Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Daniel San
Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Boosting & Blasting
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
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Thema: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ? (Gelesen 2884 mal)
quizin
Gast
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
am:
November 25, 2006, 10:22:08 »
Nach wie vor erscheinen unsere wöchentlichen "Raubtiersafaris" vielen Forumsmitgliedern und Mitlesern als etwas, "das man nicht darf", weil "Schaden" zugefügt wird und unsere Ziele ja auch nur Geschöpfe Gottes seien, die ins "Licht" geführt werden wollen.
Es ist wohl eine Form der NWO-erwünschten Programmierung, wenn man es als schlecht erachtet, sich gegen seine Peiniger zur Wehr zu setzen und besonders blutrünstige Exemplare im ätherischen Bereich mental und emotional gnadenlos niederzumetzeln. Wer genau hinsieht kann leicht erkennen, dass die Programmierung als Hauptelement Angst beinhaltet. Angst, ein böses Karma zu erwerben oder Angst davor, möglicherweise Unschuldigen spirituellen Schaden zuzufügen.
Um dieser Angst "nichterlaubtes" zu tun zu entgehen soll der der Peiniger lieber mit Licht, Liebe und Segen gestreichelt (ich kann die Floskel schon gar nicht mehr hören....), anstatt ihn der Gerechtigkeit Gottes zu übergeben.
Nebenbei bemerkt: Ist das Ziel unschuldig, wird das schnell erkannt, denn mit unserem ätherischen Blasting ist es unmöglich einem Unschuldigen Schaden zuzufügen.
Nachdem wir in den letzten Tagen massiven Angriffen ( auch Vodoo) ausgesetzt sind und die Kanalratten nun auch nicht mehr vor den Mitgliedern unserer Familien halt machen, haben wir vor zwei Tagen eine Intensivbehandlung unserer Quälgeister angesetzt.
Dabei entwickelte sich spontan eine Vorgangsweise, die sogar dem ängfstlich auf "Liebe-Licht-Segen-Sonnenschein" programmierten New-Age Anhänger ein wirksames Werkzeug in die Hand gibt, mithilfe derer auch die Angst vor bösem Karma völlig gegenstandslos wird.
Diese Vorgangsweise hier aufzuschreiben ist für mich unter anderem einer der Schritte, dem Gegner die Quittung für seine Kaltblütigkeit zu überreichen.
Es ist sehr einfach:
Jedes unserer Ziele kann in zwei Bestandteile aufgetrennt werden. Wir sind nach wie vor überrascht, wie leicht das geht, einen Menschen wie einen Fächer aufzubreiten und eine helle und eine dunkle Seite an ihm zu erkennen.
Die helle und die dunkle Gestalt werden als zwei Personen visualisiert, also aufgetrennt und jeweils in ein "Gefäß" gegeben, also eine Lichtblase, eine Kugel etc, am besten eignet sich das Dokdekaeder, und zwar so, dass sie einander nicht berühren.
Nun wird jeweils ein starker Orgonstrahl in diese Gefäße gesendet, also reine Lebens- und Heilenergie.
Wir stellten sodann fest, dass der "Schatten" eine der Ziele eine starke nichtmenschliche oder besser noch, un-menschliche Komponente hat. An diesen Schatten angeheftet ist eine Gestalt von extremer Grausamkeit gepaart mit kaltblütiger Bosheit und ausgesprochener Zweckorientiertheit. Dieser "Diktator" im Schatten kann nicht als menschliches Wesen identifiziert werden.
Weder der Schatten, noch der "Diktator" sind Orgonresistent. Wenn sie mit Orgon in Verbindung kommen, werden sie wütend und leiden Schmerzen (ähnlich, wie man im Winter mit kalten Füssen in einen warmen Raum kommt und die Füße wieder warm werden), können sich aber nicht zur Wehr setzen, das die Person, die im Regelfall Werkzeug des "Diktators," der im Schattenbereich residiert, ist, sich in einem getrennten Gefäß befindet.
Somit wird sowohl das menschliche Wesen, als auch das nichtmenschliche Wesen, welches die verdrängten Seelenbereiche des Menschen an sich gerissen hat, mit Heilenergie versorgt.
Das menschliche Wesen braucht positive Energie, POR, und kriegt sie auch
Der "Diktator" nennen wir ihn ruhig Repto oder Draco, braucht DOR und setzt im Regelfall alles daran, es über das menschliche Wesen auch zu bekommen.
Durch diese Behandlung bekommt er aber jetzt plötzlich nicht DOR, sondern POR, positives Orgon. Das Gesocks verbrennt förmlich in einem Schwall von positivem Orgon.
Wenn es sich nun um einen echten Verräter an der Menschheit, einen wahrhaften Parasiten an der eigenen Rasse handelt, ergeht es ihm genauso wie dem Repto , da er ebenso wie sein Schatten DOR braucht um zu überleben.
Er wird durch die massive Einwirkung positiver Energie daran gehibndert, Schaden anzurichten, da er selbst durch die positive. lebendige sprühende Lebenskraft geschädigt wird.
Ist die so geblastete Person nun gar nicht oder nicht wirklich an der (bis zum Mord an seinen Mitmenschen reichenden ) egoistischen Schädigung an seiner Umwelt orientiert, erhält diese Person einen Heilungsschub, während ihre dunkle Seite geschädigt wird, was sich wiederum positiv auf den geblasteten Menschen auswirkt.
Es gibt mithilfe dieser "Technik" gar keine Möglichkeit, Schaden anzurichten, den die Elimination eines Parasiten bringt letztendlcih alle und jeden in unserem aufrichtigen Streben nach echtem Glück und echter Harmonie voran.
«
Letzte Änderung: November 26, 2006, 01:22:08 von Quizin
»
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Bajor
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #1 am:
November 25, 2006, 10:28:34 »
Hallo Quizi
Das tönt sehr Interessant, bin gespannt wie du dies geschaft hast. Dann können wir es mal anwenden in der Gruppe.
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #2 am:
November 25, 2006, 11:00:38 »
Hallo Bajor, Du hast ja schon geantwortet, als ich noch am Schreiben war......
.
Habe nur die Angewohnheit auch im Netz während des Schreibens zwischenzuspeichern, sodass der Text dem Leser halbfertig präsentiert wird.
Jetzt ist der Aufsatz fertig und lesebereit.
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merlina
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #3 am:
November 26, 2006, 11:41:16 »
@ Quizin
Das ist für mich nicht eine Frage der Angst, sondern eine der Verantwortung. Ich muss für das, was ich tue Verantwortung übernehmen können. Es nützt nichts, wenn ich etwas tue, weil mir jemand sagt, mach dies oder das, sondern ich muss schon selbst entscheiden. Deshalb scheint es mir schon sinnvoll, darüber nachzudenken, in wie weit ich mich einmische, jemanden abwehre oder attackiere.
Ein unaufgeregter Umgang mit diesem Thema ist m.E. aber auf alle Fälle das Beste. Angriffe docken immer irgendwo im System an: Ängste, Geltungsdrang, Gereiztheit, Wut und jede Sorte unausgeglichener Emotion und Ungleichgewichte, die es im Leben eben so gibt. Ein Grundsatz ist für mich daher immer: mich nicht in Aggressionen verwickeln lassen, aber auch nicht in Schwärmerei, Rosafärbung, Bedenkenlosigkeit usw.. Ein Stück Realsinn, Humor und Distanz helfen dagegen grundsätzlich weiter.
Ich muss sagen, dass ich deine Methode nachvollziehen kann, auch sehe, dass dadurch theoretisch kein Schaden angerichtet werden kann. Dennoch ist mir die Vorstellung des Auftrennens einer Person nicht angenehm. (Damit habe ich noch gesagt, dass es nicht richtig ist!) Ich habe auch eine gewisse Scheu, mich in andere Lebensverläufe - soweit es um Menschen geht - ungebeten einzumischen. Wenn ich das tue, auch mit positiver Absicht, muss ich auch bereit sein, die Verantwortung für die Folgen zu tragen. Die sind auch bei positiver Absicht nicht immer positiv.
Meistens denke ich, die Leuten müssen ihre Erkenntnisprozesse selbst durchmachen und die mit ihnen zu tun haben, auch. Ich mische mich nicht gern ein. Ich habe auch vehement etwas dagegen, wenn mir jemand ungebeten durchaus in positiver Absicht mit irgendwelchen energetischen Methoden zu Leibe rückt. Eine schlimme Vorstellung, Ziel einer "Schick Liebe" - Kampagne zu sein. Ich werde das auf alle Fälle abwehren.
Also muss ich natürlich handeln, wenn ich angegriffen werde, um Hilfe gebeten werde oder ich aktuell sehe, dass anderen ein Schaden angetan wird. Gleichzeitig wehrt sich aber etwas in mir, mich in ein Schwarz-Weiß-Denken (die Guten und die Bösen) hineinziehen zu lassen. Alle Dinge, die passieren, haben zwei Seiten - und mindestens eine davon ist immer positiv.
Irgendwie muss es eine Balance, einen Weg geben, der zwischen den Fronten verläuft. Ich bin aber nicht in der Lage, das theoretisch und in Sätzen zu erklären. Ich habe den Verdacht, dass es für mich keine allgemein gültige Entscheidung gibt, ob kämpfen oder raushalten oder die eine oder andere Methode richtig ist. Es ist für mich eher immer eine aktuelle Entscheidung, etwas zu tun und mit welchen Mitteln, für die ich jeweils das "Gefühl" haben muss, dass das jetzt gerade richtig ist.
Anders ist es, wenn es um die Erde, den Erhalt des Planeten geht. Dafür habe ich vielleicht so etwas wie einen Generalauftrag. Der beinhaltet allerdings selten, die Schädiger zu bekämpfen, obwohl das vorkommt, sondern generell eher, einen positiven Nutzen zu erzielen. Das ist das, was mir am Orgonit gefällt. Leider gerät man natürlich dann leicht in das Vesir der Schädlinge und nun geht es von vorn los. Ich muss mich wehren....
Grüße
Merlina
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #4 am:
November 26, 2006, 02:32:23 »
Die Scheu davor, sich im Angriffsfalle zur Wehr zu setzen ist bereits Teil der Strategie der Angreifer, und somit Teil des Angriffs.
Das erste, was geschieht ist oft, dass wir vergessen, dass wir uns überhaupt zur Wehr setzen können
Teil Nummer zwei des Angriffs ist, dass wir eine Scheu vor dem Schritt der Verteidigung haben, so wir uns an die Möglichkeit der Gegenwehr erinnern
Teil Nummer drei ist, dass wir, weil wir zögern uns zu verteidigen, vom Angreifer niedergemetzelt werden.
Wir brauchen uns gar nicht der Illusion hingeben, dass irgendjemand keine dunkle Seite hätte. Und genau dort setzt der Angreifer an, denn dort hat er seinen Verbündeten und einen direkten, wenn auch nicht legitimen Zugriff auf unser Leben.
Wenn ich also angegriffen werde, so ist es mein gutes Recht, mehr noch: meine Pflicht, den Gegner in die Schranken zu weisen.
Sonst geht es ständig weiter wie im Kinderspiel:
Frage: Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?
Antwort: Niiieeeeeemand!
Frage: Und wenn er aber kommt?
Antwort: Dann laufen wir davon !
Unsere Scheu vor dem Zurückschlagen ist nichts anderes als die Folge einer geistig-spirituellen Kastration durch die Dunkel-Elite, alias Theosophie und New-Age.
Wer noch immer glaubt, es reicht, den Kopf in den Sand zu stecken und an Liebe-Licht-Segen und Sonnenschein zu denken belügt sich selbst und nimmt seine Verantwortung in diesem Leben nicht wahr.
New-Age Gedankengut ist nichts anderes als eine schwere Droge, die uns daran hindern soll unsere wahren spirituellen Kräfte zu entwickeln.
Somit:
Frage: Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?
Antwort: Nieeeemand!
Frage: Und wenn er aber kommt?
Antwort: Dann kriegt er eine in die Fresse!
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #5 am:
November 26, 2006, 02:37:12 »
@ merlina
Es ist eben genau die Strategie der Schwarmagier, uns in zwei Teile aufzutrennen, die menschliche Seite zu schwächen und die reptoide Seite zu stärken.
Wie wir aus den fernöstlichen Kampfkünsten wissen, ist es das beste, den Gegner durch den Schwung seines eigenen Angriffs zu Fall zu bringen.
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merlina
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #6 am:
November 26, 2006, 03:36:15 »
Aha, daher mein Unbehagen bei der Vorstellung eine Person zu teilen. Ich weiß immer noch nicht, ob ich das für eine geeignete Methode halte. Ich benütze nicht so gerne Methoden meiner Gegner. Kommt auf den Fall an, mal ausprobieren.
Falls du dich auf das Wort Scheu aus meinen Überlegungen beziehst, dann hast du es vielleicht etwas falsch verstanden oder ich habe mich unklar ausgedrückt. Ich meinte eine Scheu mich einzumischen in Dinge, bei denen ich nicht einem direkten Angriff ausgesetzt bin. Also hinzugehen und Ziele zu suchen. Ich warte meistens, bis sie bei mir vorstellig werden.
Das tun sie oft genug. Ich habe kein Problem damit, mich zu wehren. Ohne geistige Kampfkünste zur Abwehr von Angriffen, hätte ich wohl bis hierhin nicht überlebt (das meine ich ernst), wobei es da eine ganze Reihe von Verteidigungsmöglichkeiten gibt. Licht hat sich dabei allerdings außerordentlich bewährt und so manche auf mich gehetzte Astralprojektion in Nichts zerplatzen lassen. Lustig ist es, wenn es mir gelingt, die Bedingungen einer Situation zu kontrollieren und nach Belieben zu verändern, und möglichst so, dass sie damit nicht rechnen. Die Frage ist nämlich immer, wer bestimmt die Bedingungen und definiert die Situation. Das Ergebnis sind dann verwirrte, orientierungslose und hilflose Angreifer. Hahaha. Die Angreiferenergie an einem bestimmten Punkt bündeln und zurückleiten ist natürlich auch eine Möglichkeit.
Es fragt sich, ob man die globale Situation nicht als generellen Angriff auf das Menschsein verstehen kann. Das klingt so ein bisschen wir die letzte Schlacht in Tolkiens Herr der Ringe, wo dann auch Wesenheiten in den Kampf ziehen, die sich eigentlich auch lieber aus den Geschicken Mittelerdes heraus hielten.
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #7 am:
November 27, 2006, 09:58:16 »
Die Methode des Angreifers oder des Heilers eine Person aufzutrennen ist an sich ein neutrales Vorgehen, ähnlich einem chirurgischen Eingriff.
Der Schwarzmagier gibt dabei etwas dazu oder stärkt etwas, was keinesfalls Bestandteil der "behandelten" Person ist. Weiters setzt er die Person dann nicht wieder zusammen, so wie etwa eine offene Wunde nicht mehr zugenäht wird.
Der Heiler nimmt das weg, was nicht zur Person dazugehört, und schließt eine allfällige "Wunde" wieder sorgfältig und setzt auf alle Fälle die Person wieder zusammen.
Was ich aber zum gesamten Gesprächsfaden noch dazuhängen möchte:
Es ist stets eine Kernstrategie jedweder totalitären Ideologie, das Recht auf Selbstverteidigung in ein absurdes Licht zu rücken und den Akt der Selbstverteidigung zu kriminalisieren oder zumindest in einem mehr oder minder kriminellen Licht erscheinen zu lassen.
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merlina
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #8 am:
November 27, 2006, 11:00:22 »
Tatsächlich, ich habe es ausprobiert. Es funktioniert gut und ist in der Umsetzung nicht so unangenehm wie ich dachte. Es ist eher so, dass der Teil, der abgetrennt wird, eigentlich nicht zu dieser Person gehört. Ich habe die Trennung noch mit einer liegenden Acht unterstützt, so dass sich die Energien schnell und sauber zu den beiden Teilen sortieren. (Die Acht wird benutzt um ungute Verflechtungen zwischen Personen zu trennen, es läuft ein blaues Licht herum).
Ich werde die Methode in meine "Waffen"sammlung aufnehmen, zur gelegentlichen Verwendung.Bbesten Dank alsoÂ
. Ich denke da vor allem an Fälle massiver Besetzung mit psychiatrischem Ausmaß, mit denen ich immer mal wieder zu tun habe, und wo ich in der Regel etwas hilflos davor stehe. Das liegt natürlich auch daran, dass diese Personen die Besetzungen regelrecht festhalten. Also wenn jemand unbedingt mit diesen Energien verbandelt sein will, holt er sich auch wieder neue Dikatatoren ran. Wir werden sehen, was man damit tun kann.
Ein Recht auf Selbstverteidigung hat jeder. Aktiv ausziehen und Reptos jagen, was gerechtfertigt sein mag angesichts der Lage der Dinge, führt allerdings dazu, dass man selbst schnell ins Visier gerät und dann dauernd Angreifer abwehren muss. Ob ich mich hauptberuflich als Dämonenjägerin betätigen möchte, weiß ich nicht so recht.Â
Man braucht ein gutes Team dafür.
Grüße
Merlina
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #9 am:
November 27, 2006, 03:25:47 »
Wir sind doch bereits in ihrem Visier.
Ich habe sogar den Eindruck, dass wir von Anbeginn an in ihrem Visier waren. Sie wussten dass wir kommen würden.
Somit brauchen wir ihre Aufmerksamkeit gar nicht erst zu provozieren.
Und...... sind wir nicht bereits ein gutes Team?
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merlina
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #10 am:
November 27, 2006, 04:33:18 »
*g* klar sind wir ein gutes Team!Â
Ich habe nur so eine Arbeit schon mal gemacht von 2002-2005. Und da war es so, dass zwischen allgemeiner Aufmerksamkeit, die ich schon seit sehr langer Zeit genieße und aktuter, ständiger und absolut rücksichtsloser Übergriffe und Belästigungen während dieser Zeit doch ein deutlicher Unterschied zu erkennen war (untertrieben). Und dann gab es Schwierigkeiten im Team und Probleme mit einzelnen Leuten.
Es ist nicht jedermanns und jederfraus Sache, sich permanent mit den ätherischen und astralen Schergen herum zu schlagen. Das ist einfach nicht spaßig. Ich wollte mich eigentlich ein bisschen zur Ruhe setzen, etwas Orgonit verteilen, ein paar kreative Ideen umsetzen.... und nun geht das schon wieder los mit diesem ewigen tag-und-nacht-die-Kampfausrüstung-griffbereit-haben-müssen.Â
Ich denke da so an die letzten Nächte..
. Ich habe auch noch einen anderen schwierigen Job auf meiner Erledigungsliste. Ich tue, was in meinem Möglichkeiten steht, ok? Aber ich sag gleich, ich mag keine Kampflieder und -parolen, nee nee, etwas eigen mit so was, jaja.
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quizin
Gast
Re: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
«
Antworten #11 am:
November 27, 2006, 05:04:48 »
Solange NWO, Völkermord, geheimdienstdirierter Terrorismus, sowie die allgemein über die Medien hochgehaltene Lethargie, dass der/die Einzelne ja doch nichts ändern kann wie ein Gift über die Menschheit verbreitet wird, wird es auch keine Ruhe vor übergriffen im ätherischen Bereich geben.
Es gibt auch genug "dämonische" Mörderr in Menschengestalt. Die sind mit keinem Gesetz zu belangen. Man denke etwa an die Kapitäne der Pharmaindustrie.
Wenn Du das Potenzial hast, ihnen ebenbürtig entgegenzutreten, wirst Du Dein Lebtag keine Ruhe haben, bis es ausgestanden ist.
Es wird Dich aber sicher auch niemand daran hindern können und wollen, wenn Du Dich dafür entscheidest Dich zur Ruhe zu setzen und nicht zu kämpfen. Das ist klar.
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