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| | |-+  HHG mit Kupfer-Boost (als Ersatz für Kupferspäne)
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Autor Thema: HHG mit Kupfer-Boost (als Ersatz für Kupferspäne)  (Gelesen 1886 mal)
naturalize
Gast
« am: August 03, 2007, 12:08:13 »

Sodele,am Sonntag wird wieder gegossen, und da wird mal etwas herumprobiert.

Variante 1 :Mir ist in den Sinn gekommen, den himmelwärts gerichteten Kristall einer HHG mit einem 3 cm langen Rohrstückchen zu umgeben.
Der Spaß kostet umgerechnet 27 Cent, das verteuert die HHG kaum.

Variante 2: Zwei 1 cm lange Rohrstücke werden halbiert. Dann hat man 4 Halbstücke von 1 cm Länge. Die werden in eine andere HHG miteingegossen. Preisplus hier 18 cent.
Das macht nicht viel aus (18 € geteilt durch 250cm)

Die Centangaben sind v.a. deshalb interessant,weil mehr gegossen wird, und das nicht allzuteuer werden soll.
Außerdem könnte man das bei guten Resultaten (z.B. 50 % mehr Power) standardmäßig einführen.

Die Experimente mit Kupferspänen oder versilberten Kupferspänen waren sehr erfolgreich, und die Energie von der Qualität her sehr gut.
Rein-Kupfer-TBs waren allerdings nicht so gut wie Mischungen aus 2 oder 3 verschiedenen Metallsorten (z.B. 1/3 Kupfer,1/3 Messing und 1/3 Stahlspäne, kein Alu)

Hat jemand schon vergleichbares getestet?

Damit meine ich nicht 20 cm lange Rohre die aus der HHG rausschauen und die zu einem Einrohr machen, sondern die beiden Varianten sind mehr dazu gedacht, eine Beimischung zu sein,für diejenigen,die keine Kupferspäne haben, um die energetische Qualität einer HHG aufzuwerten.

Die HHGs/TBs mit Kupferspänen haben bei mir daheim die energetische Qualität erheblich erhöht. (auch die Erdrohre!)
Das fördert die energetische Entwicklung und daher die Intention mit den verbesserten HHGs.

Wenn man die HHGs, die so optimiert sind,neben Großsendeanlagen verteilt werden,wird die bessere ,,Information'' weit im Lande verteilt.

Grüßle

Andi
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« Antworten #1 am: Februar 11, 2008, 08:08:38 »

Ich hab in einem Video gesehen dass komplett alles anorganische in eine HHg form gefüllt wurde um dann das zähe Harz nachzugiessen.
Wird das Harz auf jeden fall bis hinunterfliessen?
Ich bin dermassen ungeschickt, dass ich sogar unfähig bin nen einfachen Peacemaker reinzuklopfen. Kupfer stiess auf einen stein, hämmerte das teil so rein dass es dermassen verformt ist. --
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Ein solch bewölkter Himmel klärt sich ohne Sturm nicht auf.
(Shakespeare)
naturalize
Gast
« Antworten #2 am: Februar 11, 2008, 09:19:55 »

Das Harz fliesst immer runter,es sei denn du hast abnormal viel Härter verwendet (5% +)
Dann wird es beim Absacken schon fest.Ist aber nicht die Norm.(mir einmal passiert,beim Erdrohrgiessen)

Ich bin handwerklich auch kein Genie,aber bei mir hats einwandfrei geklappt.

Also Kopf nicht hängen lassen.

Ein Kupferrohr beim Reinklopfen verbeult,das habe ich noch nicht geschafft (wie geht das??), ich nehme zum Reinklopfen einen Gummihammer.

alternativ kannst du auch ein Loch graben,das tief genug ist,dann brauchst nicht reinklopfen,wenn Dir das nicht liegt.

Grüße
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RedTribune
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« Antworten #3 am: Februar 11, 2008, 09:26:22 »

Hi naturalize

vielen dank. Dann wag ich mich an die Geschichte der hhg. 

Nunja, beim ersten fleck, s war n hügel, war ein stein untendrunter. Ausgegraben und nen 2.ten fleck die selbe sache. Hab das ding rigoros mit einem Zimmermanshammer reingeschlagen, schliesslich gabs zuviel zeugen aus der luft und ich wollte weg. Graben hab ich vorher versucht, ist aber wegen der Ausrichtung der Kupferstäbe zu unhandlich für mich.
besten gruss
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naturalize
Gast
« Antworten #4 am: Februar 11, 2008, 09:33:32 »

Nicht verunsichern lassen.(,,Die wollen nur spielen'')

Mich hat an einer Bestückung auch mal ein Heli beobachtet, er kreiste direkt über den Bäumen in dem Waldstück neben dem Silo (?) ,das die Zellen und Trommeln draufhatte.

Das Orgonit kam aber dennoch unter die Erde.

Im Zweifelsfall einfach nochmal hinfahren und was verbuddeln (hab ich bei dem siloartigen Etwas gemacht).


Du tust ja nix unrechtes, machst einen Spaziergang, gräbst nach Wurzeln....


Grüßle
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