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Autor Thema: Operation Paradies fortgesetzt...  (Gelesen 2186 mal)
Egoli.buster
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« am: April 19, 2007, 05:27:07 »

Operation Paradies fortgestzt - Orgonexpeditionen Dezember '06 - April '07

Johannesburg 19 April 2007


Die Arbeit geht natuerlich weiter. Ich glaube, es ist bis jetzt jedem klargeworden, das wir uns kein geringeres Ziel vorgenommen haben, als zumindest den Subkontinent "Suedliches Afrika" vollflaechig mit Orgonit abzudecken.
Die Hypothese hinter diesem Projekt, die wir uns selbst und allen, die unsere Beobachtungen als Beweise annerkennen wollen, verifizieren moechten, ist, dass wir auf diese Weise diese Region in ein einen Zustand ueberfuhren koennen, der dem "Paradies auf Erden" schon sehr nahe kommt.

Kurze Vorahnungen dieses exaltierten Glueckszustandes sind schon wahrend und nach verschiedenen unserer Expeditionen sichtbar bzw. fuehlbar geworden.


Status Quo Ante

Diese Karte zeigt unsere Bemuehungen bis Mitte/Ende Dezember 2006 - Blaue Punkte zeigen plazierte Orgongeschenke und die Faehnchen (gehen manchmal im Meer der blauen Punkte unter) zeigen Standorte von Cloudbustern, die wir entweder selbst aufgestellt haben, oder von denen wir wissen.


Guerillas im Nebel

Ueber Neujahr besuchten wir wieder Matatiele in den suedlichen Auslaeufern der Drakensberge. Es war zufaellig beinahe auf den Tag genau ein Jahr nachdem wir die Gegend  (in der sich viele geheime Untergrundbasen befanden) gebustet hatten. (und wie sich alles positiv veraendert hatte)

Wir setzten unsere Reise nach Lesotho fort, wo wir die Neujahrstage hoch in den Bergen, oberhalb von 2400m in wunderschoener unberuehrter Natur verbrachten. Wir liessen dirt oben einen weiteren CB und fuhren durch halsbrecherische Bergpaesse auf Schotterstrassen durch teilweise schoene, teilweise desolate und  lebensfeindliche Taeler zurueck (wobei wir natuerlich eine Spur von Orgonit zurueckliessen)


Sylphen ueber der Mutterstadt
(So heisst Cape Town noch manchmal, scherzhaft und nicht nur bei superkolonial gesinnten Briten, weil sie der Augangspunkt der europaeischen Kolonisation war)

Waehrend einer kurzen Wochenendreise nach Cape Town mit mener aeltesten Tochter konnte ich Kontakt zu einigen "knospenden" Orgonaktivisten dort herstellen und eine wichtige Wasserbeschenkung von Suedafrikas (offiziell) einzigem Kernkraftwerk in Koeberg, noerdlich von Kapstadt durchfuehren.
Wir fuehrten auch einige gezielte Beschenkungen auf dem Land aus und freuten uns generell, dass offensichtlich unsere vorherigen Bemuehungen schon guten Erfolg gebracht hatten, denn der Himmel ueber der Kaphalbinsel sah sehr lebendig und schoen aus, bis etwa Bloubergstrand, was etwas suedlich von Koeberg liegt.


Rettungsaktion Freistaat

Im Februar wurde es ploetzlich deutlich, dass wir es, ganz unerwartet nach den reichlichen Regenfaellen des Jahres 2006 mit einer ausgemachten Trockenheit ueber grossen Teilen Suedafrikas und angenzender Laender zu tun hatten, die die Hauptmaisanbaugebite im Free State in dramatischer Weise beeintraechtigten. Deshalb starteten wir eine schnelle Rettungsaktion, die aber das Problem leder noch nicht beheben konnte, das wahrscheinlich sehr viel weiter noerdilch durch die Wettermanipulation des kuenstlichen Zyklons "Flavio" verusacht wurde.  Aus diesem Grunde kam der ganze Regen in Sambia, Malawi und Mosambik nieder und erzeugte Stellenweise Ueberschwemmungen, an anderen Stellen reichliche Ernten..   


Das unermessliche Binnenland

Suedafrika hat ein riesiges und sehr duenn besiedeltes Landesinneres von trockenem Klima, dass oft als Halbwueste bezeichnet wird.

Das Herz dieser extrem trockenen Klimazone ist die grosse karoo, die im Norden in die ebenfalls sehr trockene Grassavanne der Kalahari uebergeht, welche sich dann ueber weite Teile Botwanas erstreckt.

Ein grosser Teil dieses gewaltigen Raumes - im Prizip das Dreieck zwischen der Jo'Burg - Cape Town Verbindung N1 und der Strasse westwaerts nach Springbok war von unseren Bemuehungen bisher "verschont" geblieben und so beschlossen wir, unsere Osterferien fuer diese Aufgabe in Form einer Familianbustertour zu benuetzen.
« Letzte Änderung: April 30, 2007, 07:27:03 von Egoli.buster » Gespeichert

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Egoli.buster
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« Antworten #1 am: April 30, 2007, 07:31:11 »

http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=143 hier ist schon mal die englische Version des Berichts ueber die Karoo - Expedition. Die Deutsche folgt bald nach.
Georg
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BustaBust
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« Antworten #2 am: Mai 02, 2007, 12:40:48 »

Ein wirklich beeindruckender und zugleich faszinierender Bericht. Macht groĂźe Freude ihn zu lesen.

Da bekommt man richtig Fernweh.

Viele GrĂĽĂźe!
BustaBust
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Egoli.buster
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« Antworten #3 am: Mai 11, 2007, 03:29:35 »

Diesem Fernweh kann ja durch Teilnahme an einer Orgonise Africa Safari abgeholfen werden. ich bin dabei, meinen Landy einigermassen profimaessig auszuruesten und werde ab sofort Orgonise Africa Safaris sozusagen als "Markenprodukt" anbieten.
Das ist sowieso der Weg der Zukunft fuer mich, denn nur wenn ich diese Touren etwas mehr "kommerzialisiere", kann ich mir diese irren Kosten auf die Dauer leisten bzw. den Radius und die Intensitaet unserer Beschenkungsaktionen in Afrika noch ausweiten.
Und das ist dringend erforderlich.
Diese Safaris werden eine faszinierende Kombination von Abenteuer, Naturerlebnis, Menschen fremder Kulturen kennenlernen und grossflaechigem Orgonit-Verschenken sein.
Die Sambesi Tour ist wohl nunmehr fuer jeden zu kurzfristig, der aus Europa anreisen muss, aber die naechste Tour kommt bestimmt, und zwar wahrscheinlich im August/September 2007.
Kosten sind fuer Gaeste wir folgt:

Flugticket nach Johannesburg + 150 Euro / Tag bei nur einem Gast
Flugticket nach Johannesburg + 125 Euro / Tag bei zwei Gaesten
Flugticket nach Johannesburg + 100 Euro / Tag bei drei Gaesten

Zu viert fahren waere ideal, weil dann immer 2 Personen mit dem Auto fahren und 2 im Boot sein koennen, so dass man sich mit dem Boot vorwaerts und nicht immer nur hin und zurueck zu einem Standort des Autos bewegen koennte.
Ziel koennte sein: Lake Malawi und/oder Lake Tanganyika. Dauer 3-4 Wochen.

Die Kosten beinhalten alles Orgonit, Unterbringung, Verpflegung und Fahrkosten von Ankunft (mit Abholung, logisch) bis Abflug.
Es koennen bei Interesse auch kuerzere Touren vereinbart werden.

Georg





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Egoli.buster
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« Antworten #4 am: Mai 11, 2007, 06:38:22 »

Das unermessliche Binnenland

Orgonise Africa Expedition in die Karoo und Kalahari Ostern 2007

Johannesburg, 24 April 2007

Das Zielgebiet

Einer der letzten weissen Flecken auf meiner Orgonlandkarte von Suedafrika, die riesige Halbwueste der “Grossen Karoo”, war schon seit langer Zeit eberfaellig gewesen.
Die voellig unerwartete Trockenheit der letzten paar Monate liess es uns als noetig erscheinen, diese erhebliche Luecke rasch zu schliessen, um den normalen Regenfall zureuckzubringen. In den letzten 5 Jahren hatten wir Jahr fuer Jahr eine Verbesserung der Regenfaelle erreicht.

Der naechste Schritt zur Vermeidung derartiger Rueckschlaege wird eine sehr viel aufwendigere Exedtion nach Sambia sein.
Das Merkwuerdige an dieser kuerzlichen Trockenheit war naemlich, dass die Laender noerdlich des Sambesi reichliche und teilweise ueberreichliche Regenfaelle verzeichneten, diese konzentrierte Luftfeuchtigkeit jedoch entlang der Linie dieses wichtigen Flusses (immerhin des viertlangsten in Afrika) blockiert zu sein schien.

Auf diese Tour bereiten wir uns gerade vor.
 
Das hat Wikipedia ueber die Grosse Karoo zu sagen:

"Die Grosse Karoo hat eine Flaeche von mehr als 400.000 Quadratkilometern. Ein riesiges Binnenmeer bedeckte vor etwa 250 Millionen Jahren diese Region. Aber als das Weltklima sich  langsam erwaermte, verdampfte das Wasser und hinterlies einen Sumpf, wo Reptilien und Amphibien gediehen.
In der juengeren Geschichte, vor weniger als 200 Jahren, durchstreiften noch grosse herden von Antilopen und Zebras die Grassebenen der Karoo. Die Hottentotten und Buschmaenner, das letzte Steinzeitvolk im suedlichen Afrika, teileten sich den “Platz grosser Trockenheit”. (was die Bedeutung des Wortes Karoo ist)
Die zwei Grupen unterschieden sich erheblich in ihrem Lebensstil und ihrer Kultur. Die Hottentotten waren Schaf- und Rinderzuechter, waehrend die Buschmaenner klassische Jaeger und Sammler waren.
Nach der Landnahme durch europaeiche Siedler, wurde das Wild langsam durch Shcafe verdraengt und das Gras wich aufgrund veraenderter Weidenutzung und Wtterverhaeltnisse immer mehr zurueck."


Die Karoo ist noch trockener als die Kalahari, die sich im Norden anschliesst und sich nach Namibia und Botswana hinein erstreckt. Der Unterschied ist graduell aber spuerbar.


Die blauen Punkte zeigen verteilte Orgongeschenke und der grau Bereich deutet die geschaetzte Einflussphaere unserer juengsten Expedition an.

Aufgrun der riesigen Audehnung des Gebietes und der weitestgehenden Abwesenheit der ueblichen Ziele, (Mikrowellensender etc.) beschlossen wir, eine Kette von TBs alle 5 km entlang unserer Reiseroute auszulegen und zusaetzlich Fluesse, trockene Flussbetten und spezielle auffaellige Punkte zu beschenken.
Eine aehnliche Strategie hatten wir im September 2005 in Namibia mit grossem Erfolg angewendet.
Wir hatten etwa 850 TBs, 30 oder 40 HHGs und Pyramiden,
Mehrere Erdrohre, 2 Standard CBs und 7 Einrohr-Mini-CBs an Bord.
Diese Mini-CBs haben wir bisher nicht benuetzt, aber wir hatten das gefuehl, dass sie eine gute Bereicherung unserers Arsenals darstellen koennten, da sie sich einfach verstecken lassen, und man keinen Hueter fuer sie finden muss, was bei einem grossen CB unerlaesslich ist.

1. Abschnitt: Johannesburg – Sutherland

Am ersten Tag brachen wir relativ spaet auf und fuhren nur bis Kimberley, das bereits auf frueheren Expeditionen bearbeitet worden war.


Interessante Linsenwolken (UFO-wolken auf dem Weg nach Kimberley)


werden zu lieblichen Cumuli als wir uns naehern

Nach Kimberley war unser erster Zielort Prieska. Merkwuerdigerweise hatte dieses kleine Nest immer einen hohen Stellenwert auf meiner Karte fuer Buster-Ziele. Ich kann das nicht genauer begruenden, aber wiederholtes Pendeln ergab ebenfalls eine starke Reaktion fuer diesen Ort.


ein Hauch von Chemtrails – der erste, den ich seit langer Zeit sehe


Aufloesung sobald wir uns annaehern


David Livingstones erste Missionskirche in Campbell

Jede Eroberung eines Territoriums beginnt mit der mentalen Unterwerfung der dort lebenden Menschen.
So stehen die Kirchen in diesem duerren Land als Leuchtzeichen der strategisch-spirituellen Uebernahme, die an den meisten Orten nicht laenger als etwa 100-150 Jahre her  ist.
Der beruehmte David Livingstone spielte in diesem Zusammenhang eine grosse Rolle.
 
Das erklaert hoffentlich, warum ich hier soviele Kirchen abgebildet habe. Seid versichert: Sie wurden alle ordentlich orgonisiert.


Einsamer Mikrowellensender in der Kalahari


Der Zusammenfluss von Vaal und Orange River

Die Fluesse Vaal und Orange sind wohl die Groessten und Laengsten in Suedafrika. Deshalb dachten wir, das der Zusammenfluss dieser beiden lebensadern bei Douglas wohl enen Mini-CB und eine Menge Orgonit im Wasser und am Ufer rechtferigen wuerde.


Einbuddeln des Minis


Da sitzt er im Loch


ziemlich unauffaellig – das ist das Schoene an den Minis

Prieska erhielt reichlich Geschenke un einen weitern Mini am Flussufer des Orange. Es schent, dass ich ganz vergessen habe, dort ein paar Fotos zu machen.


die Weite, die Weite…..

Wir fuhren hunderte von Kilometern auf solchen Geroellstrassen. Das riesige Binnenland Suedafrikas ist so duenn besiedelt, dass die wirtschaftlichen Aktivitaeten (hauptsaechlich Schaf-Farmen) einfach nicht ausreichen, um ein Netz von Asphaltstrassen zu unterhalten. 

Dies sind also die Hauptschlagadern dieses riesigen Gebietes und nicht etwa untergeordnete  Farmstrassen.


schoene Steine


Isolierte Wolkenbrueche – Wie herrlich!

Gegen Abend wurden wir dann Zuge eines spektakulaeren Sonenuntergangs nahe Van Wyksvlei waehrend immer noch diese isolierten Wassersaeulen aus den brilliant illuminierten Wolken herausflossen.


Sonnenuntergang im Autofenster gespiegelt

Unser Campingplatz war etwa 60km ausserhalb von Sutherland auf einer entlegegn Farm und wir kamen sehr spaet dort an, nur um festzustellen, dass der ganze Zeltplatz von groelenden Youngstern besetzt und eine Riesensauferei in vollstem Gange war.
Zu bloed. Es gelang uns irgendwie, unsere Zelte aufzuschlagen und trotz des staendigen bum-Bum-Bum einer ziemlich stupiden Musik und des immer ordinaereren Gelaechters ueber ziemlich bloede Witze einzuschlafen.
Am naechste Morgen machetn wir uns gleich zu einem kleinen Ausritt auf. (keine Ferien ohne Pferde koennten irgendeine Anziehungskraft auf meine beiden Toechter Katharina und Isabella ausueben) 

Am Ostersonntag entschlossen wir uns ebenfalls, schnell von unserer lauten Gesellschaft fortzukommen, indem wir auf einen ausgedehnten, eigens fuer diesen Zweck angelegten Offroad-Trail (Pfad fuer Gelaendefahrzeuge) gingen, um irgendwo unterwegs in der Natur das traditionelle Eiersuchen zu veranstalten. Vielleicht wuerden wir ja auch ein schoenes Versteck fuer den CB ffinden, den wir gerne in dieser Gegend lassen wollten.


Unser neues Expeditionsfahrzeug in angemessener Umgebung


Ostereiersuche in der Karoo

Wir fanden einen guten Picknick-Platz fuer unsere Ostereiersuche und von dort aus sahen wir auch eine attraktive Felsformation, die reichliche Gelegenheit zum Verstecken des CBs zu bieten versprach. 


Friederike pflanzt den CB in einer Felsspalte nahe Sutherland


Da isser!


Zurueckgeblickt: wer kann ihn finden?

Dei Felsformation machte auch den Eindruck eines Kraftortes, der die Wirkung des CB noch verstaerken koennte. Weiter auf dem Gelaendepfad kaen wir in den Genuss weieter atemberaubend einsamer Ausblicke.


Blick von Karoopunt


Mehr Weite


Diese erschreckend steile Abfahrt heisst auf Afrikaans “Banggat” was auf Deutsch “Angstloch” heisst.


Hohe Passtrasse nahe Sutherland


Und noch mehr solche atemberaubenden Blicke

Sutherland ist natuerlich fuer seine Sternwarte beruehmt. Der Ort wurde susgerechnet wegen seiner extremen Trockenheit, (seltene Wolkenbldung)  seiner grossen Hoehe und duennen Besiedlung ausgewaehlt, die eine Lichtemission von menschlichen Quellen garantiert.

Wir fanden allerdings, dass neben den “umweltvertraeglichen” optischen Teleskopen allerlei merkwuerdige Installationen run um Sutherland aus dem Boden gechosen waren, die eine naehere Betrachtung erforderten.


Ist es HAARP oder Memorex?

Ist dies ein Radiotelescop oder ein ionospherischer Mikrowellen-Heizstrahl? Wir koenen es nur raten aber wir hatten eindeutig das gefuel, dass es nicht schaden koennte, einige Geschenke an dieser Stelle zu plazieren.


Wetterradar und andere starke Sender auf einem einsamen Huegel bei Sutherland


Es kostetete unsuber eine stunde, zu diesem Minster zu gelangen und wir mussten dabei natuerlich mehrere “Durchfahrt-streng-verboten-Schilder” ignorieren.

Diese Installationen sind meist mitten auf riesigen privaten Farmen gelegen, mit mehereren Zauenen und Toren zu durchqueren, natuerlich immer mit den entsprechenden Warnschildern.

Wir verhalten unds natuerlich verantwortungsvoll und wuerden nie ein Viehgatter offen lassen, wenn wir es gechlossen vorgefunden haben.
Wir sind auf unseren Reisen natuerlich oft unerlaubt auf fremdem Grund gewesen, fuehlen uns zu solcher Freizuegigkeit jedoch auch berechtgt, da wir der Oeffentlichkeit einen Dienst erweisen und die Emission der Todesttrahlen ja auch ueber die umzaeunten Grenzen des jeweiligen Grundbesitzes hinausgeht. Man kann also sagen, wir handeln in legitimer Notwehr zur Abwendung dringender Gefahr, nach dem Gebot “Du sollst nicht toeten” in andern Worten.


SALT (South African Large Telescope) ist das groesste Teleskop in der suedlichen Hemisphere


“Allee der Astronomen”

Diese aufreihung wissenschaftlicher Grossgeraete auf dem Plateau ueber Sutherland ist schon ganz schoen eindrucksvoll. Wir durften eigentlich gar nicht da sein (nur mit privat vereinbarter Fuehrung an Werktagen) und beeilten uns daher sehr, ein Paar Geschenke zu verstecken (es war ja Ostermontag) und uns schnell wieder zu verdruecken…

Abschnitt 2: Sutherland – Noerdlich von Kuruman

(wird fortgesetzt)
« Letzte Änderung: Mai 11, 2007, 07:43:28 von Egoli.buster » Gespeichert

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Araeon
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« Antworten #5 am: Mai 11, 2007, 06:49:15 »

Toller Bericht, ich freue mich schon auf weitere Bilder, hehe. Es tut gut in letzter Zeit so viele tolle Berichte hier im Forum zu lesen.

LG Araeon
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Egoli.buster
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« Antworten #6 am: Mai 11, 2007, 07:41:45 »

Abschnitt 2: Sutherland – Noerdlich von Kuruman


Eine Oase in dem kargen Gebiet: Das Hantam Huis in Calvinia


Noch so eine Landmarke der Eroberung - Kirche in Niewoudtsville


Diese hier in Loeriesfontein sieht wie eine Festung aus


Diese mehr wie eine agressive Rakete


Nachtbusten nahe Williston


Busters Sonnenaufgang


Unheilige Dreieinigkeit

Ich fand dieses Arrangement bemerkenswert. Warum wuerde jemand einen Todesttrahlensender, ein rechthaberisch auftrumpfendes (Jesus is Lord) Christuskreuz und den zentralen Wassertank eines Staedtchens auf einem Fleck konzentrieren?

Ich koennte spekulieren, das das unterliegende Motto in etwa ist:

“Kontrolliert Ihr Essen und Trinken, grillt ihre Gehirne und bindet ihre Seelen…”

Nirgendwo tritt das so deutlich zu Tage, wie in dieser harschen Einoede, wo sich Alles, auch die Mittel der Unterdrueckung, auf das Wesentliche beschraenken muss.
 

Tummelten sich auf diesem Inlandsee vor ueber 2000 Jahren Phoenizier? Nun ist es ene trockene Salzpfanne, Groet Vloer (Grosser Boden) genannt.

Credo Vuzamazulu Mutwa, der Hueter der Stammesgeschichte, nicht nur der Zulus, sondern auch vieler anderer Voelker, in deren Geheimnisse er eingeweiht wurde, erzaehlt von einer Gruppe Phoenizier, die den Sambesi hinaufsegelten und in der Mitte der Kalahari ein auf Versklavung der einheimischen Bantuvoelker basierendes Reich erichteten. Dies mag mit der Zerstoerung Karthagos durch die Roemer um etwa 240 vor Christus zusammengehangen haben.
Die Geschichte findet sich in den muendlichen Ueberlieferungen aller betroffenen Staemme. Die Phoenizier waren den Zulus als die Ma-Iti, die Fremden, bekannt.

Das heute so trockene Landesinnere des suedlichen Afrikas war damals noch sehr viel wasserreicher und grosse Inlandseen waren an den Stellen, wo heute nur noch duerre Salzpfannen zu finden sind.

Das Zentrum des Reiches der Ma-iti war eine Stadt namens Makarikari an einem grossen Binnensee im heutigen Botswana. Heute ist dies natuerlich nur noch ein System von trockenen, flachen Slazpfannen, die allerdings immer noch den sehr aehnlich klingenden Namen Makgadigadi Pans ragen.
Die kleine Lautverschiebung ist wahrscheinlich einzig auf den Unterschied zwischen der Sprechweise der Zulus und der Tswana zurueckzufuehren.

Aber das Reich der “Fremdartigen” dehnte sich viel weiter aus und reichte teilweise bis zum heutigen Swaziland.
Es wurde offensichtlich ueber Jahrhunderte immer dekadenter und korrupter, bis es am Ende in einem Aufstand der versklavten Bantu-Voelker unterging.
Die Legende besagt, dass der erste Monomotapa, der Koenig derjenigen Zivilisation, die Great Zimbabwe und andere, aehnliche Steinfestungen erbaute, die Steine der Ruinien vom Makarikari ueber hunderte von Kilometern fortschaffen und in seine grosse Umfassungsmauer in Great Zimbabwe  einbauen liess. Ob er dabei beabsichtige, die imperiale Kraft der Ma-Iti fuer sein Reich nutzbar zu machen?
 

Merkwuerdige glaenzende Steine – Wie Gusseisen. Hat es hier einmal Atomexplosionen gegeben?


Kolonien der “gemeinschaftsbildenden Webervoegel” zeigen an, dass wir zurueck in der Kalahari sind


Sie sind ein bischen wie Ameisenhaufen, diese riesigen kommunalen Nester


Oasis am Orange River: Keimoes


Der Orange River teilt sich in mehrere Arme auf und ermoeglicht kuenstlich bewaesserten Weinbau


Der schon frueher gut gebustete Abschnitt von Uppington bis Kuruman sieht saftig und gruen aus. Der Himmel ist frisch und lebendig


Kalahari-Sonnenunergang 180 km noerdlich von Kuruman


Ein Landy ist fuer Vieles gut: Ausguck,...


...Rasierspiegel und Vieles mehr


Das Busch-Camp nahe Black Rock, wo wir 3 Naechte verbrachten


Fuer meine Kids waeren Ferien ohne Pferde keine Ferien (Bella aufgesessen)


Kika aufgesessen


Mittagspause


Bella und “ihr” kraeftiges kleines Pony


So viel Liebe...


Unser Gastgeber Louis H mt seinem neuen CB

Unser Gastgeber, Louis H, zeigte sich erstanlich aufgeschlossen gegenueber der Idee der Orgonenergie. Er ist ein Mann, der “mit beiden Beinen im Leben steht” und in viele beruefliche und poiische Aktivitaeten nenegn seiner 17000 Hektar grossen Farm involviert.
So ware wir den gluecklich, einen CB in seiner Obhut lassen zu koennen, wo er hoffentlich gute Arbeit fuer die ganze Region leisten wird.
Louis erzaehkte mir, das die grossen Untertageminen viel zur Austrocknung beitruegen, weil sie staendig Grundwasser abpumpen, um die Stollen von Waser frei zu halten.

Alte Fluesse, die frueher regelmaessig Wasser fuehrten, bleiben nun fuer Perioden von 15 Jahren und laenger trocken.
Ob ein Orgonisieren dieser Minen einen Teil des Schadens rueckgaengig machen kann? Ich bin ein grenzenloser Optimist.

« Letzte Änderung: Mai 12, 2007, 03:46:29 von Egoli.buster » Gespeichert

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« Antworten #7 am: Mai 12, 2007, 03:48:16 »

Abschnitt 3: Kuruman – Johannesburg


Eine besondere Show von Linsenwolken und in Aufloesung befindlichen HAARP-Schleiern


Donald Rikiert – Der Poet der Kalahari. Er ist unser Mann fuer von Hand abgebaute Kristalle aus der Gegend
 

Riesige Eisenerzmine bei Sishen – Beachte die Sendemasten auf den Abraumhalden


Noch mehr von der Mine – Diese Narbe der Erde wurde gut mit Orgonit versorgt


Noch ein Todesstrahler umgedreht


Dieser war mitten in dem Wildresrvat, wo wir unsere letzten 3 Naechte verbrachten, in der Naehe von Kimberley


Dies ist kene Postkarte


Schoene Regen bei Kimberley – eine erste Belohnung?


Wir mussten Ihn ausbuddeln


Das grosse Loch von Kimberley – Wiederholungsbesuch


Der Alte Foerderturm und die schicke neue Haengerampe fuer Besucher


Diese Wolke sieht aus wie ein maechtiger und etwas kriegerischer Sylph


Die Gesamtsituation nach der Tour: Die Luecken fuellen sich!

Als wir nachhause kamen, fanden wir, dass es dort auch endlich wieder geregnet hatte nd es regnete noch die ganze naechste Woche, obwohl wir ja jetzt in der trockenen Winterjahreszeit sind. Diese Regenfaelle waren angenehm frisch und ein schoener, wenn auch versaeteter Ausgleich fuer die 3-monatige Trockenheit am Anfang des Jahres. 
Das Gefuehl der Duerre ist ganz verschwunden und hat einer wunderbaren Frische Platz gemacht. Auch wenn es jetzt nicht mehr regnet, ist doch morgens das Gras nass vom Tau.
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