Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Februar 08, 2012, 11:25:21

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.584 Beiträge in 3.970 Themen von 348 Mitglieder
Neuestes Mitglied: Daniel San
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Expeditionen & wichtige Ziele
| | |-+  Mitglieder-Expeditionsberichte
| | | |-+  Himmel und Erde
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: 1 2 [3] 4 5 Nach unten Drucken
Autor Thema: Himmel und Erde  (Gelesen 14396 mal)
merlina
Gast
« Antworten #30 am: Dezember 09, 2006, 07:05:59 »

@ Laozu

Ich habe das heute wieder bestätigt bekommen. Auch wenn die TBs, die ich heute entlang der Autobahn verteilt habe, manchmal mehrere Kilometer auseinander liegen, so war doch nach "Lückschluss" auf einmal eine kilometer lange Reihe von Sylphen zu sehen. (Ich habe im Norden angefangen und habe den Anschluss an die bereits beschenkte Strecke südlich davon hergestellt). Ich hatte die Beobachtung auch schon innerhalb des ersten Teilstückes vor einigen Wochen gemacht.

Die paar TBs allein können das nicht bewirkt haben. Es gibt so etwas wie energetische Spurlinien, die die ständig fahrenden Autos und die auf die Strecke konzentrierten Menschen (Bewusstsein) verursachen.  Diesen Linien entlang fließt Energie, ob DOR oder POR. Ich denke aber, dass schließlich der Anschluss nach oben so schnell sichtbare Ergebnisse gebracht hat.

Grüße
Merlina
Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #31 am: Dezember 09, 2006, 07:23:27 »

@Merlina,
ich glaube Folgendes beobachten zu können.
Es scheint, daß das gesamte im Umkreis verteilte Orgonit so richtig in Schwung kommt, seit die U-Basen mit Einrohren (in die Erde) versorgt sind. Sie vernebeln den Himmel über dem orgonisierten Gebiet besonders stark, es löst sich aber alles genau da wieder zuerst auf, in rasanter Geschwindigkeit (und das Gebiet ist schon ganz schön groß).
Ich denke es war ganz gut, die U-Basen ZULETZT versorgt zu haben, daß wir sie sozusagen zuerst eingekreist  und dann das Zentrum "umgepolt" haben. Es ist schön zu sehen, daß sie sich in zunehmendem Maße gezwungen sehen, Kurven und Kreise zu fliegen über dem Gebiet, es scheint hinten und vorne nicht mehr zu reichen. Lächelnd
Es sieht auch stark danach aus als wäre das "Nest" genau auf einer alten Kultstätte, und zwar da wo wir bei unserem Treffen "zugeschlagen" haben. Da oben gibt es natürlich noch einiges zu heilen, aber ich denke, wir haben die "Kritische Masse" erreicht und es geht jetzt richtig los. Lächelnd
Die Idee von der Sonnwendfeier an der Quelle hatten wir auch schon, nur haben wir sie noch nicht durchgeführt. Wär vielleicht auch ein guter Anlaß für ein Treffen  Smiley.
Gespeichert
schnolli
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 43

Freie Energie für alle


« Antworten #32 am: Dezember 09, 2006, 08:25:19 »

Ich weiß zwar nicht ob ich mich als Halbgrünling euch anschließen darf, aber bei der Sonnwendfeier oder beim nächsten Treffen, Beschenkungstour etc. wäre ich gerne dabei. Auch die Beschenkung der Externsteine sind schon immer in meinem Plan gewesen, also ich will mit. Darf ich?
Gruß schnolli
Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #33 am: Dezember 10, 2006, 12:46:35 »

@Schnolli
gerne, dann sind wir schon 2 Halbgrünlinge! Smiley
Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #34 am: Dezember 11, 2006, 12:06:09 »

@ schnolli

Klar doch! Mitmachen und Unterstützung ist erwünscht  Lächelnd Lächelnd
Der Termin für die Externsteineaktion steht seit heute auch fest. Du kannst ihn über PM erfahren.
Ich schreibe zu der geplanten Aktion noch etwas an anderer Stelle.

Grüße
Merlina
Gespeichert
Bonlabon
Gast
« Antworten #35 am: Dezember 11, 2006, 10:05:57 »

Also da wäre ich als dritter Grünling auch gerne dabei - wenn es genehm ist. Das würde mich sehr freuen. Und wenn es terminlich und räumlich(Ort des Treffens) passt
steuere ich meinen Beitrag zur Orgonisierung ebenfalls bei.

Grüsse aus dem Hunsrück
BonLabon
Gespeichert
rufuskun
Gast
« Antworten #36 am: Dezember 11, 2006, 11:28:52 »

Das DOR in den Externsteinen wird dann ja regelrecht massakriert O_o
auch wenn ich selber gerne dabei sein möchte (was ich zeitlich nicht kann), wünsche Ich euch viel Spass und Erfolg!
rufus Smiley
Gespeichert
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 288


« Antworten #37 am: Dezember 11, 2006, 11:42:00 »

Ich wunsche Ihnen allen einen fruchtbaren Besuch an den Externsteinen!

Cesco und ich haben dort auf unserer Reise nord nach Hanover angehalten, und einige TBs eingegraben. NIcht genau bei den Externsteinen, aber in der nicht weit abliegenden Gegend, haben wir einen Qiwirbel behandelt.

Ich meine, dass Sie, unter anderen, einige der Höhlen in den grossen lotrechtigen Steinen da besonders interresant finden werden.

~Laozu
« Letzte Änderung: Dezember 28, 2006, 04:58:19 von Laozu » Gespeichert
schnolli
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 43

Freie Energie für alle


« Antworten #38 am: Dezember 12, 2006, 08:29:20 »

Mir scheint wir können hier sogar ein noch etwas tiefergehendes Treffen machen! Bei den Geschenken können wir uns ja noch ein wenig absprechen, nicht das es nachher keine unbelegte Stelle mehr zum vergraben gibt und wir dann schon unter der Erde stapeln müßten Grinsend Grinsend
schnolli
« Letzte Änderung: Dezember 12, 2006, 08:31:11 von schnolli » Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #39 am: Dezember 16, 2006, 03:40:56 »

Hallo Orgononista,
gestern war ich zu Besuch bei dem Mitstreiter in der Nähe von hier, der einen CB nach Don Croft gebaut hat und hier nicht Mitglied ist.
Habe das Teil sehen und bewundern dürfen. Es ist "vom Feinsten".
Er hat 8 Rohre im Kreis aufgestellt, jeweils 2 zusammen, und ein Rohr in der Mitte. Schablonen aus Edelstahl, ausgeschnitten in der Form des Sonnenrads. Der Orgonitklotz steckt in einem Eimer aus Edelstahl. Die oberste Lage besteht aus Edelsteinbruch. Das Teil ist so schwer, daß ich es nicht anheben konnte. Die Wirkung habe ich schon des öfteren von der Autobahn aus gesehen, sie ist phänomenal (wenige Störquellen in der Umgebung).
Er baut auch andere Orgongeräte, die sehr wirkungsvoll zu sein scheinen (beispielsweise auch einen Orgonakkumulator). Ich freue mich auf weiteren Erfahrungsaustausch mit dem sehr netten Orgonista Smiley.
Nach und nach wird eine Linie zu ihm geschlossen, der Anfang ist gemacht. Es sind ca 20 km bis zu ihm. Sein CB steht übrigens östlich des Donnersbergs, nur wenige km entfernt.
Bei unserem nächsten Treffen (im  Frühjahr) möchte er gerne dabei sein.
Es kommt einiges in Bewegung bei uns. Cool
Gespeichert
schnolli
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 43

Freie Energie für alle


« Antworten #40 am: Dezember 16, 2006, 03:47:31 »

@keitaunbaster
Zitat
Schablonen aus Edelstahl
?? Und was ist mit nem Kurzschluß unter den Rohren?  Hättest Du mal ein Bild von dem Gerät, es würde mich echt interessieren um es evtl. nachzubauen.

~schnolli
Gespeichert
keitaunbaster
Gast
« Antworten #41 am: Dezember 16, 2006, 03:58:02 »

@Schnolli,
habe (noch) kein Bild, hatte mal wieder keine Kamera dabei.
Ich möchte aber in Kontakt bleiben und irgendwann ein Bild machen (vielleicht krieg ich auch eins), wenn der Besitzer einverstanden ist.
Wenn es besonders gut läuft, stellt er vielleicht selbst eins hier rein, wer weiß.. Lächelnd
Ich weiß nicht, ob es sowas wie einen Kurzschluß geben kann, es sieht nicht danach aus, so wie das Teil funzt.
Gespeichert
Laozu
Ritter der Orgon-Nuss
Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 288


« Antworten #42 am: Dezember 26, 2006, 03:50:36 »

Der Japanische Himmel.
veröffentlicht am 11 Juli 2006.

In der Mitte Septembers 2005 reiste ich nach Japan, meinen Freund Ed zu treffen. Er ertrug mich einen vollen Monat, während wir Qiwirbel auf dem südlichen Teil der Honshu-Insel aufsuchten. Ed wohnte in einem hundertjährigen alten japanischen Hause, mit tatamis am Boden, shoji-Türen, vielen Spinnen, einem Dachboden und einem (im Hause) Abtritt (Toilette). Dieses Haus stand auf der Seite eines Hügels, und man musste sich ein Bischen anstrengen, ihm anzukommen. Eds CB stand höher auf dem Hügel, und als er das erste Mal mich den CB zu sehen brachte, benutzte er einen schmalen Zweig, die Spinweben auf dem Pfad abzustreichen. Einer Waschlappen, fragte ich mich? Aber innerhalb eines Tages wandte ich selbst die selbes Vorfahren an. Die Spinnen waren zahlreich auf den Wanderwegen.

In dem ersten Teil des Jahres hatte Ed die Crofts in Moscow (Idaho) besuchte, und Lauzu hatte ihn kennengelernt. Ed hatte vorgeschlagen, dass Laozu in der Zukunft ihn besuche. Nach einigem Nachdenken, entschied Lauzu diese Einladung anzunehmen, und daher in September reiste er nach Japan.

Als der Flugzeug der Kuste Japans annäherte, wurde Laozu der Negativität des japanischen Himmels gewahr. Dieser Himmel war der Schlechteste, den er irgendwo gesehen hatte. Er war nicht leicht negativ, wie ein Himmel ohne ein positives Himmelsdach gewöhnlich sei, sondern schwer negativ. Die feinstofflich Anwesenheiten, die darin wohnten, schmerzten.

Honshu enthielt zwei von den meist dichtbevölkerten Ballungen der Welt: das Kanto Gebeit, in welchem die jetzige Hauptstadt Tokyo und Yokohama sich befinden, und das Kansai Gebeit, mit den alten Haupstädten Kyoto und Nara, samt der Grossstadt Osaka. Laozus Flugzeug floss aus dem Pazific durch Osaka Bucht in den Kansai Flughafen ein.

Nord von der Kansai liegen Berge, und nord von den Bergen liegt Wasaka Bucht, auf deren Strände findet man den grössten Teil Japans Kernkraftwerke. Weil Kernkraftwerke ungeheuere Quantitäten negativer Qi ausgiessen, war dieses Gebiet ein gutes, worüber ein postives Himmelsdach zu erzeugen zu versuchen.

In der Kyoto-Umgebung gibt es viele heilige Shintoschreine. Wälder von Zeder und Kiefer reichen bis an, und schon hinein, Kyoto. Qiwirbel tauchen oft in den Höhepunkten auf, weshalb in den folgenden zwei Wochen fanden sich Ed und Laozu oft in solchen Orten.

Viele der Schreine hausten ehrenwerte feinstoffliche Wesenheiten. Ein Besonderer von jenen befand sich bei dem zweiten von Ed und Laozu besuchten Qiwirbel. Hier war der Qiwirbel auf einer Seite des Gebäudes, nicht innen (wie der Fall vor einige Monate in Deutschland war). Hier musste Laozu an der Anwesenheit singen (glücklicherweise war es spät Nachmittag, und die Mönche waren schon zurückgetreten.

Arbeit wurde in dem Gebiete west und nord von Kyoto angefangen, und nachher weiter nord und west von dem Biwa-See, dem grössten See Japans. Eine Erfahrung, die Laozu lang erinnern wird, ereignete sich in dieser Nähe. Er, Ed, und ein japanisher Freund fuhren bei einer Kabelbahn diesen Berg hinauf. Aber der Qiwirbel war nicht da, fanden sie. Er war auf einem benachbarten Berge. Also nieder und auf gingen sie, den letzten Teil ohne einen richten Pfad. Nachdem sie den Qiwirbel beschenkt hatte, und an dem ersten Berg nochmals wiedergekommen waren, war es schon spät Nachmittag -- und die Kabelbahn war geschlossen. Sie mussten den Berg zu Fuss hinab gehen. Bald wurde es dunkel, und sie mussten den Pfad sorgfältig merken. Endlich kamen sie aus dem Walde auf eine Fahrstrasse, und sie hatten die Gelegenheit, sich umzusehen. Oben schien der volle Herbstmond, gross und gelb, und unten auf dem Biwa-See funkelte des Mondes Abglanz. Es war wunderschön. Unser japanischer Freund erwähnte, dass in den alten Zeiten in solchen Unständen musste man einen Heiku dichten. Als er und Ed nach ihren Kameras umsahen, Laozu kehrte um, den beschenkten Qiwirbel anzusehen. In diesem Augenblick, auf der Spitze des Berges, plötzlich erschien die feinstoffliche Bergpfleger. Lauzu musste hinknien, geeignete Hochachtung zeigen.

Es fiel aus, dass dieser Qiwirbel nicht von gewöhnlicher Art war. Dieser Qirwirbel war ein Qifluss, wie derjenige in Westdeutschland (der nach der Atlantik fliesst), wie ein in Südkalifornien (die nord durch Oregon und Washington nach Kanada fliesst), und wie ein in Nordkalifornien (die auch nord nach Kanada fliesst). Jener neue Qifluss läuft süd über Kyoto und Osaka nach der Pazifik. Am Morgen offenbarte sich der Beginn eines positiven Himmelsdach, in der Form eines Dreiecks, eine Seite davon, ein Stück des Qiflusses.

Die nächste Reise war nach Norden in das Wakasa-Bucht-Gebiet. Ed und Lauzu behandelten genug viel Qiwirbeln auf der Küste, um einen Kreis um die Mehrigkeit der Kernanlagen zu gestalten. Der Letze befand sich auf einem Berg in einer Halbinsel. Als sie setzte aus, fangen schon die Sonne niederzusinken. Ungefähr drei Viertel des Weges auf, läuferte das Pfad auf, und die Schrägläge wurde beziehungsweise steil. Lauzu musste durch das Unterholz auf allen vieren kriechen. Früher in dem Tag hatte Ed ein vollen 2-meter-lange Schlangenhaut gefunden, und Laozu unausweichlich durch das Kriechen stellte sich in der Dunkelheit Schlangenbilder vor. Ed wartete mit unserem japanischen Freund neider bei dem Pfadende -- sie pflegten ein Feuer, um die zahlreiche Mücke fernzuhalten. Endlich langten Laozu den Qiwirbel an, die TBs eingrubten, und zurück an seinen Freunden abrutschten. Es war spät Abend, als sie an Eds Wohnung zurückkamen.

Anderentags war der Himmel ein Bischen weniger negativ, und die in dem Himmel wohnende feinstoffliche Anwesenheiten schmerzten weniger. Dennoch war es nicht ganz gut, bis das Gebeit ost von der Kansei behandelt worden war. Dann erschien das positive Himmelsdach völlig, und die schmerzhafte negative Qi war verschwunden. In den letzten wenigen Tagen ging die Reise durch die beide Küsten der Osaka-Bucht. Auch mussten sie eine Insel, die von der Stadt Kobe gegenüber liegt, beim Fahrschiff besuchen. Der endlichen Einsatz war an einen Golfplatz, der sich auf Kokko-Berg, zwischen Kobe und Osaka, befand. Glücklicherweise war der Qiwirbel in dem Rough, und sie mussten nicht das glatten Rasen antasten.

In geeigneter Zeit merkte Laozu, dass die positive Qi eben den Baumgipfeln einfloss. Dieser Morgen war vortrefflich -- überall gab es Sylphen in dem Himmel über Kyoto und, im Osten gab es positive feinstoffliche Anwesenheiten enthaltende wushelige Wolken, von einer Art, die Laozu nicht geschaut hatte, seitdem jeden Tag in dem Palouse-Gebiet, vor vierzehn Monaten, eben ehe die Erscheinung des ersten positiven Himmelsdachs.


Warum war ursprünglich der Himmel in Japan dermassen negativ? Ehe wir dies Frage antworten könnten, mussten wir an Hiroshima reisen.

Während der letzten Wochen hatte Laozu sich viel über den Grund der Negativität des japanischen Himmels überlegt. Eine mögliche Erklärimg schien die Verbindung der grossen Industrialization mit der grossen Bevölkerung zu sein. Dennoch hätten ählniche Zustände in dem Rhein-Ruhr-Gebiet gültig gewesen, und der Himmel dort wäre bei Weitem nicht so negativ wie der japanische Himmel gewesen worden.

Es wohnte in Hiroshima in diesen Tagen ein geschickter japanishe Erfinder namens Tetsuzi, der sich mit Orgonit beschäftigte. Er hatte auf verschiedenen Foren seine landwirtschaftliche Versuche herausgegeben. Er lud Ed und Laozu ein, seine Familie zu besuchen, weshalb Ed, Laozu, und eine japanische Freundin nach Hiroshima fuhren. Sie kammen in dem Abend an, und Laozu wurde ürberrascht zu finden, dass die Qi über Hiroshima deutlich noch schlechter war, als jene über der Kansai gewesen war.

Sie übernächteten in einem Gasthoffe in der Innenstadt, und früh am Morgan kam Tetsuzi-san, ihnen zu grüssen. Wenn Besucher an Hiroshima kommen, ist es der Gebrauch, ihrer Gastgeber sie an dem Frieden-Park zu bringen. Meist beeindruckend hier ist eine beständige Ausstellung der Geschichte und Ergebnisse der erstern auf Menschen krepierten Atombombe. In diesem Falle ehrte Tetsuzi auch dieses Brauchtum.

Es is schwer sich einzubilden, wie irgendeiner diesen Park und Museum besuchen könnte, ohne seine Anschauungsweise geändert zu werden.

Am Anfang Augusts 1945 kämpfte Japan allein gegen den grössten Teil der anderen Länder der Welt. Ihre vormalige Bündnisgenossen hatten schon in Europa aufgegeben, und ihre Niederlage war unabwendbar. Um zu versichern, dass die Sowjetunion nicht ein Teinehmer der Übernahme Japans werde, entschied die Vereinigte Staaten die japanische Regierung an ein Kapitulieren zu erschrecken, durch Verwendung einiger Atombomben. Abgeblich, wurde Hiroshima erwählt, wenigstens zum Teil, weil in dieser Stadt in dieser Zeit, es keine amerikanische Kriegsgefangene gab.

Dennoch befanden sich dort koreanische und chinesische Zwangsarbeiter. Eine Menge davon, samt japanische Mittelschulstudenten, fangen August 6, acht Uhr am Morgen an, gewisse städtische Gebäude niederzubringen, um die Fahrbahne offener zu machen (wegen des voraussichtlichen Falls eines Brandbombens). Auch Punkt 8 Uhr fangen die Volksschule in Hiroshima an. Um ein Viertel nach 8 Uhr liess der amerikanische Bombenflugzeug eine Atombombe fallen, welche ungefähr 600 Meter über der Stadtkrankenhaus in der Stadtmitte krepierte. Luftdruck von einige hunderttausand Atomosphären wurde erzeugt, und 500 Meter von dem Hypozentrum wurde der Luftdruck 19 Tonnen pro Quadratmeter. Die meiste Gebäuden wurden zermalmt, und Leute in die Luft geworfen. In dem Zeitpunk und in dem Zentrum der Detonation war die Temperatur über 1,000,000 Grad Celsius. Ein Feuerball von fast 300 Meter wurde erzeugt, auf deren Fläche befand sich eine Temperatur von fast 6000 Grad Celsius. Die Leute darin wurden unmittelbar verascht. Die innerhalb eines Radius von 1200 Meter zugegende Leute, die nicht von der Erschütterung oder von der Hitze vernichtet wurden, erlitten Strahlenkrankheit, und die Meiste starb innerhalb einigen Tagen. Am Ende des Jahres war die Todeliste (von einer Stadt mit 350,000 Einwohner) ungefähr 140,000. Und veile der Überlegenden starben später, von Leukämie und anderen Arten von Krebs.

Alle diese wurden in der Ausstellungshalle graphisch vorgelegt, nebst anderer Information, Muster, un Fotos. Was jedoch nicht erklärt wurde, weil es nicht allgemein gewusst ist, ist der Schaden, den die äetherischen Reichen und ihre Einwohner erlitten. Ehe Laozu das Museum eingetreten war, hatten er gemerkt, die feinstoffliche Anwesenheiten des Himmels grossen Schemerz hatten. Deswegen begutachtigte er die Fotos des Himmels, vor, während, und nach des Explosionsereignises.

Das Schmerz erschien in den "vor" Fotos nicht. Gerade nach der Exlosion, als der Atompilz sich ausdehnte, war das Schmerz auch nicht zu sehen. Dennoch in den Fotos geknipst, eben nach der Feuerball sich verzehrt hatte, war der Himmel schrecklich negativ: von dem Himmel über Hiroshima auf dem Tage in 2005, wann Laozu erst den spürte, nicht weit verschieden. Nachdem 60 Jahre und zwei Monaten hatte dieser Himmel wenig geändert.

Also scheint es, dass der negative Himmel über der Kansai, und der mehr negative Himmel über Hiroshima, die Ergebnisse der Atomexplosion über Hiroshima (und vielleicht im Teil derjenigen über Nagasaki) seien.

Im Nachmittag besuchten Ed und Laozu die Hiroshima-Burg. Diese Burg war urspünglich ein Staatsdenkmal, aber sie wurde von der Atomexplosion vernichtet. Nach der Weltkrieg wurde sie neugebaut, soviel wie möglich ein Ebenbild des Ursprünglichen. Die Burg ist von einem Wassergraben umgeben. Als Ed und Laozu an das Festland innen des Wassergrubens kammen, zeigte sich einige Sylphen im Himmel. Ihre Körper hatten Schmerz, dennoch ihre Köpfe waren (wie gewöhnlich) positiv. Es scheinte als ob sie uns grüssten. Von dem Dachgeschoss der Burg konnte man den grössten Teil der Stadt und seiner Stadtumlände ansehen. Im Besondern waren zwei Qiwirbel zu erkennen, auf verschiedenen Teilen der Stadt. Später, im Abend, Tetzusi-san brachten sie an dem Einen, und am Morgen, an dem Anderen. Dank Tetzusi-sans Kenntnis der Stadt samt seiner Hilfe, Eddie und Lauzu gelangen die Qiwirbel zu öffnen. Auf dem Wege nach Osaka zurück, sie halteten ministens jede 30 Kilometer, noch einen Qiwirbel zu behandeln. Sie wollten eine Kette erbauen, von dem schon angefangenen Himmelsdach bis an Hiroshima.


Ed schickte mir später ein Foto von einem der Sylphen über der Hiroshima-Burg:


Später reiste ich nach Nagasaki zu Vergleichszwecken.

Ed und Laozu besuchten Larry in Nagoya und fanden, dass das positive Himmelsdach hatte schon über jenem Gebiet sich gedehnt. Larry war ein ausgezeichneter Gastgeber. Laozu übernächtete bei Larry und seiner Familie. Am Morgen Larry fuhren ihn an einem Qiwirbel nordwest von der Stadt Toyota. Am Nachmittag, Larry brachte Laozu an dem Bahnhof, worauf Laozu fuhr nach Nagasaki bei dem berühmten Hochgeschwindigkeitszug.

Weil der Himmel über Hiroshima den schlechtesten, den er je gesehen hatte, wollte Laozu sehen, ob der Himmel über Nagasaki ebenso schlecht war. Er war nicht.

Der Himmel war negativ, dennoch nicht so negativ wie jene über Hiroshima. Die auf Nagasaki krepierte Atombombe war nicht dem auf Hiroshima identisch. Jene wurde von Plutonium gebaut, und diese von Uranium. Und in Nagasaki waren weniger Verletzte: circa 70,000. Meine Absicht ist nicht die Schwere der Verwüstung in Nagasaki zu abschwichtigen. Die Fotos in dem Museum in Nagasaki sind abscheulich.

Lauzu fand einen Qiwirbel in der Stadt, und weil er zu Fusse gehen musste, gelang er nur der Eine zu behandeln. Dieser befand sich auf einem kleinen Berge von dem Hypozentrum der Explosion nicht entfernt. Enige Stunden später, als er auf dem Eisenbahn nach Kyoto zurückreiste, bemerkte Laozu dass, obwohl der niedrigere Teil des Himmels nicht viel geändert war, der obere schon angefangen hatte, positiv zu werden.

Auf dem Wege an Nagasaki (welche sich in dem süden Insel Kyushu befindet), und auf dem Wege zurück, fuhr der Zug durch Hiroshima. Laozu bemerkte, dass der Himmelsdach schon über Hiroshima gedehnt hatte.


Schliesslich musste ich nach Hause wiederkehren. Ed wählte einen vortrefflichen Ort für den letzten Ausflug.

Während Laozus letztes Tages bei Japan, Ed und seine Freundin brachten Laozu an die Spitze eines Berges, der west von dem Biwa-See steht. Das Wetter war schön und der Himmel blau.

Als sie aus den Wäldern auf der Gipfel austraten, genau oben und in jeder Richtung, bemerkten sie Sylphen. Es schien fast wie eine Abschiedsansammlung.



« Letzte Änderung: September 01, 2007, 05:58:12 von Laozu » Gespeichert
John_Connor
Gast
« Antworten #43 am: Dezember 26, 2006, 12:39:36 »

Hallo

Beeindruckende Bilder!!
Grandioser Erfolg  Lächelnd

Lieber Gruß JC
Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #44 am: Dezember 26, 2006, 12:45:16 »

Vielen Dank Laozu für deinen Bericht und vor allem für Deine Arbeit dort in Japan.

Ich hatte in den letzten Tagen Gelegenheit, die Energie direkt um ein Atomkraftwerk herum zu erfahren und war schockiert über diese aggressive Negativität. Ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Verheerungen eine Atombombe, natürlich in der materiellen Welt, aber eben auch in den feinstofflichen Ebenen anrichten mag. Es ist kein Wunder, dass die Folgen nach 60 Jahren noch deutlich wahrgenommen werden können.

Eine wirklich gute Tat, die energetische Situation über Hiroshima und Nagasaki zu verbessern, die sicherlich weltweite Bedeutung hat!

Merlina
Gespeichert
Seiten: 1 2 [3] 4 5 Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS