Da hast du dir ja wirklich große Mühe gegeben mit der Verteilung der Geschenke. Vor allem die Aktion mit dem Jesuskreuz war herrlich.
@ RedTribune:
Diese häslichen Stahlmasten sind mir auch ins Auge gestochen als ich zu Ostern zu meinen Eltern gefahren bin. Ich kannte die Strecke noch sehr gut, da ich sie vor ein paar Jahren regelmäßig gefahren bin. 900km Masten über Masten. Am extremsten ist es scheinbar mit diesem Typ von Masten an der A5 von Basel bis Karlsruhe. Aber auch in der absolut Ländlichen gegend bei meinen Eltern sind die Teile wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Es ist schon verückt es werden immer weniger Menschen dort und die die bleiben werden immer älter, aber es werden immer mehr Masten. Die sind dort in manchen Dörfern bald bei einem Sender pro 5 Einwohner. Davon sind 3 Rentner die meist kein Handy besitzen. Das eine Dorf war völlig irre, 4 vollbestückte Masten für 50 Einwohner. Die sahen allerdings so aus als wenn der Totenschein schon ausgefüllt war und nur noch das Datum fehlte. Was aber nicht am Alter lag, die sahen aus wie Zombies. Gruselich

Es ist schon schlimm wenn man sieht wie die alte Heimat so langsam dahinsiecht. Die Menschen haben meist aufgehört zu Leben, sie existieren nur noch! Es scheint auch keiner mehr dort zu sein, der die Kraft hat, etwas dagegen zu unternehmen. Wo ist der Wiederstandsgeist von 89 geblieben? Die Leute sagen selbst wenn sie die Probleme erkennen, nur: Da kann ich doch auch nichts machen!
Sie haben aufgegeben! Daher ist unsere Arbeit so wichtig.
gruß
Anubix