TEIL IJohannesburg, 27 February 2007Ich habe mich schon eine Weile mit 3 überfälligen Expeditionsberichten herumgequält, (Lesotho, Cape Town and the North-Western Free State) aber irgendwie fehlte mir die Inspiration, um ein gute Story daraus zu machen. Ich denke es gab einen Grund dafür:
Im Moment ist es wichtiger, kurz innezuhalten und das groeßere Panaorama zu reflektieren, anstatt mehr Expeditionsberichte hinzuzufügen. (Die kann ich immer noch nachschieben)
Eine Bewertung des Status Quo sozusagen.
Wir haben diese Orgonarbeit im Südlichen Afrika (und Ostafrika) nun seit ueber 4 Jahren betrieben und die Frage, die sich stellt, ist: “War es erfolgreich?” oder “War es der Mühe wert?”
Expeditionsberichte veranschaulichen oft die unmittelnbaren Effekte des Verteilens von Orgonit, wie Aufklärung von Chemtrails oder weißer HAARP-Suppe sowie die Freisetzung von Regenfällen, die zuvor duch HAARP-Einfluß sozusagen suspendiert waren.
Ich möchte aber heute das Augenmerk auf großräumigere Veränderungen richten, die sich möglicherweise feststellen lassen.
Tatsache ist, dass die großen Dürrekatastrophen, die für 2003, 2004, 2005 und 2006 vorhergesagt (geplant) waren, nicht stattgefunden haben.
Jedenfalls sicher nicht in dem prognostizierten (geplanten) Masstab mit 10 Millionen Hungertoten , die in Sambia und Simbabwe erwartet (geplant) wurden.
Als geistige Turnübung habe ich übrigens beschlossen, beim Wetter und auch bei politisch-wirtschaftlichen Themen das Wort “vorhergesagt” mit “geplant” zu ersetzen.
Man bekommt dann eine völlig andere, möglicherweise sehr viel realistischere Perspektive.
Die vorhergesagten (geplanten) Trockenheiten wurden aber nicht nur verhindert, sondern der Regenfall in den letzten 2 Jahren war so auffällig überdurchschnittlich, dass die Auto-Versicherungsgesellschaften dies jüngst als Ausrede für ihre wie üblich exorbitanten Prämienerhoehungen verwendeten, weil ja die Autofahrer bei dem erhöhten Regen mehr Unfälle machen würden.
Natürlich ist es schwer zu beweisen, daß wir “die Trockenheiten gestoppt haben”. Es ist etwas, das wir zu “wissen” glauben, weil wir direkt involviert waren.
Aber für einen außenstehenden Beobachter ist dies natürlich sehr viel schwieriger zu sehen, wenn er nicht auf den Expeditionen mit war und die immer wieder mit vorhersagbarer Abfolge auftretenden Veränderungen gesehen hat.
Logisch, Wetter ändert sich ständig, und wer findet schon was Auffälliges dabei, wenn plötzlich schöne Cumuluswolken aufziehen und erfrischende Regenfälle niedergehen oder die Umgebung eine eigentümliche Farbfrische und Lumineszenz gewinnt. Das ist eben so wie es ist, denkt jeder, der nicht direkt involviert war.
Diese Dinge werden nirgendwo statistisch festgehalten und können nur BEOBACHTET werden.
Zu einem gewissen Grade können wir allerdings schon Wetterstatistiken heranziehen, um bleibende Veränderungen zu demonstrieren.
Aber in der afrikanischen Ländern ausserhalb Südafrikas ist diese Information kaum in aufbereiteter Form vorhanden. Jedenfalls gibt es keine Webseiten, wo man sich mal schnell die Regenfälle der letzten Jahre nach Provinzen sortiert herunterladen kann.
Deshalb sind neben den unmittelbar beobachtetetn Resultaten unserer Expeditionen, die ja ganz gut in unseren Berichten dokumentiert sind, die Gelegenheiten wo wir eine bereits beschenkte Gegend, möglichst zu gleichen Jahreszeit, wieder besuchen konnten, von besonderer Aussagekraft.
Das erste mal, wo wir diese Bestätigung wirklich drastisch erlebten, war im Kruger Park Naturreservat, das wir genau ein Jahr nachdem wir das ganze angrenzende Gebiet von Nelspruit bis Tzaneen im Dezember 2003 beschenkt hatten, wieder besuchten.
(siehe
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=67 und
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=68)
Was damals sterbende Savanne, mit zum Skelett abgemagerten Pflanzen und Tieren und einem insgesamt toten, staubigen Erscheinungsbild gewesen war, hatte sich nun in eine saftige grüne Landschaft mit kleinen gurgelnden Bächen verwandelt. Darüberhinaus wurden wir in unseren Zelt von einem sintflutartigen Gewitterregen von über 60mm überrascht, der einen Bach mitten durch unser Vorzelt produzierte.
Ähnliche Eindrücke bekamen wir, als wir etwa 1 Jahr nach unserem ersten Busting-Ausflug in diese Region die Kalahari um Kimberley wieder besuchten.
Das Selbe gerade jetzt um Neujahr, als wir nach einem Jahr Matatiele wieder besuchten.
Alles war so grün! Ein Jahr zuvor hatten sie dort bis Ende Dezember, also bis zum Aufstellen des Cloudbusters, noch kein bischen Regen gehabt. (siehe
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=118)
Die Beispiele sind zahllos und in nochmehr Fällen hörten wir solche Bestätigungen von Anwohnern mit denen wir im Kontakt stehen. So erzählte uns Beispielsweise der Leiter einer Graduierten-Managementhochschule in Riversdale, Western Cape, daß ihm seit Ostern 2005 aufgefallen war, daß die Regenfälle zu dem natürlichen Muster zurückgekehrt waren, das er vor Jahrzehnten als Junge gekannt hatte. Damals wußte er natürlich nichts von unserer Western Cape Expedition oder überhaupt von Cloudbustern. (siehe
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=74)
Ein anderer Ort, wo ich die Transformation beim Wiederbesuchen sehr stark spürte, war um die Ruinen von Great Zimbabwe in der Masvingo Provinz, Simbabwe. Auch hier war es für den Wintermonat Juli ungewöhnlich grün als ich mit Axel auf unserer Großen Tour die Ruinen und den nahegelegenen Lake Kyle besuchte (und zusätzlich beschenkte), sondern es war auch ein äusserst friedliches, positives Gefuehl spürbar, was einen bei den politischen Zuständen in Simbawe eigentlich wundern sollte. (siehe
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=134)
Als ich vor etwa 4 Wochen mit meiner ältesten Tochter Cape Town besuchte, fiel mir auf, daß der Himmel schon ganz schön gut aussah, mit Sylphen und frischen, schoen artikulierten Cumuluswolken.
Inzwischen sind dort einige neue Orgonaktivisten am Werk, um die Lücken zu füllen, die wir notgedrungen bei unseren kurzen Besuchen hinterlassen hatten.
Es ist unmöglich, die vielen einzelnen Bestätigungen aufzufuehren, die wir aus vielen anderen Ländern und Landesteilen erhalten haben. Aber das generelle Feedback ist auf jeden Fall, das sich die Regenfallsituation im südlichen Afrika insgesamt sehr verbessert hat. (Siehe
http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=122)
Und was noch viel erstaunlicher ist: Wir sehen keine Chemrails mehr!
Wenn ihr in Mittel- und Westeuropa oder Nordamerika lebt, solltet ihr vielleicht eine Auswanderung nach Südafrika ins Auge fassen, falls ihr es nicht abwarten könnt, bis die bösen Jungs aufhören, Schleim über euren Koepfen zu sprühen.
Glaubt mir. wir hatten das auch, wenn auch nie so extrem wie in den Westeuropäischen Ländern und Nordamerika, den Herzländern der Neuen Weltordnung.
Wir kriegen noch hin und wieder das eine oder andere HAARP-White-Out, aber die früher so oft zu beobachtenden Fischgrätmuster von der extremen Mikrowellenbratung sind praktisch ganz verschwunden. Ich mochte diese eigentlich, weil ich damit wenigstens freundlichen Pajama-Leuten, die nicht an die Realitaet der Wetterkriegsfuehrung glaubten, eben jene gut demonstrieren konnte.
Ironischerweise könnte es also passieren, das dieser “ganze Spuk” einfach verschwindet, bevor 99.7% der Bevoelkerung ueberhaupt gemerkt haben, daß es ihn jemals gab.
Wäre das nicht lustig?