Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: Orgonit in Bienenstöcken  (Gelesen 3530 mal)
vonGrauenstein
Gast
« am: März 04, 2007, 11:22:16 »

Also zum Thema Orgonit und Bienen bzw das Problem der Milbenerkrankung kann ich folgendes mitteilen.
Ich habe vor knapp 2 Jahren mit einem Imker zusammen angefangen auszuprobieren ob und wenn ja welche Wirkung Orgonit auf Bienen hat und wir sind zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. Die Bienen reagieren sehr positiv auf Orgonit! (Was mich eigentlich nicht wirklich wundert!)
Nach den bisherigen Resultaten ist es tatsächlich so das das Problem der Milbenerkrankung in den mit Orgoniten versorgten Völkern drastisch zurück gegangen ist! (Stand letzter Herbst, habe dieses Jahr den Imker noch nicht besucht, wird ich aber wohl bald machen, bin schon gespannt wie es den Bienen heute geht!)
Interessant ist auch welches Orgonit das größte Resultat aufzeigt. Und zwar handelt es sich um kegelHHGs mit Aluminiumspänen und Bienenwachs aus je dem Volk/Stock in den das Orgonit dann wieder eingebracht wurde. Will sagen die Bienen haben das Wachs für ihre HHG selbst hergestellt!
Würd mich freuen wenn weitere Imker dies ausprobieren und die Wirkung selbst beurteilen!!!!!!
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Loveheart
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« Antworten #1 am: März 11, 2007, 08:18:04 »

Bienen lieben Orgonit, man kann ja klar beobachten dass sie sich gerne am Orgonit niederlassen.
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Druide
Gast
« Antworten #2 am: März 26, 2007, 01:21:15 »

Hallo vonGrauenstein,

hast Du die Bienenwachs-HHGs komplett aus Bienenwachs hergestellt oder dieses nur dem Polyesterharz beigemischt? Eine Bekannte und meine Honiglieferantin hat in den letzten 3 Jahren wenig Glück mit ihren Bienenvölkern. Varroa ist nicht das Problem. Die Bienen schaffen es nicht, über den Winter zu kommen. Das Wetter kann es nicht unbedingt sein, denn letzten Winter hatten wir sogar hier Schnee, es war also kalt genug. Im Moment habe ich noch ein ungefähr vor 3 Jahren aufgestelltes überdimensionales Wegekreuz in der Nähe (ca. 300 m entfernt) des Gartens im Verdacht. Das habe ich erst diesen Winter beschenkt.

Wir wollen jetzt mal Orgonit testen, nicht nur im Bienenstock, sondern den Garten, um negative Einflüsse aller Art auszuschliessen. Und dann ggf. spezielle Bienenwachs-HHGs herstellen.

Viele Grüße

Druidin

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minna
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« Antworten #3 am: März 27, 2007, 08:58:19 »

Ich hätte da mal eine Frage zu Erdwespen. Sind die generell an energetisch schlechten Plätzen vertreten? Ich meine das mal irgendwo gelesen zu haben, konnte aber weder über google noch über die Suchfunktion dieses Forums etwas dazu finden. Könnte man evt durch eingraben von TBs diese Erdwespen "vertreiben" bzw. beschwichtigen, so dass man vor aggressiven Ausbrüchen mehr oder weniger geschützt ist?

Grüße,

minna
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SittingCloud
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wer aufgibt hat schon verloren


« Antworten #4 am: März 28, 2007, 04:31:52 »

Wenn Du weißt wo ein Nest ist probiers doch mal aus. Ameisenhaufen im Wald wären auch mal einen
Test wert. Denke jedes Tier hat andere Wohlfühlplätze. Was für uns schlecht oder unwohl ist muß ja
nicht für jedes Wesen schlecht sein. Katzen und Hunde haben ja ähnliche Unterschiede in der Schlaf-
platzauswahl. Trotzdem mögen beide sichtbar Orgonit. Kann nicht schaden den Wespen was zu geben.

Ciao,
-SittingCloud-
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straßen sind auch nur mauern. sie fallen nur nicht so auf, weil sie am boden liegen.
orgonic
Gast
« Antworten #5 am: März 28, 2007, 09:45:35 »

Hallo!
Dachte auch das Katzen Strahlensucher sind aber meine Katze schläft seit 2 Tagen auf meiner Orgonpyramide. Für mich nicht nachvollziehbar wie man auf so einer Spitze bequem schlafen kann aber sie sieht sehr zufrieden aus.
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minna
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #6 am: März 28, 2007, 09:14:39 »

Hallo SittingCloud,

ja, in dem Sinne schaden tut es ihnen bestimmt nicht. Ist nur interessant, mal herauszufinden, ob sie wegen der Orgon-Energie dann umziehen (wenn es denn stimmt, was ich über Erdewespen und energetisch schlechte Plätze gelesen habe). Zumal die ja auch unter Naturschutz stehen. Ich werde dann berichten.

Grüße,

minna
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Ray
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« Antworten #7 am: April 03, 2007, 01:51:47 »

Ha!!! Letztes Jahr verflog sich ein Bienenschwarm zu uns in den Garten - sie hätten auch bessere Plätze gefunden, aber es musste ein Apfelbaum direkt neben einem CB sein... ein Imker hat sie später mitgenommen. Danke für diese Idee, werde meinen Honigproduzenten einige Geschenke mitgeben...
PS: Hornissen mögen Orgonit übrigens auch...
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
Ray
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #8 am: April 17, 2007, 11:47:40 »

...na bitte, da haben wir's: http://www.united-mutations.org/?p=2881
also Orgonit an jeden Bienenstock und unter jeden Mobilfunkmast!
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Wenn der Wahnsinn zu groß wird, dann wird er unsichtbar. Brecht
didjeridoo
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« Antworten #9 am: April 17, 2007, 12:15:56 »

Also bei uns daheim steht und liegt mittlerweile eine ganze Menge Orgonit.
Vor etwa einem halben Jahr habe ich unter dem Bienenhaus eine HHG platziert. Nun steht eine (gepulste) Haubitze neben dem Bienenhaus.
Gestern haben wir an ein paar Stöcken ausgebaut und mit weiteren Wänden erweitert. Zur Zeit bringen sie enorme Mengen rein und der erste Blütenhonig fliesst, herrlich.
Also unseren Bienenvölkern geht es sehr gut. Überhaupt hatten wir die letzten Jahren sehr gute Erträge. Klar geht ab und zu ein Schwarm ab, aber im normalen Rahmen. Praktisch alle lassen sich in unserer Nähe nieder und werden von uns wieder "eingefangen".
Interessant wird bestimmt der Vergleich werden mit den anderen Imkern.
Ich habe vor, weitere HHG's im und unter dem Haus zu platzieren. Denn wenn es die Bienen stören würde, würden wir das sprichwörtlich hautnah und schnell zu spüren bekommen :-)

Hasta la vista...didscheridoo

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naturalize
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« Antworten #10 am: April 17, 2007, 07:44:30 »

Habe zwar kein Orgonit in Bienenstöcken, aber rund 100 Exemplare der Gattung grade seit einer Woche dauernd im Garten :-) (und 100 KG Orgonit dazwischen)

Stellt sich die Frage: Wie weit kann ein Bienenstock denn weg sein ? (bzw wie weit fliegen Bienen maximal).

Mir ist nämlich in der Umgebung kein Imker bekannt.

Grüßle,

Andi
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didjeridoo
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« Antworten #11 am: April 17, 2007, 08:56:11 »

naturalize,
nun je näher die Futterstelle bei den Bienen ist, desto besser. Sie fliegen in der Regel so ca. bis 3km (Luftlinie) weit.
Hey sei froh fliegen die Bienen bei dir im Garten. Das ist Gold wert :-)

Frohes Summen im Garten!
« Letzte Änderung: April 17, 2007, 09:47:03 von didjeridoo » Gespeichert
naturalize
Gast
« Antworten #12 am: April 17, 2007, 10:47:16 »

Wirklich erstaunlich,dass es auch gerade so viele sind.

Mich würde einmal interessieren,ob sie auch weiter fliegen würden,wenn es sich um ein orgonisiertes Gebiet mit viel Power handelt (,,Lottogewinn'')

Wespen sind dagegen selten,allerdings sind viele Hummeln ebenfalls da.

Andere Tiere: Viele Vögel, und Schmetterlinge und Junikäfer verschiedenster Sorten.
Alle Tiere sehr fit im Schritt,um es mal so auszudrücken.
Heute war der Kirschbaum der Hauptanflugspunkt, obwohl meine Eltern noch zu dem Irrsinn neigen,die zu spritzen.(wg Würmern usw.)
Ich denke aber dass die 100 KG Orgonit daheim (3 CB + 1x16 KG HHG) das schon längst ausgerglichen haben....


Grüßle,

Andi
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merlina
Gast
« Antworten #13 am: Juni 08, 2007, 07:26:45 »

Erfolgsmeldung: in meinem Garten, der natürlich umfangreich mit Orgonit versorgt wurde, stehen zwei große alte Linden. Seit einigen Tagen summen die Bäume von alle den Bienen, die sich darin tummeln. Es ist richtig laut, so als ob sich da ganze Schwärme aufhalten. Man sieht wenig, wegen der vielen Blätter und überhaupt hat sich der Garten zu einem grünen Dschungel entwickelt, was ihn auch von der Umgebung deutlich unterscheidet. *g*
Das war im letzten Jahr als ich hier einzog nicht so und die Leute, denen das Haus gehört, wundern sich darüber.

Summende Grüße
Merlina
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