Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Autor Thema: kuerzliche Expedition und Besucher aus Malawi  (Gelesen 2189 mal)
Egoli.buster
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« am: November 22, 2006, 09:18:44 »

Dr. Chipangula, der Praesident des International Traditional Healers Council of Malawi besuchte uns und einen anderen Freund zusammen mit seinem Kollegen Dr. Nyerenga fuer etwa 10 Tage. Sie fuhren Am Dienstag wieder zurueck nach Malawi.
Dr. Chipangula ist der Mann, dem wir bei unserer abgebrochenen Orgonise Africa Safari die 3 CBs und ueber 1000 TBS und andere Geraete gebracht hatte. Er spuerte schon damals unmittelbar die atmosphaerische veraenderung durch den CB, den wir bei ihm aufstellten, und hat nun durch sein Heiler-Netzwerk die 3 CBs und anderen Geraete uebers ganze Land mit Ausnahme der allerdoerdlichsten Region verteilt. Er ist sehr begeistert von den Ergebnissen.
Malawi is ein eher kleines Land von etwa 118 000 km2 und einer Nord-Sued-Ausdehnung von etwas mehr als 800 km.
Es grenzt an Mosambik, Sambia und Tansania und eines seiner herausragendsten Merkmale ist der lange und tiefe Nyassa-See, auch als Malawi-See bezeichnet.
Dieser grossartige See ist Teil des “Great Rift Valley”-Systems, einer Bruchfalte, die sich in nord-suedlicher Richtung durch die ganze afrikanische Kontinentalplatte zieht.
Viele sehen diese Linie als das energetische Rueckgrat Afrikas. Diesen See mit Orgonit zu beschenken hatte fuer uns daher schon immer hohe Prioritaet, zusammen mit dem Tanganyika-See, der zum Glueck schon von Doc Kayiwa gruendlich bearbeitet worden ist. 
Wir verbrachten einen Tag zusammen mit den beiden Heilern und zeigten Ihnen, wie man Orgonit macht und gingen dann auf eine 2-taegige kleine Busting-Exkursion in einen Teil der Kalahari, den ich bisher noch nicht bearbeitet hatte.
Es war eine ziemlich anstrengende Fahrerei von etwa 1500 km, davon etwa 300 auf harten Sandpisten. Obwohl sowohl das Fahrzeug, als auch die Knochen ordentlich durchgeschuettelt wurden, war es doch der Muehe wert, da die beiden Gaeste beobachten konnten, welch grosse und schnelle Veraenderungen bei so einer massiven grossflaechigen Beschenkung ganzer Landstriche in kurzer Zeit auftreten koennen.
Als Belohnung bekamen wir ein fantastisches Lichtschauspiel mit Gewitterblitzen und einem heftigen Regen in dieser schon so untypisch gruenen Kalahari, die doch eigentlich eine duerre Halbwueste sein soll, zu sehen.
Ich bin mehr als je zuvor ueberzeugt, dass eine einfache, aber massive Verteilung von Orgonit, mit ein paar Cloudbustern in einem Losen raster und einer Menge TBs und anderer Orgonitgeraete dazwischen, jede Wueste in ein gruenes Paradies verwandel kann, wie wir mit den kuerzlichen Regenfaellen in der Namibwueste, auch als trockenste Wueste der Welt bekannt,  demonstriert haben.
Vor einigen Jahren habe ich schon einmal berechnet, dass es lediglich 5 Millionen US Dollar kosten wuerde, ueber ganz Afrika ein Netz von Cloudbustern im Abstand von etwa 50km zu veteilen, mit TBs und HHGs dazwischen im Abstand von etwa 10 km.
Diese Kostenschaetzung beinhaltete sogar 10 Landrover, um die Geraete zu verteilen, sowie Personal, um diese zu fahren und Leute fuer die Produktion.
Manchen von Ihnen mag das viel vorkommen, aber im Vergleich zu den Sinnlosen Mammutprojekten der UN, Weltbank und vergleichbaren NWO-Organisationen, die zum Beispiel gerade 15 Milliarden fuer irgendwelche Waserprojekte am Nil in Sudan verplant haben, um angeblich dort die Wasserprobleme zu loesen, ist das gar nichts.
Natuerlich koennten noch unvorhergesehen Hindernisse das Ganze verteuern, aber die Groessenordnung stimmt schon, auch wenn es am Ende 8 oder 10 Millionen kosten wuerde.
Die zwei Docs nahmen noch einen weiteren CB fuer Malawi mit, zusammen mit etwa 160 TBs, die alle fuer den noerlichsten Teil des Landes bestimmt sind. Dort hatte es noch letztes Jahr eine der fabrizierten Trockenheiten gegeben, zusammen mit der ueblichen orchestrierten Antwort der offiziellen “Hilfsorganisationen”.
Der Hauptzweck dieser Organisationen ist natuerlich, die Story vom “Global Warming” zu untermauern, (in Wirklichkeit handelt es sich um HAARP und verwandte Technologien, die diese Effekt in noch nicht ausreichend mit Orgonit versorgten Gebieten produzieren)  die Menschen an chemisch behandeltes Junk-Food zu gewoehnen und ueberhaupt Afrilkas Hauptmisere zu foerdern: Spendenabhaengigkeit.
Diese “Krankheit” drohte sogar fuer enen Moment, meine Beziehung zu den beiden Docs aus Malawi zu gefaehrden, da sich in ihrem Kopf etwas unrealistische Erwartungen gebildet hatten, was ich Alles tun koennte, um sie finanziell in ihren Bemuehungen zu unterstuetzen bzw. Ihnen ganz allgemein zu einem angenehmeren Lebensstil zu verhelfen.
Sie hatten sich irgendwie vorgetstellt, das Orgonise Afrika nur die Speerspitze einer mit reichlichen Geldmitteln ausgestatteten Organisation in der sagenhaften “ersten Welt” sein muesste., “wo das Geld in Stroemen fliesst”.
Nun, ich wuenschte, das ware so, aber musste Ihnen voresrst die ernuechternde Realitaet praesentieren, dass es eben nur wir mit unserem kleinen Orgongeschaeft und gelegentlichen kleineren Senden von Freunden aus dem internationalen Orgonnetzwerk sind.
Der Wunsch nach mehr Orgonit ist jedenfalls unbegrenzt und Dr. Chipangula will uns auch mit vergleichbar einflussreichen Heilern in anderen Laendern wie Sambia und Tansania in Verbindung bringen, die eine aehnliche Rolle in ihren Laendern spielen koennten.
Heilung wurde in Afrika immer im Bereich des Spirituellen und der Energieschwingungen angesiedelt. Deshalb ist es fuer diese Hueter der uralten Afrikanischen Traditionen vollkommen natuerlich, das Orgon zu spueren und ebenfalls die unmitelbaren Veraenderungen, die die Geraete im aetherischen Bereich hervorufen, genau wahrzunehmen.
Diese einfache und direkte Wahrnehmung subtiler Energieen ist fuer die durchschnittliche Person in Afrika viel leichter moeglich als fuer einen typischen  Nordamerikaner oder Europaer, besonders natuerlich wenn sie aus einem traditinellen Heiler-Hintergrund kommt.
Nachdem also der Traum von der unendlichen Versorgung mit Spendengeldern endlich vom Tisch war, (Puuuuh-Ha!) entwickelten wir gemeinsam Ideen, wie wir Mechanismen schaffen koennten, die ihnen ein zusaetzleiches Einkommen ermoeglichen wuerden und ihnen neben einem angenehmeren Leben, weitere Aktivitateten wie verstaerktes Orgonverteilung und Staerkung Ihrer Organisation ermoeglichen wuerden.
Wenn Alles so laeuft, wie besprochen, sollte ich demnaechst Kristalle und Halbedelsteine von Dr. Nyerenga aus Malawi bekommen, der sogar noch eine lange nicht genutzte Minen-Lizenz fuer den Abbau solcher Steine hat.
Ein anderes Projekt um Einkommen direkt aus Ihrem Heilwissen zu generieren, wird unsere neue AFRIKANISCHE MUTI SERIE von Orgonitgeraeten sein.
Bitte helfen Sie uns, diesen und Anderen Freunden auf vernuenftige Weise Unterstuetzung zukommen zu lassen, und ihnen zu helfen., mehr Ogonit in ihren Laenbdern zu verteilen und etwas von ihrem alten Wissen (soviel sie moechten) der uebrigen Welt zugaenglich zu machen.
Spenden fuer die Unterstuetzung unseres wachsenden Orgon-Verteilungs-Netzwerks in Afika koennen hier gemacht werden: http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=102

4.   Neue Produktreihe in Vorbereitung: Die AFRIKANISCHE MUTI SERIE

Wie schon oben erwaehnt, werden wir eine Reihe von Produkten entwickeln, die afrikanische Heilkraeuter (Muti) beinhalten, bezogen von Dr. Chipangula und seinen Kollegen.
Afrikanische  Medizin (im suedlichen Afrika generell Muti genannt) hat schon immer mehr auf die geistigen Schwingungen der verwendeten Kraeuter und anderen Produkte gesetz.
Daher sind die meisten Praeparationen eben auch nicht zum Einnehmen oder irgendeiner anderen grobstofflichen Anwendung gedacht, sondern werden als Beutel um den Hals getragen, oder fuer rituelle Waschungen verwendet, um die Kraefte des Aetherreichs guenstig zu beeinflussen, obwohl natuerlich auch Aufguesse, Salben und Einlaeufe bekannt sind und verwendet werden. 

Aus diesem Grunde kann traditionelle MUTI gut in Orgonit verwendet werden und dadurch noch in ihrer Wirkung verstaerkt werden. 

Dr. Chipangula hat uns eine gute Portion bereits vorbereiteter Muti fuer generelle Gesundheit, Wohlbefinden und Prosperitaet hinterlassen, mit einer speziellen Beigabe, um psychische Angriffe und jede Art negativer Hexerei gegen den Traeger der Muti zu blockieren bzw. So zurueckzusenden, das der verursacher socher Angriffe die Konsequenzen seines Tuns in hoechst unangenehmer Weise speren wuerde. In Faellen sehr boesartiger Angriffe koennte die Person schwer erkranken und sterben, sagte Dr. Chipangula.

Die beiden Docs liessen keinen Zweifel daran, dass es in Orgonit sehr gut funktionieren wird und machten 2 spezielle Muti-Pyramiden fuer uns, eine fuer dei Werkstatt und eine fuer das Haus.
Ausserdem machten wir noch etwa 130 TBS mit Muti, die allerdings optisch noch nicht so gut gelungen sind, da die Kraeuter bei den hohen Temperaturen, mit denen das Harz abbindet, teerige Oele ausschwitzen, die dann an die Oberflaeche des Harzes dringen.
Sie fuehlen sich aber sehr stark an.

In Zukunft werden wir die Kraeuter zuerst in eine dekorative Form einbaccken, und diese dann in das groessere Orgonitvolumen einsetzen.
Ich bin sicher, dass uns da auch aesthetisch ansprechende Geraete gelingen werden.

25% des Preises dieser speziellen Geraete gehen dann direkt zu en Heilern, die uns mit der MUTI versorgen, was Ihnen einen wesentlich hoeheren Erloes bringen wird, als sie auf dem Markt in Malawi erhalten koennten.
 
MEHR INFORMATION BALD AUF WWW.ORGONISE-AFRICA.NET

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Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
quizin
Gast
« Antworten #1 am: November 23, 2006, 09:51:12 »


Her mit dem MUTI-Orgonit! Ich will auch so ein Teil! Ab wann gibts das bei Euch?

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merlina
Gast
« Antworten #2 am: November 23, 2006, 11:45:47 »

Hier auch Bedarf !!
- wenn es auch gegen europäische Schwarzmagier und Zauberer wirkt  Grinsend

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Tapier
Gast
« Antworten #3 am: November 23, 2006, 09:28:13 »

Muti - gleich Mutig!

Wenn es funktioniert bin ich dabei!

Gruss
Tapier
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merlina
Gast
« Antworten #4 am: November 23, 2006, 11:00:56 »

Vielleicht sollten wir eine Kräuter- und Indegrenzienmischung aus heimischen Materialien entwickeln, die gegen derartige Angriffe hier eingesetzt werden kann.  Unentschlossen Wäre wirklich eine Überlegung wert. An Ideen würde es wohl nicht mangeln.

Oder erst einmal diese afrikanischen Mutis probieren  Unentschlossen? Ich habe wegen persönlicher Erfahrungen mit afrikanischen Totems einen Heidenrespekt vor diesen Dingen. Zwei Menschen, die ich kannte und aus meiner Sicht keine schwarzen Hexen waren, sind tot (frühzeitig), die damit zu tun hatten...

Nachdenkliche Grüße
Merlina
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quizin
Gast
« Antworten #5 am: November 24, 2006, 09:08:34 »


Wir haben schon vor ca. 2 Jahren mal mit Chilli-Orgonit experimentiert. Fühlt sich ganz gut an.

Wenn man es in der Hand hält kriegt man sogar einen scharfen Geschmack auf der Zunge.
Verwende es gerne zur verschärften ätherischen Parasitenbehandlung  Grinsend

Dennoch warte ich ungeduldigst auf Georgs neue Kreationen. Hab echt ein gutes Gefühl, wenn ich bloss dran denke.
So, wie wenn man sich auf ein gutes Essen freut.

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merlina
Gast
« Antworten #6 am: November 24, 2006, 04:09:48 »

Guter Tipp - red hot chili pepper  Lächelnd

Ich habe es heute gleich mit einer Mischung von Schutz- und Abwehrkräutern in TBs versucht. Auf die afrikanischen Kreationen bin ich gespannt, wenn dabei Essensassoziationen entstehen, wirds schon ok sein!
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AdamundEva
Gast
« Antworten #7 am: Dezember 11, 2006, 03:17:36 »

Mir ist in den letzten Jahren der Respekt vor jahrtausendealten, traditionellen Heilmethoden verlorengegangen. Ich habe eher herausgefunden, dass sich da Abgruende auftun. Fuer uns Europaeer mag die Kraft dieser Magie erstaunlich sein, aber sie kommt in fast allen Faellen von Geistwesen. Eingeborene verehren meist Geister, die ihren Ursprung in weit zurueckliegenden ausserirdischen Auftritten haben.

Das Wort Kraeuter wirkt harmlos, aber wenn sie nicht medizinisch-biologisch, also zum Einnehmen benutzt werden, sondern magisch, dann wird da was drangehaengt (oder wurde vor Generationen drangehaengt). Ich finde ja die Idee dieser Zusammenarbeit toll, aber mit einigen Dingen waere ich erst mal sehr vorsichtig.

Unser Nachbarland Haiti ist praktisch afrikanisch mit traditioneller Magie. Es zaehlt wohl zu den aermsten Laendern der Erde. Und ich sehe hier die Zusammenhaenge, dass Haiti durch seine traditionellen Geistwesen ausgesaugt wird. Nach einigen Erfahrungen mit den dortigen Heilern habe ich darauf verzichtet von dort einen Schutz anzunehmen, obwohl sie damit erstaunlich gut sind.

Ebensowenig wuerde ich mir von Heilern aus armen Laendern eine Magie fuer Reichtum machen lassen.

Franz
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WWW
« Antworten #8 am: Dezember 17, 2006, 08:34:36 »

@AdamundEva. Ein interessanter Gedankengang, insbesondere der letzte Satz. Ich denke allerdings, dass wenn Du Dr. Chipangula kennen wuerdest, die Bedenken in den Hintergrund treten wuerden.
Fuer mich hat sich der Blick auf die afrikanische Kultur durch den Kontakt mit Credo Mutwa und das Lesen seiner Buecher geoeffnet. Ich denke dass Voodoo, wie es in der "afrikanischen Diaspora" praktiziert wird, also von den auf Sklavenschiffen entfuehrten Afrikanern und ihren Nachkommen, durch das Trauma der Sklaverei verzerrt ist.
Afrikanisches Heilwissen, wie ich es kennengelernt habe, zeichnet sich durch trockenen Empirismus im Umgang mit der aetherischen Welt aus.
Aber ich schlage vor, dass wir mit diesen Muti-maessig aufgepeppten Orgonitgeraeten einfach mal ein bischen Erfahrungen sammeln. Genauso unvoreingenommen, wie sich Dr. Chipangula auf's Orgonit gestuerzt hat. Das nenne ich Kulturaustausch, hehe...
Georg
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