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Himmel und Erde
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Thema: Himmel und Erde (Gelesen 14399 mal)
merlina
Gast
Re: Himmel und Erde - Der Balkan und Italien
«
Antworten #60 am:
Juli 21, 2007, 04:54:39 »
Ich übersetze einen Bericht von Laozu über seine letzte Reise durch die Balkanländer und Italien bis nach Sizilien. Er erschien zunächst im EW-Forum, ging dann verloren, wurde aber jetzt, wie ich soeben sah, auf der Homepage von Cesco, einer von Laozus Begleitern, neu veröffentlicht.
http://materiaetherica.com/heavenandearth/The%20Balkans%20and%20Italy%20(Early%20June%202007).html
Merlina.
Hier also Laozus Bericht:
Mein Freund Rich hatte im letzten Winter vorgeschlagen, mit Cesco und mir eine Reise durch den Balkan zu unternehmen, um das positive Himmeldach über diese so oft von Kriegen und Unruhen erschütterte Region auszubreiten. Dies schien mir eine gute Idee zu sein, und einer der Gründe, weswegen ich mit Merlina im April durch den Osten Deutschlands und durch Polen fuhr, war das Himmelsdach so weit wie möglich von den Baltischen Staaten an und über die südliche Grenze Polens zu bringen, aber ich wusste nicht, wie weit es sich in die Slowakei und nach Tschechien hinein ausgebreitet hatte.
Am 2.Juni kamen Cesco von Island und ich aus Amerika in England an. Am nächsten Tag flogen wir mit Rich von Stansted nach Ljubljana in die Slowakei. Auf Vorschlag von Rich und Don Croft hatte ich einige Wochen zuvor an Meta Kumer geschrieben und sie gefragt, ob sie sich mit uns treffen würde. Meta hat in der Slowakei viel über Orgonit publiziert und in dieser Region einiges an gutem Orgonit hergestellt und verteilt. Sie traf uns am Flughafen und öffnete während unseres Aufenthalts in Ljubljana in großzügig ihr Haus für uns. Sie lebt an einem wundervollen Platz hoch in den Bergen in den Vororten der Stadt, mit einem überwältigenden Ausblick, einem Garten und einer Obstplantage und sie erlaubte uns, nach Belieben Kirschen, Erdbeeren und Himbeeren zu pflücken. Wir hätten keine bessere Gastgeberin finden können.
Meta’s Garden
Es ist auch in einer anderen Hinsicht ein besonderer Platz, denn es kreuzen zwei positive Qi-Linien im Hof unter einem Baum und ein freundlicher Naturgeist war zusätzlich zu der dort residierenden Deva in der Nähe anwesend. Weiter oben in den Bergen wartete ein Vortex darauf geöffnet zu werden, was wir als erstes am nächsten Morgen erledigten.
Es schien ein vielversprechender Reisebeginn zu sein. Am 4.Juni fuhr Meta uns zum Beschenken an die Slowakische Küste des Adriatischen Meeres (das in der Slowakei Jadranshaya See genannt wird). Außer dem schon erwähnten Wirbel, beschenkten wir drei weitere: einen in einem Wald auf einem Berg oberhalb eines Slowakischen Tales, einen auf einem Hügel über der Adria (in einem schweren Wolkenbruch) und einen weiteren auf einem Bergrücken mit einem beeindruckenden Kloster an einem Ende und einer Statue von Staint Francis auf dem anderen.
Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Meta und fuhren nach Nordösterreich hinein und beschenkten Wirbel entlang unseres Weges nach Norden mit der Absicht damit bis zur Grenze des bereits existierenden Europäischen Himmelsdaches fortzufahren. Wir erreichten Wien am Abend und obwohl die Stadt noch nicht unter dem positiven Himmeldach lag, war dieses bereits im Norden und Osten sichtbar.
Kurz vor Budapest wandten wir uns wiederum nach Süden und überschritten die nördliche Grenze von Serbien. Ich war überrascht und erfreut in diesem Land eine Schnellstraße vorzufinden, obwohl wir die Mautgebühren recht hoch fanden. Natürlich mussten wir die Schnellstraße wiederholt verlassen, um zu den Wirbeln zu gelangen und weil unerwartet Flüsse ohne Brücke auftauchten, gelang es uns nicht immer, sie zu erreichen. Ich erinnere mich, dass es in einem kleinen Ort einen Pfahl gab, auf dem ein Storch nistete, und auf dessen Fuß KLINTON in kyrillischen Buchstaben geschrieben stand.
Am frühen Abend, war es etwa eine Stunde vor Einbruch der Dunkelheit längst überfällig, einen zugänglichen Vortex zu finden. Auf einmal wurde einer auf einem Hügel an der Seite der Schnellstraße sichtbar. Cesco und Rich blieben mit dem Wagen am Rand der Straße stehen, während ich den Hügel hinauf kletterte. Ein Stück bergauf lag eine Anzahl von Obstplantagen und Gemüsegärten. Um nicht als arroganter Eindringling zu erscheinen, ging ich zu einem älteren Mann, der in einem der Gärten den Boden hackte. Er war außerordentlich erfreut mich zu sehen. Er schüttelte mir die Hand und legte seine Hände auf meine Schultern. Und obwohl keiner von uns ein Wort von dem verstand, was der andere sagte, lächelte er, zeigte mir seinen Garten und führte mich zu einer kleinen Bank unter einem Baum und bot mir Alkohol zu trinken an. Das musste ich ablehnen, aber er brachte mir etwas Wasser. Ich hatte den Eindruck, dass er mich gerne bis zur Dunkelheit dabehalten hätte, aber ich musste mich verabschieden und er zeigte mir den Weg den Hügel hinauf. Nachdem ich den Vortex beschenkte hatte, kam ich auf dem Rückweg an seinem Garten vorbei und wollte ihn noch einmal grüßen, aber er war bereits nach Hause gegangen. Später hörte ich, dass Serbien in der ganzen Region berühmt ist wegen seiner Gastfreundschaft.
Eine scheue Serbische Schildkröte in der Nähe eines Vortex
Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach Süden und kamen nach Mazedonien. Hier bekamen wir am meisten für unser Geld während unserer gesamten Reise. Mit dem Auto, das wir gemietet hatten, durften wir nicht nach Griechenland hineinfahren, aber wir wollten das Himmelsdach so weit wie möglich nach Süden ausdehnen, so fuhren wir geradewegs herunter und beschenkten einen Wirbel ganz in der Nähe der griechischen Grenze. Wieder auf dem Weg nach Norden befanden wir uns erneut in der Situation, kurz vor Einbruch der Dunkelheit einen Wirbel finden zu müssen, und wir hielten wir an der Schnellstraße in der Nähe eines Berges, auf dem sich einer befand. Als ich hinaufzuklettern begann und mich einmal umdrehte, sah ich einen Polizeiwagen bei unserem gemieteten Wagen halten und einen Polizeibeamten mit Rich und Cesco sprechen. Ich hoffte, dass sie bei meiner Rückkehr noch da sein würden, aber es war nicht mehr viel Tageslicht übrig und so setzte ich meinen Aufstieg fort. Glücklicherweise fand ich bald einen markierten Weg und erreichte den Vortex viel leichter als ich erwartet hatte. Als ich zum Wagen zurück kehrte, hatten die beiden bereits zu Abend gegessen und während ich die Reste aß, erzählten sie mir dass die Polizei nur hilfsbereit gewesen wäre und herausfinden wollte, ob wir Schwierigkeiten hätten.
Wir fanden keinen brauchbaren Platz für die Nacht und da es unausgesetzt regnete, entschieden wir uns, die Nacht durch zu fahren. Rich fuhr am meisten und es ist bewundernswert, mit welchem Frohsinn er diese ganze Anstrengung auf sich nahm. Wir befanden uns nun wieder unter dem positiven Himmeldach und brauchten für Beschenkungen nicht anzuhalten, und so fuhr er den ganzen Weg zurück zur mazedonisch-serbischen Grenze, nach Serbien hinein und eine Straße hinauf, die uns nach unserer Karte nach Montenegro bringen würde. Diese Straße war eine Herausforderung, besonders im Dunkeln: teilweise aus Schotter und Schlamm und voller Schlaglöcher. Wir bewegten uns langsam in die Berge hinauf und irgendwann gegen Mitternacht wurden wir an einem Kontrollpunkt von der serbischen Polizei angehalten.
Die serbische Polizei sah sich unsere Pässe an und versicherte uns, es sei nur ein gewöhnlicher Kontrollpunkt und ließ uns weiterfahren. Kurz hinter dem Hügel hielt uns eine weitere Gruppe von Polizisten an. Es stellte sich heraus, dass wir uns tatsächlich an der Grenzen zwischen Serbien und dem Kosovo befanden, denn die Serben erkennen offiziell den Kosovo immer noch nicht an und so erwähnten sie nicht, dass wir es mit Grenzkontrollen tun hatten. Die Kosovo-Polizei war sehr freundlich, sie versorgten uns freigiebig mit Informationen und Ratschlägen, aber … nahm uns 50 Euro für eine zusätzliche Autoversicherung ab. Wir musste sie entweder bezahlen oder zurück fahren und um das Kosovogebiet herumfahren, was uns viel mehr gekostet hätte. So blieb uns nichts anderes übrig als zu zahlen und in die Nacht weiterzufahren. Gelegentlich hielten wir am Straßenrand und schliefen ein paar Stunden im Auto. Ich fand es interessant wie viele Neubauten wir im Kosovo sahen, besonders neue Wohnhäuser. Sie waren natürlich in dem letzten Konflikten zerstört worden, aber woher kommen diese neuen Investitionen?
Am nächsten Morgen (Donnerstag, 7.Juni) wachten wir kurz nach Tagesanbruch auf und fuhren verschlafen durch den Kosovo zurück nach Serbien, und von dort über die Grenze nach Montenegro. Wie fuhren südlich über Bergstraßen und hielten zum Mittag an einem interessanten griechisch-orthodoxen Kloster mit Namen Moraca. Die Kapelle, in der ein recht ehrwürdiger Geist wohnt, liegt auf einem Felsen über einem Fluss. Später setzten wir unsere Reise im Regen auf der Bergstraße fort, und hinter langsamen Lastwagen hinunter zur Küste. An der Küste kam die Sonne heraus und wir fanden einen Wirbel auf einem kleinen Berg nur ein paar Meilen von Strand entfernt.
Im Allgemeinen ist es leichter Wirbel in der Nähe der Küste zu finden und zu erreichen, weil Wirbel auf höheren Stellen liegen und der Strand ist höher als das Wasser. Aber es ist noch mehr – ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Wirbel unter Wasser in der Nähe der Küste gefühlt zu haben. Ich weiß den Grund dafür nicht, aber es ist so.
Wir verbrachten die Nacht in der Stadt Kotor.
Wir bekamen ein gutes und billiges Essen in einem Restaurant in der Altstadt (innerhalb der alten Stadtmauern). Es ist Ferienort mit vielen Touristen, aber wir hatten Glück, eine Unterkunft für 30 Euro zu finden, (obwohl einige von uns auf dem Boden schlafen mussten).
Gestärkt durch einen guten Schlaf fuhren wir am Freitag nach Norden nach Kroatien.
Immer hungrige kroatische Esel
Am nächsten Tag geschah wenig Interessantes und wir schliefen wieder im Auto auf einem Rastplatz. Genau genommen schliefen zwei von uns im Auto, während Cesco ein kleines Haus auf einem Spielplatz fand, in dem er seinen Schlafsack (und sich selbst) ausrollen konnte.
Wir hatten in vier Tagen eine beachtliche Strecke zurück gelegt, und es scheint angebracht, eine gewisse Veränderung zur Sprache zu bringen. Als Cesco und ich vor zwei Jahren damit begannen, Deutschland zu beschenken, mussten wir ungefähr alle 40 km einen neuen Vortex finden, um ein positives Himmelsdach zu schaffen und es dauerhaft aufzubauen. Auf der Reise nach Thailand im Februar und nach Ostdeutschland und Polen im April fand ich heraus, dass der Mindestabstand sich auf ungefähr 100 km erhöht hatte. Auf dieser Balkanreise beschenkten wir Wirbel im Abstand von ca. 100 km und erlebten, dass das positive Himmelsdach uns an jedem Morgen überholt und sich in einiger Entfernung stabilisiert hatte. Entweder hat sich die Intensität des positiven Qi im Himmelsdach erhöht, so dass es jetzt mit kleineren Orgonitgaben erzeugt werden kann, oder es gibt mehr positives Qi im Himmel dort, wo noch kein positives Himmelsdach besteht, so dass es leichter ist, eines zu erzeugen. Ich weiß ganz einfach den Grund nicht, aber es ist sicher, dass es nun leichter ist das Himmeldach zu erzeugen also vorher.
Fortsetzung folgt.
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Letzte Änderung: Juli 21, 2007, 06:55:00 von merlina
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merlina
Gast
Re: Himmel und Erde - Der Balkan und Italien, Teil 2
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Antworten #61 am:
Juli 21, 2007, 05:25:17 »
Fortsetzung des Berichts von Laozu:
Während unserer gesamten Reise durch Kroatien nach Norden befanden wir uns unter dem positiven Himmelsdach. Es hatte sich von Österreich aus nach Süden ausgebreitet über den Teil der Slowakei in der Nähe des Meeres (den wir mit Meta am Montag beschenkt hatten) und westlich von Serbien aus über das gesamte kroatische Gebiet. Am Samstag reisten wir nördlich bis an die slowakische Grenze, von dort aus zur italienischen Grenze, nach Triest und wandten uns dann wieder nach Süden. Wir führen an Venedig vorbei und verbrachten nördlich von Rom eine Nacht mit Erlaubnis draußen auf einem landwirtschaftlichen Grundstück. Das Wetter war seit Kotor andauernd sonnig gewesen und ich fand es angenehmer auf einem weichen Untergrund zu schlafen als in einem Autositz.
Am nächsten Tag ging es wegen Verkehrsstaus und Baustellen nur langsam vorwärts. Am Abend machten wir einen Versuch mit einem Wirbel auf einem Hügel kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Um dieses Experiment zu erklären, muss ich etwas zu den Hintergründen erläutern.
Manfred, der im deutschen Forum schreibt, berichtete mir Anfang Mai über eine Entdeckung, die er gemacht hatte. Er hatte einige TBs während der Herstellung über dem CB platziert, um das Harz zu heilen. Er fand heraus, dass diese TBs einige besondere Eigenschaften besaßen: positives Qi wirbelt über ihnen aufwärts ähnlich wie es aus einem CB aufsteigt. Er sagte, dass er mir einige Fotos schicken wollte. Eine Woche später erhielt ich diese Fotos und sie zeigten mir, dass er tatsächlich recht hatte. Ich wiederholte sein Experiment in meinem Laden und erhielt ähnliche Ergebnisse. Ich stellte 12 TBs in einer Muffinform her und heilte sie, indem ich die Form auf die Spitze der der CB-Rohre stellte (meines ersten CBs, den ich 4 Jahre zuvor hergestellt habe). Die fünf, die sich oberhalb des Kreises der Rohre befunden hatten, zeigten besondere Eigenschaften, die anderen nicht.
Ich kam auf die Idee, dass vielleicht diese besonderen TBs gebraucht werden könnten, um Wasser aufzuladen. Ich legte einen von ihnen unter eine Holzplatte, und stelle ein mit Wasser gefülltes Glas auf die Platte und eines daneben. Nach einigen Stunden war das Wasser in dem Glas über dem TB aufgeladen wie Wasser, das über einem CB aufgeladen wurde. Das Wasser in dem anderen Glas war nicht aufgeladen.
Das geschah alles kurz vor der Balkanreise und ich hatte keine Zeit vorher darüber zu berichten. Ich wollte eine Reihe weiterer Experimente machen, eines, um zu sehen, ob ein einzelner Spezial-TB eine negative Linie ins Positive verändern könnte, ähnlich wie ein sorgfältig angeordneter Kreis von 6 TBs, und ob ein Wirbel, der mit einem Spezial-TB beschenkt wurde, irgendwelche ungewöhnlichen Merkmale aufweist.
Wir machten den ersten Versuch auf einer negativen Linie auf Metas Grundstück, und fanden heraus, dass ein einzelner Spezial-TB sie nicht ins Positive verändern konnte.
Wir machten den zweiten Versuch in einer Nacht in Süditalien. Ich benutzte drei Spezial-TBs, die ich mitgebracht hatte, für einen Wirbel. Wir schliefen in dieser Nacht in der Nähe des Vortex und am nächsten Morgen wirbelte ein starker Strom von positivem Qi in den Himmel hinauf. Aber einige Tage später hatte ich auf unserer Reise zurück nach Norden die Gelegenheit, den geöffneten Wirbel wieder zu sehen, und obwohl er ordentlich arbeitete, schien er nicht wahrnehmbar besser zu sein als andere Wirbel, die mit gewöhnlichen TBs geöffnet wurden.
Am Morgen, nachdem wir diesen Wirbel geöffnet hatten, machten wir uns auf den Weg weiter nach Süden. Das positive Himmelsdach war am Tag vorher über Süditalien noch nicht zu sehen, hatte sich aber über Nacht über uns hinweg gezogen, sogar bis nach Sizilien hin. Ich hatte das Gefühl, dass wir, um das positive Himmeldach auf dieser Reise so weit wie möglich nach Süden zu bringen, nach Sizilien hinüber setzen sollten, um einen Wirbel zu beschenken, der so weit wie möglich an der südliche Küste liegt. Das würde das Himmelsdach auf diesem Längengrad weit den Mittelmeerraum hinein bringen, weil die südliche Küste von Sizilien südlicher liegt als die nördlichste Spitze von Tunesien in Nord Afrika.
Wir setzten mit der Fähre über und schafften vor Einbruch der Dunkelheit ungefähr zwei Drittel des Weges durch die Insel. Zu diesem Zeitpunkt gab es wahrscheinlich erst seit etwa 12 Stunden ein positives Himmelsdach über Sizilien, so dass wir nicht herausfinden konnten, wie der Himmel vorher gewesen war. Aber wir konnten die Bäume fühlen, und die kleineren Pflanzen und die Elementarwesen standen ohne Ausnahme unter starkem Stress. Wir schliefen in dieser Nacht auf dem Boden auf einem Zeltplatz. Am nächsten Morgen fühlten sich die Bäume etwas besser an, aber immer noch unter fühlbarem Stress.
Während eines überwiegenden Teils der Reise durch Sizilien fühlten Cesco und ich einen starken Vortex weit im Süden. Der Vulkan Mount Etna in der nördlichen Hälfte der Insel fühlte sich recht negativ an, als wir daran vorbei fuhren, aber ich hatte das Gefühl, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war, etwas daran zu ändern. Der schlafende Vortex im Süden war ebenfalls negativ, aber in diesem Fall hatte ich das klare Gefühl, dass wir ihn behandeln sollten.
So fuhren wir am nächsten Morgen weiter nach Süden und fanden schließlich den Wirbel. Er lag an der Küste und auf einer der südlichsten Punkte der Insel. Er kam an einem besonders starken Punkt an die Oberfläche und dort platzierten wir einen Kreis von 6 TBs in der Art und Weise, die man für die Veränderung von negativen Linien gebraucht. Fast augenblicklich erschien vor uns auf dem Platz eine sehr große, positive Wesenheit. Vor und nach der Beschenkung dieses Ortes hatte Cesco eine gewaltige negative Wesenheit draußen auf dem Meer nicht sehr weit vom Ufer entfernt wahrgenommen, deren Existenz ich bezeugen kann.
Wir gingen zum Auto zurück und traten unsere Rückreise an. Und als wir die richtige Straße nach Norden gefunden hatten, lenkte Cesco meine Aufmerksamkeit auf die Bäume. In den oberen Zweigen war ein Gefühl einer gewaltigen Erleichterung und Dankbarkeit spürbar. Das Gefühl war so stark, dass es einen zum Weinen brachte. Dieses Gefühl war innerhalb der ersten 20 Minuten nach der Öffnung des Vortex spürbar, und blieb eine Zeitlang stark, um sich dann in ein rein positives Gefühl hinein zu entspannen, als wir auf der Hälfte des Weges durch die Insel waren.
Feiernde Sylphen nach der Öffnung des Vortex am südlichen Ende
Unsere Reise zurück durch den Norden Italiens und durch die Slowakei verlief ohne Zwischenfälle und besondere Ereignisse, obwohl sie uns mehr als zwei Tage ständigen Fahrens kostete. Unser gutes Wetter verließ uns als wir die Berge westlich von Ljubljana überquerten und wir fuhren unter einem heftigen Gewitter in die Hauptstadt. Meta erwartete uns in der Stadt, nahm uns für eine weitere Nacht slowakischer Gastfreundschaft mit in ihr Haus (incl. einer exzellenten Suppe aus ihrem Garten und einigen Aprikosen-Knödeln).
Loch im Himmel über Meta’s CB
Das positive Himmelsdach bedeckt nun den gesamten Bereich des zentralen und westlichen Europa, möglicherweise mit Ausnahme von Teilen von Spanien und Südfrankreich.
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Letzte Änderung: Juli 21, 2007, 05:47:06 von merlina
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
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Beiträge: 288
Re: Himmel und Erde
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Antworten #62 am:
Juli 24, 2007, 02:51:40 »
Danke schön Merlina, für die gute Übersetzungen.
Ich habe die URL, die Merlina oben gezeigt hat, geändert: nun ist es
hier
oder
hier
.
~Laozu
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Letzte Änderung: Juli 25, 2007, 10:11:28 von Laozu
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merlina
Gast
Re: Himmel und Erde - Irland
«
Antworten #63 am:
August 18, 2007, 06:46:01 »
Irland (Juni 2007)
- Übersetzung eines
Textes von Laozu
Ich hatte den Flug nach Irland schon vor der Deutschland/Polenreise reserviert und erst auf dieser Reise erkannt, dass Irland bereits unter einem positiven Himmelsdach liegt. Wir überlegten, ob wir unser Reiseziel ändern sollten, aber da Irland einer der Pfeiler der Himmeldach -“Brücke“ über den Nordatlantik ist, schien es das Beste zu sein, die Reise wie geplant zu machen und einige Wirbel auf der „Smaragd-Insel“ zu öffnen.
Am 19. Juni landeten wir in Dublin. Beim Aussteigen bemerkte Cesco ein Unwohlsein, das von irgendetwas draußen verursacht wurde. Nach unserem Kompass musste die Quelle fast genau im Süden liegen. Daher fuhren wir der Küste entlang nach Süden und erreichten in der Dämmerung den Strand in der Nähe von Rosslare (südlich von Wexford). Es war fast dunkel und so suchten und fanden wir einen Parkplatz für die Nacht außerhalb des Strandes. Es regnete in dieser Nacht, wie es die ganze Zeit während unseres Aufenthaltes auf der Insel wenigstens einen Teil des Tages geregnet hat, und so schliefen wir im Auto. Am Morgen fanden wir nach mehreren falschen Versuchen in Sackgassen, die am Strand endeten, schließlich den Wirbel. Es handelte sich um einen ziemlich starken Vortex, wie zu erwarten war, nachdem man ihn von 180 km weiter nördlich schon bemerken konnte. Als wir zum sandigen Strand zurück kehrten, richtete Cesco meine Aufmerksamkeit noch einmal auf den Wirbel, der etwa 100 Meter hinter uns lag:
Über ihm war eine starke positive Wesenheit erschienen.
Der nächste starke schlafende Wirbel befand sich im Westen. Ich wollte die Glaswerke bei Waterford besuchen, und deshalb machten wir einen Umweg durch diese Stadt, und kamen dann schließlich östlich von Skibbereen zurück zur Küste. Dieser Wirbel berührte die Oberfläche ebenfalls auf dem Strand, aber in einer kleinen, abgelegenen Bucht, die nicht so leicht zugänglich war. Dort gab es 40 Fuß hohe Klippen, steil und von einer negativen Wesenheit bewohnt, und an jeder Seite Felsen, die sich in das Meer hinaus erstreckten. Wir drehen um und fanden einen Parkplatz etwa einen km entfernt, liefen dann den Strand entlang und wateten um die Felsen herum zu dem schmalen Strandstreifen. Auf dem Rückweg, nachdem wir wieder trockenes Land erreicht hatten, zeigten sich einige Nymphen in den Wellen. Ich fragte sie, was sie von dem geöffneten Vortex hielten und als Antwort schienen sie in bester Stimmung zu sein. Ich fragte sie weiterhin, ob er in zukünftigen Konflikten hilfreich sein würde. Wieder erhielt ich eine positive Antwort, aber zurückhaltender und in einer eher düsteren Grundstimmung.
Ich hatte von einem großen Steinkreis südlich der Stadt Limerick gelesen und wollte ihn besuchen. Wir fuhren nordwärts durch Bantry, Kinmare und Killarney. Irgendwo auf dieser Strecke bemerkten wir einen weiteren negativen Vortex. Obwohl wir seiner Spur nicht absichtlich folgten, kamen wir doch am Ende dorthin, denn er lag in der Mitte des Steinkreises. Als wir eintrafen, reiste gerade eine große Gruppe ab, und glücklicherweise
blieb der Platz für etwa eine halbe Stunde uns überlassen (und etwa einem halben Dutzend junger Holstein Kühe)
. Der Kreis war ungewöhnlich vollständig und enthielt viele Steine. Ich vermute, dass er lange außer Funktion war, denn nahezu jeder Stein benötigte einige Arbeit um ihn zu reaktivieren.
Nach meiner Erfahrung fließt in einem arbeitenden “neolithischen” Kreis das Qi kreisförmig. Der Prozess, den Fluss wieder in Gang zu bringen, ist so etwas wie die Kurbel an einem Auto oder einem Traktor drehen, benötigt aber deutlich mehr Drehungen bevor er „anspringt“ und in Bewegung bleibt. Natürlich gibt es kein reales Schwungrad zu greifen und keine Kurbelwelle zu drehen und so muss man seinen „Geist“ oder das „dritte Auge“ benutzen, um das Qi in Bewegung zu bringen. Es mag so scheinen, dass dabei keine körperliche Aktion nötig ist, weil der Geist arbeitet, aber das ist nicht der Fall.
Stell dir vor, dass du in einem Kreis stehst, und dass du deinen Geist hinaus und andauernd im Kreis herum bewegst. Wenn du versuchst, dich dabei ständig auf den Kreisbogen zu fokussieren, wird es nach einer Weile ziemlich anstrengend. Es wird an irgendeinem Punkt nötig, dem Geist zu erlauben, sich um seine eigene Achse zu drehen. Aber wenn man das Qi einen Steinkreis entlang bewegen will, ist es nötig auf das Qi konzentriert zu bleiben und daher kann man ihn sich nicht um seine eigene Achse drehen lassen. Daher muss sich der Kopf im Einklang mit der Bewegung des Qi bewegen. Und wenn man den Kopf dreht, muss man auch den Körper drehen und so muss man wie ein Derwisch herumwirbeln. Das erfordert Beinarbeit und Widerstandsfähigkeit gegen Schwindel.
Man beginnt langsam, und die Steine erscheinen einzeln, wenn man sich dreht. Aber die Geschwindigkeit nimmt zu und die Steine verschwimmen. Das Aussehen oder das “Gefühl” des Qi, das sich durch die Steine bewegt, erinnert mich stark an fließendes Quecksilber. Die Geschwindigkeit, mit der dieses „Quecksilber“ strömt, ist nur dadurch begrenzt, wie gut man mit der wirbelnden Beinarbeit ist.
In diesem Fall kam ich zweimal außer Atem, und es brauchte drei Versuche, um die Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
Als wir den Kreis verließen, um unsere Brote zu Mittag zu essen, kamen zwei Autos mit Touristen an. Und nach diesen folgte ein schier endloser Strom von anderen. Eine Dame kam mit einer Trommel und sie musste eine ganze Weile warten, bis sie genügend Ruhe hatte, um mit ihrer Arbeit zu beginnen. Es erinnerte mich etwas an Merlina und ihre Freunde in Deutschland, die für die Geister an besonderen Orten trommeln.
Der interessanteste Ort auf unserer Irlandreise war eine Kirche in einem ländlichen Gebiet zwischen und südlich der Städte Derry und Coleraine. Der älteste Teil des Gebäudes wurde im frühen 13. Jh. gebaut, aber der Legende nach hat es bereits um 474 vor Chr. zu den Zeiten von St. Patrick dort eine Kirche gegeben. Eine andere Legende besagt, dass sie durch den Irischen Heiligen Muiredach O‘Heney gegründet wurde, der durch einen weißen Hirsch dorthin geführt wurde.
Die Kirche liegt auf einem Vortex und ich habe das bisher nur bei wenigen Kirchen gesehen. Die erste, an die ich mich erinnere, fand ich auf dem zweiten Teil unserer Reise durch Deutschland 2004. In diesem Fall gab es ebenso wie hier bei unserer Ankunft eine starke negative Wesenheit. In beiden Fällen wurde diese Wesenheit stark geschwächt, als der Vortex geöffnet war und im vorliegenden Fall verließ sie von selbst die Stätte.
Außerhalb der Kirche befanden sich zwei kleinere Gebäude, eines davon soll die Gebeine von O’Heney beherbergen. Auf jeden Fall gab es dort einen sehr ehrenwerten Geist. Im Gegensatz zu den meisten Fällen, wusste dieser Geist, dass sein physischer Körper tot war, und dass er eines Tages den Ort verlassen muss. Er trieb sich dort herum, um in gewisser Weise die Kirche zu beschützen und er schien entschlossen, dort zu bleiben bis dies nicht mehr nötig sein würde. Kurz vor Ende unseres Besuches verbrachte Cesco eine vertrauliche, stille Zeit mit diesem Geist.
Muriedach O’Heney und Cesco, der Sterbliche am Wohnsitz des ersteren
Wir aßen außerhalb der Kirche zu Mittag und während wir dort saßen, flog ein großer Schwarm von etwa 50 bis 100 Krähen über uns und kreiste mehrere Male über der Kirche und der Umgebung.
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Letzte Änderung: August 18, 2007, 06:58:23 von merlina
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merlina
Gast
Re: Himmel und Erde - Irland Teil 2
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Antworten #64 am:
August 18, 2007, 06:52:14 »
Fortsetzung
Vor vielen Jahren hatte ich mit meinen Eltern einmal Irland besucht und ein Ort, der mir von damals im Gedächtnis geblieben war, ist der megalithische Hügel bei Newgrange im Tal des Flusses Boyne. Zu dieser Zeit konnte man noch bis direkt zum Platz fahren und sich dort in aller Ruhe umsehen. Heute ist er als eine geschützte Stätte ausgewiesen und man kann nur noch bis zu einem Gebäude über eine Meile entfernt fahren, muss dort ein Ticket kaufen und mit dem Bus zu der Stelle fahren. Man darf den Durchgang in den Hügel nur noch mit einem Reiseführer betreten.
Aber es ist dennoch einen Besuch wert. Erstens ist der Ort sehr alt: entstanden ungefähr 600 Jahre vor der Großen Pyramide in Gizeh und etwa 1000 Jahr vor Stonehenge. Zweitens enthält die Konstruktion, wie zu erwarten war, interessante Qi-Strukturen, die immer noch vorhanden und beobachtbar sind.
Der Berg ist ein von Menschen geschaffener Hügel, ungefähr 11 Meter hoch und vielleicht 100 Meter im Durchmesser. Der Hügel wurde mit flachen Steinen errichtet, die mit einer Neigung von innen nach außen angeordnet wurden. Dadurch wird das Regenwasser zum Fuß des Hügels abgeleitet, und das Innere durch fast 5 Jahrtausende trocken gehalten. Ein Tunnel führt ungefähr durch ein Drittel des Hügels und am Ende des Tunnels befinden sich drei Kammern, jede mit einem Steinfußboden.
An diese angrenzend befindet sich eine größere Kammer, einige Meter hoch, in die der Gang hinein führt. Über dem Tunnel befindet sich ein schmaler Durchgang, gerade groß genug dass ein Lichtstrahl hindurch fallen kann und nur zu einer bestimmten Zeit an einem Tag des Jahres (zur Wintersonnenwende) dringt das Licht vollständig durch diesen oberen Durchgang und erreicht die mittlere Kammer am Ende des Hauptganges.
Ein Ring aus Steinen, jeder vielleicht von der Größe eines Menschen und über viele Kilometer hierher gebracht, dient am Fuß des Berges als Grenze. Über ihnen ist eine Mauer aus weißen Quarzsteinen errichtet worden, die man so gut es ging restauriert und in ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzt hat.
Auf einigen der Grundsteine befinden sich Einkerbungen, besonders auf dem Stein am Tunneleingang und auf dem Stein direkt gegenüber auf der Rückseite des Berges. Auf diesen beiden Steinen befinden sich eine Reihe von eingemeißelten Wirbeln, einige drehen sich im Uhrzeigersinn in ihr Zentrum und andere dagegen. Auf jedem Stein gibt es genau einen Punkt, an dem sich zwei gegenläufige Wirbel berühren. Wenn man den Stein am Tunneleingang direkt durch den Hügel schieben und mit dem Stein auf der Rückseite so zusammen bringen könnte, dass diese Berührungspunkte übereinstimmen, würde man sehen, dass die Richtungen der Wirbel genau zusammen passen.
Der Stein auf der Rückseite
Es gibt eine wirklich starke positive Qi-Linie in der Erde, die schnurgerade von einer Horizontlinie zur anderen verläuft und durch den Hügel und die genannten Kontaktpunkte der Wirbels führt. Die Richtung des Qi-Flusses führt vom hinteren Teil des Hügels zum vorderen, ungefähr von Nordwest nach Südost. Das bedeutet, dass der Gang in dem Hügel so konstruiert ist, dass der erste Strahl des Lichtes bei Sonnenaufgang, der die äußerste Höhle des Hügels an der Wintersonnenwende trifft, exakt mit dem Verlauf der positiven Qi-Linie übereinstimmt. Weiterhin würde die Sonne genau in die entgegengesetzte Richtung des Qi-Flusses scheinen. Ich denke, es wäre interessant, zu der genauen Zeit an Wintersonnenwende an diesem Ort zu sein. Leider kann nur sich eine begrenzte Anzahl von Menschen gleichzeitig in dem Hügel aufhalten, und diese besonderen Daten ziehen viele Menschen an und schließlich können die Glücklichen nicht sicher sein, dass der Himmel zu diesem Zeitpunkt nicht bewölkt sein wird.
Es gibt eine zweite starke Qi-Linie, die durch den Hügel verläuft. Sie ist nicht so vollkommen gerade wie die erste, aber sie läuft ungefähr von Süden nach Norden. Sie ist in gewisser Weise interessanter als die erste Linie, weil das Qi in ihr nicht gleichmäßig fließt, sondern wirbelnd wie in einer Spirale. Die zweite Linie schneidet die erste direkt am Höhleneingang am Ende des Ganges, soweit ich es beurteilen konnte.
Man nimmt an, dass die Menschen, die diesen Hügel erbaut haben, ungefähr um 4000 vor Chr. nach Irland kamen und dass die flachen Felsen, die die Grundlage der Kammern bilden, sich dort befanden, bevor sie gebaut wurden.
Im Boyne Tal liegt auch der „Hill of Tara“, die Heimstatt der alten Könige von Irland. Als wir dort ankamen, fanden wir Zelte, Wohnwagen und Menschen vor, die gegen den Bau einer Schnellstraße demonstrierten, die durch diesen alten historischen Bereich gebaut werden soll. Tara ist heute eine Schafweide, in der man die Umrisse von alten Ruinen erkennen kann. Es war die Reise wert, dieses zu sehen, aber interessanter noch war das Erdwerk (rath) in einiger Entfernung die Straße hinunter. Ein Rath ist nach dem Oxford Englisch Lexikon eine gewöhnlich kreisrunde Einfriedung durch einen starken Erdwall, die als Verteidigungsanlage und Wohnsitz für Stammesführer diente, ein Ringwall. Dieser hier dient jetzt einem Bauern als Weideland und man muss einfach hinein gehen, um ihn zu bewundern. Wie die Definition sagt, handelte es sich um einen kreisrunden Erdwall, umgeben von einem Graben, der wahrscheinlich durch das Ausheben der Erde für den Wall entstanden ist. Cesco folgte mir und wir fanden in der Nähe der Mitte einen Vortex, etwas das man sonst eigentlich auf dem Tara Hill nicht findet.
Der letzte Wirbel, den wir behandelten, lag in einem Torfmoor. Es war einer von der Sorte, die ich in Süd Afrika gefunden habe und ungefähr vor einem Monat in Polen in der Nähe der weißrussischen Grenze. Diese Wirbel berühren die Erdoberfläche nicht an einigen Punkten, sondern erstrecken sich über einen großen Bereich und sie können an jeder beliebigen Stelle innerhalb dieses Bereiches beschenkt werden. Wir wählten natürlich eine Stelle, wo der Torf in Zukunft nicht abgebaut werden würde.
In der Nacht vor unserem Abflug brachten wir den Mietwagen zurück nach Dublin . Da Cesco für seinen Flug um 4 Uhr morgens einchecken musste, versuchten wir auf dem Boden des Flughafens einige Stunden Schlaf zu bekommen. Da wir wegen der wiederholten lautstarken Warnungen über Lautsprecher unser Gepäck nicht unbeobachtet lassen konnten, gelang uns das nicht wirklich gut. Mein Flugzeug nach Amerika hatte Verspätung und flog nicht vor halb acht am nächsten Abend ab und um diese Zeit war ich schon ziemlich schläfrig. Ich schaffte gerade noch wach zu bleiben bis das Flugzeug über Grönland hinweg geflogen war, aber bis ich einschlief, gab es keinen Zeitpunkt an dem ich das positive Himmelsdach (sheng* canopy) nicht in jeder Himmelsrichtung sehen konnte. Und als ich erwachte, waren wir über Nordwest Kanada und auch hier war das positive Himmelsdach (sheng canopy) in jeder Richtung sichtbar.
* „sheng qi“ ist positives, lebendiges Qi
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Letzte Änderung: August 18, 2007, 08:37:58 von merlina
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Himmel und Erde
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Antworten #65 am:
August 19, 2007, 06:41:00 »
Danke schön Merlina, für Ihre Mühe die sehr gute Übersetzung!
~Laozu
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Laozu
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Status Quo des Austausches zwischen Himmel und Erde
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Antworten #66 am:
August 30, 2008, 06:39:57 »
Im November 2007 wurde das Folgende
in
materica etherica
auf English veröffentlicht:
Am achten Novembers fuhr ich beim Auto durch Washington Staat von der Idaho-Grenze nach Seattle, und konnte am Wege die Bedeckung der Erdoberfläche von positiver Qi begutachten. Der Himmel über dieser Strecke wurde seit einigen Jahren ganz vom einem positiven Himmelsdach ausgerüstet. Die Wirkung davon entlang dieser Strecke, schien beziehungsweise gleichförmich.
Die Bäume schienen noch die hauptsächliche Leitungsweg der positiven Qi vom Himmel nach Grunde zu sein. Diese Qi begab sich zuerst in die Spitze des Baunwipfels meist herforsteckendem Zweigs, und dann durch den Stamm in die Erde.
Dennoch war Dieser nicht der einzige Pfad der positiven Qi in den Grund. Zwar gab es eine dünne Schicht positiver Qi überall in der Oberfläche (nur einige Zentimeter tief), schon wo es keine Bäume gab.
Diese positive Qi war auch in lebenden Pflanzen anwesend. Folgt eine Teilliste, in fallenden Graden der Kraft gegeben:
1. die Blätter und Nadeln der Bäumen;
2. das Laubwerk der Buschen;
3. die Grasblätter;
4. das lebende Holz der Bäumen.
Die Erde unter Asphalt- und Beton-Straßen war mehr positiv als die Straßen selbst.
In einem Tauch oder einem kleinem See, war die Erde gerade unter des Wassers viel positiver als das Wasser selbst.
Solches war der Zustand vor 10 Monaten. Gestern Abend habe ich die Erde hier in dem
Palouse-Land
begutachtet und fand, daß die Oberschicht der Erde, die die positive Qi von positives Himmelsdach bekommen hat, nun ungefähr 30 Zentimeter tief steht.
~Laozu
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Letzte Änderung: August 30, 2008, 06:46:32 von Laozu
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quizin
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #67 am:
September 02, 2008, 09:55:46 »
Vielen Dank für die Fortführung des Berichts, Laozu!
Ich habe diesbezüglich eine Frage:
Du beschreibst sehr Eindrucksvoll die graduelle Dichte der Qi im Erdboden und den Pflanzen.
Ist bei Dir vor Ort auch eine Schicht von Qi über dem Erdboden zu beobachten,ähnlich einer Aura ?
~Manfred
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Letzte Änderung: September 03, 2008, 05:07:38 von Quizin
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Re: Himmel und Erde
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Antworten #68 am:
September 05, 2008, 06:47:32 »
Solche habe ich noch nicht gemerkt, Manfred, aber ich muß gestehen, daß meine sichtige Beobachtungsfähigkeit gehemmt ist.
~Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Nahost Reise
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Antworten #69 am:
Mai 26, 2009, 12:51:25 »
Bin neulich aus dem Nahost zurückgekommen. Leider habe ich den Reisebericht ins Deutsch noch nich übersetzt, aber auf Englisch findet man den
hier
.
~Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
Offline
Beiträge: 288
Rußland
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Antworten #70 am:
August 12, 2009, 04:41:47 »
Auf English findet man einen Bericht einer Reise durch Rußland auf der Transsiberischen Eisenbahn hier:
http://materiaetherica.com/heavenandearth/Russia
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