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Autor Thema: Entstörung Mallorcas  (Gelesen 2426 mal)
Loveheart
Gast
« am: Januar 15, 2007, 12:21:10 »

Nach unserer Italientour wollten wir uns im Oktober 2006 endlich Urlaub gönnen. Mallorca hat sich als Urlaubsort angeboten, da wir dort mit sonnigem Wetter rechnen konnten und auf der Insel genügend Ziele zum Busten vorhanden sind. Mit 50 Kilogramm Orgonit im Gepäck machten wir uns zum Flughafen auf.
Als wir in Palma angekommen waren, trauten wir unseren Augen nicht: Sylphen begleiteten unseren Landeanflug.

Nach drei Stunden Transfer mit dem Bus trafen wir endlich in unserem Hotel in Calla Millor ein. Beim Öffnen unseres Gepäcks fand J.C. in seinem Koffer ein Schreiben der Zollbehörde, die uns mitteilte, dass sie das Gepäck geöffnet und durchsucht haben. Natürlich war noch alles vollständig und die Schachtel mit den TBs wieder ordnungsgemäß verklebt.
Der Himmel über Malle war extrem verschmiert, weshalb wir unser Material zum Busten auf unserem Balkon positionierten. Es dauerte nicht lange bis es am Himmel auch gleich mächtig "rockte": Plötzlich waren überall extrem starke Verzerrungen zu sehen.





« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:07:12 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #1 am: Januar 15, 2007, 12:22:22 »

Gleich am nächsten Morgen gingen wir zur Autovermietung, um uns ein geeignetes "Bustmobil" zu mieten. Wir schnappten uns einen einfachen Polo und so konnte es in Richtung Inselhauptstadt losgehen. Den ersten etwas größeren Masten fanden wir nur zwei Kilometer von unserem Hotel entfernt, den nächsten nach weiteren zwei Kilometern. Die Hotels um uns herum waren natürlich ebenfalls bestückt, wir hielten es aber nicht für notwendig diese zu fotografieren.




Bei Manacor entdeckten wir das erste militärische Sperrgebiet, was uns aber nicht daran hinderte, es ordentlich zu beschenken.



Über dem Landesinneren des Insel war der Himmel massiv verhaarpt.



In Manacor gibt es mehrere Masten dieses Ausmaßes:


« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:24:52 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #2 am: Januar 15, 2007, 12:27:38 »

Im Nordwesten sahen wir den "Übeltäter" dieses "wunderschönen" Wellen-Musters am Himmel. Diese Anlage stellte sich später als militärische Echelon-Abhöranlage heraus.


Bevor wir uns um das Echelon kümmern konnten, lag noch viel Kleinvieh vor uns.



« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:29:01 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #3 am: Januar 15, 2007, 12:34:11 »

Endlich konnten wir das erste große Ziel ausmachen. Folgende Radarkugel war schon aus weiter Ferne zu sehen. Natürlich machten wir uns sofort auf den Weg dorthin. Die Anlage besteht aus zwei Teilen, deren Abstand voneinander etwa zwei Kilometer beträgt.





« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:33:37 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #4 am: Januar 15, 2007, 12:37:10 »




Am nächsten Tag besuchten wir die Inselhauptstadt Palma de Mallorca und die weltbekannte Kathedrale, die auf einem Schnittpunkt zweier Leylinien steht. Diese Linien verlaufen unmittelbar zwischen den beiden Türmen der Kathedrale durch. Natürlich war das ein "gefundenes Fressen" für uns und so beschenkten wir diese mehr als ausreichend.




Nördlich von Palma fanden wir auf einem Hügel eine weitere größere Sendeanlage. Während J.C den Hügel hinaufjoggte, machte ich Bilder von beginnenden Verzerrungen am Himmel. Die Wucht der Auflösung war gewaltig, aber seht selbst:

« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:38:39 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #5 am: Januar 15, 2007, 12:38:04 »






« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:52:45 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #6 am: Januar 15, 2007, 12:39:32 »

Weiter ging's nach Valdemossa zum höchsten Punkt der Insel. Schon von weitem sahen wir die mächtigen Trommeln der Riesenantenne.
Der gesamte Berg ist militärisches Sperrgebiet und mit Stacheldraht vollständig umzogen. Wir busteten den ganzen Berg mit vielen HHGs und TBs.
Das zweite Foto wurde nach dem Beschenken gemacht und man kann darauf bereits die ersten Auflösungserscheinungen erkennen.




Auch der benachbarte Berg, Pug Major, ist komplett kameraüberwacht und umzäunt. Ganz oben befindet sich die berühmt-berüchtigte Echelon-Radaranlage, das Spitzelspielzeug der USraelis.


« Letzte Änderung: März 12, 2007, 12:56:35 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #7 am: Januar 15, 2007, 12:40:40 »

Am folgenden Tag war wieder eine Bootstour geplant (Wenn man den motorbetriebenen Schwammerl so nennen kann. *lach*).
Wir versenkten einige große HHGs im offenen Meer. Tags darauf bekamen wir auch schon unerwarteten Helikopterbesuch. Der kleine Hubschrauber wuselte um die Stelle, an der wir die Geschenke versenkt haben, wie eine wild gewordene Hornisse. Nachmittags wurden wir erneut durch ein basslastiges Rotorengeräusch auf einen großen Heli aufmerksam. Noch mehrmals tauchten unterschiedliche Modelle auf.




« Letzte Änderung: März 12, 2007, 01:02:46 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #8 am: Januar 15, 2007, 12:41:20 »

Im Süden ging es weiter. An der Emilia de San Salvador-Stätte wurden wir wieder fündig. Inzwischen war der ganze Himmel milchig.




Wir busteten den ganzen Berg, da wir dort einen Kraftort vermuteten. Nach dem Gifting-run konnten wir bereits die ersten blauen Lücken in der Wolkendecke ausmachen. Bis wir zurück am Auto waren, sah der Himmel schon ganz verändert aus.
« Letzte Änderung: März 12, 2007, 01:07:00 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #9 am: Januar 15, 2007, 12:49:27 »




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Loveheart
Gast
« Antworten #10 am: Januar 15, 2007, 12:50:23 »




Nun fuhren wir weiter nach Norden zur Bucht von Alcudia, wo wir unser restliches Material verteilten.

« Letzte Änderung: März 12, 2007, 01:09:00 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #11 am: Januar 15, 2007, 12:52:36 »

Auf dem Rückweg zu unserem Hotel mussten wir das Auto volltanken. Dabei entdeckten wir nicht nur eine Autowaschstraße, sondern auch eine vollautomatische Haustierwaschanlage. Wir konnten kaum glauben, was wir sahen, aber überzeugt euch selbst:



Am nächsten Tag hatten wir uns eigentlich eine Bustpause vorgenommen. Wir besuchten verschiedene Höhlen und natürlich waren wir auch dort aktiv.
Jetzt fing unser Urlaub erst richtig an, wir gönnten uns eine ausgedehnte Pause. Sylphen waren von nun an täglich zu bewundern. Der Himmel war tiefblau und streifenfrei.

« Letzte Änderung: März 12, 2007, 01:12:18 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #12 am: Januar 15, 2007, 12:54:17 »






Herzlichen Gruß
JC + LH
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Bonlabon
Gast
« Antworten #13 am: Januar 15, 2007, 01:57:59 »

Allerhöchste Anerkennung!!
Toll diese Aktion. Interessant was da auf Malle so alles rumsteht.

Gruss
Bonlabon
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BustaBust
Ritter der Orgon-Nuss
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« Antworten #14 am: Januar 15, 2007, 11:45:21 »

Klasse Aktion! Es ist immer wieder eine Freude eure Berichte zu lesen.

Kann mir jemand sagen, was auf Bild Nr. 8 für eine Anlage zu sehen ist? Bei uns in der Nähe stehen vier solcher Türme nebeneinander, auch in militärischem Sicherheitsbereich.

Viele Grüße!
BustaBust
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