Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Daniel San
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Himmel und Erde
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Thema: Himmel und Erde (Gelesen 14397 mal)
Gipsy
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #45 am:
Dezember 26, 2006, 01:44:19 »
in der tat ein sehr schöner bericht und tolle fotos.
ist mir dazu spontan eingefallen:
wie können in den verstrahlten städten hiroshima und nagasaki überhaupt menschen (lebewesen) leben?
in tschernobil ist dies angeblich nicht möglich?
lg. gipsy
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BustaBust
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Himmel und Erde
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Antworten #46 am:
Dezember 26, 2006, 01:52:15 »
Ein sehr interessanter Bericht Lazou. Schöne Sylphen.
Japan würde mich auch mal reizen.
Viele Grüße!
BustaBust
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Re: Himmel und Erde
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Antworten #47 am:
Dezember 27, 2006, 07:45:45 »
Vielen Dank, Leute.
Zitat
wie können in den verstrahlten städten hiroshima und nagasaki überhaupt menschen (lebewesen) leben?
in tschernobil ist dies angeblich nicht möglich?
Sie haben eine gute Frage gestellt, Gipsy. Auf dem Grund, neben diem Friedenpark in Hiroshima (dicht bei dem Explosionzentrum), gibt es heutzutage wenige ätherishe Spuren von der Atombombe. Sie schienen nur hoch in dem Himmel zu beharren. Warum, weiss ich eigentlich nicht.
Was man am Orte leicht und stark verspüren
kann
, ist die Gesamtheit der Entsezten-Empfindungen, von den vielen Besucher des Museums hintergelassen. Schon ehe der Besucher durch den Eintritt fahrt, wird er von jenen Empfindungen angegriffen.
Die Explosion fand sich nicht auf dem Grunde statt, sondern ungefähr 500 meter hoch. Die Erklärung hätte mit dieser Tatsache eine Verbindung haben können, aber diese ist nur eine grundlose Speculation.
«
Letzte Änderung: Dezember 28, 2006, 05:00:24 von Laozu
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SittingCloud
Ritter der Orgon-Nuss
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wer aufgibt hat schon verloren
Re: Himmel und Erde
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Antworten #48 am:
Dezember 27, 2006, 04:47:38 »
Ein Grund ist die überirdische Zündung, ein anderer daß das Material bei einer Bombe nicht dasselbe
wie in einem Reaktor ist. Das Zündprinzip ging auch schon damals durch eine Sprengladung um das
radioaktive Material. Dabei wird der Druck so erhöht daß die Masse des Kerns verdichtet wird und
mehr Neutronen sich denselben Raum teilen müssen. Dadurch erreicht das Ganze seine kritische Masse
auch ohne die gewichtsmäßige kritische Masse. Im Vergleich zu einer Kernschmelze (langsam und mit
viel Material) ist eine Bombe doch relativ sauber. Die zwei Schlawiener über Japan waren mehr auf
Vernichtung durch Hitze und Druck ausgelegt als durch Strahlung. Das Prinzip ist auch bis heute
immer weiter verbessert worden. Schließlich bringt es nix wenn man den Feind zerbombt und danach
nicht mal das Land erobern kann. Zur totalen verseuchung nimmt man lieber abgereichertes Uran und
Landminen. Gut daß Japan Orgonisiert wird, hats verdammt nötig.
Ciao,
-SittingCloud-
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straßen sind auch nur mauern. sie fallen nur nicht so auf, weil sie am boden liegen.
Gipsy
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #49 am:
Dezember 27, 2006, 05:24:53 »
vielen dank für die aufklärung, da hab ich wieder was gelernt.
meine frau war schon in japan und fand es wunderschön, deshalb freuen wir uns auch, dass es orgonisiert wird.
liebe grüsse gipsy
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Kurzer neuer Ausfwurf über der Pazifik-Küste (in den Vereinigten Staaten)
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Antworten #50 am:
Dezember 30, 2006, 09:29:51 »
Auf der Rückfahrt von Japan flugen wir nach San Francisco. Dies leistete mir die Gelegenheit, den Zustand des dortigen Himmels (im Mittel-Oktober 2005) zu begutachten. Der positive Himmelsdach war über diesem Gebiet Anwesend. Deshalb ist
diese Karte
jetzt überholt.
An October 23, 2005 überfuhr ich Washingtonstaat auf der I-90 Autobahn, und gelang den Ort zu bestimmen, wo der zweite Qifluss rinnt (von Süd nach Nord). Er kreuzt I-90 zwischen den Städten Ellensburg und Cle Elum.
Diese Karte
ist geändert worden, durch Hinzufügung purpurfargiger Tinte in der Mitte Washingtonstaats, um die Lage anzuzeigen. Wie gewöhnlich stellt die durchgezogene Linie eigentliche Beobachtungen, und die Punktlinie Fortschreibung.
«
Letzte Änderung: Dezember 31, 2006, 12:07:27 von Laozu
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quizin
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #51 am:
Januar 31, 2007, 02:44:57 »
Der Japanische Himmel, Teil 2
Die Ausdehnung des positiven Baldachins in Japan, soweit Laozu das vor seiner Abreise feststellen konnte sah so aus:
Hier sind einige Eindrücke von Ed über unsere gemeinsame Zeit:
Die meiste Information, die ich nun veröffentliche war auf der Seite von Ethericwarriors verlorengegangen, daher möchte ich sie wieder zurück in die öffentlichen Aufzeichnungen holen:
Bevor Laouzu in Japan ankam, hatte ich ihn nur für eine Gesamtzeit von 10 Minuten bei den Crofts in Idaho gesehen. Während einer kurzen Unterredung lud ich ihn nach Japan ein, und ich bin dankbar, dass er meine Einladung annahm
Veorbereitend für die Beschenkung der Voprtices in Japan schickte er zwei Schachteln mit TBs voraus, die vor seiner Ankunft einlangen sollten Keine der Schachteln kam vor seiner Ankunft an. Glücklicherweise hatte ich genug TBs bereit um loslegen zu können und es schien als wären es endlose Reserven auf die wir zurückgreifen konnten und ich konnte vor jedem Beschenkungstag immer genug davon finden Als diese zu Ende waren, stellten wir wieder welche her (sowie 2 TCB´s)
Laozu entdeckte ( oder eher fühlte) einen Vortex auf dem Gipfel eines Hügels oder Berges und wir versuchten so nahe als möglich mit dem Auto an ihn heranzukommen und gingen dann zu Fuß weiter, uns gewöhnlich durch dichtes Gebüsch ringend aber manchmal auch einem gut Markierten Weg folgend, der zu einem Jinja-Schrein oder Buddhistischen Tempel führte, wo sich der Vortex befand, günstigerweise unmittelbar auf dem Tempelgelände.
Wenn wir an einem Tempel oder Schrein vorbeikamen, fühlte Laouzu manchmal dem Geist des Ortes. Bei mehreren Gelegenheiten erschreckte er mich und meine Freunde, wenn er plötzlich ein schönes Lied zu Singen begann, um in respektvoller Weise mit diesem Geist des Ortes in Verbindung zu treten. Die Sprache der Gesänge war mir unbekannt, sie schien sowohl Elemente der chinesischen als auch der japanischen Sprache zu beinhalten, aber Don meinte, es könnte sich um eine andromedanische Sprache handeln.
An Laouzus letztem vollen Tag in Japan zeigten mein japanischer Freund und ich ihm eine Reihe von schönen Wasserfällen, wo ich oftmals zuvor schon gewandert, gecampt und beschenkt hatte. Ich hatte vor ihn gleich zu Beginn hierher zu bringen, aber die Umstände schienen das bis auf den letzten Tag hin zu verhindern.
Wie es das Glück wollte, fühlte er die Gegenwart eines Vortex auf dem Gipfel und wir kämpften uns tapfer durch das Gebüsch nach oben. Wir wurden auf dem Gipfel mit einer Sylphenparade belohnt, die Bilder sind bereits Teil des Themenfadens.Auf dem Rückweg hielten wir an einem Wasserfall an, der schon beschenkt worden war. Laozu fühlte die Gegenwart einer Undine und ich bat ihn, diesen Wassergeist zu fragen, ob meine TBs als Geschenk angenommen worden waren. Ich sah, wie Laouzu von der Antwort fast umgeworfen worden wäre, es war ein gewaltiges, freudiges „JA“. Das war eine wunderbare Bestätigung für mich.
Während seines Aufenthaltes in Japan verbrachten wir beinahe jeden Tag mit dem Beschenken von Vortices, sowohl in entlegenen als auch in dicht besiedelten urbanen Gebieten. Ich möchte auch meine Dankbarkeit gegenüber meinen japanischen Freunden ausdrücken (die es vorziehen ungenannt zu bleiben) und auch gegenüber Larry in Nagoya, für ihre wunderbare Güte, Laozu zu helfen.
Der Himmel über dem westlichen Japan ist nun schmerzfrei.
«
Letzte Änderung: Januar 31, 2007, 03:50:09 von Quizin
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quizin
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #52 am:
Februar 01, 2007, 01:46:09 »
Ein positives Himmelsdach über der Insel Taiwan
veröffentlicht am 11. Juli 2006
Im Mai 2005 besuchte ich einen alten Freund, Luke aus Taiwan, der aus Geschäftsgründen in die USA, nach Las Vegas gekommen war. Nachdem er abgereist war verbrachte ich ein paar Tage zu Besuch bei Lilly und dem „Grafen“ und wir machten uns auf den Weg einen Vortex im Außenbereich der Stadt zu beschenken. Es war heiß, ich war nicht in Form und auch nicht entsprechend für den Ausflug gekleidet und so musste ich beim ersten Anlauf aufgeben. Der zweite Versuch am nächsten Tag war dann dank meiner Gastgeber erfolgreich und mit Ausnahme einiger Sandflöhe kam ich wieder heil zurück.
Luke hatte vorgeschlagen, ihn in Taiwan zu besuchen und da die Reise nach Japan sehr erfolgreich gewesen war kam mir der Gedanke, ihn beim Wort zu nehmen. Mein guter Freund Wong, ursprünglich aus Hong Kong, hatte großes Interesse am Beschenken von Vortices gewonnen und hatte meine Flugtickets nach Europa und Japan gekauft, und Luke besorgte mein Ticket nach Taiwan. Es war eine sehr erfolgreiche Reise, aber die Subtropische Flora der Insel war schwerer zu durchdringen und zu begehen als jede andere, mit der ich zuvor Erfahrungen gemacht hatte
(Aus den Archiven):
Laozu reiste am ersten November zur Insel Taiwan um zu versuchen dort einen positiven Baldachin ins Leben zu rufen.
Viele Leute halfen ihm auf der Reise, aber am meisten tat das ein Erfinder und Professor am China Institute für Technologie in Nankang, Su Jing Song. Herr Su beschaffte die Flugtickets und bezahlte die Kosten dafür, Orgonit auf die Insel zu bringen. Zudem brachte er Laozu mit seinem Wagen zu vielen der zu beschenkenden Vortices auf der Insel. Er half beim Bau des ersten CB in Taiwan und ist nun auch dessen Eigentümer.
Laozu möchte auch Professor Zhuang Zheniang von der NTU in Taipei und Herrn Chang Pintsun von der Academia Sinica in Nangang für ihre große Hilfe danken, speziell dafür, dass sie ihn in der Stadt Taizhong herumfuhren und zu drei Vortices in diesem Gebiet brachten. Ausserdem stellte Herr Chang ein Quartier für für sechs Nächte bereit.
Professor Chen Jinzi, ebenfalls von der NTU, stellte das Quartier für den Großteil des restlichen Zeitraumes des Aufenthaltes Laozus in Taiwan bereit. Außerdem fuhr er ihn zu den Vortices im östlichen Taipei und im Gebiet des Yang Ming Berges im nordwestlichen Teil von Taiwan.
Laozu verbrachte zwei Wochen in Taiwan und gewann nahegehende Erfahrungen mit der unterschiedlichen Flora und Fauna der Region, besonders mit einer lokalen Art von Nesseln, Mosquitos und einem Typ von Dornen, die sich an die Haut hefteten als wären sie eine Art von Tieren. Laozu wurde auch von einer aggressiven Art von 5 Zentimeter großen Bienen gewarnt, die in diesem Jahr drei oder vier Personen getötet hatten, aber glücklicherweise machte er keine Bekanntschaft mit ihnen.
Drei Viertel der Insel, welche am meisten Bevölkert sind wurden behandelt (alles, außer dem südwestlichen Teil). Am Ende der ersten Woche zeigte sich der Baldachin über Taipei (Die Hauptstadt im nördlichen Teil der Insel) und nach zwei Wochen hatte er sich bis in den Süden nach Jia-yi, Tainan und Gaoxiong ausgedehnt. Es war eine erfolgreicher und interessante Reise, obwohl das Wetter sehr heiß und feucht war, was für diese Jahreszeit ungewöhnlich war.
Die Qi im Himmel von Taiwan war nicht so schlimm wie es in Japan, eineinhalb Monate früher, gewesen war aber vielleicht ein wenig negativer als im Himmel über dem Großteil der Vereinigten Staaten. (Archiv Ende)
Auf der Rückreise fand ich heraus, dass der positive Baldachin sich weiter ausdehnte als ich es aufgrund vorhergehender Erfahrungen vorauszusagen gewagt hätte.
(Archiv):
Laozu ist heute Abend von einem zweiwöchigen Besuch in Taiwan zurückgekehrt. Mehr davon später, aber heute beobachtete er einige interessante Phänomene während der zweiten Etappe der Heimreise von Tokyo (Narita) nach Seattle.
Auf der zuletzt veröffentlichten Karte ist ein Gebiet über der südjapanischen Insel Kyusho (um Nagasaki) hervorgehoben, das mit positiver Qi bedeckt ist. Dieses Gebiet hat lediglich einen beschenkten Vortex, der sich auf dem Gipfel eines kleinen Berges innerhalb der Stadtgrenzen befindet. Als Laozu die Stadt verließ (das war am gleichen Tag als er den Berg beschenkte) war er einigermaßen überrascht, bereits positive Qi in der Höhe zu sehen. Sie war höher, dünner und schwächer als die Qi über Kansai (Osaka) – Region, aber nichtsdestoweniger war sie da.
An diesem Morgen, als er die Flugzeuge wechselte, war Laozu überrascht, dass der Himmel über Tokyo mit ähnlicher positiver Qi bedeckt war. Dies im Besonderen, weil in der Region von Tokyo bis dato kein Vortex beschenkt worden war. Er vermutete, dass sie möglicherweise hierher von der Kansai Region im südwesten nachgerückt war.
Somit beschloss Laozu, als das Flugzeug von Tokyo/Narita abhob, zu beobachten wie weit dieser hohe Baldachin positiver Qi über dem Pazifik nach Osten reichte. Er war überrascht, dass dies nicht der Fall war bis das Flugzeug ein Gebiet südöstlich der Kamtschatka-Halbinsel erreichte, wo er dann einen Zipfel des Baldachins im Norden wahrnehmen konnte. In der Karte ist die ungefähre Flugroute durch eine rote Linie gekennzeichnet. Die durchgezogene gelbe Linie kennzeichnet die beobachtete nördliche Grenze des positiven Baldachins und die gelben Punkte kennzeichnen das Gebiet, an dem die positive Qi heute beobachtet wurde.
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Laozu
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Das Positive Himmelsdach über Südafrika (Februar 2006)
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Antworten #53 am:
März 24, 2007, 01:22:35 »
 Die Schneemonaten waren noch einmal an dem Palouse-Gebeit gekommen, weshalb weitere Qiwirbel-Beschenkung bis Februar warten musste. Der Georg, der soviel mit Orgonit in Südafrika getan hat, hatte vor einigen Jahren mich seine Familie zu besuchen eingeladen. Es fiel mir ein, das nun die richtige Zeit wäre, diesen Besuch zu machen.
 Nach dem Ende Februars hat Winter die Palouse-Hügel verlassen, und damit einige von Laozus Verpflichtungen. Nun scheint es die Zeit zu sein, Georg Ritschls nach Afrika zu besuchen langdauernde Einladung anzunehmen, und versuchen auf jedem Erdteile, ein positives Himmelsdach zu öffnen.
 Also, mit Georgs Anregung und freundlicher Einladung, reiste er nach Johannisburg, und die Arbeit wurde an dem folgenden Tage angefangen.
 Während fünf Tagen, wurde er von Georg um das grössere Johannesburg-Pretoria Gebeit und Aussenbezirke gefuhrt. Sie beschenkten schllafende Qiwirbel, und am Ende dieses Zeitablaufs, wurde über diesem Landstriche ein postives Himmelsdach anwesend.
 Der interessanteste Qiwirbel dieser Zeit, war von verschiedener Art, als irgend einen, die Laozu vormals gesehen hatte. Bei einem Edelsteinladen nordost von Joburg erzählte ihnen von einem Qiwirbel, auf dem einige Peruaner-Shamane ihm aufmerksam gemacht hat. Sie haben ihm behauptet, dass dieser stärker wäre, als irgendeinen den sie in Peru gesehen hatten. Er schrieb Anleitungen auf eine Karte, die er Georg und Lauzu gab. Der befand sich in einem natürlichen Halbkessel auf einem Berge in dem Magaliesberg Gebirgszug. Um den Halbkessel gab es schon einen Strudel von Qi, aber unterirdisch fühlte es nicht gut an. Als sie sich sitzend ausruhte, erschien einen Hilfer von höherem Ebene, der Laozu anwies, die TBs in geeignete Stellen zu begraben. Sofort bemerkte Georg auf einer Erhöhung der "Energie" des Ortes.
 Nach dueser Beschenkung herumlungerte noch eine Menge negative feinstoffliche Wesenheiten. Aber nach einer kurzen Weile traten eine weitere freinstoffliche Wesenheit hinzu, die Laozu half, jene andere zu bannen.
 Normalerweise, wenn ein Qiwirbel mit TBs angeregt wird, wirbelt positives Qi in das Himmel auf. Aber mit diesem, wenigstens während Georg und Laozu anwesend waren, goss positives Qi aus dem Himmel in die Erde (in der Nähe des Zentrums des Halbkessels) -- und es wirbelt nicht. Die Form des Giessens war konisch, und das Steigungsmass war steiler, als derjenige, den ein gewöhnlicher Qiwirbel zeigt.
 Die Beide beabsichtigten den Ort wieder zu besuchen, nachdem etwa einer Woche, zum Zweck weiterer Beobachtung.
 Inder Tat war dieser ein besonderer Qiwirbel, als sie nach anderthalb Wochen auf der Wiederkehrsreise von Simbabwe herausfanden würden.
Â
Da ein positives Himmelsdach über dem Johannisburg Grossraum erschienen war, war es nun nötig, eine weitreichendere Reise anzunehmen.
 Georg erzählte Laozu von seiner früheren Expedition nach Simbabwe (ehemals Rhodesia), und besonders von seinen einprägsamen Erfahrungen bei dem Grabe von Cecil Rhodes in den Motopos Hügeln, und von den Gross-Simbabwe Ruinen, die von der Stadt Mavingo nicht weit liegen. Er schlug vor, dass wir einen Qiwirbeljagd machen, die diese Gebiete einschliessen würden. Laozu einwilligte, und Georg entwarf eine Reiseroute, ungefähr von der Gestalt eines Parallelogramms, welches von Joburg nordwestlich nach der Stadt Lobatse auf der Bostswana-Grenze reichen würde; daher nördlich und östlich durch die Botswana-Hauptstadt Gaborone und durch Francistown bis an der Simbabwe-Grenze süd von Bulawazo; daher östlich nach Masvingo; und daher südlich und westlich der Südafrikanischen Grenze hinüber durch Messina und Nystrom gegen Johannisburg zurück. Die Breite dieses Parallelogram würde ungefähre 300 Kilometer sein, und die Höhe ungefähr 800 Kilometer. Sie wollten eine Kette Qiwirblen öffnen, jeden circa 40 Kilometer von seinem Nachbar verabschieden. Das positive Himmelsdach sollte über das ganze eingeschlossene Bezirk ausbreiten.
  Es schien Laozu einen guten Entwurf zu sein. Also setzten sie sich auf ihrem Wege. Die Qiwirbeln waren zuviel, die alle heir zu beschreiben. Auf dem ersten Teile der Reise zogen sie den Magaliesberg Qiwirbel vorbei, und sie fanden, dass dieser viel wie vorher wirkt, nur ein Bisschen kräftiger.
 Weiterhin besuchten sie einen Qiwirbel, der sich auf einem hohen Hügel auf privatem Besitz in dem Gesträuch befand. Laozu hatte eben über einem verriegelten Tor geklettert, als der Besitzer des Bauernhofs in seinem Pickup vorfuhr. Glücklicherweise war der Bauer und sein Weib sehr gütig. Sie entriegelten das Tor, damit Georg den Tata II (Georgs Pickup) in das Feld nach dem Hügel fahren konnte. Der Bauer gab Georg und Laozu den Schlüssel, sodass sie das Tor später einschliessen konnten, und wies ihnen einen Ort, wo sie den Schlüssel verstecken sollten. Dieses war irgendwie kennzeichnend für die vorstehende Reise, indem sie meistens mit den Menschen problemslos durchfuhren (mit der Ausnahme der Simbabwe-Grenzen).
 In dem ersten Teile der Reise erforderte Ankomst an den Qiwirbeln mehre Anstrengung, weil das Land hügelig war, und in solcher Gegebenheiten neigen die Qiwirbeln auf den Höhepunkten zu sein. Dennoch Georg, vielleicht zufolge seiner vielen Mastbeschenkungsexpeditionen, zeigte eine Begabung am Ziel zu kommen, welche viel Zeit sparte. Bei
einem
Qiwirbeljagd traffen sie einen Kudu. Gegen Abend fuhren Georg und Laozu über die Südafrika/Botswana-Grenze, und übernachteten bei einem Motel auf der Botswana Seite.
 Georg und Laozu reiste durch Botswana ohne Hindernis. Das Gelände war mehr flach, und Qiwirbel fanden sich nahe an der Bundesstrasse. Wenn die Beide mussten die Hauptstrasse verlassen, oft gab es eine Schotterstrasse.
 Die Leute, die sie traffen, waren freundlich, und schienen wirtschaftlich aufsteigend. Die Hauptstadt Gaborone sah betriebsam und wachsend aus. Nördlich von der Stadt gab es, auf einem Hügel, einen Qiwirbel, von der Strasse nicht weit. Dennoch war der Ort einzäunt und versperrt. Georg und Laozu fuhren ein, und fanden Arbeiter, die im Begriff in die Felder zu gehen waren. Hier war ein Stadtsbauernhof, und Besucher waren verboten. Georg sprach mit einigen Arbeitern von ihre Unternehmung, und ein Paar davon, mehr Zuständigkeit hatten, erwiderte ihm, das er und Laozu auf den Hügel steigen dürfen. Der Qiwirbel war nicht hoch, und als sie wiederkehrten, gingen die Arbeiter, die noch nicht in die Felder waren, ihnen neugierig entgegen. Georg erklärte ihnen, das Gebrauch von Orgonit. Er gab einem Menschen einen TB. Sofort wollte die alle TBs bekommen. Es war grossartig, wie sie den Begriff von Orgonit annahmen.
 Der letzte Qiwirbel, dem wir im Abend beschenkte, befand sich ab der Strasse in dem Busche. Dabei gab es eine angenehme Ebene, und Georg und Laozu, danke dem schönen Wetter, entschieden im Freien zu lagern. Seit Laozus Ankommst hatte es meistens geregnet, und nur an jenem Tage war das Wetter recht gut gewesen. Georg kochte ein schmackhaftes Abendessen und schlug das Zelt auf. Laozu versuchte, ein Feuer zu machen, dennoch war das Holz nass, weshalb Georg ein Bisschen Diesel darauf goss, und die Beide genossen ein Lagerfeuer. Eben als sie begannen, sich zum Einschlaffen in das Zelt zu bewegen, fang der Wind an zu blasen. Nach dem Süden, wo die geöffenen Qiwirblen sich streckten, konnte man Donner und Blitzen wahrnehmen. Also geniessen sie eine Weile das Spektakel. Dann setzten sie sich in ihre Schlafsäcke, und sofort (wenigstens Laozu) einschliefen. Einige Zeit später wurde Laozu von Zeltrausch und heftigen Regentroppen erweckt. Darauf öffnete sich der Wolkenbruch, und am Morgen befand sich Wasser unten und innerhalb des Zelts, und in den Schlafsäcken. Die Schotterstrasse war schlammig, und Georg musste zu Fusse an die Landstrasse gegen, um Hilfe zu suchen. Glücklicherweise fand er ein Paar Menschen in einem Allradantrieb, die den Pickup herauszuziehen versuchten. Dennoch blieb dieses Lastwagen selbst stecken. Nach einigem nutzlos Graben (mit einem TB-Hohlspatel) und anderen schlammigen Hilsmitteln, mehre Leute erschienen mit einem rechten Schaufel. Fünf starke Männer (Georg eingeschlossen) hoben den linken Hinterviertel Georgs Pickups von der Erde, damit man Zweige unter das Rad stellen konnte, und sie kamen los, und gelangen noch einmal an der Landstrasse zu kommen. Das Regen fuhr fort, dennoch sie fuhen fort, Qiwirblen zu beöffnen. In einem Maizfeld musste Laozu in Wasser über seinen Knien waten. Dieser düstere Tag fand sein Ende mit einem drei Stunden lang Grenzübergang. Die Botswana-Seite gab kein Problem, aber die Sinbabwe-Seite war beschwerlich.
Â
Georg musste sie die Meiste durchmachen. Er kan es näher beschreiben, wenn er wille. Ein Problem war mit der Fremdwährung. Die Geltentwertung war so hoch gestiegen, dass Georg fast fünf hundert Tauseend Zimbabwe Dollars bezahlen musste, obligatorische Autoversicherung zu bekommen. Und richtige Simbabwe-Währung war dort nicht zu enthalten, nur Bankanweisung, deren Ablaufdatum schon vorbeigegangen wurde.
Von der Grenze nicht weit fanden sie ein Motel, wo sie übernachten konnten, und einige ihrer durchnässten Kleider zu trocknen versuchen konnten.
 Ich habe zu berichten versäumt, dass vor einigen Jahren, Georg einen CB einem Manne in ländlichem Simbabwe beschenkt hatte, und dass wir fuhren an seinem Wohnort, ihn zu besuchen, und seinen CB zu begutachten. Wegen der schlammigen Strasse mussten wir den letzen Kilometer zu Fusse gehen. Der Mann war nicht anwesend, und zwar schien den Wohnsitz aufgegeben zu sein. Aber der CB war noch da, von einem kleinen Zaun beschützt, und der CB wirkte noch gut: es war recht begeisternd.
Â
Anderntags nieselte es als Georg seinem Pickup in die Matopos Hügel fuhr. Unser erste ahnsehnliche Aufenthalt war bei dem riesigen Gesteinsschicht worin liege die Grabe von Cecil John Rhodes und seinem Gefolgsman Leander Starr Jameson. Vor einigen Jahren hatte Georg einen berühmten Matebele Regenmacher des Gebiets kennengelernt. In dem Pickup hatte Georg einen CB migebracht, der für diesen Mensch beabsichtigt wurde. Glücklicherweise war ein der Aufseher mit dem Regenmacher bekannt. Dieser erklärte uns, dass der Mann verstorben war, dennoch versprach dieser Aufseher, nach seiner Arbeitsschicht, uns an der Witwe zu bringen. Laozu interresierte sich sehr in dieser Reise, dennoch wird er Georg überlassen, das, was er für angemessen haltet, zu beschreiben.
 Es war stürmisch geworden, und die Aufseher waren ganz bereit, Georg und Laozu an die Grabe unbegleitet zu steigen, und zwar bei den Graben gaben zu dieser Zeit keinen anderen Menschen da. Georg hatte vorher dem Orte mit TBs beschenkt, dennoch diesmal, mit keinen Fremden anwesend, konnten die Beide TBs an den Graben recht nah verstecken. Laozu merkte, dass zwei Qilineien sich auf dem Steine überkreuzten. Eine positive ging nahe Jamesons Grabe vorbei. Die Andere, eine negative, kam von einem entfernten Tale. Der Kreuzungsplatz war von Rhodes Grabe ungefähr 20 Meter ab. Laozu merkte auch, dass ein Qiwirbel sich in den nicht weit abliegenden Hügeln befand.
 Nachdem sie von den Grabsteinen abgesteigert hatten, fanden die Beide einen unauffälligen Ort, durch welchen die negative Qilinie floss, und auf welchem genug Erdscholle sich befand, worin man einen Kreis von sechs TBs eingraben konnte, die Qilinie in eine positive zu verwandeln.
 Darauf baten sie den Aufsehern um, und von ihnen Erlaubung bekamen, in die Hügel zu wandern. Also fuhren Georg und Laozu ab, in der Richtung des Qiwirbels. Dieser befand sich auf einem Hügel, der eine Entfernung ab stand, und welchen Laozu meist interessant fand. Der Grund am Gipfel war von einem Kreise von Steinen umgeben, und es schien eine Befestigung oder vielmehr ein Ort für Zerimonien gewesen zu sein. Nachdem die Beide die Qiwirbel beöffneten, wurden sie von einer feinstoffliche positive Anwesenheit (von hoher Ebene) besucht, und dieser anhauchte Laozu etwas Reinigung des Orts zu unternehmen. Nachher kehrten sie durch den nassen Gras und Büschen an dem Pickup zurück. Während Georg fuhr an dem Motopos Hügel Touristenloge, ein Zimmer zu reservieren, Laozu ging an dem Grabort zurück, um die negative Qilinie zu begutachten. Jetzt war sie positiv geworden. Von den Steinen noch einmal abgestiegen, Laozu fand die Aufseherstelle unbesetzt. Dort waren, von den vorigen Zeiten viele Bilder noch ausgelegt, von Rhodes, Jameson, und Alfred Beit. Nach einer Weile kam Georg zurück. Jetzt war es spät Nachmittag, und der Aufseher, der versprochen hatte, die Beide an dem Regenmachers Heime zu leiten, trat bei. Die drei Menschen fuhren durch Schotterstrassen und über einen Damüberlauf, worauf rann ungefähr 5 Centimeter von Wasser. Laozu bewunderte Georgs Fahrkunst in solchen Umständen.
...........................
 In der Dunkelheit machten sie ihre Rückfahrt, und übernachtet bei dem Touristenloge. Das Dach liess das Regen durchsichern, und Wasser stand auf den Böden. Es gab kein kaltes Leitungswasser und, nach einigen Minuten, kein warmes. Später lernten sie, das die Röhre, die das Wasser von dem Stausee leiteten, waren gebrochen. Doch gab es noch Elektrizität, und Georg und Laozu fanden ein elektrizisches Heizgerät, womit sie konnten ihre Kleider ein wenig trocknen.
 Der nächste Tag war ihrer einziger Besichtigungstag: sie beschauten Höhlenmalerei und besuchten ein Museum samt andere Sehenswürdigkeiten. Nach einer weiteren Nacht ohne Wasser, fuhren die Beide östlich nach den Gross-Simbabwe Ruinen.
 Des Regens wegen rann Wasser in den Flüssen in jenem Teile Simbabwes und, dank Georg, bekamen sie alle TBs (auch alle die Handymasten, die er in seiner vorigen Reise nicht beschenkt hatte). Ihre Beschenkung war reichlich, und am Abend erreichten sie die Stadt Masvingo.
 Ein von den Qiwirbeln, die an diesem Tag geöffnet wurde, war auf einem Hügel von der Landstrasse nicht weit. Es gab keinen Weg, ab der Strasse zu fahren. Weil Diesal in Simbabwe nicht zu kaufen ist, und weil Georgs Pickup befordert Diesel, trugen Georg und Laozu fünf Dieselkanister hinten. Deshalb musste Georg im Pickup zurückbleiben, dass die Kanister nicht gestohlen werden. Also schritt Laozu aus in den Busch ein, einen Pfad auf den Hügel zu finden. Nach einer kurzen Weile erschienen zwei Menschen mit abgerissenen Kleidern. Sie fragten Laozu, was er wollte. Laozu erwiderte, dass er den Hügel steigen wollte. Der Eine der Menschen sagte ihm, dass es nicht weit davon einen Pfad gab, und er wollte den ihm zeigen. Und so tat er. Wenn sie and dem Pfad ankamen, war der Andere noch nicht zu sehen. Der Bursche begleitete Laozu bis auf dem Gipfel. "Hast du ein Gewehr damit", fragte er Laozu. Laozu verneinte, und versuchte zu erklären was er mit den Qiwirbeln zu tun versuchte. Auf dem Gipfel fandte er die geeignete Stellen, und begruben die TBs. Jetzt wusste der Begleiter, das Laozu die Wahrheit sagte. Der Andere, der unsichtbar in dem Busche hinten gefolgt hatte, kamen jetzt vor. Sie erzählten Laozu, dass sie Bergarbeiter waren, dass sie Gold suchten, und dass ihre Arbeit ungesetzlich war. Am Beginn waren sie verdächtig, dass Laozu ein Regierungsinpektor wäre. Aber jetzt vertraute sie ihm, und zeigte ihm ein Teil ihres Goldes. Sie traten zusammen den Hügel nieder, und Laozu lud sie ein, an dem Pickup zu gehen, wo er gab ihnen TBs für ihre Hütte.
 Andern Tags fuhren Laozu und Georg an den grossen Ruinen. Sie wurden von einem einnehmenden Fremdenführer, der ihrnen viel von der Geschichte und ehemaligen Gebräuchen der Ruinen berichtet. Ihr Name "Simbabwe" wurde der Name des ganzen Landes, nachdem die Schwarze die politische Beherrshung der früher benannten Rhodesia übernahmen. "Si" bedeutet "gross", "mbab" bedeutet "Haus", und "hwe" bedeutet "Stein".
 Und zwar gab es ein grosses Steinhaus auf dem Gipfel eines steilen Hügels. Die Steine davon waren Granitblöcke, teilweise geschneiden, und teilweise durch Heizung gepaltet. Der Aufsteig war interessant, konsturiert sodass unerwünschte Besucher leicht getötet werden konnte, durch abgeworfene Steine oder geschossene Pfeile. Auf dem Hügel gab es eine Höhle mit solcher Akustik, dass darin gesprochene Worte auf der Ebene nieder gehört werden konnten. In jener Höhle befanden sich zwei feinstoffliche Wesenheiten: der Eine froh, und der Andere sehr trüb. Der Fremdenführer sagte, dass vermeintlich die Höhle für Zerimonien benutz worden war.
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 Von diesem Orte stiegen sie höher auf den Hügel an einer Stelle, wo ehemals veröffentliche Tanzen und Zerimonien aufgeführt worden waren. Nach Laozus Erinnerung, fanden sich diese Gebräuchein statt während der Zeitspanne 1100-1520. Es gab dort einen hohen konkaven Stein, von dem Königsitz nich weit, wo eine kräftige positive feinstoffliche Wesenheit fortbesteht. Sie erinnert Laozu an der Wesenheit in dem alten monastischen Ruinen auf Heiligenberg in Heidelberg, welche Cesco und er am vorigen Sommer getroffen hatten. Es war veständlich, dass eben dieser Hügel für die Grose Simbabwe ausgewählt worden war.
 Später beobachtet sie ein anderes Teil der Ruinen, danieder auf der Ebene, von einer grossen kreisförmigen Mauer umringt. Georg hatte früher Laozu erzählt, dass hierin etwas seltsam gab, und in der Tat gab es dort einen Qiwirbel. Jetzt hatte der Fremdenführer genug Zutrauen in Georg und Laozu erhalten, dass er sie erlaubt, den Qiwirbel mit TBs zu eröffnen. Georg erklärte, dass er erstaunt gewesen wäre, wenn es keinen Qiwirbel hier gäbe.
 Als sie die Ruinen verliessen, war es schon Nachmittag, und sie überquerten die Südafrika-Grenze, genau wann es dunkelte. Nochmals auf der Simbabwe Seite gab es Probleme, aber nicht so viele als vorher.
 Entlang der Landstrasse nach Pretoria war die Meiste der Handymaste schon von Georg beschenkt worden, weshalb man hauptsächlich auf den Qiwirbeln Acht hielt.
 In Botswana und Simbabwe waren die Eingangstore in die Felder meistens nicht eingeschlossen, und man konnte die Zäune leicht überklettern. In Südafrika war die Sache anders. Besonders schwierig waren die hohe Zäune für das Wild. Oft waren sie 3 Meter hoch, mit Stacheldraht und Schweinedraht auf der einen Seite, und Elektrischdraht auf der Anderen. Wenn er mit diesen konfrontiert war, entweder suchte Laozu anderswo für Qiwirbel, oder bat um Erlaubnis, durch ein Tor zu fahren. Einmal wurde Erlaubung vorenthalten, auf Grund von der Anwesenheit an der Innenseite von einem Tiger.
 Dennoch waren die Qiwirbelsucher glücklich, dass sie gegug oft Erlaubung bakamen, und genug nicht hohe Zäune zu finden war, dass genug Qiwirbeln beöffnet wurden.
 Als sie nach Süden fuhren, merkte Laozu, dass das positive Himmelsdach sich schon entlang ihrer vorigen Route gedehnt hatte, 300 Kilometer nach Westen. Richtend sein Augenmerk auf dem weit entfernten Süden, wurde er von einem grossen Strudel von positiven Qi in dem Südwesten gewah. Er konnte spüren, dass das Qi nieder in den Strudel fiel, aber das postive Qi oben verminderte sich nicht, zwar schien es dort stärker als irgendwo anders zu sein. Georg hatte ein GPS in dem Pickup und, mit diesem stellten sie fest, dass die Lage des positiven Strudel, ganz nahe der Lage des obenbeschriebenen Magaliesberg Qiwirbel war. Je näher sie an Pretoria kamen, je gewisser wurden sie, dass die Lagen identisch waren.[/color]Â
Ungefähr eine Woche danach, wann ich noch einmal in der Nähe des Qirwirbels, konnte ich bestätigen, dass sie Recht hatten.
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Als sie noch etwa 150 oder 200 Kilometer weit von dem Pretoria/Johannisburg Gebiet waren, gingen sie unter der Grenze des positiven Himmelsdachs. Laozu fand es ausgefallen, dass das Himmelsdach so weit von den schon geöffneten Qiwirbeln nördlich gedehnt war. Er vermutete, dass jener besondere Magaliersburg Qiwirbel, von solch einem grossen Abstand erkennbar, der Grund dafür sein möchte.
 Nun war es nicht mehr nötig, Qiwirbeln so oft wie früher aufzufsuchen und zu beöffnen. Eine kurze Weile nach des Sonnenuntergangs waren sie endlich zu Hause.
 Georg war ein Bisschen krank, und am nächsten Tage wurde die Krankheit heftiger. Durch die Reste Lauzus Aufenthalt bei Südafrika muste er diese Krankheit erleiden und, eine Woche danach, als Laozu nochmals in dem Palouse anlangte wurde er auch krank. Zuerst fürchtete er, dass sie Malaria war, aber später wurde er der Meinung, das seine Krankheit Zecken-Fieber war, weil er viele Zeckenbisse in dem Busche bekommen hatte. Auf jedem Fall, wegen der Krankheit und den vielen Pflichten welche während unserer Reise sich aufgehäuft hatten, entschied Georg für eine Weile zu Hause zu bleiben.
 Also borgte Laozu Georgs TATA II Pickup und machte sich auf dem Wege nach Süden, das positive Himmelsdach Parallelogram zu erweitern. Jetzt bedeckte es ein Gebiet ungefähr 300 Kilometer breit un 1250 Kilometer lang. Die Ecken des Parallelograms sind ungefähr Bulawazo (Simbabwe) im NW, Masvingo (Simbabwe) im NE, Bloemfontein (Südafrika) im SE, und Kimberly (Südafrika) im SW. Das Wort "ungefähr" wird benutzt, weil das Himmelsdach in der Tat ein Bisschen grösser ist.
 Auf der Rückfahrt fuhr Laozu noch einmal durch Magaliesburg und bestätigt, dass der Qiwirbel, der so auffällig vor einigen Tagen gewesen war, gewiss der Magaliesberg Qiwirbel war. Jetzt wie vor goss das positive Qi gerade nieder in den Qiwirbel. Dennoch wurde das postive Qi von dem Himmel oben nicht ausgesaugt, sondern paradoxerwieser gab es in diesem Teile des Himmels mehr positives Qi als gewöhnlich. Ausserdem hatte sich das Himmelsdach bis an der Stadt Kuruman gedehnt, ehe Lauzu Kuruman einfuhr auf seiner Reise nördlich.
 Ungefähr ein Hundert Kilometer süd von Kuruman fand Laozu noch einen besonderen Qiwirbel. Es schien als ob eine Menge von Qiwirbeln zusammenkamen. Es gab viele Orten, wo man diesen mannigfaltigen Qiwirbel beschenken konnte, und nachdem Laozu einen beschenkte, dehnte sich das postive Himmelsdach fast 80 Kilometer in der Zeitspanne einer Nacht.
 Nur in
einem
Orte wurde Laozu von Amtsgewalt begegnet: bei den Minen der Harmony Gold Gesellschaft (von der Oppenheimerfamile besitzt), eng bei der Stadt Welcom. Hier war die Erde schlecht, und Laozu musste andern Tags seine Hohlspate heftig schrubben, sie zu bereinigen. Nachdem er seine TBs gut eingegraben hatte, wurde er von zwei Polizei bei dem Pickup gewahr. Also kehrte er an ihnen zurück. Sie fragte ihn, ob der Tata II sein Auto wäre. Nachdem Laozu versicherte ihnen, dass er eben den Platz verlassen wollte, lassen sie ihn gehen.
 Laozu dankt Georg und seiner Familie für ihre Bewirtung und Gastfreundschaft, für Überführung und Leitung, und für die ausgezeichnete TBs, die auf der lange Beschenkungskreislauf benutzt wurde.
  Mit bezug auf dem Wiederfallen des Qis von dem Himmelsdach an die Erde in Südafrika:
Â
Ehe Laozu aus Südafrika zurückkehrte, beobachtete er die Baumwipfel, um zu lernen, ob das Qi in den Wipfeln von oben eingekommen war. In Deutschland im August 2005 hatte dieses Vorfahren innerhalb zwei Wochen angefangen. In Japan in September/Oktober 2005 hatte es innerhalb einer ähnlichen Zeitdauer begannen, und in Taiwan in November hatte es noch schneller angefangen.
 Dennoch in Südafrika, nach drei Wochen, hatte es nur wenig, oder gar nicht angefangen. Laozu wunderte sich um den Grund dieser Verspätung. Vielleicht war es der besondere Magaliesberg Qiwirbel, der diese Anomalie eingebracht hatte.
 Georg machte Aufzeichnungen der Qiwirbelen, die während Laozus Besuch beöffnet wurden, und legte sie auf einer Karte aus. Ich habe die Karte mit Orange gefärbt, um meine Abschätzung des Bereichs des postiven Himmelsdachs zu bezeichnen, wie es in frühem März 2006 war.
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Letzte Änderung: März 26, 2007, 10:30:57 von Laozu
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Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 288
Beobachtungen im Frühling 2006, und Feststellung der nächsten Reise.
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Antworten #54 am:
März 27, 2007, 01:59:26 »
 Auf dem Flugzeug nach Amsterdam von den Vereinigten Staaten hatte ich gemerkt, dass ein positives Himmelsdach über dem nördlichen Ende Schottlands gab. Auf der Reise von Amsterdam nach Johannisburg sah ich, dass das Europäische Himmelsdach fast bis an Nice in Süd-Frankreich streckte.
 Auf der Rückfahrt, dank einem verpassten Anschluss, fuhr mein Flugzeug ohne Aufenthalt über Nord-Kanada nach Seattle. Unerwartet, in etwa der Mitte von Hudsons Bay,wurde ich der Grenze eines positiven Himmelsdach gewahr. Indem der Kurs des Flugzeugs südlich über die Provinzen von Manitoba und Saskatchawan, wich das Himmeldach zurück ausser Sicht. Erst als wir Britisch Columbia überfuhren, wurde ich nochmals von einem positiven Himmelsdach gewahr.
 Cesco und ich hatte vorgehabt, nochmals nach Europa zu reisen im Sommer 2006, um das Himmelsdach dort zu vergrössern. Auf verschiedenen Gründen hatten wir uns ursprünglich entschieden, in Frankreich und Spanien zu reisen. Aber meine Beobachtungen auf der Rückfahrt von Südafrika liessen mich anders überlegen: jetzt schien es, dass Scandanavien ein mehr erfolgreiches Gebeit sein würde. Also wechselten wir unseren Plan: nun wollten wir in Kopenhagen anzufangen, daher südlich fahren, bis wir an dem Himmelsdach ankamen, das wir in 2005 in Ostfrisien hintergelassen hatte, und dann wiederkehren nach Norden, durch Dänemark, Schweden, und in Norweg zu fahren.
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Letzte Änderung: März 27, 2007, 02:06:02 von Laozu
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merlina
Gast
Himmel und Erde - Polen und Deutschland Teil 1, April 2007
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Antworten #55 am:
Mai 06, 2007, 12:17:33 »
Auf Wunsch übersetze einen Bericht von Laozu, den er am 5.5.07 im Etheric Warrior Forum veröffentlich hat (blaue Schrift). Ein zusätzlicher Teil am Ende ist von mir eingefügt worden.
Cesco und ich hatten am Ende unserer Reise im Juni 2007 festgestellt, dass sich der größte Teil Skandinaviens, wenn nicht sogar alles, unter einem positiven Himmelsdach befand. Zusätzlich hatte sich das positive Himmelsdach, das sich über Süd- und Westdeutschland gebildet hatte, nach Dänemark und Ostschweden bis nach Göteborg ausgedehnt. Ich war nun neugierig, ob dieses positive Dach über die baltischen Länder im Süden auch die östlichen Teile Deutschlands und Polens erreicht hat.
Merlina bot mir an, mich dorthin zu fahren und mir außerdem einige prähistorische Stätten zu zeigen, die auf dem Weg lagen. Sie hatte in Polen einiges Geschäftliches zu erledigen, so dass der östliche Teil der Reise ganz gut in ihren Arbeitsplan zu passen schien. Ich flog am 19. April nach Frankfurt und nahm den Zug zu ihrem Wohnort in Niedersachsen. Wie mir schon bekannt war, erstreckte sich das positive Himmelsdach bereits über diesem Teil Deutschlands. Dennoch öffneten wir zusammen mit EO (Waterbrunn im deutschen Forum) einige Wirbel in der Nähe. EO half uns, indem er viele ausgezeichnete TBs für die Reise fertig stellte und außerdem eine neuen CB goss, der in Merlinas Grundstück aufgestellt wurde. Wir arbeiteten für diesen CB zusammen, aber EO erledigte einen Großteil der Arbeit und geschickter als ich es hätte tun können.
Da Merlina erst am Dienstag Richtung Osten aufbrechen konnte, hatten wir Zeit verschiedene Orte in der Nähe zu besuchen, die unter der Perspektive der Wirkung von Orgonit und/oder wegen dort anwesender feinstofflicher Entitäten interessant waren.
Einer dieser Orte war ein Buchenwald, der in früheren Zeiten zum Beschaffen von Feuerholz genutzt wurde. Dafür wurden die Bäume nicht als Ganzes gefällt, sondern nur Teile geschnitten, so dass die zurückbleibenden Stämme neu ausschlugen und einige Jahre später immer wieder neues Holz für die Feuer liefern konnten. Das Qi in diesen Bäumen fühlte sich (verständlicherweise) nicht sehr glücklich an und es war kein angenehmer Spaziergang, der uns durch diesen Wald führte. Merlina, die eine bemerkenswerte Fähigkeit besitzt, mit den Elementalen der Bäume zu kommunizieren, fragte zunächst um Erlaubnis durch den Bereich gehen zu dürfen, aber das bedeutete nicht, dass die Bäume darüber glücklich gewesen wären. Merlina führte mich an eine Stelle, an der die Deva, die für diesen Wald zuständig ist, sich gewöhnlich aufhält, und tatsächlich war sie zu Hause als wir ankamen. Wir versuchten für sie zu tun, was wir konnten.
Wir besuchten auch einige megalithische Stätten in der Gegend, in denen sich verwirrte alte Seelen aufhielten und durch die verschiedene negative Linien verliefen. Wir benutzten die 6er-TB Kreismethode um die Linien zu behandeln und die tief verwurzelten negativen Gefühle von den Orten zu entfernen und Merlina half vielen Seelen die Stätten zu verlassen. Sie erklärte mir, dass die Seelen gewöhnlich nach oben in das Licht gehen. Aber es gab einen Ort, ein großes Feld von Grabhügeln aus vorchristlichen Zeiten, wo die Seelen nach unten anstatt nach oben verschwanden. Das könnte etwas mit der alten heidnischen Vorstellung zu tun haben, das nur diejenigen, die in Schlachten fielen nach Valhalla gehen und die meisten Menschen mit einem Schiff mit Namen Naglfar in den Bereich „Hel“ im Innern der Erde gelangen. Diese „Hel“ stellte man sich nicht wie in der christlichen Weltsicht als einen Platz der ewigen Qualen, (die „Hölle“) vor, sondern als ein Reich, in dem die Toten ausruhen konnten.
Die megalithische Stätte, die ich am interessantesten fand, war ein Ort, der sich nicht durch eine Unmenge alter, umherirrender Seelen auszeichnete, sondern durch die Anwesenheit einer alten guten Gottheit, die über die Jahrhunderte unbeachtet dort überlebt hatte. Er erinnerte mich sehr an den Steinkreis, den Paddy im letzten Jahr Chesco, Rich und mir in der Gegend von Aberdeen in Schottland gezeigt hatte und wo die Gottheit ebenfalls noch anwesend war. Aber hier waren die Steine nicht in einem Kreis angeordnet, sondern in zwei parallelen Linien, vielleicht 40m in der Länge und jeweils mit einem Halbkreis an jedem Ende. In der Mitte dieser beiden Linien floss eine Qi-Linie durch die Erde, die sich nicht positiv anfühlte. Wir vergruben 6 TBs auf dieser Linie, um sie positiv zu verändern. Es gab auf dieser Linie etwas, das ein altes Grab zu sein schien, mit einem Geist, dem Merlina Hilfe leistete.
Der Gott, oder ein sehr ehrwürdiges und kraftvolles Geistwesen - wenn man den Begriff Gott in diesem Zusammenhang nicht benutzen will - gab Anweisungen wie die Steine und der Qi-Fluss zu regenerieren sei. Dieser Teil des Prozesses war ganz ähnlich wie die Behandlung der Steine in Schottland ein Jahr zuvor. Hier aber fehlten einige Steine und andere lagen umgestürzt auf der Seite; an diesen Stellen war einiges an zusätzlichem Qi erforderlich. Der Prozess, den natürlichen Qi-Fluss durch die Steine zu restaurieren, erforderte unter anderem das Qi über eine Zeit von vielleicht fünf Minuten schnell durch die Steine hindurch zu bewegen. Dazu waren schnelle Wirbelbewegungen gegen den Uhrzeigersinn in der Nähe des Zentrums des Halbkreises am einen Ende der Anlage nötig. Es schien mir bemerkenswert, dass ich am Ende überhaupt keine Schwindelgefühle bemerkte, obwohl die zentrifugale Kraft noch eine halbe Minute nach der Drehbewegung andauerte, während ich meinen Rücken gegen einen der Steine gepresst hielt. Als wir den Ort verließen, schien die Wesenheit sehr viel stärker und der Platz viel magischer zu sein als zu dem Zeitpunkt als wir ankamen.
Ein anderer bemerkenswerter Kraftort, zu dem Merlina uns führte, war eine Anordnung von großen Steinen auf einem Hügel, die auch „das hockende Weib“ genannt wird. Die Kraft hier war feiner und schien in den Steinen selbst enthalten zu sein. Merlina hat versprochen, diese Beschreibung für das deutsche Forum zu übersetzen und wenn sie etwas dazu ergänzen will, werde ich es ins Englische zurück übersetzen und hier später anfügen.
Die Felsen sind Teil einer Sandsteinformation im Teutoburger Wald, einem Höhenzug auf dem sich etwa 120 km südöstlich auch die Externsteine befinden. Der Name geht auf eine Sage zurück, nach der der Felsen eine versteinerte Frau aus der Vorzeit darstellt, als das Meer noch bis an den Höhenzug reichte. Die Frau soll ihre Kinder vor einer außergewöhnlich schnell und hoch steigenden Flut gerettet haben, indem sie sich selbst hinhockte und die Kinder auf ihre Schultern hob. Als das Wasser schließlich abfloss waren die Kinder gerettet, die Frau aber zu Stein geworden.
Der Teil, der touristisch als das Hockende Weib vermarktet wird, liegt hinter dem Felsen, den wir aufsuchten und hat wenig Kraft und eine eher düstere Atmosphäre. Der eigentliche Kraftplatz aber wird zum Glück weniger wahrgenommen. Es ist ein Ort, der sich ständig zu verändern scheint. Obwohl er nicht groß ist, kann man sich geradezu verirren, weil einem die Orientierung leicht verloren geht. In den Felsen kann man immer wieder neue Gestalten erkennen, ähnlich wie an den Externsteinen, nur sind es hier keine menschlichen Gestalten, sondern überwiegend Urtiere wie Schildkröten und echsenähnliche Tiere. Erst kurz bevor Laozu zu Besuch kam sah ich zum ersten Mal drei liegende menschliche Gestalten mit Kronen.
Bei unserem Besuch an diesem Ort entdeckte Laozu einige feinstoffliche Wesenheiten, auch einige negative darunter. Er verteilte Qi mit verschiedendsten Bewegungen auf und ab und rund herum bis die Wesenheiten zufrieden waren und einen positiven Eindruck machten. Das war eine recht anstrengende Arbeit, denn auf einmal kamen von allen Seiten aus der Umgebung immer wieder neue dunkle Wesenheiten, die auch ein wenig Heilung benötigten. Die Gelegenheit hatte sich offensichtlich in der Gegend sehr schnell herum gesprochen. Schließlich aber schienen alle zufrieden und der Ort wird sicherlich sehr von dieser Arbeit profitieren.
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Letzte Änderung: Mai 06, 2007, 12:26:05 von merlina
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quizin
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #56 am:
Mai 06, 2007, 07:44:43 »
Was für ein schöner Bericht, vor allem die Beschreibung der Vörgänge im ätherischen Bereich! Danke.
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merlina
Gast
Himmel und Erde - Polen und Deutschland Teil 2, April 2007
«
Antworten #57 am:
Mai 09, 2007, 08:59:44 »
Überzetzung eines Post von Laozu im Etheric Warrior Forum vom 9.5.07. Die Anmerkungen sind von mir. Merlina
Am Dienstag machten wir uns auf den Weg nach Osten. Ich wusste, dass sich das positive Himmelsdach in dieser Richtung mindestens bis Hannover ausdehnte seit ich mit Cesco zwei Jahre zuvor dort gewesen war. Wir rechneten damit, dass sich das Himmelsdach noch immer als stabil erweisen würde, wir also keine weiteren Wirbel auf dem Weg öffnen müssten und bis zum Abend Ravensbrück erreichen könnten. Und das stellte sich als richtig heraus.
In Ravensbrück, einem Ortsteil von Fürstenberg in Brandenburg nördlich von Berlin, liegt das Gelände eines ehemaligen Konzentrationslagers, in dem hauptsächlich Frauen und Kinder gefangen gehalten wurden. Merlina hatte den Eindruck, dass dieser Platz Hilfe benötigte und das erwies sich als zutreffend. Viele der alten Gebäude und Zäune sind erhalten und die ehemaligen Aufseherhäuser auf dem Gelände oberhalb eines kleinen Sees werden heute als Jugendherberge genutzt. Wir verbrachten die Nacht in der Herberge, hatten aber noch etwa eine Stunde bis zum Einbruch der Dunkelheit, um das Gelände zu erkunden. Es gab zwei negative Qi-Linien, die quer durch das Lager liefen und die den noch gegenwärtigen Schmerz dieses Ortes verstärkten. Da wir den Bereich hinter den Mauern und Stacheldrahtzäumen nicht betreten konnten, suchten wir geeignete Stellen außerhalb, um auf diesen Linien die TB Kreise zu vergraben.
Merlina arbeitete mit den „Spirits“. Sie sagte mir, dass sie wahrscheinlich an einer anderen Stelle etwas zu den Lagern schreiben wird, die wir besuchten, und deshalb werde ich mit ihrer Erlaubnis diese Berichte später übersetzen.
Am nächsten Morgen überquerten wir die Grenze nach Polen in der Nähe von Szczecin, oder Stettin, wie die Stadt früher genannt wurde. Dieser Teil Europas war vor dem 2. Weltkrieg ein Teil von Preußen und viele der Städte im Nordwesten Polens haben zwei Namen, einen polnischen und einen deutschen (obwohl der letztere heute auf den Landkarten nur in Klammern erscheint). Diese Städte haben oft sowohl eine katholische als auch eine evangelische Kirche. Seit die meisten Deutschen am Ende des Krieges angesichts des Vorrückens der Russen aus diesem Bereich geflohen sind, werden die evangelischen Kirchen viel weniger benötigt und einige wurden geschlossen. Die katholischen Kirchen dagegen blühen und das in einem erstaunlichen Maße – nicht nur hier, sondern in ganz Polen.
Ungefähr 300 km östlich der Grenze erreichten wir das Ende des positiven Himmelsdaches. Dass es sich so weit nach Osten über das polnische Gebiet erstreckt, führe ich darauf zurück, dass das nördliche Himmelsdach sich von Skandinavien her ausgedehnt hat. Unser erster Wirbel in Polen lag in einem ländlichen Gebiet etwas außerhalb der Stadt Brodnica in einem Wäldchen auf privatem Grund. Wir fuhren den privaten Zuweg zum Haus hinauf und Merlina hielt ein Stück vor der Hofeinfahrt, um den im Hof stehenden Besitzer und seine Familie nicht zu verschrecken, die schon von weitem einen misstrauischen Eindruck machten. Sie sprachen weder Englisch noch Deutsch und konnten auch die paar Wörter Russisch, die ich kannte, nicht verstehen. Deshalb war es einigermaßen schwierig ihnen zu erklären, dass ich die Erlaubnis haben wollte, einige Minuten in den Wald hinter ihrem Haus zu gehen. Der Besitzer betrachtete mich mit einigem Misstrauen, sein Sohn eher mit Neugierde. Nach etwa fünf Minuten wandelte sich sein Gesichtsausdruck allmählich von Misstrauen zu Resignation und er bedeutete mir mit der Hand, dass ich in den Wald gehen konnte, aber nur alleine. Zehn Minuten später war ich zurück und der Wirbel war offen. Nur der Junge hielt sich noch im Hof auf und ich dankte ihm – er wiederholte meine Worte mit einem Lächeln.
Anmerkung: Während ich im Auto wartete, dass Laozu aus dem Wäldchen zurück kommen würde, kam mir die Idee, dass ich vielleicht einen Beitrag zur Entspannung der Situation leisten konnte. Als Dank für ihre Erlaubnis, den Wirbel zu öffnen, begann ich eine positive Energie der Dankbarkeit, der Ruhe und des Vertrauens auf das Haus und seine Bewohner herunter zu ziehen. Wie auch immer –der Hund hörte mit dem nervtötenden Gebell auf, die Erwachsenen gingen ins Haus, niemand kümmerte sich mehr um das fremde Auto am Hofeingang. Es kehrte Ruhe ein und nur noch das Kind ging im Hof seinen Spielen nach. Es war geradezu so, als ob die Erwachsenen die Sache vergessen hätten und zur Tagesordnung übergegangen seien. Es ist sicherlich nicht so weit hergeholt anzunehmen, dass Laozu in diesem Moment auch den Wirbel geöffnet hatte.
Wir erreichten unser Ziel des Tages, ein Dorf in der Nähe von Olsztyn, gerade zum Einbruch der Dunkelheit. Hier hatte Merlina berufliche Dinge zu erledigen und wir verbrachten die nächsten zwei Tage in dieser Gegend. Und hier hatte ich meine erste (und erfreuliche) Begegnung mit echtem polnischem Essen.
(Anmerkung: wir wohnten bei einem Mitglied des „ermländisch-masurischen Verbandes deutschstämmiger Landfrauen in Polen“, es handelte sich also eher um traditionell „altdeutsches“ Essen aus dieser Gegend)
Die Familie bei der wir wohnten, hat seit über einem Jahrhundert auf dem Anwesen gelebt und unsere Gastgeberin konnte uns einen Eindruck von der Geschichte des Ortes zu vermitteln. Masuren ist sehr reizvoll mit seinen Seen, Wäldern, Felder und Hunderten von Störchen, und alle Bäume und Pflanzen barsten geradezu vor Leben im beginnenden Frühling.
Am nächsten Morgen hatte uns das positive Himmelsdach erreicht: es war über uns und seine Grenze lag eine kleines Stück in Richtung Osten. Nachdem Merlina ihre Geschäfte am Morgen beendet hatte, begaben wir uns auf eine Rundreise durch Masuren und die uns begleitende Reiseführerin gab uns unzählige Informationen über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten dieser Region. Ein interessanter Ort, den wir besichtigten, war die „Wolfsschanze“ in der Nähe von Rastenburg, eines der „Führerhauptquartiere“ Hitlers im zweiten Weltkrieg. Hier verübte im Juli 1944 Graf von Stauffenberg das fehlgeschlagene Attentat auf Hitler während einer Lagebesprechung. Als die Rote Armee vorrückte, verließen die Deutschen die Anlage, sprengten die ungeheuren Bunker und schafften die Unterlagen fort. Was wir noch zu sehen bekamen, waren nur die Reste der Bunkeranlagen. Es war kein angenehmer Platz, aber das Gefühl war nicht annähernd so schlecht wie das in den Konzentrationslagern, die wir besuchten.
Auf der Rückfahrt bemerkte ich einen ziemlich starken Wirbel nicht weit vom See Sniardwy, dem größten See in Masuren. Am nächsten Tag hatte Merlina erst am Nachmittag eine Besprechung, so dass wir am Morgen um den See herum fuhren und den Wirbel ausfindig machten. Sie nannte ihn, den „Buddha Vortex“, weil er in einem schlammigen, morastigen Bereich lag und in der buddhistische Lehre häufig das Bild einer Lotus Blume benutzt wird, die mitten in einer schlammigen und oft schlecht riechenden Umgebung erblüht. Der Buddha Vortex war stark und am nächsten Tag hatte sich das positive Himmelsdach weiter ostwärts nach Russland/ Litauen ausgebreitet.
Am nächsten Tag setzten wir unsere Reise recht früh fort und fanden einen weiteren Wirbel in der Nähe eines schönen, kleineren Sees in der Region um Augustow, ungefähr 30 km von der Grenze nach Litauen. Danach wandten wir uns nach Süden und fanden einen weiteren Vortex südlich von Bialystok auf einem Feld bei einem Wald.
Nach der Öffnung dieses Wirbels grüßte uns auf unserer weiteren Fahrt eine Sylphe vom strahlenden Himmel.
Wir hatten uns entschieden, wenn möglich das ehemalige KZ in Lublin aufzusuchen, und so fuhren wir in diese Richtung. An einem Punkt bemerkten wir in größerer Entfernung in Richtung Süden einen besonders starken Wirbel und es stellte sich heraus, dass er an einer Landstraße in einem Vorort im Norden von Lublin lag. Es war nicht leicht, diesen Punkt anzusteuern und als wir schließlich ankamen, war es fast dunkel. Nach getaner Arbeit fuhren wir in die Stadt zurück, um nach einem Nachtquartier Ausschau zu halten. Die meisten Unterkünfte erwiesen sich aber als belegt oder als zu teuer. Schließlich folgten wir einen Schild zu einem Hotel in einiger Entfernung von der Hauptstraße. Wir waren ziemlich müde – besonders Merlina, die die ganze Zeit gefahren war. Ein junger Man mit ausländischem, nicht polnischen Aussehen zeigte uns ein Appartement mit einem großen und einem mittleren Raum und einem riesigen Badezimmer. Es gab mehrere große Betten und einen großen Esstisch und Luxusstilmöbel. Oh, oh, sagte ich zu mir: das liegt sicherlich nicht in unserer Preisklasse. Aber der Preis, den uns der junge Mann nach Rücksprache mit dem Chef mitteilte, lag bei 100 Sloti, das sind etwa 25 Euro. Wir hatten beide das Gefühl, dass hier irgendwas faul war, aber zu diesem Zeitpunkt hätten wir fast alles ausprobiert, so dass wir unser Geld bezahlten – ohne Quittung versteht sich - und unsere Sachen für die Nacht aus dem Auto holten. Wir aßen unsere gewöhnlichen Käsebrote in Luxusumgebung und verließen am nächsten Morgen das Etablissement tatsächliche ohne Zwischenfälle und Missgeschicke und machten uns auf den Weg zum KZ.
Hier veränderten wir wiederum zwei negative Linien, die durch das Gelände liefen, ins Positive, obwohl wir hierbei vorsichtiger vorgehen mussten, da es viele Besucher und patrouillierende Polizisten auf dem Gelände gab. Sowohl die Nazis als auch die Russen hatten dieses Lager genutzt. Es gab Informationen und Fotos in einer Ausstellung, die genaueren Aufschluss über die Zustände im Lager gaben. Ich überlasse die Beschreibung dieses Ortes wiederum Merlina.
(Bericht folgt)
Am Nachmittag fuhren wir Richtung Krakau, wo sich - wie Merlina mir mitteilte - eines der großen Erdchakras befindet. Es gab einen starken Wirbel in einem Park in einem Außenbezirk der Stadt, den wir beschenkten, aber nach der Arbeit in Lublin waren wir und besonders Merlina, die die ganze Zeit das Auto fuhr, zu müde, um hier mehr zu tun. Es gab religiöse Feiern in dieser Region und alle Straßen, Kirchen und Hotels waren überfüllt und wir waren froh, dass wir schließlich einen Platz für die Nacht in einem Ort südwestlich von Krakau fanden.
Am nächsten Tag erstreckte sich das positive Himmelsdach in jede Richtung so weit wir sehen konnten und für den Rest meiner Reise in Europa kam ich nicht wieder darunter hervor. Es reicht nun nach Russland im Osten hinein und nach Tschechien im Süden. Am späten Nachmittag passieren wir die Grenze nach Deutschland in der Nähe von Görlitz. Es war Walpurgis, die Nacht vor dem 1.Mai, von der gesagt wird, dass die Hexen auf ihren Besen umher fliegen. Als wir westwärts fuhren, sahen wir viele Maifeuer brennen. Merlina wollte am nächsten Morgen noch den Harz aufsuchen, so dass wir bis spät in die Nacht fuhren und dann ein paar Stunden auf einem Rastplatz an der Autobahn schliefen.
Am frühen Morgen fanden wir einen Wirbel auf einem der Hügel im Harz und öffneten ihn. Der Boden war sehr steinig und wir hatten einige Schwierigkeiten, die TBs einzugraben. Auf dem Weg zurück zum Auto hielt Merlina an, um mit einigen Baumgeistern zu sprechen. Als wir uns am Auto wieder trafen erzählte sie mir, dass einer der Elben gekommen sei und sie angesprochen hätte. Er erwähnte besonders zwei Dinge. Erstens hätten wir uns beim Öffnen des Wirbels achtsamer verhalten sollen. Wir hätten den Naturgeistern zunächst erklären müssen, was wir vorhaben. Zum anderen sagte er, dass es weiter im Nordwesten im Harz noch etwas für uns zu tun gäbe.
Merlina schlug vor, zunächst in einem kleinen Ort einen Kaffee zu trinken, aber wir konnten keinen passenden Platz finden – es war, als ob wir erst unseren Auftrag erledigen sollten, obwohl ich das zu diesem Zeitpunkt nicht erkannte. Einige Kilometer außerhalb des Ortes fühlte ich auf einem der Hügel, durch die wir fuhren, etwas mit einer so abscheulichen Energie, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. Wir fanden einen Parkplatz, aßen schnell eine Kleinigkeit und begannen einen Weg in Richtung der schlechten Energie hinauf zu wandern. Wir durchquerten einen großen Steinbruch, fanden eine alte, aufwärts führende Straße an der hinteren Seite und kletterten dann durch das Unterholz aufwärts bis wir schließlich die Stelle mit der problematischen Energie erreichten. Es war ein mächtiger, aber sehr unglücklicher Geist (Elementarwesen). Merlina sagte mir hinterher, dass dieses Wesen aus dem Bereich innerhalb des Berges kam, dass es sich nicht über der Erdoberfläche aufhalten sollte, aber dass es wegen verschiedener Erdarbeiten, über die es sich geärgert hatte, herauf gekommen sei.
Wir begannen damit, eine negative Linie durch das Gebiet in eine positive zu verändern und dann wandten wir uns an das Wesen. Nach einer Zeit verschwand es, vielleicht zurück in den Boden, und die Energie des Bereiches wurde weich und sanft. Ich wurde angeleitet in einem Kreis um das Gebiet herum zu gehen, und dann kam Hilfe in Form eines sehr starken und ehrenswerten positiven Geistwesens, oder Gottes, um die Dinge zu reinigen. Denn es gab noch immer viele negative Wesenheiten, die sich in dem Gebiet aufhielten, vielleicht angezogen durch die starke negative Energie, die sich vor unserer Ankunft dort ausgebreitet hatte.
...............
Einige Tage später flog ich in zwei Abschnitten nach Hause. Zuerst von Frankfurt am Main über Groß Britannien und Irland, den Süden von Island nach Kanada und südlich an der atlantischen Küste entlang nach Washington DC. Wir flogen etwas westlich von Irland aus dem Bereich des Himmelsdaches heraus und blieben außerhalb für den Rest des Fluges. Der zweite Teil der Reise ging von Washington DC mehr oder weniger in einem großen Kreis nach Seattle, am südlichen Teil von Minnesota entlang, durch Süd Dakota, Montana und Idaho. Das positive Himmelsdach wurde wieder sichtbar im Norden von Minnesota und wir tauchen darunter auf ungefähr der Hälfte des Weges durch Montana, um für den Rest der Reise darunter zu bleiben.
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Letzte Änderung: Mai 09, 2007, 10:24:34 von merlina
»
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Anthony
Gast
Re: Himmel und Erde
«
Antworten #58 am:
Juli 04, 2007, 10:05:11 »
gestern haben wir über die Bedeutung des positiven Himmelsdachs diskutiert. Hier ist eine Übersetzung einer PM, die ich von LaoZu bekam:
Hello Anthony,
Das Qi im positiven Himmelsdach ist ziemlich Hoch, um die 30Km, dort wo die Stratosphere anfängt, so weit ich das verstehe.
The qi in the positive canopy is quite high, about 30 kilometers or so, which as I understand it is about where the stratosphere begins.
Dies bedeutet nicht dass alles darunter positiv ist, obwohl Qi vom Himmelsdach doch allmählich wieder runter auf die Erde fällt, durch Bäume und Pflanzen.
This doesn't mean that everything below it is positive, though qi from the canopy does gradually come down again into the earth through the trees and other living plants.
Wenn man von einem Flugzeug runter schaut, spürt man eine positive Wirkung auf die Erde, am Stärksten wo viele Bäume und Pflanzen sind, weniger stark bei Erde ohne Pflanzen und am wenigsten auf asphaltierten Gebieten, wie Straßen.
If you look down from an airplane you can feel a positive effect in the earth: most where the vegetation is thick, less in earth with little or no vegetation, and least over asphalt (as on the roads).
Es gibt immer noch viel negatives Qi unterhalb des positiven Himmeldachs. Die CBs ziehen dieses negativen Qi von dort runter. Das positive Qi (POR) steigt wiederum zum positiven Himmelsdach. Dies kann ich bestätigen: Das erste Beispiel von einem positiven Himmelsdach das ich gesehen habe, hatte eine Ecke die von 3 CBs im Dreieck erzeugt wurde.
There is still much negative qi below the positive canopy, and CBs pull in negative qi from there (below).
The positive qi or POR does rise up to the positive canopy. I know this, because the first example I saw of the positive canopy had one corner created by three CBs placed in a triangle.
Ich verstehe den Prozeß nicht ganz, aber ich lerne immer mehr aus meiner Erfahrungen. Was ich doch weiss: Ein positives Himmelsdach entfernt bestimmte Sachen die für positiven Wesen Schmerzen mit sich bringen.
I wish I understood it completely: exactly what good it does do, and what it doesn't do, and how it will develop in the long run. But I am gradually learning more. One thing I do know is that its presence gets rid of certain things which bring pain to positive entities in the air.
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keitaunbaster
Gast
Re: Himmel und Erde
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Antworten #59 am:
Juli 04, 2007, 11:39:52 »
@Anthony und Laozu,
DANKE!
Wieder ein Stückchen Klarheit.
Liebe Grüße,
Keitaun
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