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Autor Thema: Himmel und Erde  (Gelesen 14394 mal)
quizin
Gast
« Antworten #15 am: August 24, 2006, 01:36:06 »

Weitere Links zu Laozu´s Themen hier im Forum:

Bejahendes Himmelsdach über Europa

http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1479.0.html

Beobachtungen eines neuen CBs
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,409.0.html

Bejahendes Himmelsdach in Japan
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1562.0.html

Qilinie in der Erde
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1439.0.html

Bejahendes Himmelsdach

http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,282.0.html

Spulen von den Norden
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,359.0.html

Silber und Gold mit Bezug auf Qi
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1864.0.html

CB-Wasser
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,1113.0.html

Drehung-CB
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,299.0.html



« Letzte Änderung: August 24, 2006, 02:01:31 von Quizin » Gespeichert
quizin
Gast
« Antworten #16 am: August 29, 2006, 08:51:52 »

Die Rückkehr der Qi zur Erde aus dem positiven Baldachin (Herbst 2004)
veröffentlicht am 8. Juli 2006

Am 12. Oktober, während ich wieder zur Arbeit an dem Maschinenhaus fuhr, geschah es, dass mein Blick auf die Spitze eines Kieferbaumes am Rande der Strasse fiel und es schien, dass in der Spitze einige ungewohnte positive Qi enthalten sei. Etwas sorgfältiger auf andere Bäume entlang der Strasse hinsehend bemerkte ich, dass das kein Einzelphänomen zu sein schien sondern dass jeder lebende Baum einige positive Qi in seinem oberen Teil hatte; bei einigen waren es nur wenige Zentimeter, bei anderen gut drei Dezimeter.

“(14. Oktober 2004) POR ist hinunter bis in die Spitzen der Bäume durchgedrungen, etwa dreimal so weit wie es am Dienstag der Fall war.
In toten Bäumen findet sich dieses POR nicht, noch in Telefonmasten oder sonstigen unbelebten vertikalen Objekten. Auch scheint das POR nicht in die Spitzen der horizontalen Äste einzudringen – nur in die vertikalen.

(15.Oktober 2005) Das positive Orgon in den Baumspitzen dieser Gegend erstreckt sich etwa doppelt so weit hinunter als es gestern der Fall war. Das ist jetzt mehr als ein Fünftel der Höhe der Bäume.

(7. Oktober 2004) Es geht nun, grob geschätzt, etwa ein Drittel an den Bäumen hinunter.

(21. Oktober 2004) Fuhr heute nach Spokane hinauf und bemerkte, dass die Durchdringung der Baumstämme mit positiver Qi recht gleichmäßig war, nämlich rund 45% von der Spitze weg in den Stamm hinunter. Eigenartigerweise ist bis dato nicht sehr viel in die seitlichen Äste eingederungen.

(23. Oktober 2004) Endlich reiste ich über den POR – Baldachin hinaus um Bäume zu beobachten. Ein paar Kilometer außerhalb des Randes drang bereits keine positive Qi mehr von oben her in die Bäume ein – ein starker Hinweis, dass die Qi aus dem Baldachin kommt oder irgendeine Verbindung damit hat.

(26. Oktober 2004) Das POR ist hier zu über 50% auf dem Weg zum Boden  in die Stämme eingedrungen. Vor ein paar Tagen wurde ein eher kraftvoller Vortex geöffnet, etwas mehr als 160 Kilometer entfernt von der gegenwärtigen Grenze des Baldachins, das ist grob geschätzt die doppelte Entfernung wie Mica Peak von der damaligen Grenze entfernt war, als er geöffnet wurde.

(31.Oktober 2004) Heute, 6 Tage nachdem der Vortex in etwa 160 Kilometer Entfernung beschenkt worden war, hat sich der Baldachin etwa auf ein Drittel des Weges dorthin nach Westen ausgedehnt. Ein weiterer Vortex wurde heute beschenkt, etwa auf halbem Wege zwischen den beiden. Die Bäume unter dem Zentrum des Baldachins haben nun eine positive Qi, die von der Spitze etwa 2/3 des Baumes hinunterreicht. Ich werde morgen versuchen ein Foto zu machen um das zu veranschaulichen.

(31. Oktober 2004) Hier ist ein Foto einer Birke in der Nachbarschaft, heute morgen gemacht. Ich habe rote Farbe verwendet um die Durchdringung mit POR anzuzeigen.
Ich habe die Birke den Fichten im Hintergrund vorgezogen, weil die Abwesenheit von Blättern die Darstellung leichter macht, aber die Durchdringung der Birke mit positiver Qi ist charakteristisch für alle Bäume hier. Als das Phänomen vor einigen Wochen begann war das POR lediglich in den Baumspitzen.. Es hat sich allmählich hinunter in den Stamm bewegt und vom Stamm zurück hinauf in die Äste.



(5. November 2004) Fünf Tage später habe ich die Durchdringung der Birke mit Qi aktualisiert. Ich habe dazu braune Farbe verwendet um die Ausdehnung über das Rot hinaus zu markieren.

(13. November 2004) Acht Tage spatter. Das POR ist nun bis in die Basis der Stämme durchgedrungen und hat sich ungefähr im Radius von 30cm wie eine Scheibe um den Stamm, in den Boden hinein verbreitet. Wie auch immer, es ist nach wie vor noch nicht an die Spitzen der Äste gelangt."


Mit fortschreitender Zeit hat sich die positive Qi letztendlich von den Bäumen in die Erdoberfläche hineinbegeben, obwohl, bis zum heutigen Tag, nicht sonderlich tief.

Nachfolgende Beobachtungen haben gezeigt, dass die Qi in jedem beliebigen Baum durch einen einzigen Zweig eintritt und dass dieser Zweig beinahe immer derjenige ist, der am weitesten nach oben zeigt. Mit ausnahme dieses Zweiges erreicht die Qi alle anderen Zweige nur vom Stamm aus und bewegt sich dann nur langsam hinaus zu den Spitzen.

Dieses Phänomen hat sich als hilfreich herausgestellt wenn es darum ging spätere Ausdehnungen des Baldachins oder anderer Baldachine zu beobachten und zu schätzen wie lange der Baldachin schon in der betreffenden Gegend anwesend ist.
« Letzte Änderung: August 29, 2006, 04:11:30 von Quizin » Gespeichert
quizin
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« Antworten #17 am: September 01, 2006, 09:34:56 »

Ein zweiter Baldachin von positiver Qi
veröffentlicht am 8. Juli 2006

Der Begriff “zweiter” bezieht sich auf die Reihenfolge der Beobachtung. Ich vermute er war bereits früher existent als derjenige, den ich vorher beschrieben habe.

"(14. November 2006) Letzte Woche war ich unten in Kalifornien um Familie und Freunde zu besuchen. Der südlichste Ort, den ich erreichte war Pasadena, das nordwestlich von Los Angeles liegt. Ich war leicht überrascht einen weiteren positiven Baldachin zu sehen, ähnlich dem hier oben im Nordwesten., der sich südlich von Santa Clarita (etwa 50 Kilometer nordöstlich von Pasadena) bis nach Süden über LA erstreckte. Ich weiß nicht wie weit er in den Süden hinab reichte, aber er ging so weit wie ich in diese Richtung sehen konnte.

Ich sage leicht überrascht, weil ich weiß dass Cbswork und die „LA-Gang“ dort unten eine großartige Beschenkungsarbeit geleistet haben, möglicherweise mehr als es sonst irgendwo geschehen ist."
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quizin
Gast
« Antworten #18 am: September 05, 2006, 02:33:28 »

Ein Fluss von Qi am Himmel
veröffentlicht am 8. Juli 2006

Irgendwann im Laufe dieses Herbstes hatte ich einen Jeep genommen und war eine Landstraße hinaufgefahren um einen starken Vortex südlich von (…?) im Staate Washington zu erreichen. Aufgrund des steilen, sandigen Geländes blieb der Jeep fast stecken und so musste ich meine Route zurückverfolgen und weitere 50 Kilometer fahren um ihn von der anderen Seite aus zu erreichen, von wo eine bessere Zugangsmöglichkeit war. Nach Abschluss der Beschenkung und einem Rundblick von diesem hohen Aussichtspunkt aus bemerkte ich die Ausstrahlung von in irgendeiner Form negativen Qi weit im Südwesten, in Richtung des Columbia Rivers. Später hatte ich folgendes im Sinne:

(18. November 2004) Während des ersten Teils der Reise nach Süden vor einigen Wochen, während ich noch immer im östlichen Washington war, wurde ich versehentlich einer negativen Qi, weit weg im Süden und Westen, gewahr. Grob betrachtet verlief sie in Nord-Süd- Richtung, obwohl ich zu der Zeit nicht daran dachte die Richtung in der sie floss zu ermitteln oder ob sie überhaupt einen nennenswerten Fluß hatte. Während des ersten Tages, auf meinem Weg, prüfte ich hin und wieder ihren Ursprung zu lokalisieren. Als die Dunkelheit hereinbrach, ich war bereits irgendwo in Oregon, hatte ich ihn noch immer nicht gefunden und aufgrund einer besonderen Zerstreutheit am folgenden Tag vernachlässigte ich es die Sache weiter zu verfolgen.

Auf dem Heimweg, am Ende der Reise, wendete sich meine Aufmerksam wieder darauf zurück und deren Ursprung wurde entdeckt. Es ist gegenwärtig wahrscheinlich unvorsichtig sein zu sagen wie die Quelle entdeckt wurde, was es war, wo sie war und wer sie beschenkt hat. Aber ich sage, dass sie irgendwo in Kalifornien war und dass der Pfad der Qi recht rasch stark positiv wurde, nachdem der Ursprung beschenkt worden war. Ich machte den Versuch zu entdecken ob und, wenn ja, wohin die Qi floss. Sie schien sich in Form eines Bandes in nördliche Richtung zu bewegen. Mehrere male unterquerte ich dieses Band und seine Breite schien nicht mehr als ein paar hundert Meter zu betragen. Aus der Entfernung betrachtet (und es kann von mehr als 150 Kilometer Entfernung aus festgestellt werden) scheint dieses Band von positiver Qi oder POR nicht außergewöhnlich hoch im Himmel zu sein. Morgen ist es eine Woche, dass die Beschenkung erfolgte und obwohl die Länge des Bandes von Qi mehr als 800 Kilometer beträgt war es nicht möglich zu sagen wo und in welcher Art es endet.
Ich wurde von Neugier übermannt und nach einigen Tagen des Ausruhens fuhr ich los um herauszufinden wo dieser positive Qi-Strom zu Ende war. Ich würde gestern an einem Ort im westlichen Washington fündig und er endet eher abrupt. Aber alle Bäume in der Nähe und das Land darunter scheinen mit positiver Qi durchflutet zu sein. Weiterhin hatte sich der POR-Baldachin welcher zuvor einige hundert Kilometer entfernt gewesen war ausgedehnt, sodass er sich oberhalb der POR-Strömung befand.

Die Qi war bereits in die Bäume eingedrungen, die unterhalb der Ausdehnung des Baldachins wuchsen, etwa 40% der Entfernung zwischen Spitze und Boden.
Der Strom positiver Qi fließt nicht durch Seattle und endet tatsächlich in einiger Entfernung davon. Wie auch immer, ich fand, dass der hohe POR-Baldachin über den Columbia River hinweg in die Breiten dieser Stadt vorgedrungen war und sich nun zum östlichen Ufer des Lake Washington ausdehnt (der den nördlichen Teil von Seattle an seiner westlichen Grenze einschränkt). In dieser Gegend durchdringt die Qi wiederum die Bäume zu 40% von oben herab.

Ich weiss nicht, was hier geschieht. Don erzählte mir, das POR-Band könnte ein Teil des Erdenergiegitters sein und das dieses zu dem Zustand zurückgekehrt sei den es einst hatte und in dem es sein sollte. Ich weiß es nicht, aber ich bin erfüllt von Ehrfurcht.“


Es gibt mehr keinen guten Grund dafür, den Ursprung dieses Qi-Flusses zu verschweigen. Er war in der Nähe von Lassen Peak und es war Cbswork, der mir den Hinweis gab.

Später tauchten andere solche Flüsse auf und alle scheinen sie die Eigenschaft zu haben Qi-Baldachine anzuziehen und auszudehnen, welche von ihnen nicht all zu weit entfernt sind. Das ist irgendwie seltsam, betrachtet man die Höhe dieser Flüsse, die üblicherweise weniger als einen Kilometer über Grund fließen und die Höhe der Baldachine, welche ungefähr 30 Kilometer beträgt.

Ich werde nun auch ausgewählte Beiträge von Warrior Matrix beifügen, die überwiegend in der dritten Person verfasst sind. Das Folgende gibt einen detaillierteren Einblick in die Reise durch den Staat Washington mit dem Zweck herauszufinden wie weit sich der „Fluss“ erstreckte.

Nach einigen Tagen fuhr er (Laozu) zurück, quer durch den Staat hin zur Küste um den Verlauf der Qi Strömung zu beobachten.
Er fand heraus, dass das POR des Qi-Stromes irgendwo im Gebiet von Centralia, Washington, endete und dass Bäume und Pflanzen unter diesem Strom mit POR erfüllt zu sein schienen. Weiters hatte sich der positive Baldachin im südlichen Teil von Washington außerordentlich in Richtung des Randes des Qi-Stromes ausgebreitet. Er reiste über den White Pass welcher genau südlich von Mount Rainier verläuft und fand heraus, dass die Qi dieBäume auf dem Pass zu etwa 40% auf ihrem Weg hinab in die Stämme durchdrungen hatte. Das war am 17. November.

Es war Laozu nicht klar, warum der positive Qi-Strom damals an dem Ort endete wo er es tat, denn er schien weder hinauf noch hinunter noch zur Seite zu fließen. Interessiert daran den Umriss des positiven Baldachins zu beobachten fuhr er nordwärts in Richtung Seattle. Der Rand des Baldachins trat von der Straße zurück in Richtung Osten, kam aber wieder näher heran als er sich Lake Washington näherte. Eigentlich erreichte er den östlichen Rand des Lake Washington genau südlich der I-90, der Ost-West gerichteten Hauptroute zwischen Seattle und Spokane. Er vermutete, dass dies durch verschiedene Dinge verursacht war: es gab mehrere CBs im Gebiet von Seattle, Seattle besaß zwei starke Vortices (Green Lake und Volunteer Park) und dass entlang der I-90 von einer Anzahl von Leuten bemerkenswerte Beschenkungsaktionen durchgeführt worden waren. Die folgende Karte gibt eine grobe Beschreibung des positiven Baldachins zu dieser Zeit: Die Grenzen sind in Blau gehalten und der Qi-Strom ist mit einer roten Linie dargestellt.

Die gepunkteten Linien stellen Schätzungen dar und sind nicht tatsächliche Beobachtungen.

In den Palouse Hügeln waren nun die Schneemonate gekommen und ich musste bis zum Februar die meiste Zeit zu Hause oder in der Nähe bleiben. Als das Wetter dann wieder passend zu sein schien beschloss ich nachzusehen ob ich den Fluss positiver Qi ausdehnen konnte.

(6. Februar 2005) In der vergangenen Woche machte Laozu eine weitere Reise zur Küste. Er fand heraus, dass der positive Baldachin den Lake Washington überquert hatte und Seattle bedeckte.
An der Ostseite der Stadt erstreckte sich die Qi in den Bäumen ganz hinab bis zur Basis. An der westlichen Seite reichte sie nur etwa 15% von den Spitzen hinunter.

Die Veränderung gegenüber zuvor wird durch die grüne Linie auf der Karte gekennzeichnet. Dann führ er von Seattle ausgehend nach Süden um noch einmal das Ende des Qi-Stromes zu beobachten.. Er fand, dass er einige Kilometer zurückgewichen war, aber der Punkt, an den er zurückewichen war, war ein latenter Vortex. Der vortex ist nun geheilt und nach der Heilung sah der Qi-Strom aus, als würde er sich weiter nach Norden ausdehnen. Der vermutete Pfad ist auf der Mappe in Braun wiedergegeben.

Da Laozu nicht die Zeit hatte in der Gegend zu verbleiben und zu beobachten, ist die Zuverlässigkeit der braunen Linie nicht allzu groß.
Auf dem Heimweg wurde ein weiterer latenter Vortex, nördlich der I-90 geheilt, welcher die Ausbreitung des Baldachins nach Norden zu bedrohen schien.




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« Antworten #19 am: September 05, 2006, 05:40:36 »

Hallo Quizin,
vielen Dank, daß Du uns Deine Zeit für die Übersetzung spendest.
Gruß
Dominik
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quizin
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« Antworten #20 am: September 13, 2006, 05:32:42 »

Ein zweiter Qi-Fluss
veröffentlicht am 11. Juli 2006



Im Februar 2005 kam Cesco, den meine Frau und ich im vorangegangenen Sommer in Göteborg getroffen hatten, in die Vereinigten Staaten und nahm den Bus von der Ostküste um uns hier heraussen in Palouse zu besuchen. Wir begaben uns auf Vortex-Jagd in den Nordwesten.

(19. Februar 2005) Der angesehene Spulenmacher und Bergbewohner Cesco, frisch aus der weiten nördlichen Wildnis Islands und Skandinaviens, besuchte Laozu in der vergangenen Woche im Zuge seiner US-Reise.
Sie reisten in die Puget-Sound-Gegend mit dem Ziel zu beobachten und sich auf die Jagd nach Vortices zu begeben.. Der Qi Strom wurde als nach wie vor sich nach Norden hin positiv fortsetzend vorgefunden. Er setze sich über Vancouver Island nach Kanada hinein fort. Er ist auf der Karte als nahe bei Victoria durchgehend eingezeichnet, aber da Laozu nicht nahe genug war um präzise in der Beobachtung zu sein, ist diese Linie nur eine grobe Schätzung.


Um Cesco auf seiner US-Tour weiterzubringen, beschloss ich ihn hinunter nach Kalifornien und den Südwesten zu fahren. Unser erster interessanter Vortex auf der Reise befand sich im östlichen Oregon, auf einem Berg südöstlich der Stad Pendleton (bekannt durch das Pendleton Roundup – Rodeo und die damit verbundenen Woll-Materialien). Wir konnten unser Ziel nicht direkt auf den Hügeln sehen und erstiegen zuerst den falschen Berg nur um herauszufinden dass der schlafende Vortex sich auf dem nächsten Berg gegenüber befand. Als gingen wir hinunter und wieder hinauf, über Felsen, Bäche, Wiesen und steile Hänge. Wir hatten alle möglichen Arten von Wetter an diesem Nachmittag, angefangen von Sonne (ein wenig) bis hin zu gewittrigem Regen, stürmischen Winden und Nieselregen. Wir trafen eine ordentliche Herde von Elchen, die nicht allzu weit von dem Vortex entfernt war. Sie flohen erst, als wir zu nahe herankamen. Auf dem Rückweg, nachdem der Vortex geöffnet worden war, erschienen einige Adler, die im Kreis um den Vortex flogen. Ungefähr auf dem halben Weg nach unten rutschte Cesco aus und verletzte sich am Knöchel. Es war nicht schlimm, aber genug um unsere Vortex-Jagd-Tour, bis er wieder geheilt war, für einige Tage einzubremsen.

Als wir auf dem Weg nach Süden über die Kalifornische Grenze kamen wurde ein zweiter Fluß von negativer Qi gefunden, der nach Norden floß. Wir folgten ihm hinunter nach Südkalifornien und fanden seine Quelle in den Bergen nicht all zu weit nördlich der Gefängnisstadt Lampoc. DOR2OR, der in Lampoc lebt stieß in Ventura zum Abendessen zu uns. Wir erzählten ihm was wir gesehen hatten und da Cescos Knöchel noch nicht so weit war um eine Bergtour zu unternehmen, erklärte sich DOR2OR bereit, den Fluß bis zu seinem Ursprung zurück zu verfolgen. Ich ließ Cesco in LA allein zurück und begab mich mit DOR2OR auf Ausschau. Es war damals der Frühling der starken Regenfälle im südlichen Kalifornien und die Geländestrassen hinauf in die Berge waren zu schlammig um darauf zu fahren. So blieb uns nichts anderes übrig als entlang der Geländewege an den Fuß der Berge und zur Quelle zu wandern. Es war ein kilometerlanger Marsch und dann eine Wanderung hinauf in die Hügel. Schließlich kamen wir jedoch an, nachdem wir den Großteil einer Pflasterrolle für die Blasen an unseren Füßen aufgebraucht hatten und erfreuten uns sowohl an der Aussicht als auch am Beschenken.

Nach einem kurzen Aufenthalt bei Familienangehörigen in Pasadena setzten Cesco und ich die Reise nach Arizona fort. Sein Knöchel war soweit geheilt dass wir unsere Vortex-Beschenkung weiter verfolgen konnten und wir machten uns auf den Weg zum Grand Canyon, den wir beide, er und ich, zum ersten mal sahen. Wir waren hierher gekommen, bereit, Geschenke zu verteilen, aber der Ort war so spektakulär gut, sodass wir zu dem Schluss kamen, dass irgendwelche Beifügungen die wir machen könnten möglicherweise nur eine „Trübung der Wässer“ sein könnten.

Wir reisten also nach Sedona weiter, wo wir einen Vortex im Boynton Canyon beschenkten, den ich auf meiner letzten Reise hierher versäumt hatte und fuhren dann zurück nach Flagstaff, wo Cesco den Bus nahm, der ihn in den Südosten und zu weiteren Abenteuern bringen sollte. Nachdem ich wieder nach Hause gefahren war, veröffentlichte ich folgendes:

(10. März 2005) Cesco ist nun weg, aber vor seiner Abreise besuchten er und Laozu Vortices im nördöstlichen Oregeon und in Arizona. Weiters fanden sie auf der Reise nach Süden eine Linie von negativer Qi in der Atmosphäre, die, unmittelbar südlich von San Jose beginnend beginnend, sich einige hundert Kilometer die Kalifornische Küste hinunter erstreckte. Laouzu wurde an die Linie erinnert, die quer über Oregon nach Kalifornien ging und die im letzten Herbst in einen positiven Fluss von Qi umgewandelt wurde.Cesco war mit anderen Dingen beschäftigt und so begleitete dankenswerterweise DOR2OR Laozu beim Beschenken der Quelle, indem er sein Wissen hinsichtlich der Geographie und der Straßen Südkaliforniens beisteuerte.

Während der Durchfahrt durch LA bemerkte Laozu, dass das positive Gebiet im Himmel über der Stadt noch immer da ist, aber es dehnt sich nicht bis Pasadena aus. Er reiste nicht südlich von LA und weiß daher nicht, wie weit es sich nach Süden ausdehnt.

Laouzu fuhr auf seiner Heimreise nach Norden durch Utah und das östliche Idaho nach Butte, Montana, um zu beobachten ob es irgendwelche Auswirkungen gab die von der Beschenkung eines Vortex im Februar im Gebiet von Missoula, Montana, herrührten. Er fand, dass der positive Baldachin sich derzeit beinahe bis Butte im Osten erstreckte und dass er im Bitterroot-Valley nahe Missoula den Himmel vollständig bedeckt und zwar in jede Richtung, soweit das Auge reicht. Die beobachtete östliche Begrenzung des Baldachins (wie sie es heute morgen war) ist auf der Karte in gelb eingezeichnet.

Laouzu betrachtete die positive Qi in den Bäumen bei Deer Lodge, Montana, gleich westlich von Butte und sah, dass sie etwa 30% von der Spitze hinabreichte. In Missoula waren es etwa 40%


Nicht lange nach meiner Heimkehr mußte ich aus einem anderen Grund zurück nach Südkalifornien aber auf dem Hin- und Rückweg ergab sich die Möglichkeit den Fortschritt des zweiten Flusses und der Baldachine zu beobachten. Zum weiteren war es mir nach dem erledigen der geschäftlichen Dinge möglich wieder mit DOR2OR zusammenzutreffen und einen Vortex nahe seiner Heimatstadt zu beschenken den wir während meines vorherigen Besuches zwar beobachtet aber aus Zeitgründen nicht besucht hatten.

(29. März 2005) Laozu warletztes Wochenende im südlichen Kalifornien gewesen und unternahm eine weitere Spaß-Expedition mit DOR2OR, diesmal durch ein Dickicht von Büschen, das wie eine durchgehende Hecke erschien. Glücklicherweise war es nicht zu heiß und Jon brach uns meist mit seinem getreuen Knüppel eine Bahn.

Die von den beiden drei Wochen zuvor gefundene Qi-Quelle sandte nun positive Qi aus, die nach Norden strömte. Laozu verfolgte ihren Verlauf mehr oder weniger auf seinem Weg nach Süden und auf dem Rückweg nach Norden und fand heraus, dass die Strömung nicht in einer geraden Linie verlief, wie er es von dem früheren Qi-Fluß angenommen hatte. Der Teil, welcher durch Oregon verläuft ist grob durch eine purpurfarbene Linie auf der Karte eingezeichnet. Laouzu hatte bisher nicht die Gelegenheit gehabt dem Fluß weiter nördlich als zur Grenze Oregon-Washington zu verfolgen, daher ist seine vermutliche Ausdehnung nach Washington hinein mit einer gepunkteten Linie dargestellt.

Der Vortex, der sich vor drei Wochen im östlichen Oregon auftat hat sich mit dem positiven Qi-Baldachin hoch oben verbunden und dieser Baldachin erstreckt sich soweit südlich wie Eugen, Oregon, liegt und so weit westlich wie sich der neulich geöffnete Qi-Fluss befindet. Die südliche Grenze des Baldachins wird auf der Karte in schwarz angedeutet (wiederum gepunktet wo sie mehr vermutet als beobachtet ist)

Zurück unten an der Quelle (einige Kilometer nördlich von Santa Barbara, Kalifornien) nahm Laozu ein interessantes Phänomen wahr. Es war dort ein positiver Qi-Baldachin der sich zu dieser Quelle von Südosten her ausdehnte. Als er vergangenen Donnerstag  zum ersten mal beobachtet wurde, bedeckte er den Highway 101 von etwa 40 km nördlich von Buellton bis soweit man von Santa Barbara aus sehen konnte. Da Laozu nicht weiter nach Süden fuhr, kann er nicht genau sagen wie weit, aber er ist der Meinung, dass dieser Baldachin eine Ausdehnung jenes Baldachins ist, den er über L.A. während einer früheren Reise beobachtet hatte.


Die bisherigen Beobachtungen scheinen auf folgende Schlussfolgerungen hinzudeuten:

1.)   Wenn eine ausreichende Anzahl von Vortices geheilt sind und/oder eine ausreichende Anzahl von CBs und anderen Orgonitgeräten in einem speziellen Gebiet versammelt sind, wird das POR eine Art Baldachin in großer Höhe darüber ausbilden.

2.)   Dieser Baldachin kann sich schrittweise ausdehnen, je mehr Vortices entlang der Grenze seiner Ausdehnung geöffnet werden.

3.)   Wenn ein POR-Strom geöffnet wird, neigt der Baldachin dazu sich in Richtung dieses Striomes auszudehnen, oftmals über eine recht beachtliche Entfernung           hinweg.

4.)   Unter dem Baldachin wird positive Qi in die Bäume herabkommen, durch die senkrechten Spitzen eintreten und dann durch die Stämme in die Erde gehen.


Dieser letzte Prozess erinnert an den Wasserkreislauf zwischen Ozean und Himmel und wieder zurück als Regen und schließlich zurück in den Ozean über Flüsse und Ströme.


Es hat sich herausgestellt, dass das Buschdickicht Gifteiche war. Ich hatte leichte Schuhe und keine Strümpfe getragen. Die Folgen zeigten sich  erst anderthalb Tage, nachdem ich nach Hause zurück gekehrt war, dann aber holten sie die verlorene Zeit nach. DOR2OR war ähnlich betroffen und beide wissen wir nun, wie Gifteiche aussieht und dass sie großen Respekt verdient.
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« Antworten #21 am: September 19, 2006, 02:26:22 »

Tausend Jahre in der Zeit zurück und das Wandeln negativer Qi-Linien in positive
veröffentlicht am 11. Juli 2006

In jenem Frühling traf ich Ed im Haus der Crofts in Moskow, einem Orgonista aus Japan, der auf Besuch in den USA war. Wir verstanden uns von Anfang an gut und er lud mich ein nach Japan zu kommen und dort Vortices zu beschenken. Auch mit Cesco war ich gut ausgekommen und mein Herz sagte mir, diese Gelegenheiten „bei den Hörnern“ zu packen. In der Zwischenzeit war ich über das Internet mit John und Rich bekannt geworden und beide äußerten sich positiv über meine Absicht sie in England zu besuchen.

Ich vereinbarte mit Ed einen Besuch im Herbst sowie nach einem kurzen Aufenthalt in England mit Cesco im Sommer zusammenzukommen um den Versuch zu machen, über Zentraleuropa einen positiven Baldachin zu öffnen

Cesco kam in England einen Tag nach meiner Ankunft an, das war in den letzten Julitagen. Rich holte mich von Heathrow ab und wir verteilten Geschenke auf dem ganzen Weg bis zu Johns Ort an der Grenze von Wales. Johns Besitz gehört seiner Familie seit die Normannen vor etwa tausend Jahren hier ankamen und ein bedeutender Teil sieht wohl heute noch so aus wie damals. Die alten und majestätischen Bäume (mit ihren Devas), die Wälder, Felder und das Rotwild sind wunderbar. John war draussen und mähte, als wir ankamen und er führte uns auf seinem Land umher. Am nächsten Tag fuhr er nach Stansted um Cesco abzuholen, der aus Island einflog, und so verbrachten Rich und ich den Tag mit dem Beschenken von Vortices in der Nachbarschaft.

Am nächsten Tag, als alle ausgeruht und auf waren, stellten wir einige CBs her und machten einige Experimente. Ich hatte seit vielen Jahren von negativen Qi-Linien in der Erde gewusst (genauso wie positive), hatte aber angenommen, dass es keinen effektiven Weg gäbe, diese zu ändern. Ich hatte in China Beweise gesehen, dass positive Linien mit der Zeit sich in negative verwandelten, nicht aber umgekehrt. Es geschah bei John, dass wir beinahe zufällig herausfanden, dass meine Annahme falsch war. Im Folgenden nun Johns Worte:

(9.August 2005) Zeitgerechter und inspirationsvoller Besuch von Kelly und Cesco. Kelly entdeckte, dass ein CB, wenn auf eine schwarze Energielinie gesetzt, diese in eine positive verwandelt, was ein TB, eine HHG und ein Erdrohr nicht tun würde, jedenfalls nicht mit dieser ekligen Linie. Es bleibt abzuwarten, ob das von Bestand ist. Dies ist, nebenbei bemerkt, der heilige Gral der Radiästheten, die sich bisher auf einen Kupferstab verlassen hatten.
Diese Linie ging durch die Ecke des Kellers, wo zwei ekelhafte dämonenartige Geister hausten, einer in dieser Ecke beim Fenster, genommen zwei bis drei Tage nachdem der CB auf die Linie gestellt worden war.
Als der CB auf die Linie gesetzt worden war verwandelte sich ihr Zustand von der Ähnlichkeit mit fauchenden Starssenkatzen in grimmige Stille und als Kelly zum letzten Mal einen Blick auf sie warf, weinten sie, somit hoffe ich, dass die Linie der Grund für ihr hier sein war oder eine Art Anker für sie. Weiters ist es meiner Meinung nach noch ein heiliger Gral der Radiästhesie, der die Möglichkeit gibt ekelhafte Geistwesen zu entfernen (und ich sehe keine Möglichkeit ein Haus effizient zu reinigen ohne sich um negative Linien zu kümmern). Ein Freund lehnte es ab in den Keller zu gehen, das gehört nicht zu den Dingen man im Haus haben sollte.



Unglücklicherweise dürfte das zugehörige Bild verloren gegangen sein. Fortan machten wir andere Tests indem wir CBs auf negative Qi-Linien stellten, wobei diese danach positiv wurden. Zur Zeit kann ich nicht die Frage beantworten wie weit sich der Effekt vom CB aus erstreckt. Wie auch immer, wir wissen, dass wenn eine andere negative Linie eine solche Linie unweit des CBs kreuzt, auch diese sich in eine positive verwandeln wird. Später fanden wir einen weiteren und einfacheren Weg eine negative Linie in eine postivive zu verwandeln, indem man 6 TBs verwendet.

(21.August 2005) Cesco und ich sind John und Rich zu großem Dank verpflichtet für ihre Gastfreundschaft während unseres kurzen Aufenthalts in England und dafür, dass sie uns von den Flughäfen abgeholt haben und uns in Herefordshire zu den Vortices gefahren haben.
Johns Besitz ist wie kein anderer den wir gesehen haben. Es ist als wäre er aus einer Illustration eines Märchenbuches entnommen oder als wäre man in das England des 10. Jahrhunderts zurückversetzt worden.
Als Rich und ich am ersten Tag auf Johns Land ankamen machte er mit uns eine kurze Rundfahrt und gegen Abend gingen wir die Sache mit der negativen Linie an. John fragte ob die Qi einer solchen Linie verändert werden könne und ich erinnere mich nicht mehr wer von uns auf den Gedanken kam einen CB darauf einzugraben. Am nächsten Morgen, bevor John nach Stansted fuhr um Cesco abzuholen, brachte er den CB den er bereits hatte zu der Linie und als wir am Abend die Sache zu viert überprüften, war die Linie positiv geworden (zumindest soweit ich in jede Richtung sehen konnte)
Wie bereits weiter oben berichtet zeigte sich, dass ein kleinerer CB diese Aufgabe genauso gut erledigt.


Abseits der Experimente zeigte uns John die Region in der er lebt und wir öffneten Vortices. Gegen Ende unseres Besuches hatten wir doch einiges vom Gelände abgedeckt, aber unser Aufenthalt war zu kurz um zu sehen ob unsere Arbeit Früchte in Form eines positiven Baldachins getragen hatte. Einen solchen zu schaffen braucht wesentlich länger als ihn auszudehnen. Es sollte den Gutteil eines Jahres dauern bis ich wieder die Gelegenheit hatte erneut zu beobachten.



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« Antworten #22 am: Dezember 06, 2006, 12:57:10 »

Nochmals danke ich Ihnen Quizen, für Ihre gute und sorgfältige Übersetzungen. Es kommt nun bald an dem dritten Monat seitdem Sie Ihrer letzten gemacht haben, weshalb ahne ich dass Sie heutzutage wenig Zeit dazu haben. Also werde ich selbst versuchen, einiges ins Deutsch zu übersetzen. Selbstverständlich wird es nicht Ihren gleichen, und wenn Sie in der Zukumft meine mit derIhrigen ersetzen wollen, so werde ich sie gern bekommen.
  ~Laozu
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« Antworten #23 am: Dezember 06, 2006, 04:48:44 »

Das erste Blumenblatt in Europa.
veröffentlicht am 11 Juli 2006.

Unser Vorhaben war ein Himmelsdach (oder Baldachin) in Mitteleuropa zu schmieden, um es später in irgendeine Richtung ergänzen zu können. Von Stansted flogen Cesco und ich an Frankfurt-Hahn, ungefähr 120 Kilometer west von Frankfurt. Dort mieteten wir ein Auto, welches wir süd nach Heidelberg fuhren, wo wir anfangen wollten. Von Grauenstein hatte gnädig uns eingeladen, bei ihm in der Stadt zu übernächten. Am Morgen begleitete er uns an verchiedene untätige Qiwirbeln (oder Vortexe) in der Umgebung, und an diem berühmten Heiligenberg, welcher sich innnerhalb der Stadt befindet.

Unser Gastgeber (und Freund) in Heidelberg führte uns an dem nahe gelegenden Heidelberg. Von Grauenstein heisst er auf dem Deutschen Forum. Man darf das Auto bis auf einigen hundert Metern von der Spitze fahren. In der Nähe des Parkplatzes befindet sich ein Amphitheater, das in der Nazizeit erstellt wurde. Als wir zu diesem Punkt gekommen waren, spürte ich oben auf der Spitze des Berges eine sehr positive Anwesenheit. Wir fuhrten fort un oben funden wir die Reste eines alten (an Sankt Michael gewidmeten) Klosters, der ungefähr seit dem Jahre 1500 unbewohnt worden war. Angesichts der starken posiltiven Anwesenheit des Ortes war den Grund leicht zu verstehen, weshalb hier das Kloster ursprünglich begründet wurde. Es war ein richtige Kraftort und dieser, meine ich, war eben der Grund, welcher die Nazis es zu üben neigte.

Abwärts, in dem Schwerpunkt des Amphitheaters, war ein widerliches Anwesenheit. Cesco fragte mich ob es hier irgendeine negative Qi-Linie gäbe. Eigentlich gebe es zwei. Sie waren beide negativ, und in symmetrischer Weise entlang der Seiten des Amphitheaters läuften. Sie kreuzten auf dem Schwerpunkte (oder Rednerorte).

Einigen Wochen später, als wir noch einmal diesen Ort besuchten, beschenkten wir eine dieser Linie mit 6 TBs. Darauf wurden beide Linien positiv, und die negative Wesenheit schien nicht anwesend zu sein.


Von Grauenstein lud zwei weitere in der Nähe wohnende deutsche Orgon-nüsse (Beschriebung von Ulyssee  Zwinkernd) Hunting Vegi un CB-Ray ein. Wir assen zusammen, und genossen einen angenehmen und lehrreichen Abend. CB-Ray wohnte von Stuttgart nicht weit, welche Stadt die nächste auf unserem Laufweg war, und er schlug uns vor mit ihm auf dem folgenden Tag zu übernächten. Wir sagten zu, und es war dort in CB-Rays Hause, durch welches eine negative Qi-Linie durchläufte, wo wir entdeckten, dass man eine negative Linie durch 6 TBs in eine Positive umwandeln kann.

.....Cesco und ich waren in Deutschland. Wir besuchten CB-Ray, einen Beglied der deutschen Orgonit-Forum. Durch seinen Wohnzimmer läufte eine negative Linie, und aussen gab es einen CB, der eben auf dieser Linie stand.  Angesichts unserer englischen Erfahrungen schien dieses sonderbar zu sein. Wir entschieden, den CB wegzunehmen, um irgendeine Änderungen zu beobachten. CB-Ray fing an, die Erde um den CB auszugraben, und fand vier sehr starke Magnete, welcher Anwesenheit er vergessen hatte. Er hatte sie ehemals da gestellt, um hoffentlich die Kraft des CBs zu vermehren. Gleich nach der Abnahme der Magneten wurde die Linie positive.

In dem Wohnzimmer gab es noch ein andere negative Linie. Leider gab es keinen guten Ort aussen wo man einen CB auf dieser Linie aufstellen konnte. Cesco schlug vor, dass wir einen Ring mit TBs auf den Boden an der Linie bauen. Nach einigen Erprobungen fanden wir, dass 6 die optimale Anzahl war. Wir mussten sie gleichmässig in einem Kreis verteilen, und es machten einen Unterschied wie gross der Durchmesser des Kreises war. Nachdem wir die beste Verteilung fanden, wurde die Linie viel besser, aber es war noch eing Bisschen negativ. Alsdann gingen wir aussen und stellten die 6 TBs in einem Kreis in der Erde (mit geeignetem Durchmesser). Die Folge war eine sehr positive Linie.


CB-Ray verlangte und bekam einen Urlaub von seiner Arbeit, und fuhr uns auf einer Qi-Wirbel Jagd. In diesen Tagen erfuhren wir, dass in Deutschland die Landstrasseanordnung sehr gut ist. Selten mussten wir weiter als ein Viertelkilometer zu Fuss gehen. Also war unser Fortschritt schneller als erwartet. Einige von der Qiwirbel befanden sich in Burghöfen auf Bergen, und diese bilderreiche Tage geniessen wir sehr. Wir beschanken viele Stellen in diesen Tagen und fanden uns beide erstaunt und begeistert, dass an unserem letzten Tage in dem Stuttgartgebiete, ein positives Himmelsdach sich offenbarte. Ich benutze das Wort "begeistert", weil wir jetzt das Himmelsdach nur erweiten musten, und verhältnismässig weniger Qiwirblen finden mussten.

Wir fuhrten nach Osten fort, in den Wäldern in Cescos Zelt schlafend, eine Nacht in München mit Rusty (Roland) und Familie übernächtend, und endlich kammen wir an Salzburg. Hier wanden wir um, entlang Deutschlands süder Grenze reisend. Eine Nacht besuchten wir Grey Owl und seinem Freund bei dem Bodensee, und er fuhr uns an einem Qiwirbel in der Nähe. Alsdann fuhren wir in die Schweiz, wo wir Hans kennenlernten. Er fuhrte uns in seiner Gebiete um, und bewirtete uns sehr gütig.

Erst als ich auf Georgs Forum zu schreiben anfing, war mein Deutsch noch schlechter als jetzt, und ein Schweizer Hans  mit mir Midleid , und beschenkte mir ein deutsches Wörterbuch.

Cesco und ich machten eine Kreise in Süddeutschland und in dem nördlichem Teil der Schweiz. Hans bewirtete uns sehr freundlich, nachdem wir in seine Nähe (neben der Stadt Äsch im Zürichgebiete) anlangten.

Bei Äsch gibt es ein Denkmal der Schweizsoldaten des ersten Weltkriegs gewidmet. Sein Fundament ist ein Pyramid, auf welcher Mitte eine in der Form einer Flamme gestaltete Bildhauerei steht. Hans ahnte, dass es sonderlich war, und brachten uns dort, sie zu sehen. Ich war derselben Meinung -- sie war sonderlich. Von jeder Seite des Pyramids läufte quer eine negative Qi-Linie, und die negative Qi in jeder Linie bewegte sich nach dem Zentrum, under der Bildhauerei. Ausserdem giess negative Qi vom Himmel in die Flamme. In dem Fundament gab es eine negative Anwesenheit, alle die infliessende Qi scheinbar ansaugend. 

Wir begrabten 6 TBs in einem Kreise des richtigen Durchmessers, auf einer der Linie. Nicht nur diese, aber alle vier Linien wandelten in positive um. Und jetzt goss nicht mehr negative Qi in von oben.

Von dem Fundament sahen wir einen Qiwirbel ab in der Weite, und wir fuhren ab, ihn zu finden. Ungefähr eine Stunde später kehrten wir zurück. Nun giess positive Qi in von oben, und es keine Spur von der negative Anwesenheit gab. Zwar gab es da eine positive Anwesenheit.

Jetzt wurde es spät, und Hans fuhrte uns durch Zürich nach Bern, wo wir den CCB und Markus zu besuchen hofften.


Markus und seine Familie luden un in ihre Haus ein, und sein begabtes Weib uns unser bestes Essen unserer Reise gabte.

Wir fanden (mit einiger Mühe) Markus' Haus, und am Morgen Markus brachte uns an den Bauernhof wo der Festland-CB sich befindet. Durch das Bauernhaus läufte eine negative Linie, und wir versorgten diese mit der 6-TB Methode. Auf einem nicht weit entfernten Hügel gab es ein Qiwirbel.

Natürlich war der CCB das Interessanteste. Es besteht aus 4 individuallen CBs, jeder mit einem grossen Quarzkristal im Zentrum. Hier sieht man den CCB erst nach des Bauens. Aber seine Wirkung sieht nilcht so gut aus, wie ich erwartet hätte. Ich sorgfaltig begutachtete ihn. Ich merkte, dass in jedem CB die 6 Rohre in den oberen Teilen mit 6 Schrauben durchkontaktiert waren. Dieser Kontakt hindert die Wirkung. Mit Markus nahmen wir die Schrauben ab. Sofort wurde der CCB mehr positiv.

Die Absicht unserer Reise war die Erschaffung eines positiven Himmelsdachs über Mitteleuropa. Dieses Himmeldach wurde begonnen, aber noch war es nicht über dem CCB. Doch als wir in dem Nachmittag de Bauernhof abfährten, war das Himmelsdach endlich da.


Am folgenden Tag kehrten wir noch einmal nach Deutschland, durch Basel und Karlsruhe bis in Heidelberg, einen Kreis schliessend. Hier nahmen von Grauenstein und seine Mutter uns ein. Wir ruhten dort einen Tag. Mit von Grauenstein bauten wir mehr TBs und ein Paar Drehung-CBs. CB-Ray kam auch zu helfen. Wir hatten die Arbeit in einer Hälfte der Zeit, in der wir am Anfang ahnten, wir verbringen mussten, das Himmelsdach zu erzeugen. Also bestimmten wir einen zweiten Kries zu überdecken. Wir wollten nach Norden fahren, und zurück durch das Rhine-Ruhr Gebiet rückkehren.
« Letzte Änderung: September 01, 2007, 05:44:37 von Laozu » Gespeichert
quizin
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« Antworten #24 am: Dezember 07, 2006, 10:07:26 »

Vielen Dank Laozu.
Es ist tatsächlich so, dass ich momentan keine Zeit für die Übersetzungen finde.
Sobald wieder etwas Ruhe einkehrt, werde ich weiter übersetzen.
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Laozu
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« Antworten #25 am: Dezember 08, 2006, 07:22:12 »

Die letze beide Blumenblätter.
veröffentlicht am 11 Juli 2006.

Wir fuhren ost von Frankfurt und oben nach Hanover. Meist interessant war ein Erlebnis in den Resten eines nicht grossen alten Doms, das in dem Walde auf einem kleinen Berge sich schmiegte.

Viele der alten Burgen und Kirchen wurden in den höheren Orten errichtet, scheinbar den Zweck des Abwehrs zu erfüllen. Aber kommt es auch vor, dass Qiwirbeln von unten auf den höheren Orten auftauchen. Also finden sich zuzeiten beide zusammen.

Ausserdem wurden die alte Kirchen und Kloster oft auf Kraftorten gestellt, und oft äussert sich diese Kraft von dem Kreuzungspunkt zweier Qi-Linien. In den kreuzförmigen Domen heissen hier der längere Teil  das Längsschiff, der kürzere das Querschiff, und der Kreuzungspunkt die Kreuzung. Nicht selten rann eine positive Linie durch die mitte des Längsschiffes, und noch eine durch die Mitte des Querschiffes. Also war die Kreuzung genau der Kraftpunkt. Mann sieht solches in dem Sankt Paul Dom in London, zum Beispiel, und in dem grossen Dom in Köln.

Die zweite Teilstrecke unserer Qiwirbelsuche war etwa kreisförmig: von Heidelberg nord und ost nach Hanover, dann nord und west nach Ostfriesland, und zurück süd entlang der Grenze zwischen Deutsclhand und Holland/Belgien. Wir wollten die Grossstädte des Rhein-Ruhrgebiets vermeiden. Im ersten Teil dieser Reise stiessen wir auf einen dieser Kirchen. Eigentlich war dieser ein Dom, zwar gar nicht von der Baugrösse der oben gegeben Beispiele.

Zu dieser Zeit wollten wir ungefähr jede 40 Kilometer einen neuen Qiwirbel finden. Der Tag war grau und bewölkt, und wir näherten einem Dorf, etwa 10 Kilometer unseres letzten Qiwirbels ab. Hinterm Dorf befand sich ein Berg, und auf dem Berge befand sich ein Qiwirbel. Normalerweise hätten wir diesen vorübergefahren, dennoch etwas regten uns an, ihn zu besuchen.

Cesco fand hinter des Dorfes den richtigen Weg auf den Berg, und wir gelangten fast an die Spitze zu kommen. Neben unseres Halteplatzes stand ein herrliche alte kreuzförmige Kirche, mit intaktem Dach, aber mit keinen Glassscheiben in den Fenstern. Während ich meine Stieffel anzog, Cesco schritt in die Kirche, sie zu beschauen. Später wurde er mir sagen, dass eben nachdem er in der Kirche eingetritten hatte, eine Anwesenheit ihm heranrückten, um Hilfe flehend.

Als ich auf die Bergbahn ging, erfuhr ich mit etwas Überrashung, dass der Qiwirbel innerhalb der Kirche war. Nachdem ich hineingetreten war, fand ich, dass die Kegelspitze genau auf der Kreuzung des Längesschiffes und des Querschiffes war. Dieses war das erste, und einzige, Mal auf unserer Reise wo ein Qiwirbel auf solch einer Kreuzung sich befand.

Der örtliche Löwe-Club hatte in der Kirche einen Hinweis errichtet, der etwas von der Geschichte des Berges erzählte. In den frühesten historischen Zeiten waren Gebäude auf diesem Ort zu finden, schon in den Römerzeiten. Am Anfang der Kreuzzüge gab es hier eine Burg, von einem Raubritter besitzt, welche Burg später von Kaiser Friedrich Barbarossa abgereisst wurde. Ich habe das Datum des Aufbaus der jetzigen Kirche vergessen, aber sie wurde im Beginn des achtzehnten Jahrhunderts aufgelassen.

Jetz gab es keine Steine am Boden, dennoch die Wände und Decke warem in gutem Zustand. In den Kraftorten, worauf Kirchen stehen, ist die Qi meistens von einer positiven Art. Und die durch das Querschiff rennende Qi war zwar von positiver Art. Aber die durch das Längsschiff rennende Qi war negativ. Wir gingen aussen um diese Linie besser zu begutachten. Hinter der Tür, und auf dieser Linie stand ein Stein auf welchem geschrieben war das Datum 184?. Jemand hatte diesen Stein über eines Jahrhunderts nach der Aufgabe der Kirche aufgesetzt. Wir wendeten die 6-TB Methode an, die Linie zu heilen -- und das gelang uns. Jetz waren beide Linie positiv.

Wir traten in die Kirche zurück ein, umzusehen. Auf dem entgegengesetzten Ende des Längsschiffes, in dem Orte wo in der früherer Zeit vermeintlich der Altar aufgestellt war, war jetzt ein Bild, welches Jesus und die beide Marien darstellte. Hier auch waren gewelkte Blumen, welches zeigte dass Menschen immer noch hier zum Gebet kamen. Neben dem Bilde schwebte eine positive Anwesenheit, vielleicht diejenige die eher an Cesco apelliert hatte.

Zwischen diesem positiven Anwesenheit und der Kreuzung stand eine sehr starke negative Anwesenheit. Und diese war stürmisch erzürnt. Ich täuschte ihn nicht zu beachten vor, und mit Cesco ketterte die Treppen auf, die bis hinauf das Dach hochwanden. Nach einem Herumschauen, kehrten wir noch nieder, wo die Widerwärtigkeit noch wütete.

Und nun trat noch eine andere feinstoffliche Anwesenheit heran. Dieser war streng und kräftig, samt zeigte der postiven Anwesenheit Verehrung. Jeder schien recht ritterlich, und verband er sich mit mir, um die negative Anwesenheit anzufallen. Unsere Vorgehensweise war eine Art Qi Gong. Als der Kampf vorläufte, verlierte stufenweise der Böse seine Qi, und am Ende blieb keine Spur von ihm über. Darauf schritten wir an die Kreuzung und an die positive Anwesenheit sangen. Nach dem Gesang verliess uns der feinstoffliche Ritter. Die Qi in der Kirche war jetzt überall hell und erfreulich.


In Hanover wurden wir von Serpentina und seine Tochter gütig bewirtet. Sie lud einige Hanoverische Orgon-nüsse ein, uns kennenzulernen, und wir haben uns gut unterhielten. Am folgenden Tage fuhren wir nach Ostfriesland fort, wo wir die gute Tapiere kennenlernten, und bei ihrem Hause eines Tages ausruhten. Hier machte ich mit Robert Orgonit und wurde von der geschickten Karin mit Reiki bearbeitet. Überholt, setzten wir nach Süden ab, dem Flachland entgegen.

Im Hügelland ist es beziehungsweise leicht, Qiwirblen festzustellen, weil sie sich meistens auf den hohen Orten befinden, und man kann sie mit den Augen fixieren. Auf der Grossebene ist es nicht so leicht, weil die Qiwirbeln sind auch auf der Ebene, und man weiss nur deren Richtung. Bisweilen muss einer hin und her fahren, bis er an das Ziel kommt. Wir fanden einen auf einem Deich, und mussten über die Grenze gehen, ihn zu beschenken. Hier fanden wir ein kleines niederländishes Dorf, von den deutschen Dörfern recht verschieden.

Orgonit-Beschenkung in den Industriegebieten war beziehungsweise schwer, dennoch fuhren wir ziemlich schnell an Hahn zurück. Das zweite Blumenblatt war vollendet. Noch hatten wir der grösste Teil einer Woche zum Reisen. Wir entschieden uns ein drittes Blatt umzurunden, dieses in Frankreich um Paris.

Also fahren wir durch Luxumburg, ins Frankreich, um die Hauptstadt Paris, in Belgien, durch Aachen, und zurück an Frankfurt. Entweder in Luxumburg oder in Frankreich fanden wir in einer alten leeren Feste einen Qiwirbel. Ich meine, dass sie eine jener, die in den Zeiten zwischen den Weltkriegen erbaut wurden. Sie zeigte sich ein Bisschen seltsam auf. Der gewöhnlich unerschrokene Cesco war nicht über-enthusiastisch dort zu übernächten. Ich war derselben Meinung, und wir wanden anderswo, einen Schlaffort zu finden.

In dem ersten Blumenblatt hatten wir einen Qifluss geöffnet, von der Frankreich-Grenze nicht weit entfernt. Dieser fluss nach Westen. Auf der Reise nord von Paris in Belgien kreuzten wir danieder. Deshalb wussten wir, dass er wenigtens zwei Drittel des Weges durch Frankreich nach dem Atlantik reichte.

Einer Nacht mussten wir in unserem Auto neben einer Schule in Versailles schlafen.  In der Mitte der Nacht kamen einige Polizeibeamten, die ihre Blinklichter in die Autofenster blitzten. Vermeintlich sahen wir unschädlich aus, da sie traten in ihre Polizeiauto zurück ein, und fuhren fort.

Unser einzige andere Berührung mit der Polizei war tags zuvor unserem Abschied. Zu dieser Zeit sahen wir beide ziemlich schäbig aus -- seit einigem Tagem hatten wir weder uns gebadet noch umgezieht. Ich wollte ehe der Rückgebe Benzin ins Auto giessen, und fuhr an eine Tankstelle. Nachdem ich fürs Benzin bezahlt hatte, merkte ich, dass Cesco mit zwei Männern und einer Frau etwas diskutierte. Es fiel aus, dass diese Polizei in Zivelkleidung waren. Sie ahnten, dass wir Rauschgifthändler waren, und wollten unsere Besitzungen durchsuchen. Erst warnten sie uns, dass sie Polizeihunde beibringen könnten, die irgendeine Rauschgift aufspüren vermögten. Natürlich hatten wir nichts ihnen zu geben, aber sie forschten unseren Vorrat und Kleider sorgfältig durch. Ich hatte recht Midleid mit der Frau, die mein schmutzige Kleider durchwühlen musste. Sie fragten über unsere TBs, und wir erwiderten, dass sie feng-shui-Geräten wären. Sie schienen mit dieser Erklärung satt zu sein. Endlich wurden sie überzeugt, dass wir unverfänglich waren, und sie liessen uns gehen.

Hier ist eine Karte, die das postive Himmelsdach zeigt, wie es am Anfang Juli 2005 über Europa war.
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merlina
Gast
« Antworten #26 am: Dezember 08, 2006, 08:16:49 »

Hallo Laozu,

vielen Dank erst eimal für deine Mühen und deine Arbeit und die Übertragung deiner Erfahrungen für Europa.

Ich weiß nicht, ob dein Bericht an dieser Stelle beendet ist, aber dennoch ein paar vorläufige Gedanken dazu. Ich hatte schon bevor ich in dieses Forum kam, von diesen Blütenblättern gehört. Wenn ich im letzten Sommer in den Himmel schaute, dann habe ich mich gefragt: wo ist nun dieses positive Himmelsdach? Es wirkt gar nicht. Chemtrails überall, sobald sich nur ein Stückchen blauer Himmel hervor wagte, graue Suppe, Wolkenschleim und matte Menschen und Pflanzen. Und damit nicht genug, Harpwellen über Harpwellen.

Heute denke ich darüber etwas anders. Unser Land ist nicht nur in den Ballungsgebieten, sondern eigentlich flächendeckend mit Dor-Quellen jeder Art verseucht. Unter diesen Umständen können sich die positiven Ströme in der Höhe nicht vollständig aufbauen oder wirksam werden. Wenn wir "auf der Erde" damit beschäftigt sind, diese Dor-Quellen zu neutralisieren und dann die Kraftorte zu reinigen und wieder zu beleben, dann arbeiten wir von zwei Seiten aufeinander zu. Wenn es uns gelingt, immer mehr Gebiete in Verbindung mit positiven Strömungen in der Höhe zu bringen, dann verstärken wir die Wirkungen nicht nur additiv, sondern in Form einer Synenergie, die mehr ist als die Summe der Teile. Ich stelle mir das so vor, dass es immer leichter wird, Gebiete zum "kippen" zu bringen und dass es schließlich so etwas wie einen Dominoeffekt geben kann, d.h. dass die kritische Masse viel eher erreicht ist, als wenn wir nur "von unten" tätig wären.

Es mag im Lande einige wichtige Bereiche geben, die wie die Stellen mit den schlafenden Qi-Wirbeln eine große Veränderung weit über das Gebiet hinaus hervorrufen können. Ich denke, dass Ramstein eine solche Region ist. Auch einige Städte wie z.B. Köln (Herzchakra eines übergeordneten Systems) oder Freiburg (ich weiß nicht warum, scheint mir so), aber auch andere. Und dann vielleicht dieser zentrale Kraftort Externsteine, der Bedeutung für den gesamten nord- und zentraleuropäischen Raum hat. Den werden wir uns in Kürze vornehmen.

Grüße
Merlina
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keitaunbaster
Gast
« Antworten #27 am: Dezember 08, 2006, 10:15:27 »

@Merlina,
bin mit Dir einer Meinung, daß die Region Ramstein- Landstuhl- Kaiserslautern diese wichtige Rolle spielt. Rund um die Airbase hab ich Relikte aus "vorgechichtlicher" Zeit gefunden, die unbeachtet (und unerforscht) achtlos im Wald herumliegen.
Auch denke ich, daß wir mit der Beschenkung des Quellheiligtums "Heidenfels" einen Vortex geöffnet haben. Diese Quelle befindet sich in 1-2 km Abstand zur Airbase. Im Wald oberhalb der Quelle (Sichtweite zur Airbase, darunter wahrscheinlich die U-Basen) findet man überall Hinweise auf geomantisch wichtige Punkte, werde da auch noch öfter spazieren gehen.
Auch die kürzlich beschenkte Radarstation ist auf einer Ebene gebaut, wo früher ein Heiliger Ort gewesen sein MUSS (s. Bericht vom Regionaltreffen).
Die Airbase selbst ist auf ehemaligem Moor gelegen, energetisch sehr starkes Gebiet. Heute beobachte ich, daß auf der vorbeiführenden A6 auf dem Teilstück zwischen Kaiserslautern und Landstuhl eine sehr hohe Unfallquote zu verzeichnen ist. Im nördlich angrenzenden Wald ebenfalls überall Hügelgräber und merkwürdig gewachsene Bäume...
Das ganze Gebiet ist in vielen Touren, die ich über Monate hinweg unternommen habe, versorgt worden, das Ergebnis ist am Himmel täglich ablesbar. Über die wichtigsten Touren hatte ich berichtet, aber bei weitem nicht über alle. (Airbase kann also schon nach "abgehakt" verschoben werden).
Ich denke, auch DAS gehört zum Thema:
Letztes Wochenende fand ich auf einem Weihnachtsmarkt einen Verkaufsstand, wo Edelsteine, Himalayasalze uvm angeboten wurden. Ich suchte mir eine Hand voll Bergkristallspitzen aus und fragte den Eigentümer nach dem Preis dafür. Er sah mich erstaunt an und wollte wissen, ob ich denn etwas bauen wolle davon. Ich sagte nur "ja", und er : "Doch nicht einen Cloudbuster?!" Ups.
Es entwickelte sich ein Gespräch, das mit Adressenaustausch endete, er hat einen Laden, den er "San Orgon" nennt. Er hat vor, sich einen CB zu bauen, und kennt auch jemanden, der einen CB gebaut hat, keine 20 km von mir entfernt. Schockiert Schockiert Schockiert
Der Clou: Zu Hause brütete ich über meiner "Strategischen Karte" und sah mir an, wo die Orte gelegen sind: wo er wohnt, wo der CB steht und wo ich wohne. Auf der Karte liegen diese Orte exakt auf einer Linie. Und: wenn man diese Linie verlängert, landet man exakt BEI DEN DRUIDEN! Alle 4 Punkte befinden sich in einem Abstand von 15- 20km voneinander entfernt.
Das bedeutet, wenn der Mann seinen CB gebaut hat (werde ihn drängen das zu tun), besteht eine Linie von CBs von hier bis zu den Druiden in NNO-Richtung von hier aus, die nicht weit am Donnersberg vorbeiführt. Ist das alles "Zufall"? Augen rollen
Wenn das so weit ist, Merlina, denke ich, daß der von Dir beschriebene Synergie- Effekt eintreten kann. Die CBs sollten noch von HHGs und TBs entsprechend unterstützt werden. Dürfte ja kein Problem sein.
 
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Laozu
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« Antworten #28 am: Dezember 09, 2006, 06:38:52 »

Die Wirkung des Himmelsdachs und die Wirkung der CBs sind meistens verschieden. Jene ist eine Art der Zirkulation: positive Qi steigt von tief in der Erde ungefähr bis auf der Stratosphäre, breitet sich auf einer Ebene aus, und sinkt langsam an die Erde zurück. Diese sucht negative Qi (DOR) auf, saugt sie an, umwandelt sie in positive Qi (POR), und schickt diese positive Qi in den Himmel hinauf. In einer Hinsicht wirkt ein CB wie ein geöffneter Qiwirbel, in dem die positive Qi von beiden der Qi eines Himmelsdachs beitragen (wenn ein Himmelsdach oben anwesend sei).

Ich mutmasse, dass Merlina und Keitaunbuster recht haben, mit diesem Synergie-Effekt. Als mehr POR von einem Himmelsdach sich ansammelt, es könnte sein, dass die Arbeit der TBs leichter werdet.
« Letzte Änderung: Dezember 28, 2006, 04:53:38 von Laozu » Gespeichert
merlina
Gast
« Antworten #29 am: Dezember 09, 2006, 06:47:54 »

@Keitaun

Du hast/ihr habt dort eine großartige Arbeit gemacht!!  Eine "Säule des Himmels" Lächelnd  Lächelnd  Lächelnd. !! Ich bin gespannt, auf die großräumigen Wirkungen.

Die Parasiten siedeln immer dort, wo es etwas zu holen gibt. In der Regel enthalten solche Gebiete, in denen sich gehäuft Hinweise auf "vorgeschichtliche" (also vor der offiziellen Geschichtsschreibung  Grinsend)  Nutzung finden, ein System von heiligen Orten und Plätzen für rituelle Zwecke, die auf geomantisch besonderen Zonen liegen. Meistens gibt es ein Zentralheiligtum und mehrere Orte/Kraftplätze kreisförmig angeordnet. Die Quelle ist mit Sicherheit Teil des Systems. Das hört sich spannend an und wenn man erst mal angefangen hat, danach Ausschau zu halten, dann fallen einem die Puzzleteile zu, geradezu als ob sie einem zugespielt würden. Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Das mit dem zukünftigen CB Bauer auf dem Weihnachtsmarkt ist sicher kein "Zufall", es sei denn man versteht das Wort im Sinne von, "es fällt mir zu (einfach und im Zusammenhang, wo es gebraucht wird. Das funktioniert nach den Gesetzen der Resonanz, also nichts Übernatürliches (was es glaube ich sowieso nicht gibt).

Wer oder was sind die DRUIDEN und welche Rolle spielt der Donnersberg? Interessante Gegend bei euch, es hört sich so an, als sollte man dort mal eine Orgonit-Sonnenwend-Party feiern - in der Höhle des Löwen  Cool.

Grüße
Merlina
 
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