Das unermessliche BinnenlandOrgonise Africa Expedition in die Karoo und Kalahari Ostern 2007
Johannesburg, 24 April 2007
Das Zielgebiet Einer der letzten weissen Flecken auf meiner Orgonlandkarte von Suedafrika, die riesige Halbwueste der “Grossen Karoo”, war schon seit langer Zeit eberfaellig gewesen.
Die voellig unerwartete Trockenheit der letzten paar Monate liess es uns als noetig erscheinen, diese erhebliche Luecke rasch zu schliessen, um den normalen Regenfall zureuckzubringen. In den letzten 5 Jahren hatten wir Jahr fuer Jahr eine Verbesserung der Regenfaelle erreicht.
Der naechste Schritt zur Vermeidung derartiger Rueckschlaege wird eine sehr viel aufwendigere Exedtion nach Sambia sein.
Das Merkwuerdige an dieser kuerzlichen Trockenheit war naemlich, dass die Laender noerdlich des Sambesi reichliche und teilweise ueberreichliche Regenfaelle verzeichneten, diese konzentrierte Luftfeuchtigkeit jedoch entlang der Linie dieses wichtigen Flusses (immerhin des viertlangsten in Afrika) blockiert zu sein schien.
Auf diese Tour bereiten wir uns gerade vor.
Das hat Wikipedia ueber die Grosse Karoo zu sagen:
"Die Grosse Karoo hat eine Flaeche von mehr als 400.000 Quadratkilometern. Ein riesiges Binnenmeer bedeckte vor etwa 250 Millionen Jahren diese Region. Aber als das Weltklima sich langsam erwaermte, verdampfte das Wasser und hinterlies einen Sumpf, wo Reptilien und Amphibien gediehen.
In der juengeren Geschichte, vor weniger als 200 Jahren, durchstreiften noch grosse herden von Antilopen und Zebras die Grassebenen der Karoo. Die Hottentotten und Buschmaenner, das letzte Steinzeitvolk im suedlichen Afrika, teileten sich den “Platz grosser Trockenheit”. (was die Bedeutung des Wortes Karoo ist)
Die zwei Grupen unterschieden sich erheblich in ihrem Lebensstil und ihrer Kultur. Die Hottentotten waren Schaf- und Rinderzuechter, waehrend die Buschmaenner klassische Jaeger und Sammler waren.
Nach der Landnahme durch europaeiche Siedler, wurde das Wild langsam durch Shcafe verdraengt und das Gras wich aufgrund veraenderter Weidenutzung und Wtterverhaeltnisse immer mehr zurueck."Die Karoo ist noch trockener als die Kalahari, die sich im Norden anschliesst und sich nach Namibia und Botswana hinein erstreckt. Der Unterschied ist graduell aber spuerbar.
Die blauen Punkte zeigen verteilte Orgongeschenke und der grau Bereich deutet die geschaetzte Einflussphaere unserer juengsten Expedition an.
Aufgrun der riesigen Audehnung des Gebietes und der weitestgehenden Abwesenheit der ueblichen Ziele, (Mikrowellensender etc.) beschlossen wir, eine Kette von TBs alle 5 km entlang unserer Reiseroute auszulegen und zusaetzlich Fluesse, trockene Flussbetten und spezielle auffaellige Punkte zu beschenken.
Eine aehnliche Strategie hatten wir im September 2005 in Namibia mit grossem Erfolg angewendet.
Wir hatten etwa 850 TBs, 30 oder 40 HHGs und Pyramiden,
Mehrere Erdrohre, 2 Standard CBs und 7 Einrohr-Mini-CBs an Bord.
Diese Mini-CBs haben wir bisher nicht benuetzt, aber wir hatten das gefuehl, dass sie eine gute Bereicherung unserers Arsenals darstellen koennten, da sie sich einfach verstecken lassen, und man keinen Hueter fuer sie finden muss, was bei einem grossen CB unerlaesslich ist.
1. Abschnitt: Johannesburg – SutherlandAm ersten Tag brachen wir relativ spaet auf und fuhren nur bis Kimberley, das bereits auf frueheren Expeditionen bearbeitet worden war.

Interessante Linsenwolken (UFO-wolken auf dem Weg nach Kimberley)

werden zu lieblichen Cumuli als wir uns naehern
Nach Kimberley war unser erster Zielort Prieska. Merkwuerdigerweise hatte dieses kleine Nest immer einen hohen Stellenwert auf meiner Karte fuer Buster-Ziele. Ich kann das nicht genauer begruenden, aber wiederholtes Pendeln ergab ebenfalls eine starke Reaktion fuer diesen Ort.

ein Hauch von Chemtrails – der erste, den ich seit langer Zeit sehe

Aufloesung sobald wir uns annaehern

David Livingstones erste Missionskirche in Campbell
Jede Eroberung eines Territoriums beginnt mit der mentalen Unterwerfung der dort lebenden Menschen.
So stehen die Kirchen in diesem duerren Land als Leuchtzeichen der strategisch-spirituellen Uebernahme, die an den meisten Orten nicht laenger als etwa 100-150 Jahre her ist.
Der beruehmte David Livingstone spielte in diesem Zusammenhang eine grosse Rolle.
Das erklaert hoffentlich, warum ich hier soviele Kirchen abgebildet habe. Seid versichert: Sie wurden alle ordentlich orgonisiert.

Einsamer Mikrowellensender in der Kalahari

Der Zusammenfluss von Vaal und Orange River
Die Fluesse Vaal und Orange sind wohl die Groessten und Laengsten in Suedafrika. Deshalb dachten wir, das der Zusammenfluss dieser beiden lebensadern bei Douglas wohl enen Mini-CB und eine Menge Orgonit im Wasser und am Ufer rechtferigen wuerde.

Einbuddeln des Minis
Da sitzt er im Loch

ziemlich unauffaellig – das ist das Schoene an den Minis
Prieska erhielt reichlich Geschenke un einen weitern Mini am Flussufer des Orange. Es schent, dass ich ganz vergessen habe, dort ein paar Fotos zu machen.

die Weite, die Weite…..
Wir fuhren hunderte von Kilometern auf solchen Geroellstrassen. Das riesige Binnenland Suedafrikas ist so duenn besiedelt, dass die wirtschaftlichen Aktivitaeten (hauptsaechlich Schaf-Farmen) einfach nicht ausreichen, um ein Netz von Asphaltstrassen zu unterhalten.
Dies sind also die Hauptschlagadern dieses riesigen Gebietes und nicht etwa untergeordnete Farmstrassen.

schoene Steine

Isolierte Wolkenbrueche – Wie herrlich!
Gegen Abend wurden wir dann Zuge eines spektakulaeren Sonenuntergangs nahe Van Wyksvlei waehrend immer noch diese isolierten Wassersaeulen aus den brilliant illuminierten Wolken herausflossen.

Sonnenuntergang im Autofenster gespiegelt
Unser Campingplatz war etwa 60km ausserhalb von Sutherland auf einer entlegegn Farm und wir kamen sehr spaet dort an, nur um festzustellen, dass der ganze Zeltplatz von groelenden Youngstern besetzt und eine Riesensauferei in vollstem Gange war.
Zu bloed. Es gelang uns irgendwie, unsere Zelte aufzuschlagen und trotz des staendigen bum-Bum-Bum einer ziemlich stupiden Musik und des immer ordinaereren Gelaechters ueber ziemlich bloede Witze einzuschlafen.
Am naechste Morgen machetn wir uns gleich zu einem kleinen Ausritt auf. (keine Ferien ohne Pferde koennten irgendeine Anziehungskraft auf meine beiden Toechter Katharina und Isabella ausueben)
Am Ostersonntag entschlossen wir uns ebenfalls, schnell von unserer lauten Gesellschaft fortzukommen, indem wir auf einen ausgedehnten, eigens fuer diesen Zweck angelegten Offroad-Trail (Pfad fuer Gelaendefahrzeuge) gingen, um irgendwo unterwegs in der Natur das traditionelle Eiersuchen zu veranstalten. Vielleicht wuerden wir ja auch ein schoenes Versteck fuer den CB ffinden, den wir gerne in dieser Gegend lassen wollten.

Unser neues Expeditionsfahrzeug in angemessener Umgebung

Ostereiersuche in der Karoo
Wir fanden einen guten Picknick-Platz fuer unsere Ostereiersuche und von dort aus sahen wir auch eine attraktive Felsformation, die reichliche Gelegenheit zum Verstecken des CBs zu bieten versprach.

Friederike pflanzt den CB in einer Felsspalte nahe Sutherland

Da isser!

Zurueckgeblickt: wer kann ihn finden?
Dei Felsformation machte auch den Eindruck eines Kraftortes, der die Wirkung des CB noch verstaerken koennte. Weiter auf dem Gelaendepfad kaen wir in den Genuss weieter atemberaubend einsamer Ausblicke.

Blick von Karoopunt

Mehr Weite

Diese erschreckend steile Abfahrt heisst auf Afrikaans “Banggat” was auf Deutsch “Angstloch” heisst.

Hohe Passtrasse nahe Sutherland

Und noch mehr solche atemberaubenden Blicke
Sutherland ist natuerlich fuer seine Sternwarte beruehmt. Der Ort wurde susgerechnet wegen seiner extremen Trockenheit, (seltene Wolkenbldung) seiner grossen Hoehe und duennen Besiedlung ausgewaehlt, die eine Lichtemission von menschlichen Quellen garantiert.
Wir fanden allerdings, dass neben den “umweltvertraeglichen” optischen Teleskopen allerlei merkwuerdige Installationen run um Sutherland aus dem Boden gechosen waren, die eine naehere Betrachtung erforderten.

Ist es HAARP oder Memorex?
Ist dies ein Radiotelescop oder ein ionospherischer Mikrowellen-Heizstrahl? Wir koenen es nur raten aber wir hatten eindeutig das gefuel, dass es nicht schaden koennte, einige Geschenke an dieser Stelle zu plazieren.

Wetterradar und andere starke Sender auf einem einsamen Huegel bei Sutherland

Es kostetete unsuber eine stunde, zu diesem Minster zu gelangen und wir mussten dabei natuerlich mehrere “Durchfahrt-streng-verboten-Schilder” ignorieren.
Diese Installationen sind meist mitten auf riesigen privaten Farmen gelegen, mit mehereren Zauenen und Toren zu durchqueren, natuerlich immer mit den entsprechenden Warnschildern.
Wir verhalten unds natuerlich verantwortungsvoll und wuerden nie ein Viehgatter offen lassen, wenn wir es gechlossen vorgefunden haben.
Wir sind auf unseren Reisen natuerlich oft unerlaubt auf fremdem Grund gewesen, fuehlen uns zu solcher Freizuegigkeit jedoch auch berechtgt, da wir der Oeffentlichkeit einen Dienst erweisen und die Emission der Todesttrahlen ja auch ueber die umzaeunten Grenzen des jeweiligen Grundbesitzes hinausgeht. Man kann also sagen, wir handeln in legitimer Notwehr zur Abwendung dringender Gefahr, nach dem Gebot “Du sollst nicht toeten” in andern Worten.

SALT (South African Large Telescope) ist das groesste Teleskop in der suedlichen Hemisphere

“Allee der Astronomen”
Diese aufreihung wissenschaftlicher Grossgeraete auf dem Plateau ueber Sutherland ist schon ganz schoen eindrucksvoll. Wir durften eigentlich gar nicht da sein (nur mit privat vereinbarter Fuehrung an Werktagen) und beeilten uns daher sehr, ein Paar Geschenke zu verstecken (es war ja Ostermontag) und uns schnell wieder zu verdruecken…
Abschnitt 2: Sutherland – Noerdlich von Kuruman (wird fortgesetzt)