Tolle Aktion von Loveheart. Hat jemand mal nachgefragt ob es den Leuten dort nun besser geht?
Vor kurzem habe ich per email eine Info bekommen. Pfarrer Häublein hat heuer im Januar einen Brief an den zuständigen Landrat in Garmisch, Herrn Dr. Juds, geschrieben.
Das Schreiben erweckt bei mir nicht den Eindruck dass es ihm jetzt besser ginge.
Hier das Schreiben aus dem viel Verzweiflung spricht.
Sehr geehrter Herr Dr.Juds,
ein gesundes neues Jahr wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie.
Mir selber und vielen meiner Gemeindeglieder wäre dies zu wünschen der blanke
Hohn. Es ist nämlich nicht abzusehen, dass das Strahlengewitter, das Menschen aus
ihren Häusern, in die Keller, in den Wald und aus ihrer Heimat treibt, so bald
nachlassen wird. Zudem ist die Gesundheit vieler schon so angegriffen, dass an
Gesundung kaum mehr zu denken ist. Blut- und Hormonuntersuchungen im
Ammertal sind, sehr geehrter Dr.Juds daher dringend notwendig, um im Sinne eines
vorbeugenden Gesundheitsschutzes noch größeren Schaden abzuwenden. Mangel
am Hormon Melatonin z.B. zerstört nicht nur den Schlaf der Menschen sondern
begünstigt das Auftreten freier Radikaler in den Zellen- und damit das Auftreten
von Krebs. Schauen Sie sich, sehr geehrter Dr.Juds, doch die
Karzinomraten von Ettal über Saulgrub, Kohlgrub bis Peiting an!!! Warum
gab es Mitte der 90er Jahre, vor Beginn des flächendeckenden Mobilfunks im
Garmischer Krankenhaus nur ca.500 Chemotherapien im Jahr -und heute sind
es über 3000? Was ist der Grund für eine Steigerung um 600 Prozent.?? Dieser
Behandlung haben sich auch diverse meiner Gemeindeglieder unterziehen müssen
- nicht alle mit Erfolg.
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Vielleicht meinen Sie, sehr geehrter Herr Dr.Juds, wir würden hier im Ammertal mit
unseren besonderen schauspielerischen Fähigkeiten ein medienwirksames
Mobilfunkpassionsspiel inszenieren, in Ihrem schönen Ort Garmisch hingegen seien
Mobilfunkprobleme kein Thema. Sollten Sie das so sehen, sehr geehrter Herr
Dr.Juds, dann ist dies unzutreffend. Uns erreichen nämlich auch aus dem gesamten
Loisachtal, aus Eschenlohe, Farchant, Oberau und Garmisch Anrufe von Menschen,
die durch Elektrosmog schwer betroffen und zum Teil schon verzweifelt sind.
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Damit Sie, sehr geehrter Dr.Juds nicht nur vom Freistaat, den Ärztekammern oder
dem "Informationszentrum für Mobilfunk" informiert werden, sind als Dateianlage ein
paar ganz kernige Infos beigegeben. Die Glocken von Sankt Mamerta mögen mit
dem Geist Gottes sie in Ihr Herz tragen.
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Die Jahreslosung für 2008 lautet: Jesus Christus spricht :" Ich lebe und Ihr sollt auch
leben". Dieser hohe Anspruch sollte einem praktizierenden Christen, der für Leben
und Gesundheit oberste Verantwortung bei uns trägt, zu denken geben.
Mit der Hypothek, nicht gehandelt zu haben, obwohl alles Leben sichtbar bedroht ist,
möchte ich persönlich einmal nicht vor einen Schöpfer und Heiland treten, der uns
solche göttliche Worte wie die der Jahreslosung hinterlassen hat.
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Ich gehöre, sehr geehrter Dr.Juds in keiner Weise zur "Chaos-Sponti-Anti-Links-
Grün-Öko-Müsli..und was auch immer-"Fraktion. Ich kann eine blitzsaubere Karriere
in der Traunsteiner Jungen Union vorweisen, in die ich mit Ende meines
14.Lebensjahres bereits eingetreten bin. In Punkto Mobilfunk allerdings kann ich
weder CSU -konform, staatstragend noch wirtschaftsfreundllich sein, weil
Regierungen hier weltweit der Verlockung des Mamoms unterlegen sind und bei den
Risiken einfach nicht genau hingeschaut haben. Christlich betrachtet ereignet sich
hier etwas Satanisches, Dämonisches und tendenziell Apokalyptisches. Weltlich
gesehen, ist es der größte Freilandversuch in der Geschichte der Menschheit mit
einer Wirkgröße, die n i e auf ihre biologische Wirksamkeit hin untersucht wurde und
die jetzt schon sichtbar ihre Blutspur zieht.
Im Saarland haben die Gesundheitsämter Weisung, bei Beschwerden in Sachen
Mobilfunk keinen Handlungsbedarf zu sehen. Wer da Bedenken äußert oder sich gar
als Betroffener bezeichnet, soll als eine Subspecies des Hypochonders angesehen
werden, also als eine Art "Elektrochonder". Tendenziell seien die Probleme der
Betroffenen in den Bereich des Psychischen zu verorten und psychotherapeutische
Behandlung sei indiziert. Nun habe ich persönlich allerdings als Elektrosmoggeschädigter
es auf 16 Seiten schriftlich, dass an meinem Nervenkostüm oder
meiner Psyche auch nicht das Geringste im Argen liegt. Meine Nervenleitungen
allerdings geraten in der Nachbarschaft von Handys, Dect-Telefonen oder starken
EMF-Feldern aus der Spur.
Alle Versuche, Betroffene zu psychiatrisieren sind nur Versuche, sich des Problems
geräuschlos zu entledigen. Psychiatrisierung war leider in allen totalitären
Systemen der Königsweg, renitente Opponenten zu entsorgen. Gebe Gott, dass wir
nicht schon wieder auf dem Weg dorthin sind.
Ich hoffe also, dass es eine solche Anweisung in bayerischen Gesundheitsämtern
nicht gibt. Wenn es sie allerdings doch geben sollte, dann gilt das Wort aus der
Apostelgeschichte:
" Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" Apg 5,29
alles Gute und Gottes Segen - es geht um nichts weniger als die Zukunft unser
Kinder, unserer Jugendlichen unseres Volkes, ja der ganzen Menschheit-
Carsten Häublein
Grüße
mercurius