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Autor Thema: "Geisterwolken" im Wetterradar  (Gelesen 600 mal)
samsara
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Beiträge: 206



« am: August 13, 2006, 09:23:30 »

Bonn (rpo). In den vergangenen Wochen erschienen immer wieder "Wolken" im Wetterradar,
die gar nicht existierten. Meteorologen vermuten Experimente in der Atmosphäre und
informierten Justiz und Politik. Doch bisher gibt es keine Erklärung - und auch keine
Reaktion der Politiker.

Erst vor ein paar Wochen haben die Meteorologen des Wetterservice Donnerwetter.de den
Fall der so genannten "Phantomwolke" öffentlich gemacht.

Im Juli 2005 zeigte das Wetterradar über Norddeutschland eine 350 Kilometer lange
Wolke, die gar nicht existierte. Das Radarecho wurde durch Experimente erzeugt,
vermuten Wissenschaftler.


In der vergangenen Woche tauchten nun neue, rätselhafte Strukturen in den Radarbildern
über Deutschland auf: "Am 20. März entdeckten wir ein vermutlich künstlich erzeugtes
Radarecho, das von der Nordsee nach Niedersachsen zog", sagt Karsten Brandt von
Donnerwetter.de. "Und am 23. März gab es eine weitere 'Phantomwolke', die sich
offensichtlich von der Mitte Deutschlands nach Norden bewegte!"

Diese neuen Erscheinungen konnten noch nicht endgültig überprüft werden, aber: "Nach der
Struktur und der Ausbreitung riecht alles nach einem weiteren künstlich erzeugten
Radarecho", meint der Meteorologe Michael Klein.

Bundeswehr dementiert.

Sehr ausführlich analysiert wurde das merkwürdige Radarecho, das bereits am 19. Juli 2005
von der Nordsee kommend über Norddeutschland hinweg zog. Nach den Radarbildern hätte
es über den Niederlanden starke Schauer oder sogar Gewitter geben müssen, über
Niedersachsen hätte Regen fallen können.

Doch die Struktur dieser "Radarwolke" erschien nicht im Satellitenbild und auch die
Meldungen der Wetterstationen passten nicht. Wissenschaftler des Deutschen Wetterdienstes,
des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt und des niederländischen Wetterdienstes
untersuchten den Fall und konnten natürliche Ursachen ausschließen.

"Es bleibt als plausibelste Erklärung, dass über der Nordsee in großer Menge
Substanzen ausgesetzt wurden, die den Radarstrahl reflektierten", erklärt Brandt. Aus
welchem Grund dies geschah, ist den Meteorologen schleierhaft.

Wenn es tatsächlich militärische Experimente waren, dann geschahen diese offenbar ohne die
Bundeswehr. Denn Sprecher des Verteidigungsministeriums dementieren eine Beteiligung der
deutschen Streitkräfte. Auch sei die Bundeswehr nicht über solche Experimente informiert
worden. Eine Untersuchung der Vorfälle am Himmel über Deutschland gibt es bei der
Bundeswehr aber anscheinend auch nicht.

Da die Meteorologen mit den Recherchen an ihre Grenzen stießen, erstattete
Donnerwetter.de am 16. Februar 2006 Anzeige gegen Unbekannt. Wegen des Verdachts
illegaler Wetterexperimente, der Täuschung der Öffentlichkeit durch manipulierte


Radarbilder und möglicher Umweltverschmutzung durch die ausgesetzten Substanzen.

Gleichzeitig informierten die Bonner Meteorologen auch den Innenausschuss des Deutschen
Bundestages, den Ausschuss für Auswärtiges, für Europafragen und den Ausschuss für
Sicherheit. Darüber hinaus wurden Politiker der betroffenen Bereiche angeschrieben.
Meteorologe Klein: "Bis jetzt haben wir keinerlei Reaktion erhalten."
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We have had enough.
Günni
Revoluzzer & Orgonaut
Ritter der Orgon-Nuss
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Die NWO kocht auch nur mit Wasser!


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« Antworten #1 am: August 13, 2006, 11:02:42 »

@Samsara

Die Bundeswehr hat sogar offiziell zugegeben das es Chemtrails gibt, diese aber nicht von ihr stammen.
Diesen, deinen, und andere Berichte zum Thema gibt es hier:
http://www.united-mutations.org/?p=206
und hier
http://www.united-mutations.info/UM-Forum/viewforum.php?f=4
Tschüß, Günni
« Letzte Änderung: August 13, 2006, 11:07:35 von Günni » Gespeichert

Tschüss, Günni

Wo die Unwissenheit selig ist, da ist die Dummheit weise.

Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

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Schaut auch mal beim Motzlabor rein, unter:
http://www.united-mutations.info/UM-Forum/index.php
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