Am folgenden Abend sollten Ekks Familientreffen stattfinden. Also mussten wir am nächsten Tag ohne Aufhör nach Süden fahren. Wir könnten beim Rückkehr die Qiwirbeln behandeln, meinten wir. Wir erreichten Ekks Heimatstadt (ost von Krabi auf der Karte) kurz vor dem Sonnenuntergang. Die Meiste der Familie waren anwesend, und wir haben alle uns genossen.
Die Mehrheit der Thais glauben an Buddhismus, obgleich eine Minderheit glaubt an Islam, besonders im Süden. Aber, wie in China und Japan, ehren die Leute noch die altüberlieferte Volkgötter und Gespenster. Aussen bei dem Hause Ekks Bruders standen drei Schreine: ein für das Hausgespenst, ein für das Gott der unmittelbaren Umgebung, und ein für das Gott der grösseren Umgebung. Eine von Ekks Schwestern war ein Medium, und etwa fünf verschiedene Götter besuchten uns an jedem Abend, durch dien Mund der Schwester sprechend. Der meist Eindrucksvoll dieser Gruppe war ein Gott dessen Beruf, die Besorgung eines benachbarten Berges war. Diese Dinge sind nicht strengstens auf dem Thema hier passend, dennoch eine Aussage dieses Gottes werde ich mitteilen, weil es mit anderen, die ich anderswo gehört habe, übereinstimmt. Wenn sie wahr sei, folgt es, dass unsere Zeiten, samt unser Betragen in diesen Zeiten, mehr als üblich wichtig seien. Der Gott sprach durch die Schwester auf Thai, aber Ekk übersetzten für mich. Er sagte, dass immer mehr positive Götter kommen nach Erde, aber auch kommen immer mehr negative Götter -- dass die positive gegen die negative streiten, als Teil eines grösseren Kampf, und dass keiner jetzt weiss, welche Seite winnen wird.
Ich sollte erwähnen, dass es im Nordthailand zwei CBs gibt (von Ed gebaut). Früher gab es drei, aber wir hatten einen auseinandergenommen, und die Teile davon mit uns nach Süden gebracht. Jetzt ist er noch einmal zusammengestellt, und steht
unter den Gummibäumen hinter dem Hause Ekks Bruders.
Anderntags jagten wir Qiwirbeln: einen an dem Strande des Thailandischen Meerbusen, und einen am Gipfel eines Berges der Umgebung. Das positive Himmelsdach über Malaysia, welches Hari und ich letzten November erzeugt haben, hatten sich nun in das Himmelsdach bei uns in Thailand gedehnt, mit der Ausnahme des Gebiets nach Westen. Also, am nächsten Tag fuhren wir südwestlich nach Kantang (wo eine Schwester von Ekk wohnte). West von Kantang fanden wir auf einer Insel den vielleicht stärksten Qiwirbel unserer Reise.Â
Ekks Schwager zeigte uns, wo wir ein Boot mieten konnten, und für $25 konnten wir an der Insel fahren. Aber der Kapitän wollte auf der Insel nur eine Stunde warten, weshalb wir uns beeiligen mussten, den Hugel worauf der Qiwirbel auftauchten zu klettern. Glücklicherweise war dort eine Gummibaumpflanzung, und keiner Dcshungel. Auf der Reise nach der Insel wurden wier von einigen
Sylphen begrüsst. Ich finde es merkwürdig wie diese Wesenheit oft zu wissen scheinen, was wir im Sinn haben. Als das Boot von der
Insel zurückkam, war das aufsteigende herumwirbelnde Qi schon spürbar.
Am nächsten Morgen dehnte in alle Richtungen das positive Himmelsdach aus, soweit wie ich spüren vermag. Also kehrten wir nach Norden zurück, bei jenen Qiwirbeln aufhörend, die wir ohne zu viel Schwierigkeit erreichen konnten.
Einige , die wir sahen, hätte mehre Bergsteigen-Fähigkeit erfordert, als wir besassen. Ein besonders interessanter Qiwirbeln war bei einem alten
Baume, auf einem Strande, den das grosse Tsunaimi geschlagen hatte. Auf einer naheliegenden Insel gab es einen Mangrovenwald, der die Grosswelle soviel hinderte, dass der Baum nicht vernichtet wurde. Der Besitzer des Ortes mietete aus Boote, aber nach der Tsunami war sein Handel viel kleiner geworden. Er war froh, das wir bei dem Baume unsere TBs begrabte, weil er hoffte, sie seinem Betrieb helfen würden. Er war an dem Strande gewesen, als die Tsuinami ankam, und er bschrieb uns dieses Ereignis. Ehe die grosse Welle sichtbar wurde, rannen das Wasser von dem Strande nach dem See ab. Alsdann hörte er ein Geräusch, wie ein Tier in einem Wald laufend. Nur dann sah er die Welle.
Nach zwei Tagen waren wir in Bangkok zurück. Vorher war das positive Himmelsdach nicht über dieser Grossstadt. Jetzt war es, und weiterhin spannte es das ganze sichtbare Himmel.
Nächsten Morgen flug mein Flugzeug um 6:45 in klares Wetter ab. Ich hatte Fensterplatz, und konnte gut beobachten. Der Kurs war östlich über Thailand, Kambodscha, und Vietnam, in der Richtung der Philippinen, and daher nördlich über Taiwan nach Tokyo. Es gab überall über dieser Strecke ein positives Himmelsdach, soweit ich spüren konnte. Dieses bedeutet, dass die Meiste Südostasiens bedeckt ist, und vermeintlich die Ostküste von China, süd von Beijing. Die Reichweite bei der Strecke von Tokyo bis Seattle war ähnliche derer, die ich letzes Novembers beobachtet hat, während meiner Rückkehr von Malaysia.