Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 23, 2012, 08:21:19

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.646 Beiträge in 3.986 Themen von 358 Mitglieder
Neuestes Mitglied: guenesim
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Expeditionen & wichtige Ziele
| | |-+  Mitglieder-Expeditionsberichte
| | | |-+  Expedition Südtirol-Norditalien Teil 1
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 3 Nach unten Drucken
Autor Thema: Expedition Südtirol-Norditalien Teil 1  (Gelesen 5916 mal)
Loveheart
Gast
« am: Januar 05, 2007, 12:58:26 »

Expedition Südtirol-Norditalien Teil 1

August 2006
Nachdem das Projekt "Regen für Spanien 2005" (http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1366.0.html) bereits ein voller Erfolg war, haben wir uns für dieses Jahr erneut ein Großprojekt an Land gezogen. Unsere Ziele waren Südtirol und Norditalien vom Brenner bis Turin, um dort alle Anlagen zu entstören, die einem dort in die Quere kommen. Aufgrund umfangreicher Recherchen konnten wir vorab viele Großanlagen ausfindig machen und so unsere Route planen. Dank an Enrico Marcechski für seine umfangreichen Bildarchive.

Nun galt es abzuschätzen wieviel Material wir benötigen, um alle diese Anlagen zu beschenken.
Wir bereiteten 2000 Towerbuster, 100 große HHGs, 30 Einrohr-CBs und auch 30 Medi-CBs für unsere Reise vor. Natürlich haben wir noch einige Spezialgeschenke für Gewässer angefertigt, wobei wir dicke 1- 2 kg Kristalle in wasserfeste Behältnisse eingegossen haben, so dass nur die Kristalle Kontakt zum Wasser haben.

September 2006
Nachdem wir unser Fahrzeug beladen hatten, machten wir uns auch schon in Richtung Süden auf.

Am Brennersee ging's los. Die Strecke bis dorthin haben wir bereits im Frühjahr 2006 vollständig versorgt. Der Brenner wurde wie erwartet zur Staufalle, was wir für Geschenkaktivitäten nutzen könnten. Über uns wurde fleißig gesprüht. Die Megaladung im Auto vermieste den Jungs allerdings gewaltig den Spaß: Es blieb fast nichts hängen oder löste sich alsbald auf. 



In Bozen beschlossen wir die Brenner-Autobahn zu verlassen, um den Flughafen und die Stadt energetisch zu reinigen. Bozen war von diversen Mobilfunksendern und Radaranlagen vom Flughafen übersäht.




Am späten Nachmittag ging es den Mendelpass hoch zur ersten Großanlage am Penegal. Während der Auffahrt zur Passhöhe versteckten wir schon einige TBs und einen Medi-CB.




Oben angekommen konnten wir die vielen verschiedenen Sender rund um Bozen bestaunen.



« Letzte Änderung: März 11, 2007, 09:20:56 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #1 am: Januar 05, 2007, 01:05:03 »

Nach einem 30-minütigen Fußmarsch gelangten wir zum militärischen Teil der Anlage.






Die Anlage ist derart gewaltig, dass wir sie gar nicht auf ein Foto bringen konnten. Sie erstreckt sich über mehrere Kilometer auf dem gesamten Bergrücken.




« Letzte Änderung: März 11, 2007, 09:25:54 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #2 am: Januar 05, 2007, 01:06:17 »

Nachdem wir die Anlage beschenkt hatten, konnten wir die ersten Auflösungserscheinungen der "Suppe am Himmel" erkennen.




Anschließend ging es über die Weinstraße weiter nach Süden zu unserem Quartier am Gardasee.
Auf der Strecke dorthin beschenkten wir noch eine Vielzahl kleinerer Sender ohne diese fototechnisch festzuhalten. Wir hinterließen zwei Midi-CBs. Auf dem folgenden Bild ist unser Hauptquartier für den ersten Teil unserer Reise in Limone am Gardasee zu sehen.
 


Ausgeschlafen und nach einem guten Frühstück machten wir uns hochmotiviert zu weiteren Taten auf.
Ganz im Norden des Gardasees befindet sich eine weitere Großanlage, die wir schon am Tag zuvor ausgemacht haben.





Wir fuhren noch ein gutes Stück Richtung Norden zurück, um die vielen Großanlagen Trentos zu versorgen. Leider führt der Pass nicht direkt zu der Anlage, so dass wir den Rest des Weges zum Monte Paganella schwer beladen zu Fuß bewältigen mussten.



« Letzte Änderung: März 11, 2007, 09:39:59 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #3 am: Januar 05, 2007, 01:07:24 »

Auf 2100 Meter Höhe fanden wir zwei Großanlagen, die nur zwei Kilometer voneinander entfernt sind.
Leider beeindruckte uns nicht nur die wunderschöne Aussicht, sondern auch das Ausmaß der Anlage. Allerdings konnten wir uns nicht zu lange aufhalten, da unser Zeitplan ziemlich eng war.   




Anschließend ging es weiter Richtung Borgo, wo schon der nächste Aufstieg auf 1600 Meter auf uns wartete. Schnaubend unter unserem schweren Gepäck und recht ausgepowert erreichten wir endlich die Anlage. Oben angekommen verteilten wir rasch unsere Geschenke und ließen uns für 20 Minuten die noch starke Herbstsonne ins Gesicht scheinen.








Nach den beiden anstrengenden Bergtouren waren wir sichtlich erleichtert und kamen heil in unserer Herberge am Gardasee an. Als Belohnung für den harten Tag genossen wir mediterane Küche und genehmigten uns eine Flasche guten Wein.
« Letzte Änderung: März 11, 2007, 09:55:12 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #4 am: Januar 05, 2007, 01:08:28 »

Am nächsten Morgen trauten wir unseren Augen kaum, als der ganze Himmel versprüht und zugehaarpt war.



Für diesen Tag war eine Motorboot-Tour auf dem Gardasee bei Sonnenschein geplant. Leider konnten wir die Sonne nur schemenhaft hinter mehrschichtigen Haarpmustern erkennen.
Da der See ruhig war und das Wetter vielen Badeurlaubern wohl einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, konnten wir ungestört unsere Orgonsafari auf dem Gardasee starten. Trotz 300 Meter Wassertiefe entfalteten unsere speziellen Wassergeschenke ihre Wirkung recht schnell, wie man auf dem nachfolgenden Bild erkennen kann.



Nach einer guten Pizza ging es nachmittags weiter auf die bestückten Gipfel rund um den See.






Nachdem wir die letzte Anlage ausreichend versorgt hatten, wurden wir von einem riesigen blauen "Loch" am Himmel überrascht, das sich genau über dem See befand.



Am vierten Tag unserer Expedition dehnten wir unsere Aktivitäten auf die südliche Gegend des Sees aus.
Zuerst besuchten wir eine größere Anlage direkt an einer Passstraße bei Rovereto. Wir hatten Glück und konnten die Anlage bis auf wenige Meter mit dem Auto erreichen. Nach dem Beschenken wurden wir wieder einmal mit einer unmittelbaren Reaktion am Himmel bestätigt.


« Letzte Änderung: März 11, 2007, 10:10:15 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #5 am: Januar 05, 2007, 01:09:26 »

Es dauerte nicht lange bis wir Besuch bekamen, der sich durch laute Rotorgeräusche ankündigte. Erwartungsvoll hielten wir unsere Kamera bereit und erwischten promt einen "Heli des Systems". Interessant finden wir vor allem die kleinen dunklen Flecken, die man auf den Orginalbildern erkennen kann und die wir für Drohnen halten. Diese Drohnen wurden, so mutmaßen wir, von dem Helikopter abgeworfen.




Nun ging es auf der Bundesstraße hinunter nach Verona, wo wir wieder viele kleinere Masten beschenken konnten. In Verona konnten wir bereits von weitem riesengroße Masten ausmachen. Die folgende Anlage befindet sich auf einem Hügel mitten im Zentrum der Stadt.



Beim Giften hat uns besonders gefallen, dass wir die Anlage mit dem Auto komplett umrunden konnten.
Auch diesmal mussten wir mehrere Fotos schießen, da das Ausmaß der Anlage erschreckend groß  war und daher nicht auf einem einzigen Bild festgehalten werden konnte.





Von dem Hügel aus erspähten wir entfernt einen großen Fernsehturm, den wir uns nicht durch die Lappen gehen lassen wollten. Zu unserem Entsetzen war der Berufsverkehr in Verona in vollem Gang und wir irrten volle zwei Stunden planlos durch die Stadt bis wir endlich den Turm erreichten.

« Letzte Änderung: März 11, 2007, 10:22:46 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #6 am: Januar 05, 2007, 01:10:14 »

Endlich konnten wir der Stadt entrinnen, um wieder zurück in die Einsamkeit der Berge zu gelangen. In Valdagno fanden wir den nächsten "Übeltäter", den wir selbstverständlich gut versorgten.




In nur zwei Kilometern Entfernung machten wir auch schon das nächste Ziel aus:



An diesem Tag hatten wir bereits 450 Kilometer zurückgelegt und vermuteten bis zu unserer Unterkunft noch 150 Kilometer vor uns. Leider hatten wir uns heillos verfahren und mussten noch weitere 300 Kilometer zurücklegen bis wir um Mitternacht völlig ausgehungert und entnervt unser Quartier erreichten. Unser Irrweg war allerdings nicht völlig umsonst, da wir etliche kleinere Seen und Sender kleiner bis mittlerer Größe entdeckten. Im Hotel erwartete uns eine weitere Überraschung - und zwar in der heiß ersehnten Dusche: Das niedliche Tierchen auf dem folgenden Foto haben wir eingefangen und selbstverständlich in die Freiheit entlassen.



Am nächsten Morgen reisten wir vom Gardasee ab, um unser nächstes Ziel, die Unterkunft am Lago Maggiore, zu erreichen. Wir umfuhren den ganzen Gardasee, um alle Masten zu entstören. Die Energie an diesem Tag war einfach schön und angenehm. Einige "Sprühdosen" versuchten zwar den schönen azurblauen Himmel heller zu färben, aber zu unserer Freude misslang ihr Vorhaben.
« Letzte Änderung: März 11, 2007, 10:38:43 von Loveheart » Gespeichert
Loveheart
Gast
« Antworten #7 am: Januar 05, 2007, 01:11:27 »




Wir versorgten noch einige Masten am Südufer des Gardasee in der Nähe Bardolino.
Sylphen (Cirrus fibratus wie die Illus sie nennen) bestätigten den Erfolg unserer Aktivitäten.



Verblüffend schnell klarte sich der Himmel auf:



Gegen Mittag trafen wir in Bergamo ein. Nach einer außerordentlich guten Pizza pirschten wir uns an die bisher größte Anlage heran. Sie erstreckt sich etwa fünf Kilometer lang hoch über Bergamo. Leider war die Anlage militärisch weiträumig abgeriegelt und bewacht, was uns aber nicht daran hinderte unsere Arbeit zu tun und den kompletten Berg zu orgonisieren. Nach fünf Stunden war der gesamte Berg entstört und somit die ganze Gegend positiv energetisiert.









So... das war der erste Teil unseres Trips, der zweite Teil wird in Kürze auf unserer HP nachzulesen sein.
www.orgonised-germany.de oder hier :
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,2657.0.html

Gruß
JC und LH
« Letzte Änderung: März 11, 2007, 10:50:54 von Loveheart » Gespeichert
John_Connor
Gast
« Antworten #8 am: Januar 05, 2007, 02:11:44 »

Hallo

Vielen Dank allen die bei uns bestellen und damit diese Megatouren erst möglich machen!
Diese Tour mit ca 4000 gefahrenen km kostete ca 5500 Euro an Material Maut Sprit und Verpflegung .
Doch die Resultate und Bilder sprechen für sich .
Wir weden bis zum letzten Cent weitermachén!
Ich hoffe wir konnten euch damit nach der Spanien Tour wieder mal motivieren selber die Ärmel hochzukrempeln und was zu tun.
Wir waren anfang September in Italien unten und nur 3 Tage nach unserer Heimkehr drehte in Bayern der Wind von Nordost auf Süd und der Fön
ist wieder fast täglich zu spüren. Diese Gwen Anlagen haben Reichweiten von bis zu 500 Km was die Wettermanipulation betrifft.
Mind Control usw wird auch über diese Anlagen großflächig betrieben. http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite2829.php
Diese Anlagen sind die kleinen Brüder der Woodpecker und Gakona Anlage.
Wir müssen möglichst schnell handeln und diese Monster beschenken.
Obwohl ich und Rick in dem Kreis Freising Dachau ca 50 Cb s aufgestellt haben gibt es imer noch Tage an denen es am Himmel mitttels HAARP zugesifft ist !
WEr einen Cb hat sollte sich nicht gleich demoralisieren und vom Weg abbringen lassen! Es dauert bis alle Großanlagen versorgt sind und daher wird es immer wieder Tage mit versifftem Himmel geben .
Frankreich ist auch noch ziemlich problematisch was die GWEN Türme angeht aber wir können uns nicht teilen. Vielleicht im Herbst diesen Jahres wenn es noch finanziell drin ist.
Heuer haben wir die Ostseite Norditaliens im Visier weil dort genauso viele Anlagen zu entsören sind!(dies ist gerade mal die hälfte des Bereichts und viele Anlagen wurden nicht gepostet).

Lieber Gruß und viel Spaß beim lesen und selber beschenken:-)
« Letzte Änderung: Januar 05, 2007, 03:51:30 von John_Connor » Gespeichert
BustaBust
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 279



« Antworten #9 am: Januar 05, 2007, 05:45:18 »

Ich beglückwünsche euch zu dieser GRANDIOSEN Leistung.

Mann, mann, die Türme erinnern mich von ihrem Ausmaß her an Spanien. Da muss euch ja ganz schön der Schädel gebrummt haben.

Ich hoffe, eure Aktion motiviert auch andere aktiv (er) zu werden.

Meine Elsaß Aktionen sind in letzter Zeit leider ziemlich ins Stocken geraten aufgrund akutem Zeitmangel...aber wird schon.

Wie gesagt, Respekt, Respekt vor eurem unermüdlichen Einsatz!

Viele Grüße!
BustaBust
Gespeichert
samsara
CB Besitzer
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 206



« Antworten #10 am: Januar 05, 2007, 11:40:36 »

Vielen herzlichen Dank! für all ihre Mühen. Es hat sich gelohnt, wie es bisher scheint.   Lächelnd

1000 Dank!   samsara

Gespeichert

We have had enough.
Emiel
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 98


Royal Orgonaut


WWW
« Antworten #11 am: Januar 06, 2007, 01:27:26 »

Danke ! Toll gemacht!
Vielen Dank für die Mühen!
Gespeichert

These aren't the droids you're looking for!
SPYKE
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 55

Nimm deine Welt in die Hände!!


« Antworten #12 am: Januar 06, 2007, 11:36:15 »

Ich kann nur sagen- WAHNSINN- SUPER!!!!! was ihr beiden da leistet!

DANKE, DANKE im Namen der gesamten Region!!

lg Spyke
Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #13 am: Januar 06, 2007, 11:54:04 »

Was für eine irrwitzige Ansammlung von Sendeanlagen! Unglaublich!

Super Arbeit!! Dank für euren Einsatz!!!

Merlina
Gespeichert
John_Connor
Gast
« Antworten #14 am: Januar 06, 2007, 12:22:01 »

Hallo

Danke für die vielen positiven Zuschriften !
Wäre schön wenn sich jemand findet der die Normandie befreit -ich weiß nicht ob wir das heuer finanziell hinbekommen da wir wiegesagt nocheinmal nach Norditalien fahren um dort die Ostseite incu einem Teil Kroatiens (ganz im Norden) versorgen wollen was uns wieder eine ähnliche Summe kosten düfte.
Die komplette franz Atlantikküste inclu Pyrenäen würde nochmal ca 5000 Euros saugen was nur schwer drin ist .
Da aber dort unser Wetter gemacht wird sollte dort was passierren.


Lieber Gruß Gerhard
Gespeichert
Seiten: [1] 2 3 Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS