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Autor Thema: Russische Wissenschaftler wollen nun offiziell Aerosole versprühen  (Gelesen 1060 mal)
mike_katze
Ritter der Orgon-Nuss
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 51


« am: Juni 29, 2007, 08:04:39 »

Hallo,

habe sehr interesante E-Mail erhalten.

Liebe Grüße


Michael



Russische Wissenschaftler schlagen Methode zur
Verhinderung globaler Klimaerwärmung vor
22:54 | 30/ 05/ 2007



MOSKAU, 30. Mai (RIA Novosti ).
Zur Abwendung einer globalen Klimaerwärmung haben russische Wissenschaftler
eine
einzigartige Methode vorgeschlagen.

"In einer Höhe von bis zu 14 Kilometern über der Erde muss von Flugzeugen
aus eine dünne
Aerosol-Schicht aus schwefelhaltigen Teilchen mit einem Durchmesser zwischen
0,25 und 0,5 Mikrometer versprüht werden", sagte Akademiemitglied Juri
Israel,
Direktor des Instituts für globales Klima und Umweltschutz der Russischen
Akademie der Wissenschaften. Die winzig kleinen Schwefeltropfen sollen die
Sonnenstrahlung zum Teil abfangen.

Berechnungen russischer Experten zufolge würde die Sonnenstrahlung beim
Versprühen von einer Million
Tonnen Aerosol um 0,5 bis 1,0 Prozent und die Lufttemperatur um 1,0 bis 1,5
Grad
Celsius gesenkt werden. Aerosole sollten dann nachgesprüht werden, weil die
Partikel im Laufe der Zeit auf die Erde niedergehen würden.


Zu möglichen negativen Schäden sagte Israel, dass der Anteil von
Schwefelverbindungen in Industrieemissionen derzeit um das 5000-fache höher
sei. "Diese Methode muss noch weiter vervollkommnet werden. Um sie
anzuwenden,
muss auf internationaler Ebene ein entsprechender Beschluss gefasst werden."


Dabei hob der Wissenschaftler hervor, dass es sich dabei um keine
Alternative zum Kampf gegen den Klimawandel handelt, der vom
Kyoto-Protokoll vorgesehen ist. In diesem Dokument hätten sich die meisten
Industrieländer verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen jeweils um
konkrete
Mengen zu reduzieren. "Ich möchte kein Gegenstück zum Kyoto-Protokoll. Aber
parallel zu den vorhandenen Methoden sollte man auch an billigeren Verfahren
arbeiten. Ich bin dafür, dass gleichzeitig an mehreren Methoden gefeilt
wird."


Juri Israel machte darauf aufmerksam,&n bsp;dass die neue Methode im Vergleich zu
den im Kyoto-Protokoll vorgesehenen Maßnahmen deutlich billiger
ist und es zugleich ermöglicht, operativer auf Klimaänderungen zu reagieren.
"Einige Wissenschaftler vermuten, dass der Golfstrom seine Richtung ändern
kann.
Sollte das tatsächlich passieren, werden Sofortmaßnahmen erforderlich sein,
während der Mechanismus des Kyoto-Protokolls zu langsam ist."


Zu den Vorteilen der neuartigen Methode zählte Israel den Umstand, dass die
Klimaerwärmung schneller und billiger bekämpft werden könnte.
Zudem könnten diese Maßnahmen jederzeit beendet werden, sagte der
W issenschaftler.

http://de.rian.ru/science/20070530/66368528.html"
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« Letzte Änderung: Juni 30, 2007, 10:47:24 von mike_katze » Gespeichert
Honigblume
Gast
« Antworten #1 am: November 26, 2009, 03:49:10 »

Russische Professoren, die NWO und das Wetter

Ein Beitrag von Niki Vogt
Quelle

Vor einigen Wochen, so eine Nachricht aus Moskau, wurde in einem Wetterexperiment die Auflösung von Wolken über dem Zentrum der russischen Hauptstadt durchgeführt. Ein skurriler Professor, der mit seinem merkwürdigen »Fliewatüüt« einen schrulligen Klamauk aufführt? Oder unbeholfenes »In-Szene-Setzen« russischer Fähigkeiten des Geo-Engineering, wie es Obama kürzlich im großen Stil forderte? Wie weit können die Mächtigen tatsächlich das Klima schon manipulieren? Sind Chemtrails vielleicht doch keine Verschwörungstheorie?



In einem kleinen Filmbericht sieht jener Professor Dmitrij Rototajew ganz harmlos aus und steht vor einem äußerst wenig futuristischen Gestell, das eher an eine Frankenstein-Apparatur erinnert. Es soll nicht mehr Energie verbrauchen als ein Wasserkocher. Damit will er gleich im Stadtbezirk Arbat die »Wetterkorrektur« durchführen, sagt er. Das Gerät soll Ionen emittieren, die auf die Wolken wirken und sie in eine Höhe hinauftreiben, wo sie keine Regenwolken mehr sind.



Aha.

Tatsächlich kursiert seitdem ein Film im Netz, der genau das zeigt. Diese kreisrunde Wolkenformation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht natürlich. »Tschischewski-Kronleuchter« wird dieses Phänomen genannt – und tatsächlich habe sich der Regen verzogen, das Wetter aufgeheitert und es habe sofort wieder angefangen zu regnen, als das Gerät abgestellt wurde, berichten Augenzeugen des Versuches.

Und dann sagt der knuddelige Professor in der Filmaufzeichnung seines Experimentes, dass mit diesem Klapperatismus hinter ihm eine Versuchszone von etwa fünf Quadratkilometern bis mittags frei wird von Regenwolken, und dass die Wolken nicht ausgepresst würden WIE ÜBLICH.

Wettermanipulation wie üblich?

Hier geht's zum Video

US-amerikanische Wissenschaftler halten sich schon lang nicht mehr mit der Wettermanipulation über Stadtvierteln auf. Sie arbeiten schon seit geraumer Zeit daran, das planetare Klima zu manipulieren. Sie versprühen massenhaft Schwefeldioxid als Aerosol in der oberen Atmosphäre, um die Klimaerwärmung aufzuhalten. Das Aerosol soll das Sonnenlicht reflektieren. Einer der großen wissenschaftlichen Wortführer hierbei ist der Klimawissenschaftler Ken Caldeira vom Carnegie Institute in Stanford, Kalifornien. Aber auch das US-Energieministerium und seine Wissenschaftler vom Savannah River National Laboratory in Aiken arbeiten an diesen Methoden intensiv. Sie benutzen poröswandige Glas-Mikrokügelchen anstatt Schwefeldioxid, und versprühen es in riesigen Mengen.

Die Auswirkungen von Schwefeldioxid auf die Natur sind bekannt. Sobald das Aerosol in Wasser gelöst wird, entsteht Schwefelsäure, die im Regentropfen gelöst, als saurer Regen Seen, Wälder, Flüsse und Böden schwer schädigt.

Aber auch für Mensch und Tier ist eine Verseuchung der Umwelt mit Schwefel gefährlich. Die Auswirkungen von Schwefel auf den Organismus sind unter anderem Nervenschäden, Kreislaufstörungen, Herzschäden, Sterilität, Schäden an Verdauungstrakt, Leber und Nieren und am Immunsystem.

Andere Vorschläge der Wissenschaftler, was man sonst noch so in den hohen Schichten der Erdatmosphäre großzügig versprühen könnte, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren, sind Aluminiumpulver und Bariumoxid. Auch Silber sei als feinstverteilter Reflektor sehr effektiv. Das Ganze lässt sich bequem mit den sowieso überall herumkreuzenden Flugzeugen ganz nebenbei verteilen, regen die Wissenschaftler an.

Das, liebe Leser, ist genau das, was die angeblich »durchgeknallten Verschwörungstheoretiker« als Chemtrails bezeichnen.

Die Niederschläge unterhalb dieser überaus auffälligen Abgasstreifen von Flugzeugen sind bisweilen von Anwohnern als Rückstände auf glatten Flächen wie Autolack oder Fensterscheiben beobachtet worden. Manche wurden auch von den besorgten Bürgern zu Labors zur Analyse gebracht. Ein lokaler Sender in den Staaten, KSLA, berichtete über eine solche Untersuchung im Lousiana Department of Environmental Quality.
Die Rückstandsschichten enthielten Arsen, Chrom, Cadmium, Selen, Silber und Barium – und das teilweise in hohen Konzentrationen, bis zum Sechsfachen der als toxisch festgesetzten Werte. Der Beweis, dass diese Stoffe tatsächlich durch Chemtrails verbreitet werden, lässt sich allerdings kaum erbringen.



In Deutschland hat der Meteorologe Karsten Brandt einen Bericht über die von Militärflugzeugen hervorgerufenen seltsamen künstlichen Wolkenmuster von über 300 Kilometern Länge sogar in der Mainstream-Presse veröffentlichen können. Er kann plausibel darlegen, dass es sich hier nicht um übliche Kondensstreifen handelt, sondern ganz offensichtlich um Wettermanipulation. Die Bundeswehr gab darüber hinaus zu, sogenannte »Düppel« ausgebracht zu haben. Das sind winzige, metallbedampfte Plättchen, die das Radarbild eines Flugzeuges beeinträchtigen, aber auch das Wetter.

Welche Folgen diese gigantischen Chemieduschen für alles, was da wächst und kraucht, auf der Erde haben wird, wagt man sich kaum auszudenken. Was aber, wenn das Ganze überdies auch noch vollkommen andere Effekte hätte, als es sich die Herren Wissenschaftler an ihren Computern ausrechnen? Welche Wissenschaftler schlagen denn so etwas überhaupt vor?

Der wichtigste Name ist sicherlich John Holdren, den Obama gleich zu Anfang als seinen höchsten wissenschaftlichen Berater engagierte. Holdren hat sich in vielen Büchern über die Menschheit und deren Zukunft auf diesem, unserem blauen Planeten Gedanken gemacht. Damit die Menschheit nicht nach einer selbstgebastelten Klimaerwärmung schnurstracks in der unweigerlich darauf folgenden Eiszeit wegstirbt und verhungert, sieht der verdiente Eugeniker nur eine zwingende Option: Die Bevölkerungszahl muss unter allen Umständen und mit allen Mitteln kontrolliert werden – wie auch das Weltklima. Hierbei sind Mittel wie Abtreibung, Sterilisation und Schlimmeres gerechtfertigt, um die definierten Bevölkerungszahlen nicht zu überschreiten. Und für das Weltklima gibt es Geo-Engineering.

Diese Theorien sind nachzulesen in seinem Buch Ecoscience: Population, Resources and Environment. Wohlgemerkt: Dieser Mann ist nicht irgendwer, der irre Bücher schreibt, er ist der höchste Wissenschaftler in herausgehobener Beraterfunktion im Weißen Haus.

Und er ist nicht allein. Jener eingangs erwähnte Ken Caldeira ist auf derselben Linie. Der geneigte Leser ahnt es: Wer in der Liga der höchsten Eliten spielt, ist auch im unvermeidlichen Club der Weltherren, dem CFR, zu finden. Das Schöne ist, es ist ganz offen sichtbar, für jeden. Ein Klick, und man ist drin.



Unter der Überschrift Geoengineering: Workshop on Unilateral Planetary Scale Geoengineering – also ein Seminar über eine gleichgerichtete Geotechnik im planetarischen Maßstab – findet sich auch eine 37-seitige PDF-Broschüre, die mit hübschen Bildern und Grafiken das ganze Arsenal zur Klimamanipulation ansprechend und fröhlich vorstellt und die Funktionsweise der Chemieduschen und Wolkenerzeugung niedlich illustriert.

Damit auch die Weltelite, die unser aller Leben und Geschick in der Hand hat, nicht fürchten muss, dass das jahrzehntelange weltumspannende Versprühen von allen möglichen giftigen Chemikalien zu teuer werden könnte, wird auf Seite 15 beruhigt: »Das ist ganz einfach und gar nicht so teuer!«

Und wen finden wir auf der letzten Seite dieser Broschüre unter der Überschrift »Panel discussion«? Ken Caldeira.

Von guten Mächten wunderbar geborgen …


Des Weiteren erreichte mich heute eine Mail von John Connor, der mich auf folgenden Link aufmerksam machte:

Klick

Am Himmel oberhalb von Köln konnte kürzlich eine kreisrunde Wolkenlücke fotografiert werden. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen, das nur selten beobachtet werden kann. Eine sogenannte "Hole Punch Cloud" ( engl. "hole-punch" = Löcher). Der Name deutet auf die Ähnlichkeit des Himmels mit gelochtem Papier. Die Entstehung ist noch nicht restlos geklärt, vermutet wird aber ein Zusammenspiel aus herab fallenden Eiskristallen und unterkühlten Wassertropfen.



Jörg Korte - Über Köln konnte ein kreisrundes Wolkenloch fotografiert werden. Im Zentrum des Loches bildete sich ein kompaktes Wolkenfeld. Auslöser des Phänomens war vermutlich ein Flugzeug.

Hier die Erklärung    ;-)

Wassertropfen treten in der Atmosphäre bei einer Temperatur von bis zu minus 40 Grad auf. Dies ist allerdings nur möglich, wenn es an Gefrierkernen mangelt. Wenn nun Eiskristalle aus der Höhe in diese Schicht rieseln, so gefrieren die unterkühlten Tropfen rasant an die Eiskristalle an. Sind die Kristalle durch ihr Wachstum schließlich schwer genug, so fallen sie Richtung Boden. Auf obigen Foto kann sehr schön das sich dann bildende kompakte Wolkenfeld in der Mitte beobachtet werden.

Die Luft in der Umgebung trocknet beim Gefrieren an die Eiskristalle aus und ringsherum entsteht eine wolkenfreier Ring, das Wolkenloch. Welcher Prozess bewirkt nun aber, dass die Eiskristalle aus der Höhe herab fallen? Als Auslöser werden hier unter anderem Flugzeuge vermutet, die beim Durchfliegen der Schicht mit ihren Triebwerken die Kristalle nach unten mixen. Diese Annahme würde sich auch mit den Beobachtungen des Fotografen decken: "Später löste ein Kondensstreifen abermals diese Wolkenart um sich herum aus".


***

Möge sich jeder hierzu seine eigenen Schlüsse ziehen.


Es tut sich was am Himmel - grins.

In diesem Sinne
Honigblume
« Letzte Änderung: November 26, 2009, 04:31:53 von Honigblume » Gespeichert
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