Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 23, 2012, 08:17:51

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.646 Beiträge in 3.986 Themen von 358 Mitglieder
Neuestes Mitglied: guenesim
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Expeditionen & wichtige Ziele
| | |-+  Mitglieder-Expeditionsberichte
| | | |-+  Licht ins Zentrum der schwarzen Sonne
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Nach unten Drucken
Autor Thema: Licht ins Zentrum der schwarzen Sonne  (Gelesen 2104 mal)
merlina
Gast
« am: Dezember 31, 2006, 06:49:23 »

Zum Jahresschluss schnell noch mal etwas Gruseliges.

Die Wewelsburg, südlich von Paderborn, in der Nähe der Externsteine, wurde 1603-09 erbaut. Burganlagen lassen sich davor an diesem Platz bis 1123 zurück verfolgen. 1934 wurde die Wewelsburg von Heinrich Himmler gepachtet und umgebaut. Sie sollte nach dem „Endsieg“ das „Zentrum der neuen Welt“ darstellen. Es war eine Anlage mit einem Durchmesser von einem Kilometer mit Zugang zum nahe gelegenen Hellweg (heute Bundesstraße 1) geplant. Diese wurde aber nicht fertig gestellt. 1945 ließ Himmler die Burg sprengen. Im Nordturm kann man heute noch den "Obergruppenführersaal" und eine als Kultraum gedachte Gruft besichtigen.

Ein Ornament im Fußboden des Gruppenführersaales wird als "Schwarze Sonne bezeichnet. Die Schwarze Sonne wird als Symbol für eine Gegenkraft gebraucht und mit der esoterischen Seite des Nationalsozialismus in Verbindung gebracht (SS= Schwarze Sonne).

Heute war ich da, um ein paar Objekte an der Burg fallen zu lassen. Dieser Baum ist der Wächter am Eingang:



Die Wewelsburg ist die einzige Burg mit dreieckigem Grundriss in Mitteleuropa



Um die geeigneten Stellen zu finden, musste ich bei einigen Windstärken auf einem schmalen und glitischigen Streifen Gras mit Brombeerranken über einem steilen Abhang entlang um die Burgmauern herum. Nun es war schließlich erfolgreich.

10 Minuten und 30 Minuten später. Gibt es Veränderungen?





Heute ist ein Museum und eine Jugendherberge in der Burg untergebracht. Diese Anlage, aber auch das ganze Dorf, machten auf mich einen "alten" Eindruck. Das ist der passende Ausdruck. Eine sehr alte Energie, weit älter als die Geschichte der Wewelsburg. In der Nähe gibt es Hügelgräber. Es war wohl schon immer ein energetisch interessanter Ort.
Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #1 am: Dezember 31, 2006, 07:07:13 »

Etwa 2 km entfernt befindet sich ein Gut, ein altes Kloster, über das es viele Mutmaßungen und Geschichten gibt. Es wird erzählt, dass die Nazis dort genetische Versuche und Zeitexperimente durchgeführt haben. Es soll unterirdische Anlagen und einen Tunnel zur Wewelsburg geben.
Ich weiß nicht, was an den Geschichten dran ist. Auf alle Fälle finde ich es etwas unheimlich, dass ein Teil des Gutes heute als "Kleinstinternat" für schwierige Kinder und Jugendliche genutzt wird.

Im Ganzen kam mir die ganze Atmosphäre irgendwie falsch vor. Falsch wie Fälschung, Lug und Betrug. Ich musste gleich auch noch ein paar Andenken hinterlassen. Die mächtigen alten Bäume zeugen von einem energetisch aufgeladenen Platz.

  



Gespeichert
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 288


« Antworten #2 am: Dezember 31, 2006, 07:41:25 »

Lobenswerte Anstrengungen Merlina.

Die zwei Ecken der Wewelsburg, die in dem "nach" Foto sich sehen lassen, fühlen viel besser als in dem "vor" Foto an.

Mit Bezug auf dem grossen alten Baum: in dem "vor" Foto gibt es darin etwas negatives -- in dem "nach" Foto fühlt man Schmerz.

In den Klosterfotos zeigen sich mehrere Orten wo das beherrshende Gefühl Leid ist.
Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #3 am: Dezember 31, 2006, 07:56:41 »

Teil 3: Drüggelter Kapelle

Einige Km nach Südwesten liegt in der Nähe des nördlichen Möhneseeufers eine 12eckige Kapelle, um die es viel Rätselraten und Geschreibe gibt. Der Bau wird allgemein in die Mitte des 12. Jhds datiert, es gibt aber Forschungen, die nahelegen, dass der Bau im 8. Jhd. als heidnisches Heiligtum gebaut und anschließend als christliche Kapelle umgebaut wurde. Dafür spricht, dass die Anbauten aus der Symmetrie des Baus heraustreten. Man vermutet auch die Templer, Rosenkreuzer und Katharer dahinter, ein Vorbild der Heiliggrab-Kapelle in Jerusalem, eine Verstrickung in die Suche und das Versteck des Heiligen Grals und ebenso einen Zusammenhang mit dem 12eckigen Saal der Schwarzen Sonne im Nordturm der Wewelsburg. Genaues weiß man nicht.

Geomanten und Radiästheten haben eine eindrucksvolle Kraftlinienstruktur mit einem Brennpunkt in der Mitte und zwei weiteren im Eingang und im Altarraum festgestellt. Auf der Steinplatte des Altars befinden sich an allen vier Ecken sog. Krukenkreuze, die allesamt abwechseln positiv und negativ polarisiert sind und zusammen in der Mitte einen rechtdrehenden Wirbel erzeugen. Ein Meisterwerk der formenenergetischen Architektur also. Und ein überdimensionaler Brunnen direkt daneben, original belassen, tief, mit Wasser.

Ich traf kurz nach Mittag dort einen Dideridoo-Spieler, der das Jahr verabschiedete. Die Akkustik in der kleinen Kapelle ist erstaunlich.
Die Gesamtenergie war nicht negativ, aber auch nicht besonders aktiv. Nachdem die 12 Richtungen jeweils ein kleines Steinchen geschenkt bekamen, entwickelte sich ein großer Qi-Wirbel, huiii! Die nachfolgenden Besucher versanken auf der Stelle in Trance oder konnten es nicht aushalten und flohen wieder nach draußen. Solch ein feiner  Wirbel zum Jahreswechsel!!!


Die Kamera-Batterie reichte noch bis zum Eingang:



Dann eben nach dem offiziellen Führer:


Gespeichert
SittingCloud
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 199


wer aufgibt hat schon verloren


« Antworten #4 am: Januar 04, 2007, 05:08:28 »

Gute Aktion, die Wewelsburg ist wirklich ein "Heißer Platz", die wollten ein Burgenmonster bauen das
das Pentagon wie einen Wichtel hätte aussehen lassen. Die WB war im Zentrum des geplanten Komplexes.
Gut so, mehr machen, dort ist's gut aufgehoben. Ein Zentrum der Kraft was Kern-Deutschland angeht.
Ciao,
-SittingCloud-
Gespeichert

straßen sind auch nur mauern. sie fallen nur nicht so auf, weil sie am boden liegen.
merlina
Gast
« Antworten #5 am: Februar 25, 2007, 01:06:16 »

Und nun Teil 2 der story.

Früh gestartet mit einem Kofferraum voll Orgnonit aus Berts freigiebiger Produktion bestückten wir zunächst die B1 ab Dortmund bis Paderborn Innenstadt, mit Anschluss an Thorstens Linie von Hemstedt bis Paderborn. In Paderborn ein paar schwarze Teufel rund um den Dom ausgetrieben. An dieser Stelle befinden sich die Quellen der Pader und Karl der Große ließ 777 den ersten Dom im #Sachsenland dort bauen, auf einem bereits vorher vorhandenen Heiligtum. Es wird vermutet, dass dieser Stelle auch eine Irminsul gestanden hat, Symbol für den Lebens- und Weltenbaum, Träger des Alls und göttliche Kraftquelle in der germanischen Mythologie. Man findet eine Abbildung davon noch auf einer der Säulen des Domes.
Und nun kam der zuvor grau verhangene Himmel allmählich in Bewegung.





Das blaue Loch folgte uns zu den Externsteinen, wo es sich nach einigen Beschenkungen zur Vorbereitung einer folgenden Aktion erheblich erweiterte. Applaus gab es diesmal nicht von schwarzen Helis, sondern von der Natur: ein plötzliches, sehr intensives Rauschen in den großen Bäumen, aus lautes Vogelkonzert an einer Beschenkungsstelle, an der offensichtlich eine besondere Energie frei gesetzt wurde, bis zu einer Vorstellung der besonderen Art an der Wewelsburg, von der ich eigentlich hier erzählen will.

Ihr erinnert euch: die Wewelsburg, Lieblingskind von Himmler, Standort der SS-Oberführerschule, sollte das "Zentrum der neuen Welt" darstellen.
Diesmal hatte das Museum geöffnet - ):







Darunter die sog. Gruft, ein Ritualraum mit einer außergewöhnlichen Akkustik, die auf den Raummittelpunkt ausgerichtet ist, umgeben von 12 steinernen Säulen- Sitzplätzen.



Als wir uns der Burg näherten, war bereits von weitem ein blaues Loch darüber zu sehen, erfreuliches Ergebnis der Silvesteraktion. Nun aber ging es darum, die unguten Geister endgültig zu vertreiben.

Ein solches Glockengeläut, wie es zur unverdächtigen Stunde 17.06 h losbrach, fanden wir allerdings dazu nicht unbedingt erforderlich, aber nun ja. Eine spielende Kindergruppe, unter denen sich auch eine Prinzessin mit einem goldenen Ballkleid befand, wunderte sich überhaupt nicht über unsere Grabungsaktivitätem im Burggarten, wir gehörten wahrscheinlich zu Szenerie als Burggärtner und sonstige Bedienstete. Als Beleuchtung gabs denn nun auch noch etwas Sonne und kaum hatte Bert die erste größere Pyramide im Boden, da kam auf einmal ein Schauer von Regentropfen aus dem blauen Himmel herunter, die Kinder kreischten in Begeisterung und wir wurden von einer großen Energie erfasst und wie hochgezogen, und es war ganz klar: hier war etwas freigeworden, altes Gebundenes erlöst worden. Zur Krönung des Geschehens erschien ein Regenbogen, die Brücke zwischen Dunkel und Licht.



Mit jeder großen Pyramide, die im steinigen Boden einen Platz fand, lösten sich die Wolken weiter auf. Zuerst diverse Turbulenzen am Himmel, dann zum Abschied rosa Abendwölkchen...





Und schließlich hatten die FliegerTrails keine Chance mehr.



Die Wewelsburg kann wie Buxtehude als erledigt angesehen werden. - ))
Grüße Merlina
Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #6 am: Februar 25, 2007, 01:19:02 »

Staun!
Besonders interessant finde ich das drittletzte Bild.:-)
Gespeichert
kcee
Gast
« Antworten #7 am: Februar 25, 2007, 05:00:48 »

Absolut beeindruckende Bilder; beeindruckende Aktion; Spitze!  (o:
Gespeichert
Seiten: [1] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS