Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: CB - Freude will nicht so richtig aufkommen  (Gelesen 1893 mal)
kochm22
Gast
« am: Juni 25, 2007, 09:59:25 »


Hallo Gemeinde
ich bin im Süddeutschen Bodenseeraum und habe einen CB hergestellt. Alleine, denn mitarbeiten oder Geld investieren wollte keiner.
Die Funktion im allgemeinen will ich nicht anzweifeln. Habe mich mit Messmer, Korschelt, Keltz, Reich beschäftigt. Das Reich DOR angesaugt hat steht für mich außer Frage. Habe auch schon positive Ergebnisse mit Pyramiden.
Allerdings kann ich in Bezug auf Chemtrails bei mir keine Ergebnisse erkennen.

Frage an die, bei denen es funktioniert:
1) Wenn abgesprüht wird, wie lange dauert es so ung. bis man ein auflösen der Chemtrails beobachten kann. Wie groß ist die Reichweite ung.?

2) Was mir noch unklar ist, werden die Trails weggedrängt oder aufgelöst (Elementumwandlung?)

3) Gibt es eine Tendenz im Bezug zur Tauglichkeit was das Material der Späne anbelangt? Es heißt ja das es sowohl mit Alu als auch Stahlspänen geht. Ich verwendete hauptsächlich Stahl und kam nun ins zweifeln, weil hier ja offensichtlich meistens Aluminium verwendet wird.

Ein paar Infos zu meiner Konfiguration:
Ein Chembuster c.a. 80% Stahl, 10 % Alu,  10% Kupfer
2 HGH im Haus
1 Pyramide im Auto, Alu-späne
1 Pyramide (8 kg) im Schlafzimmer (Stahlspäne)
3 Ogonitkegel ( a 300 gramm) auf 3 Mobilfunktürme verteilt:
-------------Mobilfunktürme: der erste 1 km entfernt
                                    der zweite 3 km entfernt
                                    der dritte 5 km entfernt

In c.a. 5 km Entfernung sind noch etwa 1 oder 2 Funktürme. (In der gleichen Richtung)
                                    die nächsten sind dann über 10 km entfernt

Meine Stadt hat c.a. 8000 Einwohner, kaum Industrie
Die umliegende Städte sind ähnlich, das ganze ist eine ländliche Gegend


Zum Abschluss nun hier ein link
http://mitglied.lycos.de/geflmi/Chembuster/uebersicht.htm
zu den Bildern.

Über Meinungen würd ich mich freuen.
Gruß kochm22
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Aquarius
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« Antworten #1 am: Juni 26, 2007, 06:04:00 »

Hallo kochm22,

mich irritiert dass Du die Rohre Deines CB mit CU- Draht verbunden hast. Nun hab ich selbst natürlich wenig Erfahrung im Bau eines CBs, allerdings sagte mir John Connor ( bei dem ich Material kaufte und auch Tips erhielt ) dass die Rohre selbst keine Verbindung haben sollten, denn ich hatte die selbe Idee wie Du und sprach sie mit ihm durch.

Zur Zeit sprühen sie aber auch was das Zeug hält: Der Tag fängt bei mir himmelblau an, dann ziehen sie ihre Bahnen, die noch aufgelöst werden, dennoch wabert eine üble Schleime heran und dann regnet es, aber wer weiß wie schlimm es wäre, wenn keine CBs aufgestellt wären.

Grüße

Wolfgang
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Anthony
Gast
« Antworten #2 am: Juni 26, 2007, 09:41:53 »

Hallo kochm22,

mann muss die DOR Quellen in der Umgebung beschenken und ins Positiv umwandeln.

Grosse Tuerme (zB Fernsehtuerme) können sehr weit DOR schicken. Deswegen soll mann die unbedingt grosszügig beschenken!

http://www.senderfotos-bw.de/

http://www.senderfotos.de/

Wenn mann einigen kleinen Masten beschenkt, können andere Masten dafür einspringen. Daher, möglichst gründlich arbeiten in allen Richtungen. Klar geht dass nicht übernacht, aber wir haben in wenigen Monaten doch Fortschritte erzielen können.

Für diese Aufgabe braucht mann unbedingt Ausdauer und Hartnäckigkeit!

Zum auflösen der Chemtrails solltest du einfach regelmässig den Himmel beobachten. Da wirst du selber feststellen was da oben los ist. Und falls du unterwegs bist, Urlaub oder Geschäft, kannst du den Himmel vergleichen!

mfg
Anthony

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naturalize
Gast
« Antworten #3 am: Juni 26, 2007, 12:06:56 »

Hallo,

alle Strahlungsquellen in 20 KM Entfernung / kleine Masten und 200 KM (Fernsehtürme und Großsendeanlagen) deaktivieren.
Fernsehtürme TB-Menge: siehe vorangegangene Threads von mir zum Thema Erdrohre und Fernsehturm.

Bodensee speziell: Schweizer fragen,wieweit in der Nordschweiz schon gebustet wurde.

V.a. mal Wurmking und Bajor fragen,die sind da recht aktiv.

Auch bei mir lösen sich Chemtrails eher langsam auf.
Liegt an einer Kaserne in der Nähe,an die man nicht so einfach rankommt.
Auch macht es einen Unterschied,ob Kraftlinien und Autobahnen (,,Neu-Kraftlinien'')
in der Nähe sind,da sind die CBs wesentlich stärker und aktiver im Auflösen da sie ,,Impulse'' bekommen.

Auf dem eigenen Grundstück auch ein Erdrohr verbuddeln, genau wie an allen Fernsehtürmen/Großsendeanlagen
sowie größer bestückten Masten direkt in der Nähe.
Dann wird die CB Wirkung deutlich stärker und die Energiequalität im versorgten Gebiet drastisch besser
(Erde-Himmel-Anbindung energetisch gesehen)

Außerdem würde ich als Bodensee-Anrainer doch mal einiges im See versenken.
Das dürfte die Regenneigung doch optimieren,für ganz Badenwürttemberg und Südbayern.
Vorteil: Kann niemand mehr ausbuddeln ;-)

Ein großer Fernsehturm steht meines Wissens auch auf dem Pfänder/Bregenz,hier mal den Manfred//Quizin fragen,ob da schon was gemacht wurde.Der dürfte schonmal massiv stören.
Wenn energiesensibel,einfach mal hinfahren und selbst spüren.(und dann evtl busten, mit TBs/HHGs und einem Erdrohr)

Weiterer Link neben Anthonys Senderlink: www.dxradio-ffm.de
Mastensuche: Google Earth.

Grüßle,

Andi
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Wurmking
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Wer Selbstverantwortung hat braucht keine Gesetze!


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« Antworten #4 am: Juni 26, 2007, 01:19:30 »

Hallo koch22

Die Frage ist halt was du unter auflösen der Chemtrails verstehst. Die Chemtrails auf deinen Bildern  sehen ja gar nicht so übel aus. Chemtrail frei wirst Du nie sein. Auch bei uns Sprühen sie immer wieder und die Trails sind am Himmel sichbar. Aber vor ein paar Jahren, da breiteten sich die Trails nicht nur aus, sondern hinerliessen eine geschlossene Decke. Seit wir CB bei uns im Einsatz haben und viele viele Antenne beschenkt hatten, sieht der Himmel schön blau aus. Die Trails bilden nur noch eher dünne Streifen im vergleich zuvor. 

Da Du nun in einem Stadium einsteigst in dem der Himmel an vielen Ort in der CH, D, A des bessern ist, wird es auch schwieriger sein sofortige Reaktionen zu beobachten.  Aber es geht beim Einsatz eines CB nicht nur um Chemtrails sonder um eine allgemeine Wetterbesserung. Bsp. bleiben Unwetter aus, Stürme flachen ab, regelmässiger Regen setzt ein . Beobachte auch diese Bereiche. Den Niederschlag kann man auch mit einen Messbecher messen und pro Monat festhalten. Mt der Zeit erhälst Du eine Übersicht wie oft es Regnet und wie viel es Regnet und kannst dies mit den Prognossen der Wetterdienste vergeleichen. Vielleicht errinnerst Du dich auch wie das Wetter vor dem CB war, als Bezugspunkt für deine Beobachtungen.

Auf jedenfall würde ich nicht einfach sagen dein CB fuzt nicht nur weil die CTs am Himmel sich nicht gleich auflösen. Vielleicht hängt es auch mit dem Pfändler zusammen??

Aus welcher Ecke des Bodensees kommst Du den?

Grüsse, Urs

Gespeichert

Jeder kann tun und lassen was er will, solange nichts und niemand dabei zuschaden kommt!  (Urs Koller)

Urs Koller - Schlatt, Schweiz
kochm22
Gast
« Antworten #5 am: Juni 26, 2007, 06:01:32 »

danke für die Antworten, das macht wieder mut.
BIn nicht direkt am Bodensee, 50 km weg,  zwischen Bodensee und stuttgart.
Werde wohl noch mehr Türme besuchen müssen.

Wurmking
Ich hatte das Gefühl, das gerade zu der Zeit wo ich den Chembuster in Betrieb nahm, immer mehr gesprüht wurde. Ich bin einmal aus dem Haus und mir blieb der Mund offen, als ich in den Himmel schaute. So extrem teilweise, das müsste eigentlich jedem Blinden auffallen, tut es aber nicht...

Ich hatte als Maßstab den Demofilm von Vegata. (http://www.energiekegel.de/, ist gerade nicht erreichbar!?)
Er hat sein Chembuster auf den Hof gestellt, und eine stunde mit Zeitraffer abspielen lassen. Bei ihm war der HImmel tatsächlich nach einer Stunde blau. Es sah in dem Zeitraffer so aus, als ob sich die weiße Suppe zurückzieht. Deshalb meine Frage oben zur Umwandlung.
Das ist wohl ein Ausnahmefall.

Wenn ich das etwas großzügiger Betrachte, könnte ich wohl in manche Wetterlagen durchaus eine Wirkung hineininterpretieren. Manchmal ist es traumhaft blau und ich denke er funktioniert ja. Nur, wenn ich dann weg fahre, dann stelle ich fest, das es weiter weg ( bis 15 km) auch so blau ist.
Dann zweifel ich allerdings, das das von meinem CB kommt.

An manchen Tagen scheinen die Sprühpause zu haben!? An den Feiertagen letzten Mai da war bei uns grundsätzlich nichts zu sehen.

Aquarius
Die Rohre hab ich erst kürzlich mit Kupferdraht verbunden. Ein Akt der Verzweiflung. Kann nur besser werden dachte ich...
C.a. 4 Meter vom CB fließt ein Fluß vorbei. Hatte ja ein Erdungskabel dahin verlegt, um ein Eisen gebunden und versenkt. Dieses Erdungskabel habe ich an die Erdungsbuchse meines CB angschlossen. Die Drähte innen im CB sind zwar um die Rohre gewickelt, haben aber keine Ohmsche Verbindung. Das sind isolierte Drähte.  Dachte da eher an eine Kapazitive Kopplung.

Die Drähte die du außen siehst sind von einem 3*1,5² NYM, hier ist eine ohmsche Verbindung. Der Gedanke war, falls die Rohre mehr DOR ansaugen, wie das ORgonit umwandeln kann, sollte der Rest über das Erdungskabel in den Fluss geleitet werden.

Die Erkenntnisse dazu entnahm ich aus "OROP-Wüste":

A) Funktionsweise des Cloudbusters von Reich (s.68)
-   Orgonenergie (Or, Oranum, DOR) wird von Wasser angezogen.
-   Orgonenergie fließt um bzw. In Metallrähren besonders gut (Kupferrohre)

>> Orgon wird durch die Kupferrohre kanalisiert und fließt bei Reich dann durch Wasser ab. Er leitet somit zb. DOR vom Himmel über die Metallrohre ins Wasser.


grüße
micha



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naturalize
Gast
« Antworten #6 am: Juni 26, 2007, 10:02:34 »


An manchen Tagen scheinen die Sprühpause zu haben!? An den Feiertagen letzten Mai da war bei uns grundsätzlich nichts zu sehen.


An Feiertagen,weil das Risiko zu groß ist dass es auffällt, und bei Bundestags/kanzlerwahlen und bei Illu-Feiertagen.

Grüßle,

Andi
Gespeichert
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