Es hat sich offensichlich ein ganzer Sumpf von Hassern unseres Forums in bestimmten Ecken des Internets versammelt. Dabei finden sich einige Gestalten wieder, denen ich hier die Teilnahme nicht mehr erlaubt habe. Auch ein bestimmter Agent, der hier anscheinend unter etwa 27 Namen registriert war und bestimmte Forumsmitglieder persoenlich mit Nachstellungen und Telefonanrufen belaestigt hat, ist dort superpraesent.
Nachdem was ich bisher weiss, heisst er Wolfgang und ist 53 Jahre alt. Nach meinen bisherigen Infos war er hier besonders als TeddyBln, shicedreck und Kingwuff aktiv. (Wie Eindruecke taeuschen koennen; ich habe einen Moment lang geglaubt, "shicedreck" waere tatsaechlich ein unsicherer, etwas altkluger Schueler...
Die Stimmung ist aehnlich wie im ehemaligen Chicsaal-Forum nur noch negativer.
Insbesondere wurde dort von einem "Frosch" ein ganz wuetiger Artikel ueber meine Person veroeffentlicht, der von angeblichen Enthuellungen ueber meine Schlechtigkeit nur so strotzt.
Wenn Ihr eine intensive Dusche mit Negativenergie vertragen koennt, moechte ich euch das Sprachkunstwerk auch gar nicht vorenthalten:
http://licht.foren-city.de/topic,189,-die-wahrheit-ueber-georg-ritschl.htmlZu den dort erhobenen Vorwuerfen werde ich auch noch Stellung nehmen, ohne mich allerdings auf die beabsichtigte Schlammschlacht einzulassen.
Ich wuerde mich uebrigens nicht wundern, wenn das Machwerk von demselben Wolfgang/shicedreck/TeddyBln,Kingwuff stammte.
Aber zuerst muss doch mal gesagt werden, dass die Burschen sich irren, wenn Sie glauben, dass diese ganze Orgonit Bewegung an meiner Person haengt.
Gluecklicherweise hat niemend in diesem Netzwerk den Anspruch auf eine "Guru-Rolle" erhoben und bei unseren hoechst unterschiedlichen Talenten, Faehigkeiten und Schwaechen, waere das auch ganz unmoeglich. Ich stelle lediglich den Raum fuer dieses Forum zur Verfuegung und versuche, eine bestimmte konstruktive Arbeitsatmosphaere herzustellen und aufrechtzuerhalten.
Uebrigens: Wenn ab und zu mal jemand was bei uns bestellt, ist das sicher efreulich fuer mich, gleichzeitig habe ich aber auch schon eine gute Handvoll neue Orgon-Unternehmer sich hier darstellen lassen und gehe davon aus, dass sie dies auch mit Erfolg tun.
Der Anteil deutschsprachiger Besteller an unserem Gesamtumsatz ist uebrigens lediglich etwa 35%, von denen schaetzungsweise nur die Haelfte Leser und noch weniger Teilnehmer dieses Forums sind. Das sollte den Neidern und Hassern zu denken geben.
Also zu den Vorwuerfen noch kurz: Wir hatten in der allgemeinen Nachwende-Euphorie in den fruehen 90er Jahren ein Immobilienprojekt im Osten von Berlin begonnen.
Ich bin ja vom Hauptberuf her eigentlich Architekt und wollte mit diesem Projekt viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Einmal wollte ich einen ganz normalen Profit durch den Verkauf der Haeuser machen und der sollte mir helfen, mein eigenes Buero zu finanzieren etc..
Zum Anderen wollte ich eigene architektonische Ideen ungebremst von aengsltlichen und nur am kommerziellen Erfolg interessierten Bauherren realisieren, zum Dritten kam noch ein starkes Interesse am Thema "Solarenergiehaus / das Haus als ganzheitlicher Sonnenkollektor”, hinzu.
Alles sah auch superdufte aus. Die Banken gaben gerne das Geld, wobei ein Teil unseres Eigenkapitals von Familienmitgliedern zur Verfuegung gestellt war. natuerlich als Darlehen. Ich war vor dem Projekt sozusagen Nettomillionaer, weil ich eine sehr schoene, fast voellig schuldenfreie dachgeschossohnung am Kudamm hatte, die ich mit den eigenen Haenden in den 80er Jahren ausgebaut hatte. (waer ich doch da geblieben, aber ach, ich bereue nichts)
(Ich habe noch spaeter oft im Scherz gesagt "vom Plusmilionaer zum Minusmillionaer in 80 Tagen).
Das Projekt war in Hoppegarten bei Berlin, dem Ort von Deutschlands ehemals groesster Galopprennbahn. Alles schien also ganz prima. Ihr erinnert euch vielliecht noch an die Berliner Olympiabewerbung und die dort gemachten Versprechungen des Berliner Senats. Hoppegarten sollte ein bluehendes Zentrum des Pferdesports werden, egal ob die Bewerbung Erfolg haette oder nicht.
Dann kam so langsam ein Hammer nach dem Anderen. Die Baufirma ging Pleite, die Kosten liefen davon, gleichzeitig stellte sich heraus, das unsere ziemlich modernistischen Haeuser zwar in der Fachwelt Interesse erzeugten, (Sie wurden in verschiedenen intarnbationalen Fachzeitschriften abgedruckt) dass jedoch die Kunden, (Meist Wessis) die auf sowas ansprachen, eine tragische Phobie hatten, in den Osten zu ziehen. Etwa 200 Leute guckten sich die Haeuser an, fanden sich wunderschioen und fragten, warum wir sie nicht im Grunewald gebaut haetten. Wir waren eben naiv und glaubten damals echt an die "bluehenden Landschaften". Generell brachen im Jahr 1995 die Preise fuer “Abschreibungsimmobilien” im Osten um etwa 30% ein.
Aus den einst so uebermuetig auf den Tischen tanzenden Immo-Maklern der Nachwendezeit war inzwischen ein neuer Beruf entstanden: Der Leerstandsverwalter. Also jemand, der bei einer der unvermieteten Bueroimmobilien in Berlin die Lichter an und ausknipst und die Palmen im Foyer giesst, damit das Ganze etwas belebter ausieht und man endlich den strategischen "Magnetmieter" finden kann....
Als Resultat dieser Entwicklung mussten wir am Ende die 4 Dopelhaeuser an einen Steuerabschreibungswilligen Psychiater zum Schleuderpreis verkaufen.
Daduch waren wir dann schon in bedrohlicher Schieflage, versuchten aber immer noch, das Schiff zu retten. Es gab auch Projekte, die, wenn Alle sich an die abgemachten Vertraege gehalten haetten, diese Rettung bewirkt haetten. Aber das sollte leider nicht sein. Ich kann da nicht alle Einzelheiten hier breitwalzen.
Ueberhaupt: man muss doch loslasen koennen und nicht ewig Alten Sachen hinterherhaengen. Wenn ich heute noch jeden mit Hass verfolgen wuere, der uns wirtschaftlich geschaedigt, nicht gezahlt, oder gar betrogen hat, haete ich den ganzen Tag und auch noch Nachts damit zu tun.Naja, 1997 war dann klar, dass es "aus" war. Es war eine zunaechst traumatische Erfahrung, in der wir aber viel gelernt haben.
Wir haben dann nach dieser Pleite beschlossen, nicht auf unseren rauchenden Truemmern sitzen zu bleiben (
was keinem der Geschaedigten genutzt haette) sondern mit Nichts in Suedafrika neu anzufangen. Der Versuchung, irgendwelche Geldsummen aus unserer Pleite herauszuschleusen haben wir tapfer widerstanden. Gelegenheit haette es dazu gegeben. Wir haben dagegen versucht, so viel wie moeglich an unsere Handwerker zu bezahlen, die schliesslich (jedenfalls teilweise) gute Arbeit geleistet hatten.
Natuerlich ist das besonders schmerzlich, dass man durch eigenes Verschulden Andere in Probleme gestuerzt hat, und wenn wir hoffentlich einmal wieder in eine finanziell bessere Lage kommen, was ich hoffe, werden diese die Ersten sein, bei denen wir mit der Widergutmachung beginnen werden.
Bisher waren wir nicht in einer solchen Situation, daran auch nur denken zu koennen.
Natuerlich ist es moeglich, dass hier der eine oder andere noch auf uns wuetend ist, obwohl ich meine, dass Alle direkt Beteiligten (zu denen der Autor des oben genannten Beitrages glaube ich nicht gehoert) unser ehrliches Bemuehen, zu retten was zu retten war, annerkannt haben.
Ich will mich jetzt auch gar nicht hinter Statistiken verstecken, aber es duerfte wohl bekannt sein, dass im "Aufschwung Ost" viele Traeume direkt in die Pleite gefuehrt haben. Mal abgesehen davon, dass einige der groesssten Bautraeger-Firmen im ehemaligen Westberlin (Ich denke nur an die Kienbaum Gruppe, Intertec und andere), die Milliardenvolumen bewegten, in dieser Zeit in die Knie gingen. Nur waren die Firmenstrukturen so abgesichert, dass von den Initiatoren heute keiner in Armut lebt.
Auch die Banken kamen damals in grosse Bedraengnis und viele mussten Ihre Aufsichtsraete, Geschaeftsfuehrer und Direktoren auswechseln. Das Bauvoulmen in den neuen Bundeslaendern war 1996 auf unter 50% der Standes von 1992/3 gefallen. Viele neugegruendete Firmen in den neuen Bundeslaendern gingen damals den Bach runter. Wir haben damals, in Gespraechen mit Kollegen, Rechtsanwaelten und vielen interessanten Personen des oeffentlichen und nicht so oeffentlichen Lebens ganz neue Einblicke hinter die Kulissen unseres Geld- und Geschaeftssystems bekommen, die vielleicht den Keim meiner spaeteren Neuorientierung gelegt haben.
Woher der Schreiber allerdings von meinen unzufriedenen Freundinnen wissen will, das frage ich mich wirklich. Ich gebe aber gerne zu, dass ich frueher ein recht unruhiger und unbalancierter Juengling war, (hab halt immer schon intensiv an meinen Kaefigstangen geruettelt) und sicher so manche Beziehung auch von meiner Seite her "dumm gelaufen" ist. Alle betroffenen Damen bitte ich aufrichtigst um Verzeihung. Wir sind hier um zu lernen. Aber den Schmutzfinken "Frosch" geht das wirklich nichts an, finde ich.
Uebrigens ist es gar nicht schwer, mich zu finden, Telefonnumer und Postadresse stehen auf meiner Webseite und wenn jemand meint, ich haette Straftaten begangen: Es gibt durchaus Auslieferungsabkommen und Rechtshilfe zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Suedafrika, wie gerade juengst am Fall des Hamburger Millionenbetruegers Juergen Harksen (Freimaurer uebrigens) demonstriert wurde.
Im Gegensatz zu diesen schlammwuehlenden Amphibien sagen wir ja, wer wir sind, wo wir wohnen etc.. Es ist aber eben nicht strafbar, in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, und wenn wir im Einzelfall regelwidrig gehandelt haetten, waere das heute nach 10 Jahren langst verjaehrt.
Die moralisch Verantwortung bleibt bei uns, aber ob der Frosch der Richtige ist, mit dem ich das diskutieren sollte, bleibt doch zu fragen.
So, jetzt habe ich schon viel zu lange ueber mich geredet, denn dieses Forum ist nicht an meine Person gebunden und auch kein "Georg Ritschl - Fanclub" und dass ich fuer all meine Aktionen im Leben gradestehen muss, weiss ich selbst.
Ansonsten schlage ich vor, dieses Hass - Forum nicht weiter zu beachten, dann wird die krankhafte Energie darin auch bald versiegen.
Einige haben mir schon aufgeregte Emails oder PMs geschickt weil "die da" angeblich z.B. Scheinfiguren in ihrem Namen geschaffen haben etc.
Diese Aufgeregtheit ist ja gerade das Ziel solcher Aktionen, und bei manchen von uns scheint das noch so richtig zu zuenden.
Lasst sie machen, den Intelligenteren unter denen wird bald auffallen, dass sie sich laecherlich machen und sie werden sich verschaemt abwenden und vielleicht wirklich etwas daraus lernen.
Georg
PS: Puh, jetzt hab ich mich aber bis auf die Unterhose ausgezogen. Ist mir leicht schwindelig davon. Werden es mir Andere nachmachen?