies möglich ist.
Zur Prophylaxe ist mir die Potenz C3 bekannt, also z.B. Arsenicum album C3 als Vorbeugung vor Magen-Darmgrippe.
Aber bei besonderer Empfindlichkeit können wie ich gelesen habe sogar bei der D12 schon unerwünschte Reaktionen auftreten.
Habe auch vor der Einnahme von Alumina und Barium chloratum über deren Arzneimittelbilder im Netz nachgelesen und fand,
da passt genug...
Aber der Hinweis, dass man generell bei der Einnahme von Homöopathika vorsichtig sein sollte und lieber eine/n Fachmann/frau
zu Rate ziehen,ist bestimmt gut- nicht dass jemand sich zu allzu übermütigen Selbstversuchen hingerissen fühlt und nachher auch wie
Frau Bönninghausen endet...
Lieben Gruß,
Amaris
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