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naturalize
Gast
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« Antworten #15 am: Dezember 09, 2006, 02:34:39 » |
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@ Tom
Ingolstadt ist auch trotz einiger TB-Verteilungen von engagierten Menschen nach wie vor DOR-belastet,das sieht man schon von der Autobahn,wenn man die Atmosphäre mitkriegt. Die ist ähnlich wie in einigen Teilen Nürnbergs/Fürths negativ...
Das muss nicht überall in IN so sein,aber von der Autobahn her,wo man entsprechende Industriebetriebe und die Erdöl/gas pipelines und Raffinerien sehen kann,ist auch klar,wo das DOR her kommt.
Kraftpunkte/linien in Ingolstadt,namentlich eine gewisse B13, die durch die Stadt an Kirchen vorbei laufen,kann man z.B. busten. Das hat eine wirklich gute Wirkung. Bei den Handymasten am besten mit John Connor abstimmen,der schon welche dort gemacht hat. Die Industriebetriebe,v.a. die Raffinerien entlang und östlich der A9 kann man auch busten.
An der Atmosphäre/Luminiszenz (Lichtintensität) kann man wiegesagt sehr viel sehen,ob POR oder DOR vorherrscht. In Franken gibts da Erlangen-Süd,hinreichend gebustet,und als Gegenstück Nürnberg,wenn man von Norden her hereinfährt. Erlangen: Ist in Ordnung. Nbg: Wirkt stellenweise ziemlich trist und deprimachend.
Bei mir daheim,Büchenbach: Positiv.Angenehm,auch bei bewölktem Himmel ist es heller als anderswo. Vögel u.a. Tiere sehr aktiv und belebt.
In Nürnberg ist Orgonit eben erst stellenweise ausgebracht, Östliche Innenstadt Fachhochschulgegend und Wöhrd Langwasser ein bisschen Gostenhof (beide letztere bekannte ,,Problemviertel'') Diese Regionen haben sich mittlerweile energetisch schon erheblich gebessert,sie wirken schon nach kurzer Zeit erheblich angenehmer,wenn man durchläuft. Vor allem in den Problemvierteln (Gostenhof: 44 % Ausländeranteil,30 % Arbeitslosigkeit,etc) kann das Orgonit richtig durchschlagend wirken.
Hatte fast noch was vergessen zu Ingolstadt:
Rathaus und Ämter busten.... bekämpft die Korruption etwas ;-)
Grüßle,
Andi
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