"Die Burg für den Teufel, die Stadt für die Welt und das Kloster für sein Himmelreich"
(Widmungsspruch des Andreas Baumkircher, Burgherr zu Schlaining um 1450)
Die Burg Schlaining liegt etwa 20 km von unserem CB-Standort entfernt.

Die Burg beherbergt das Europäische Universitätszentrum für Friedensstudien und Konfliktmanagement. Dieses Zentrum arbeit sehr eng mit der UNESCO zusammen.
Im Klartext heißt das, dass hier Leute vorwiegend für die UNO ausgebildet werden, die dann in die entsprechenden Krisengebiete entsandt werden.
Angesichts des gegenwärtig so intensiven "Konfliktmanagements" im Nahen Osten (Iran, Irak, Israel) also ein lohnendes Ziel.
Die Burg, besonders die innere Burg, ist nicht immer zugänglich, sodass wir diesen Ort in mehreren Etappen behandeln mussten.
Am vergangenen Wochenende hatten wir aber durch eine glückliche Fügung die Gelegenheit, ins Herz des Konferenz- und Ausbildungszentrums vorzudringen.
Bereits vor zwei Jahren hatten wir mehrere TBs von der Brücke in den Burggraben geworfen, was sofort einen deutlich spürbaren "Erlösungseffekt" erzielte.
Das war der deutliche Hinweis auf einen Kraftknoten.
Beim nächsten Besuch umringten wir den Felssporn, auf dem die Burg steht, mit TBs und der darunter fließende Bach wurde auf eine länge von mehreren Kilometern beschenkt.
Als wir neulich das Ausbildungszentrum mit einer Tasche voll TBs betraten, wurden diese fühlbar aktiv - es wurde ein Kribbeln am ganzen Körper spürbar. Jeder nach und nach versteckte TB zog einen deutlichen "Erlösungseffekt" nach sich. So viele sofortige Bestätigungen haben wir nicht allzu oft, daher war es ein besonderer Spaß.
Edda hatte dann im Konferenzzentrum zu tun und ich machte mich auf in den äußeren Burghof, um mich inmitten eines Vortex wiederzufinden.

Leider war es nicht möglich, die in einem Fünfeck um den Quellpunkt angeordneten Bäume direkt zu beschenken, also wanderten die TBs rundum in sichere Verstecke.
Augenblicklich war auch ein Anstieg der Lichtintensität im Burghof zu bemerken. In diesem Zusammenhang wäre es interessant zu klären ob die größere Lichtintensität auf dem subjektiven Empfinden beruht oder auch mitttels Messinstrument objektiv feststellbar ist.
Jetzt fehlt nur noch dieser dunkle Bursche hier, dann dürfte der Kraftknoten samt Vortex wieder frei atmen.

Beim Betrachten und erfühlen des Vortex hatte ich den Eindruck, dass dieser Vortex nicht immer da gewesen war, sondern erst durch die geometrische Auspflanzung der Bäume entstanden war und durch das Wachstum der Bäume an Kraft und Ausdehnung zunahm, bzw. zunimmt.