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Autor Thema: Osnabrück und Tecklenburger Land  (Gelesen 5258 mal)
merlina
Gast
« Antworten #30 am: August 18, 2007, 09:25:55 »

In den letzten zwei Wochen waren Waterbrunn und ich mal wieder in der Heimat unterwegs.

Zuerst galt es einen alten Richtplatz vor der Stadt ausfindig zu machen. Nachdem wir etwas zielllos in der Gegend herumliefen, wusste ein Einheimischer, der gerade seinen Postkasten kontrollierte, uns den richtigen Platz zu beschreiben. Als wir dort ankamen, bemerkten wir sofort, dass wir uns sehr unwohl fühlten. Im zweiten Weltkrieg muss dieser Ort nach den Schilderungen des Ortskundigen auch eine zweifelhafte Rolle gespielt haben. Nun führte direkt eine Hochspannungsleitung darüber und darauf steht ein Häuschen einer Telefongesellschaft. Ein Haufen kommt eben immer auf den anderen.
Es brauchte eine ganze Reihe von TBs und Reste aus der Tour zur Wewelsburg am Jahresbeginn, eine von Berts Riesenpyramiden, um hier einen Umschwung zu bewirken.

Am letzten Samstag marschierten wir mit einem Rucksack von TBs auf dem schönen Kammweg des Teutoburger Waldes von Hohne Richtung Bad Iburg. Das Wetter lud ja auch geradezu dazu ein. Leider blieb der Fotoapparat zu Hause. Wir legten eine Spur TBs auf dem "Drachenkamm" und freuten uns an der schönen Umgebung. Hier waren noch deutlich die Wirkungen der Orgonisierung der Orte diesseits und jenseits des Bergrückens spürbar.

Nach einiger Zeit nahm die Energie deutlich ab und wir "pflanzten" TBs in geringeren Abständen. Schließlich führte der Weg kurz vor Bad Iburg über einen schmalen Grad, der energetisch fast tot zu nennen war. Symptomatisch, und vielleicht auch synchron, fand sich am Anfang des Wegabschnittes ein Gedenkstein für eine an dieser Stelle Verstorbene und mitten drin eine völlig verrottete und nur noch in zerstörten Resten vorhandene Bank. Nein, hier mag niemand sitzen und ausruhen, egal wie lang der Weg auch gewesen ist. Wir vergruben einen 6er Kreis auf einer Linie und ließen weitere Geschenke am Wegrand zurück. Dennoch gab es keinen entscheidenden Durchbruch.

Schließlich kamen wir an eine Stelle, wo wir beide auf einmal deutlich Schmerzen unter der Schädeldecke fühlten. Nachdem wir einen nicht so stark bewaldeten Ausblick gefunden hatten, der uns einen Blick auf den parallelen Bergrücken gestattete, wurde klar, woher das Gefühl kam. Dort drüben stand etwa auf gleicher Höhe, vielleicht ein wenig höher als wir, ein großer Richtfunksender. Er muss seine Abstrahlung direkt auf den Drachenkamm schicken und diese Todesstrahlung war es, die hier so deutlich fühlbar war. Dieser Sender ist zwar bereits von anderen Orgonauten beschenkt worden, dennoch schien er auf einer Energielinie zu stehen, die wir gerade gekreuzt hatten, so dass noch keine endgültige Neutralisierung statt finden konnte.

Dies galt übrigens auch für einen weiteren Richtfunksender im Tecklenburger Land, der ebenfalls auf einer solchen Linie erbaut ist. Laozu zeigte uns bei seinem Besuch, dass erst ein 6er Kreis auf der Linie die Strahlung des Senders aus dem negativen Bereich holen konnte. Also wiederholten wir hier das Gelernte. Sofort fing alles an zu prickeln wie es an Stellen mit hoher DOR Belastung passiert, wenn man mit Orgonit in die Nähe kommt. Ich erinnerte mich an dieses Gefühl in der Nähe des Atomkraftwerkes in Lingen an der letzten Wintersonnenwende. Die DOR Strahlung musste hier wirklich gravierend sein.

Wir konnten den endgültigen Erfolg der Maßnahme nicht bis zum Ende abwarten, werden aber nach einer Zeit überprüfen, ob sich die Situation auf dem Bergrücken verbessert hat.

Merlina
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waterbrunn
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« Antworten #31 am: August 21, 2007, 10:40:00 »

Ich habe in Brochterbeck die Handysender am kleinen Windrad, auf dem Kamm links der Straße ins Bocketal beschenkt.

EO
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