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Autor Thema: Massenvergiftung und Verblödung mit Fluor  (Gelesen 18974 mal)
Honigblume
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Das Glück kommt zu denen, die lachen!


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« am: September 01, 2006, 05:50:49 »

Massenvergiftung mit Fluor

Fluor ist eins der schwersten Zellgifte insbesondere für den Faserknorpel, aus dem u.a. der Ring besteht, der den Gallertkern der Bandscheibe umfasst, aber auch die Meniskusgelenke an Händen und Füßen, Knie und Kiefergelenk.

Wir sehen uns einer ständig wachsenden Zahl von Skelettschäden gegenüber, für deren Verursachung die künstliche Zufuhr von Fluor mitverantwortlich ist. Dies beginnt mit der Verabreichung von Fluor in den ersten Lebensjahren, womit ein Rückgang der Karies nicht erreicht werden konnte (Universitätszahnklinik Köln).

Wer die Zähne seiner Kinder schützen will, muß vielmehr deren Zuckerkonsum einschränken. Die lebenslange Verabreichung von Fluor in Zahnpasten ist erst recht problematisch, zumal bisher keine Mengen deklariert und Kinder mit aufregenden Geschmackszusätzen zum Herunterschlucken geradezu verführt werden. Die Zahnpflegemittel der anthroposophischen Arzneimittelfirma WELEDA sind fluorfrei. Es gibt eine fluorfreie Kinderzahncreme auf der Basis Calendula (Ringelblume) und für Erwachsene die WELEDA blau, grün oder rot, auf Pflanzen- bzw. Meersalzbasis, ferner Mundwässer. Ebenfalls fluorfreie Zahnpflege bietet der Ayurvedische Bereich.

Fluorfreie Zahnpasten fordern z.B. die Experten WETZEL/Universität Gießen, J.H.M. WÖLTGENS/Niederlande, D. PENDRYS/USA, sowie die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- u. Kieferheilkunde (DGZMK). Wissenschaftliche Informationen über die Schädlichkeit des Fluor enthalten ferner die von der WELEDA auf Wunsch übersandten Schriften und das im emu-Verlag/Lahnstein erschienene Buch: ?Vorsicht Fluor? von BRUKER+/ZIEGELBECKER, ersterer ehem. Ärztlicher Direktor der Lahnsteinklinik, Überregionale Klinik für ganzheitliche Heilkunde, Am Kurpark 1, D-56112 Lahnstein, email: info@klinik-lahnhoehe.de, letzterer Ingenieur und Physiker.

Dort erfahren wir, wie die Fluor-Lüge 1950 in den USA in die Wissenschaft eingeführt wurde: Die Aluminium- und Stahlindustrie war zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden wegen Einleitens von Fluor in den Columbia-Fluß, was zu großen Fischsterben geführt hatte. Daher beauftragte man das Mellon-Institut in Pittsburg mit der Frage, wie das Fluor gewinnbringend in den Industriekreislauf eingeführt werden könnte. Solche Institute gibt es weltweit, um mit Abfällen und Zwischenprodukten Geld zu verdienen. Da zweifellos der Zahnschmelz Fluor enthält, wird die Lüge bis heute geglaubt. Jedoch hat der Zahnschmelz einen extrem langsamen Stoffwechsel und ist nicht in der Lage, mit der Zahnbürste aufgepinseltes Fluor aufzunehmen.

Ein kleiner Exkurs über ALU:
Wenn's schon um's verblöden geht!

Aluminium und saurer Regen

Die Ärzteschaft rechnet mit einer sprunghaften Zunahme von Hirnleistungsschwächen, von Konzentrations- und Verhaltensstörungen in der Schule bis zur vorzeitigen Verblödung (Alzheimer'sche Krankheit). Deswegen wurde die Pflegeversicherung eingeführt, der Öffentlichkeit aber verschwiegen, daß auch diese Probleme mit dem CO2 zusammenhängen, also mit unserer veralteten Art der Energiegewinnung, die u.a. zum sauren Regen führt. Dieser löst Aluminium, das mit 8% häufigste Metall der Erdkruste, als Kation aus dem Boden in die Nahrungskette. Dieser massiven Belastung hält auch die sog. Blut-Hirn-Schranke an sich gesunder Menschen nicht stand, sodaß Aluminium, ein schweres Nervengift, ins Gehirn eindringt, wo es bei Alzheimer-Kranken deutlich vermehrt gefunden wird.

Daher sind auch Metallverpackungen für Getränke und Nahrungsmittel abzulehnen, aus denen außer Aluminium noch andere Metalle in den Körper gelangen. Metalle sind, sobald sie die normalen, sehr geringen Mengen überschreiten, schwere Enzymgifte und tragen maßgeblich zur Entstehung von Krebsphasen bei. Krebsphasen nehmen in den Industrieländern unaufhaltsam zu und betreffen immer jüngere Jahrgänge.

Bei der Therapie von Skelettschäden ist zu berücksichtigen, daß viele entzündungshemmenden Stoffe (vor allem das Cortison, aber auch die sog. nicht-steroidalen Verbindungen wie Diclofenac) zwar vorübergehende Erleichterung verschaffen, aber die Osteoporose und die Knorpelzerstörung verstärken.

Im Vordergrund sollten also natürliche Heilweisen wie die Homöopathie stehen !!!


Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung

Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.

Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden mußte, ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern erfaßt, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde.


So wurde die Propagandamaschine in Gang gesetzt

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel "Die Trinkwasser-Fluor-dierung als gutes Geschäft?": "Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, daß Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - mußte begraben werden, und es mußte dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.

Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, daß das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.

Das Food & Nutrition Board des Nationalen For-schungsrates akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird.

Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allge-memmedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridierungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagierung flüssig zu machen.

Wo es darum geht, für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden.

Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten.

Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, daß eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten mußte, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, daß die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne.

So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.

Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das läßt leicht an die Möglichkeit glauben, daß auch der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwasserfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom ,Nährstoff Fluorid', von ,Fluormangel im Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war.

Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das Schlagwort ,unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von McClure.
Das Schlagwort ,Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, daß Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings bestätigt.

Das Schlagwort ,65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids
ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a.!!!


Das Schlagwort ,kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die Kontrolle auf.

Die Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist in der Geschichte der Medizin ohne Parallele."

Die Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl.

"Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizi-nische Phase) alarmieren die Industrie, einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war. Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierig-keiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen ,Fluoride') eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem .Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.

Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublik übertragen. Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und der Zeitschrift ,Caries Research' (Editor König). Fördernde Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie.


1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrern, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend ,Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzusetzen.

Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten, annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informations-kreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und Ernährungsindustrie).

Professor Rheinwald (,Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.

Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in seiner bekannt grobschläch-tigen Art auf die ,Fluoridisten' schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die ,unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilsapostel, Fanatiker usw.).


Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt.


Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: ,In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheil-kunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Naujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt "wurde.'


Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr, gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der "Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für ihn schreiben.


Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) ,Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisat-ionen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die ,Prophylaxe-Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.


Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.


Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies."

aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker, emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3


Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus

Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorhkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte. Zum Beispiel haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat. Insgesamt besteht eine höhere Korrelation zwischen Karieshäufigkeit und Gesellschaftsschicht. In Armutsvierteln, in denen die Mundhygiene schlechter ist, ist naturgemäß eine höhere Kariesrate zu verzeichnen (1).

Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht. Allenfalls im Kindesalter bis zum Abschluß der Zahnentwicklung könnten zusätzliche Fluorgaben sinnvoll sein, wobei auf die Dosierung genau geachtet werden muß, da es durch überhöhte Gaben schnell zur Zahnfluorose und damit zu bleibenden Zahnschädigungen kommen kann.

Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein - durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.

Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht, wie etwa Jod, eine wichtige "Nahrungsergänzung" ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks "Hebung der Volksgesundheit" ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers - ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang - ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Niemand kann vorhersehen, wieviel Wasser ein Mensch pro Tag trinkt oder wie viel Salz er zu sich nimmt. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.

Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich (2).

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ("Valium") - Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.

Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des angeblich therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interesse der Schwerindustrie. Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.


http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm


Die Artikel sind zwar nicht ganz neu, aber ich denke dennoch aktuell und lesenswert.
Ich hoffe, daß auch die, die's noch nicht wußten schnell umdenken!!!

Weitere Infos über Fluor: http://www.tolzin.de/fluor/index.php
Auf http://www.tolzin.de/fluor/index.php direkt gibt's übrigens einige lesenswerte Artikel.

Interessant ist auch die DVD über den Vogelgrippe-Bluff an der Tolzin auch teilweise mitgearbeitet hat.
Kann ich nur empfehlen. Falls jemand Interesse an der DVD hat, kann er sich gerne bei mir per PM melden.

Ich hätte da auch noch nen Link gehabt, wo man eine DVD über das besagte Thema UMSONST oder gegen eine kleine Spende orden kann,
doch bei denen ist irgendwie gerade der Wurm drin, also bringt's das auch nicht, die Adresse hier zu posten.
Wenn's wieder geht poste ich die Seite natürlich!

Auch interessant:
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,304.0.html
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,436.msg2813.html#msg2813
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,223.msg1250.html#msg1250

Liebe Grüße an alle
Honigblume
Grinsend

« Letzte Änderung: September 01, 2006, 07:10:43 von Honigblume » Gespeichert

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten wo kämen wir hin und niemand ginge um einmal nachzuschauen, wohin man käme, wenn man ginge ...

http://www.youtube.com/user/Honigblume2010
rufuskun
Gast
« Antworten #1 am: September 01, 2006, 06:10:56 »

Sehr guter Artikel, honigblume! Grinsend

Ein Grund mehr für mich, in den Bioladen zu gehen, um mir Zahnpasta und Shampoo zu holen. Das Zeugs dort enthält (bis auf wenige, deutlich sichtbare Ausnahmen) keine Kunstfluoride. Und das Shampoo hat den Vorteil, dass es richtig weich ist - es wird einem nicht mehr die Kopfhaut "zerfressen" und die Haut ist viel weicher :-)

Die Fluorid-Lüge ist eine, die man ernsthaft aufklären muss, wenn wir die Regierungen dieses Planeten abgewählt haben (irgendwann).
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Rote Wolke
Gast
« Antworten #2 am: September 01, 2006, 07:52:51 »

0
« Letzte Änderung: März 23, 2009, 03:03:17 von Rote Wolke » Gespeichert
Jeannie
Gast
« Antworten #3 am: September 01, 2006, 08:56:11 »

Hallo Honigblume!

Prima recherchiert. Bin vor 7-8 Monaten auch darauf gestoßen (wie auf vieles andere). Es war eine langwierige Suche im Netz - um dazu Informationen zu bekommen. Im Übrigen habe ich noch gelesen, dass in Kanada 'Elmex' aufgrund der hohen Fluoridierung mittlerweile verboten ist. Kann aber leider die Quelle nicht mehr nennen

Weleda benutze ich seither auch und nach kurzer Zeit konnte ich sagen: Zahnstein, bye bye (endlich).

Aber was mich noch viel mehr beeindruckt hat. Nachdem ich meine Zähne nur einige Wochen ohne Schäumer geputzt habe - fand ich es sowas von unnatürlich, sich freiwillig Schaum in den Mund zu stecken ... ich war richtig erschrocken! Gab es nicht in früheren Zeiten zur Strafe die Androhung "den Mund mit Seife auszuwaschen"? Nichts anderes habe ich (ja auch noch freiwillig) lange vollzogen. Heute kann ich mich bei dem Gedanken nur noch angeekelt schütteln.

Im Übrigen habe ich meinen Zahnarzt darauf angesprochen, dass nachdem ich fluoridfreie Zahnpasta benutze, keinen Zahnstein mehr habe. Es kam ein Vortrag über die Ernährung - welche ja den Ausschlag geben würde. Nur: Ich hatte meine Ernährung nicht umgestellt - tststs. Aber zumindest hat er mich nicht davon überzeugen wollen, dass Fluorid ok ist.

Tschau, Jennifer

Nachtrag: Rote Wolke - Ja, Himalayasalz ist auch prima geeignet.
« Letzte Änderung: September 01, 2006, 09:13:44 von Jeannie » Gespeichert
Emiel
Ritter der Orgon-Nuss
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Royal Orgonaut


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« Antworten #4 am: September 01, 2006, 10:14:07 »

Es gibt auch bei (meinem so langsam mehr und mehr mein lieblingsladenwerdend) Budni Zahnpasta ohne Fluor!

laverna - naturkosmetik . basis sensitiv (weiß blau) - gibt von denen auch welche MIT Fluor, glaub ich, also genau gucken

und
AJONA  -Stonaticum (Medizinisches Zahncremekonzentrat für Zahnfleich und Zähne)
dünne rote Metalltube (Hersteller: Dr Liebe  Küsschen )

ich wechsle immer zwischen den beiden, da mir das weleda zahlngel nicht so schmeckt.

guten appetit

ps:
in dem film FLETCHERS VISIONEN mit Mel Gibson erzählt er zu beginn einem taxigast vom fluor-schwindel.
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These aren't the droids you're looking for!
rufuskun
Gast
« Antworten #5 am: September 01, 2006, 10:33:19 »

Wer mal lachen möchte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor  Grinsend

Einfach mal so gelegentlich nen Satz raus lesen - eigentlich hat jeder einzelne Satz was mit "Giftig" "Reaktionsfreudig" usw. zu tun. Voll krank.

-------------------------------
EDIT: Noch was zur Zugabe von Fluor ins Trinkwasser: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung echt krass Unentschlossen
Zitat: ". Dagegen sieht sich die WHO nicht in der Lage einen Wert für einen täglichen Fluoridbedarf festzulegen, da es keine diagnostischen Parameter und keinen Beweis für die Existenz klinischer Symptome eines „Fluoridmangels“ gibt."
« Letzte Änderung: September 01, 2006, 10:37:35 von rufuskun » Gespeichert
Holy Fire
Gast
« Antworten #6 am: September 01, 2006, 10:48:34 »

hi alle,

die fluorlüge ist fast so schlimm wie die amlagamlüge.
was zahnpasten und andere kosmetika betrifft, sehr gut sind die EM-produkte (effektive mikroorganismen).
voll biologisch und die EM haben einen positiven effekt auf alles, womit sie in berührung bekommen, besonders auch auf die mundflora.
zahnfleischbluten, parodontose ?? vergeht bei putzen mit EM-zahnpaste.
in bremen gibt es einne tollen zahnarzt, der mit EM arbeitet, dadurch gibt´s keine entzündungen und unverträglichkeiten mehr.
ich wollte, wir hätten in ösiland auch so einen.
was ich noch wichtig finde für leute wie uns   Cool
......... auch auf tierversuchsfreie kosetika achten !!!

Positivliste tierversuchsfreie Kosmetik !!
Die strengste Liste von Vier Pfoten !

 Positivliste Adressen (tierversuchsfreie Kosmetik)

 Allpresan
 Amyris
 Beauty Without Cruelty
 BIOEMSAN (Effektive Mikroorgansmen)
 The Body Shop
 Criolla-Stutenmilch-Naturkosmetik
 Culumnatura
 Erste Tiroler Latschenölbrennerei
 Hanf & Natur Biokosmethik
 John Paul Mitchell
 Little Pharm
 Mandorla
 Mani
 Montagne Jeunesse
 Neal´s Yard Remedies
 Pieper Naturkosmetik Manufaktur
 Sanoll
 Seifensieder
 
Quelle: Tierschutzverein Vier Pfoten http://www.vier-pfoten.at

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Bonlabon
Gast
« Antworten #7 am: Januar 18, 2007, 07:49:03 »

Fluorid in Großküchen gegen Karies


http://www.3sat.de/nano/news/51102/index.html

Sie versuchen es nun mit allem was sie haben. Konzentrierte Massenverblödung gegen das Aufwachen der Menschen.

Meine Meinung hier

http://forum.mediana-institut.com/smf/index.php/topic,21.0.html
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naturalize
Gast
« Antworten #8 am: Januar 29, 2007, 11:39:26 »

Benutze seit Monaten Zahncreme ohne Fluor.

Ergebnis: Ohne Zahnweißer weißere Zähne,hab schon mehrfach die Frage bekommen,warum meine Zähne so weiß sind.

Die Antwort versetzt dann die meisten in ungläubiges Staunen.

Dasselbe wie für Fluorid gilt übrigens auch für

- Aspartam : In Coke Zero genau wie in Bratheringsfilets, Süßstoffen, u.a.
- Mononatriumglutamat : In Kartoffelchips vielfach, in Gewürzen, Chinesischer Küche.. sehr häufig !!
(Öffnet die Bluthirnschranke,sodass Gifte eindringen können !! --> Alzheimer-Krankheit... )
- Aluminium (u.a. in vielen Shampoos,Zahnpasten usw. drin,was hat das Zeug da eig. verloren??? Müllkippe für die Aluminiumverarbeitende Industrie...)
- Sodium Laureth Sulfate (der Schaumerzeuger in Badeschäumen,Zahnpasten,Shampoos usw. überall wo Schaum in rauen Mengen entsteht)
--> ebenfalls Bluthirnschrankenwirkung.

Geschmack:
Mononatriumglutamat: Merke ich geschmacklich mittlerweile,und schmeckt irgendwie seltsam.
Aspartam: Schmeckt widerlich, Coke Zero trinke ich generell nicht,normales Cola schon (auch nicht sehr gesund)
 
Die Steigerung von all den Giften oben stellt lediglich die
Deodorierung mit einem wahren Giftcocktail dar.Verschiedene Hersteller (müssen nicht namentlich genannt werden) ,einer mit drei Buchstaben,der hats besonders Faustdick hinter den deo-Ohren, knallen eine Mischung,hauptsächlich aus Alu bestehend plus purer weiterer Chemie (Duftstoffe,teils ätzend) unter die Achselhöhle.
Problem: Die Haut der Achselhöhle ist sehr durchlässig, und v.a. Nervenzellen nehmen in Höhe der Achselhöhle diese Gifte auf.
Was Nervenschäden bedeuten,ist am Beispiel der Parkinson-Krankheit hinlänglich bekannt.

Was also tun (als Ersatz):
- Kernseife, zum Waschen und Grundreinigen von Körper und auch den Achselhöhlen
- Zusätzlich Naturdüfte aus dem Bioladen
- Kristalldeo (Schaut aus ähnlich wie ein Bergkristall) zur Deodorierung benutzen
- Zahnpasta ohne Fluor und Sodium Laureth Sulfate
- Auf Mononatriumhaltige Chips u.a. verzichten (Bei Chips schwer,fast alle Sorten sind konterminiert außer Flips)
- Auf Light Produkte gleich welcher Art verzichten, Süßstoffe verwirren Verdauung und Stoffwechsel,Aspartam war in den 70er Jahren zuletzt als ein Biokampfstoff in den Akten des Pentagons klassifiziert.
- Am besten selbst aufbereitetes (mit AktivKohlefilter o.ä. gefiltertes und orgonisiertes) Leitungswasser benutzen, da viele im Handel erhältliche Wässer mit Ozon/O³ konserviert werden. (plus evtl Heilsteine in einen Wasserkrug legen: Turmalin,Rosenquarz,Bergkristall,Roter Jaspis,Amethyst)
- Kohlensäure zwar nicht giftig,aber stören den Magen
- Übersäuerung des Körpers verhindern, indem auf stark übersäuerte Produkte (Cola z.B.) seltener zugegriffen wird,bei Übersäuerung Körper mittels Basentabletten behandeln.

Grüßle,

Andi
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Araeon
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« Antworten #9 am: Januar 30, 2007, 01:54:27 »

Ich verwende schon seit längerer Zeit Ajona, nur kommt mir sogar von der Zahncreme das K$#@&en (wortwörtlich). Da ich jetzt weiss was in der Zahncreme so alles enthalten ist, sollte es mich auch nicht mehr wundern.

http://www.drliebe.de/inhaltsstoffe.php
http://www.apotheke2u.de/apotheke-medikament/7150010--ajona-stomaticum-zahnfleischkonzentrat.html

Danke HolyFire, für die Auflistung. Werde mir die Artikel der in der Liste enthaltenen Firmen durchsehen.

LG Araeon
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lima
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« Antworten #10 am: Februar 03, 2007, 11:19:54 »

@ Araeon,

vielleicht ist diese Alternative etwas für dich:
Ich mache mir gerne selbst ein Zahnpulver, und das geht so:

30 g Schlemmkreide, 20 g Milchzucker, 10 g Iriswurzelpulver, wenige Tropfen Pfefferminzöl (gibts alles in der Apotheke)

Die ersten drei Pulver in einer Porzellanschüssel vermischen und dann das Pfefferminzöl dazuträufeln, mit einem Kochlöffel durchrühren. Dreimal durch ein Küchensieb schütteln.
In eine verschließbare Dose geben und beim Zähneputzen die angefeuchtete Zahnbürste in das Pulver drücken.

Mit diesem angenehmen altmodischen Zahnpulver werden die Zähne weiß und glänzend. Schon ein wenig Pulver auf der Zahnbürste genügt, um die Zähne damit gründlich zu reinigen. Wenn man von stark antibakteriellen Schaumbergen im Mund wenig begeistert ist, wird man das Zahnputzpulver gerne als Ersatz akzeptieren. Bei der Zahnreinigung geht es in erster Linie darum, die Speisereste und den Zahnbelag mechanisch zu entfernen. Hierbei sollte aber die natürliche Bakterienflora des Mundes nicht radikal angegriffen werden, wie das bei stark antiseptischen Zahncremes der Fall ist.

(aus Stephanie Fabers Rezepten für selbstgemachte Kosmetik)

Anfangs ist es ungewohnt, KEINEN Schaum im Mund zu haben...  Grinsend
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Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen! Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird! Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt! (Günther Eich)
Araeon
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« Antworten #11 am: Februar 04, 2007, 02:13:48 »

Danke für den Tipp. Benütze jetzt zum Glück seit paar Tagen eine Zahncreme von Weleda die ich ohne weiteres gut vertrage. Es ist nur noch etwas ungewohnt da sie überhautp nicht schäumt.

LG Araeon
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Egoli.buster
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« Antworten #12 am: Februar 04, 2007, 09:53:43 »

Wird in Deutschland noch Fluor ins Leitungswasser gekippt? Wie dem auch sei, auch fuer dieses Thema gilt die Leitlinie, keine noch so begruendete Horrornachricht hier zu posten, ohne SOFORT die Verantwortung fuer die Beseitigung des angezeigten Misstandes zu uebernehmen
Dies unterscheidet uns (alle die mitmachen wollen) von den diversen angstbasierten Conspiracy-Foren weltweit.
Abgesehen von der Verwendung fluorfreier Zahnpasten, was selbstverstaendlich sein sollte, heisst das fuer mich: Wasserwerke busten.
Alle Gifte und Schadstoffe sind letztendlich in ihrer Wirkung DOR-basiert und koennen durch genuegend Orgon schnell abgebaut oder unschaedlich gemacht werden.
Was in der Luft fuer Chemtrails geht, laeuft im Wasser genauso ab.
Also: Action please, Honigblume!
Danke
Georg

 
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Jeannie
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« Antworten #13 am: März 23, 2007, 10:10:07 »

Hallo Araeon!

Erstmal sorry, habe erst heute diesen Beitrag gelesen.

Schön, dass du auf nicht schäumende flouridfreie Zahnpasta umgeschwenkt bist. Aber du hast komischerweise auch bestätigt, was die meisten Menschen für normal halten - dir fehlt der Schaum im Mund. Denke mal drüber nach - Schaum gehört definitiv nicht in den Mund!

Themawechsel - Wasser:

Ich wohne in einem Bereich, von dem behauptet wird, dass wir das beste Wasser in Deutschland haben. Laut Wassertester sind aber auch hier ca. 180 Fremdstoffe im Wasser. Die Geräte zur Reinigung des Wassers "Umkehrosmose" werden überall im Netz extrem teuer angeboten. Ein kleiner Tipp meinerseits -  in Tierhandlungen nachfragen. Ich habe ein Gerät bekommen, welches 150 Euro gekostet hat und die Filter halten viel länger, als angegeben - zudem ist der Anschluss unglaublich einfach. Restfremdstoffe: 3 - Damit kann man wohl ganz gut leben.

Tschau, Jennifer
« Letzte Änderung: März 23, 2007, 10:16:38 von Jeannie » Gespeichert
BustaBust
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« Antworten #14 am: März 23, 2007, 11:22:05 »

Was ist das für ein Wassertester, den du im Einsatz hast, Jeannie? Woher weiß das Gerät, dass etwa 180 Fremdstoffe in deinem Wasser sind?

Ich hatte mal so einen kleinen TDS Wassertester....der war ja der totale Witz.

Viele Grüße
BustaBust

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