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Autor Thema: Alte Feste  (Gelesen 1787 mal)
Rote Wolke
Gast
« am: August 05, 2006, 05:30:02 »

0
« Letzte Änderung: März 23, 2009, 03:38:14 von Rote Wolke » Gespeichert
lima
Masta-Blasta
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 97


« Antworten #1 am: August 06, 2006, 11:11:53 »

Hallo Rote Wolke,

hast völlig recht! Du ahnst ja nicht, wie viele Frauenkreise sich an den von dir erwähnten acht Angelpunkten des Jahreskreises feiernd mit der Erde verbinden! Sind wunderschöne stärkende Feste für Mensch und Natur ....
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Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen! Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird! Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt! (Günther Eich)
keitaunbaster
Gast
« Antworten #2 am: Mai 12, 2007, 04:18:47 »

Lebe Orgonauten,
endlich hab ich etwas gefunden, was ich schon lange gesucht hatte, weil ich nicht zu denen gehöre, die ihre Wahrnehmung schon weit entwickelt haben.
In dem Buch "Schule der Geomantie" von Pogacnik fand ich folgende Stelle zum Thema "Wahrnehmung durch Einbeziehung von... Pflanzen..." Ich geb das verkürzt wieder:

Ich unterscheide vier Hauptmerkmale in der Körpersprache der Bäume:
Verdickungen oder Wülsteam Stamm zeigen gewöhnlich an, daß an dem Platz starke irdische Kräfte walten, wie z. B. Strahlungen aus geologischen Verwerfungen und Wasseradern. Die meisten Baumarten können das schlecht vertragen und wehren sich durch Wülste,die durch ihre Form die unerwünschte Strahlung abfangen bzw. umlenken.
Besonders ausgeprägte Äste, die sich, gemessen an der Gestaltung der übrigen Krone, unerwartet in eine Richtung ausstrecken oder vorbeugen, sind oft ein Merkmal für eine Kraftquelle, einen Brennpunkt oder eine vorbeilaufende Kraftlinie aus dem Bereich der vitalenergetischen Systeme. Der Baum holt sich auf diese Weise zusätzliche Lebenskraft.
Verwachsungen von Ästen oder Stämmenzeigen, daß der Baum mitten im Wirbel einer starken Kraft steht. Es kann sich um eine vitalenergetische Quelle handeln oder- was häufiger vorkommt- um die Präsenz eines höherentwickelten Elementarwesens, das auf der Kraftebene einem Energiewirbel gleicht und auf entsprechende Weise Einfluß auf das Wachstum des Baumes Einfluß nehmen kann.
Symbolisch gestaltete Baumformen legen Zeugnis ab von der besonderen geomantischen Bedeutung der Plätze, an denen sie wachsen, sei es, daß es sich um Kraftorte, Naturtempelbezirke oder Brennpunkte von Landschaftstempeln handelt...


Liebe Grüße,
Keitaun
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