Heute Abend schien der Himmel perfekt für den Test eines kupferummantelten CBTBs
Der TB wurde mittig zwischen den Rohren auf die Basis gesetzt. Das Feld um die Rohre schien sich wenige Minuten danach stark auszuweiten.

Wie man sieht trägt das Kupferquadrat noch die eingeklebten Kristalle. Es ist ohne vertikale Rohre (im Garten stecken ohnehin einige Erdrohre), sitzt auf 4 TBs und ist mit einem Kupferdraht geerdet.
Nach dem ersten Energieschub um die Rohre nahm ich die Kristalle vom G-Square ab. Es setzte zwischen CB-Basis und Quadrat ein starkes Flimmern ein, begleitet von einem weiteren, sehr weichen aber deutlichen Energieschub, mit dem sich das Feld der Basis auszuweiten schien.
So wie ich es beobachtete stellte sich zwischen dem Quadrat und der Basis ein ähnlicher Effekt ein, wie er etwa im unteren Drittel zwischen den Rohren anzutreffen ist, nämlich eine Umwandlung von DOR zu POR.
Hier der CB nachdem die Kristalle aus dem Quadrat entfernt wurden:

Das Feld um den CB wurde sehr stark und vibrierend.
Die folgenden Bilder zeigen nun den Himmel innerhalb der folgenden Stunde. Zuerst bei Beginn des Experiments, dann nach 15, 30 und zuletzt nach 60 Minuten. Die Aufklarung erfolgte im Umkreis von ca. 10 Kilometern. Rundum war nach wie vor "Suppe".
Beginn des Experiments war 18:30, Ende kurz nach Sonnenuntergang 19:30
18:30
18:45
Nachdem die Suppe immer dünner wurde, zog von Westen dieses eklige Gebilde herein, begleitet von einer neuerlichen Verdichtung der Suppe (Bild 19:00). Es wurde wurde aber schnell aufgelöst und der Himmel klarte nach Sonnenuntergang vollends auf.
19:00
19:30
Leider kann ich jetzt aber nicht sagen, ob der Effekt durch die Entfernung der Kristalle aus dem Quadrat oder den kupferummantelten CBTB eingetreten ist.
Jedenfalls dürften die Kristalle den positiven Effekt des Quadrats doch abgeschwächt haben.
Eine auffallende schmerzliche Empfindung am CB, wie sie Laozu in Kombination mit dem kristallbestückten G-Square festegestellt hatte, konnte ich nicht vorfinden.