Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Orgonit im Metallmantel  (Gelesen 2003 mal)
quizin
Gast
« am: September 17, 2007, 09:50:32 »

Bereits vor einem Jahr stellte ich eine Orgonitscheibe her in die ein Spiegel eingearbeitet war.



Die Scheibe dient nach wie vor als ätherischer Schild im Falle einer extrem aggressiven Attacke.

Eine besondere Eigenart dieses Spiegels ist, dass er sich ständig positiv anfühlt und dass die Orgonstrahlung über der Spiegelfläche besonders stark ist.

Nach der Entdeckung des CB Orgonits stellte ich Versuche mit unterschiedlichen Ladeplatten an, unter anderem brachte ich auf eine der Platten eine Blattgoldschicht auf.



Das Eigenartige an der Platte ist, dass die Energie über der Goldschicht weich und warm ist und sich nur nach Gold anfühlt. Die Qualität der eingearbeiteten Metalle in der Orgonitmatrix ist an der Unterseite gut erfühlbar, scheint aber über der Goldschicht nicht vorhanden.
Das Wasser ladet sehr schnell hoch und bekommt (subjektiv) einen süßlichen Geschmack.

Dies brachte mich vorige Woche nun auf die Idee, ein CB-Orgonit völlig in Kupfer einzukleiden um zu sehen, wie er sich verhält.



Das Energiefeld im Nahebereich war auf mehrere Meter kräftig fühlbar, ausserdem hatte die Strahlung die stark wärmende Qualität von Kupfer. Ein Vergleich mit einem gewöhnlichen CB-Orgonit brachte den Eindruck, dass dieser zwar stark, aber nicht so kräftig arbeitet wie der in Kupfer gekleidete. Auch war die rauhe, frische Energie der Aluspäne im Inneren nicht mehr fühlbar sondern nur mehr das breite, warme Feld, das von Kupfer ausgeht, allerdings in einer Stärke, wie ich sie bisher noch nie wahrgenommen habe. Die Qualität der anfänglich sehr überraschend starken Energie liegt dabei stets auf der POR-Seite.

Allerdings ist das Arbeiten mit Blattmetallen, sofern sie nicht gleich flächig aufreibbar sind eine sehr Zeit beanspruchende Sache.





« Letzte Änderung: September 17, 2007, 09:55:28 von Quizin » Gespeichert
Egoli.buster
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« Antworten #1 am: September 17, 2007, 06:37:05 »

Interessant! Was genau meinst Du mit CB-Orgonit? Gibt es Blattkupfer, so wie Blattgold zu kaufen?
Georg
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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
quizin
Gast
« Antworten #2 am: September 17, 2007, 07:56:17 »

Hier ist der Themenfaden zum CB-Orgonit : Orgonit vom CB

Ja, es gibt Blattkupfer günstig zu kaufen, zB bei Ebay. Habe mal mit Kupfer angefangen, auch zwecks der Übung, da Gold doch um eine Ecke teurer ist. Da möchte ich die Sache mit der Ummantelung dann schon beherrschen, wenn ich mich ans ganz Edle wage....

Manfred
« Letzte Änderung: September 17, 2007, 08:22:52 von Quizin » Gespeichert
quizin
Gast
« Antworten #3 am: September 17, 2007, 09:06:06 »

Heute Abend schien der Himmel perfekt für den Test eines kupferummantelten CBTBs


Der TB wurde mittig zwischen den Rohren auf die Basis gesetzt. Das Feld um die Rohre schien sich wenige Minuten danach stark auszuweiten.



Wie man sieht trägt das Kupferquadrat noch die eingeklebten Kristalle. Es ist ohne vertikale Rohre (im Garten stecken ohnehin einige Erdrohre), sitzt auf 4 TBs und ist mit einem Kupferdraht geerdet.

Nach dem ersten Energieschub um die Rohre nahm ich die Kristalle vom G-Square ab. Es setzte zwischen CB-Basis und Quadrat ein starkes Flimmern ein, begleitet von einem weiteren, sehr weichen aber deutlichen Energieschub, mit dem sich das Feld der Basis auszuweiten schien.
So wie ich es beobachtete stellte sich zwischen dem Quadrat und der Basis ein ähnlicher Effekt ein, wie er etwa im unteren Drittel zwischen den Rohren anzutreffen ist, nämlich eine Umwandlung von DOR zu POR.

Hier der CB nachdem die Kristalle aus dem Quadrat entfernt wurden:


Das Feld um den CB wurde sehr stark und vibrierend.

Die folgenden Bilder zeigen nun den Himmel innerhalb der folgenden Stunde. Zuerst bei Beginn des Experiments, dann nach 15, 30 und zuletzt nach 60 Minuten. Die Aufklarung erfolgte im Umkreis von ca. 10 Kilometern. Rundum war nach wie vor "Suppe".

Beginn des Experiments war 18:30, Ende kurz nach Sonnenuntergang 19:30

18:30


18:45


Nachdem die Suppe immer dünner wurde, zog von Westen dieses eklige Gebilde herein, begleitet von einer neuerlichen Verdichtung der Suppe (Bild 19:00). Es wurde wurde aber schnell aufgelöst und der Himmel klarte nach Sonnenuntergang vollends auf.

19:00


19:30


Leider kann ich jetzt aber nicht sagen, ob der Effekt durch die Entfernung der Kristalle aus dem Quadrat oder den kupferummantelten CBTB eingetreten ist.
Jedenfalls dürften die Kristalle den positiven Effekt des Quadrats doch abgeschwächt haben.

Eine auffallende schmerzliche Empfindung am CB, wie sie Laozu in Kombination mit dem kristallbestückten G-Square festegestellt hatte, konnte ich nicht vorfinden.

« Letzte Änderung: September 18, 2007, 10:17:02 von Quizin » Gespeichert
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