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Autor Thema: Himmel und Erde  (Gelesen 14393 mal)
quizin
Gast
« am: August 01, 2006, 01:49:28 »

Laozu Kelly veröffentlicht aufwww.ethericwarriors.com seine Erfahrungen in seiner bisherigen Arbeit.

Diese Arbeit ist für uns alle von unschätzbarem Wert. Danke, Laozu!

Ich werde Laozus Beiträge, je nachdem wie ich Zeit finde, übersetzen und hier reinstellen.

Edit: Um Laozus Beiträge von einer eventuellen Diskussion unterscheiden zu können, werden diese in blauer Schrift angezeigt.
« Letzte Änderung: August 03, 2006, 10:15:29 von Quizin » Gespeichert
quizin
Gast
« Antworten #1 am: August 01, 2006, 02:06:38 »

Himmel und Erde –

Beobachtungen und Gedanken zu deren beiderseitigen ätherischen Wechselspiel



Himmel und Erde
veröffentlicht am 23. April 2006

Es war während eines Besuches in Taiwan im Jahr 1983, als ich zum ersten Mal über die ätherische Verbindung zwischen Himmel und Erde las. Gemäß der Tradition existieren Orte an denen positive (yang) Qi vom Himmel herab in die Erde strömt. Menschen und andere (manchmal nicht-körperliche) Wesenheiten welche ihren Geist (spirit) zu entwickeln wünschen würden solche Orte bisweilen zum Zwecke eines schnelleren spirituellen Voranschreitens aufsuchen und still in Meditation da sitzen.

Zu dieser Zeit war das nicht mehr als ein Gerücht für mich. Während dieses Jahres hatte ich Gelegenheit viele buddhistische und taoistische Tempel auf der Insel zu sehen und hatte beobachtet, dass sie sich oft über positiven Qi-Linien in der Erde befanden. Dies war so regelmäßig der Fall, dass ich mir es zur Gewohnheit machte nach diesen positiven Qi-Linien durch die Erde Ausschau zu halten wann immer ich zu einem neuen Tempel kam.

Im späten August un frühen September 2001 traf ich einige chinesische Freunde um einige de rim Taoismus und Buddhismus heiligen Berge in China zu besuchen. Einer der der taoistischen Berge, die wir besuchten war der Hengshan in der Provinz Shanxi. An einem Ort trafen wir auf einen Tempel der in die Seite einer steilen Wand gebaut war. Eine Mauer ruhte auf dem Untergrund, während die andere auf hölzernen Pfeilern ruhte.
 
(Anm.: Mehr Info und Bilder zu diesem Kloster hier: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ngendes_Kloster)

Während wir uns im Fahrzeug näherten, suchte ich automatisch nach Qi-Linien am Ort, aber fand keine. Nachdem nicht weit weg davon ebenes Gelände anzutreffen war schien es überraschend, dass die Erbauer die Schwierigkeit auf sich genommen hatten das Gebäude in die Wand, die beinahe ein Überhang war, zu bauen.
Nachdem wir geparkt hatten und wir hinüber zum Eingang des Ortes gingen, bemerkte ich dass vom Himmel positive Qi direkt durch das Dach herab kam. Man sagte uns, dass sich an diesem Platz bereits seit undenkbaren Zeiten ein Tempel befunden habe und dass er im Besitz einer einzigen Gruppe gewesen sei. Taoisten, Buddhisten und Konfuzianisten hatten alle den Tempel zu der einen oder anderen Zeit genutzt. Wir gingen durch das Gebäude und ich fand heraus, dass die Stelle, an der die positive Qi in die Erde einströmte in der Nähe der Hinterwand war und dass dieser besondere Ort speziell dafür genutzt worden war, still da zu sitzen. Tatsächlich befand sich zu diesem Zweck an dieser Stelle eine Einbuchtung im Felsen.

Ein anderer Tempel, den wir auf dieser Reise besuchten war in der Nähe des Shaolin Tempels. Dieser befindet sich in der Shongsan-Kette in der Provinz Henan. Es hat eine Tradition seit dem frühen 6. Jahrhundert. Der buddhistische Weise Da Mo besuchte damals den Tempel und fand einen Ort auf einem nahe gelegenen Berg, auf dem er für 9 Jahre ruhig da saß. Dieser besondere Tempel ist bekannt für seine Kampfkünste und man sagt, dass Da Mo es war, der die Mönche das System lehrte welches den Ort berühmt machte.
Auf jeden Fall kennt man noch immer den Platz an dem Da Mo meditiert haben soll und viele Pilger klettern diesen Berg jährlich hinauf. Auch wir wanderten hinauf und ich war überrascht herauszufinden, dass, wie im Tempel zu Hengshan die positive Qi in diesen Platz aus dem Himmel darüber herabströmte.

Es war im März 2003 als ich einige der Croft-Abenteuer im Internet entdeckte und ich baute einen CB nach den Plänen wie sie Don veröffentlicht hatte. Ich war überrascht zu lesen, dass die Crofts nur 16 Kilometer von mir entfernt wohnten und schickte ich ein E-mail an Don (der zu der Zeit auf einer Reise an der Ostküste war) und fragte an ob wir uns treffen könnten. Er sagte:“sicher“, doch dass die meiste Tätigkeiten betreffend CBs auf Stuart Jacksons Cloudbuster-Forum stattfanden. Also regiestrierte ich mich dort und begann tägliche Beobachtungen zu posten, wie die Qi in der Gegend mit meinem CB in Wechselwirkung war.
Hier kam negative Qi vom Himmel herab (und aus der Erde) und positive Qi wurde in den Himmel zurück hinauf in den Himmel gesendet. Ich war gefesselt vom Studium und der Arbeit mit diesen Phänomenen, besonders als ich mir der vielen Details gewahr wurde die aus meinen täglichen Beobachtungen resultierten und von denen ich zuvor weder gelesen noch gehört hatte.

Im Sommer 2003 führten diese Beobachtungen zur Entdeckung dessen, was ich dann Vortices (Wirbel) genannt habe, wenngleich dies eine spezielle Verwendung eines allgemeinen Begriffes ist, und verschiedene Leute benutzen diesen Begriff für unterschiedliche Phänomene. Was ich seither als typischen Vortex dieser Art betrachte ist eine Erscheinung an der Erdoberfläche, oft an einem hochgelegenen Ort – bezogen auf das umliegende Gelände, wo die Qi von unterhalb der Erdoberfläche kommt und konzentriert ist. Diese Qi berührt die Oberfläche an einigen Punkten und wenn ein TBs oder HHGs an diesen Punkten platziert werden, kommt positive Qi durch die Oberfläche herauf und wirbelt aufwärts in der Form eines umgekehrten Kegels. Das erste derartige Beispiel war am Steptoe Butte und ich veröffentlichte die Ereignisse in Verbindung mit der „Öffnung“ dieses Wirbels im Cloudbuster-Forum. Mehrere andere Vortices wurden in diesem Sommer und Herbst geöffnet, einschließlich Moscow Mountain, aber es dauerte bis zum nächsten Sommer (2004) dass ich eine gewisse Ordnung in den Prozess zu bringen begann und ein besseres Verständnis von dessen Bedeutung bekam.

Einige dieser Dinge wurden im Cloudbusterforum und einige auf Mark Daveys Etheric-Freedom-Fighter-Forum in England im Laufe des Jahres 2004 veröffentlicht aber beide Foren sind mittlerweile eingestellt. Als das Etheric Warriors Forum ins Leben gerufen wurde begann ich meine Beobachtungen dort zu veröffentlichen, aber das schwere Hacking des Forums im Herbst 2005 führte dazu, dass das gesamte Material in die Archive verbannt wurde. In der Folge habe ich das Material zu „Himmel und Erde“ auf Warrior Matrix und Georg Ritschls deutschsprachigem Cloudbusterforum publiziert. Nicht alles, was in ersterem veröffentlicht wurde erschien auch im anderen und umgekehrt. Was ich also im gegenwärtigen Gesprächsfaden bezwecke ist, die vielen Informationen zu einem verständlichen Block zusammen zu sammeln um den Stand meines Verständnisses und meine Erfahrung mit dem Übergang der Qi zwischen Himmel und Erde zu beleuchten.

« Letzte Änderung: August 03, 2006, 09:16:27 von Quizin » Gespeichert
Druide
Gast
« Antworten #2 am: August 02, 2006, 12:40:46 »

Danke, Quizin, dass du Dir die Mühe machst, uns diese wichtigen Beobachtungen näher zu bringen. Ich bin sehr interessiert daran, gerade auch, da Laozou hier zusammenfassend darstellen will.
Was ich also im gegenwärtigen Gesprächsfaden bezwecke ist, die vielen Informationen zu einem verständlichen Block zusammen zu sammeln um den Stand meines Verständnisses und meine Erfahrung mit dem Übergang der Qi zwischen Himmel und Erde zu beleuchten.
Laozou scheint eine fruchtbare Verbindung zwischen Orgonit/Orgonwirkung und Qi herstellen zu können. Das kommt meinem Interesse für Feng Shui entgegen.

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quizin
Gast
« Antworten #3 am: August 02, 2006, 09:13:11 »

Der Almota Vortex
veröffentlicht am 24. April 2004

Der allererste Vortex den ich im Frühsommer 2003 als Ergebnis meiner CB-Beobachtungen bemerkte war nicht der auf dem Steptoe Butte, sondern einer nahe dem Getreidespeicher an der Almota-Anlegestelle auf dem SnakeRiver. Er war etwa eine dreiviertel Fahrstunde von meinem CB entfernt, aber aus ihm wirbelte negative Qi heraus, es war zu jener Zeit deutlich vom Standort des CB aus zu beobachten. Natürlich kannte ich seine genaue Lage nicht, bis ich dorthin fuhr. Der Fluß befindet sich an jenem Ort in einem steilen Canyon und bevor ich den Fluß nicht erreicht hatte, konnte ich auch nicht das Zentrum des Vortex feststellen. Der wichtigste, die Oberfläche berührende Punkt war eigentlich im Fluß, ein wenig vom Ufer entfernt, und somit konnte ich ihn nicht direkt erreichen. Don und Carol hatten mir gesagt dass sie dachten er wäre irgendwie mit einer Untergrundbasis verbunden. Auf jeden Fall war es eher schwierig, ihn direkt zu beschenken. Meine anfänglichen Anstrengungen waren nur vorübergehend erfolgreich und ich musste ihn mehrere male wieder beschenken um die hervorquellende Qi positiv zu erhalten. Irgendwie schien das Getreide, das aus dem Speicher verladen wurde zu dieser Negativität beizutragen und Carol vermutete, dass das eine Folge der Pestizide sein könnte, die während der Wachstumszeit auf das Getreide gesprüht werden.

Im Dezember 2003 war der Vortex wiederum negativ geworden. Ich hatte im alten Forum ein Posting einer Dame namens Gale (Wilder Engel) gelesen die nahe legte, dass ein Kristall in Orgonit in einem Kupferrohr ein kraftvolles Beschenkungsmittel sein könnte. Und so nahmen kurz vor Weihnachten ein Freund und ich ein wenig Harz, etwas Härter, Metallspäne und einen Kristall mit hinunter an die andere Seite des Flusses gegenüber dem Getreidespeicher. Wir fanden einen unauffälligen Flecken, gruben das Rohr ein, leerten etwas Metallspäne, dann den Kristall, dann etwas mehr Späne, mischten Harz und Härter und gossen das Gemisch in das Rohr über die Späne. Soviel ich weiss war dies das erste Erdrohr das gebaut wurde ( und vielleicht das einzige, das vor Ort gegossen worden war) aber es löste die Aufgabe. Die Qi, welche aus dem Vortex heraufkommt ist seither immer positiv. Ich wurde „belohnt“ indem ich auf dem Heimweg in einen bizarren Unfall verwickelt wurde in dem mein Kleintransporter zu Schrott wurde. Weder mein Freund noch ich wurden verletzt obwohl es so sein hätte müssen: nachdem der Kleintransporter gekippt war schlitterte er auf der Seite dahin. Beide sahen wir ein Auto in der Gegenfahrtrichtung direkt auf uns zukommen, aber es kam nicht zur Kollision. Glück im Unglück.

« Letzte Änderung: August 03, 2006, 09:17:01 von Quizin » Gespeichert
Laozu
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« Antworten #4 am: August 02, 2006, 09:33:31 »

Danke schön Quizen!
 ~Laozu
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quizin
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« Antworten #5 am: August 03, 2006, 09:14:01 »

Der Steptoe Vortex
veröffentlicht am 25. April 2006

Der Vortex auf dem Snake River war allerdings nicht typisch in dem Sinne, da er, als ich ihn zum ersten mal sah, negative Qi ausstrahlte. Der typische Vortex ist beinahe „schlafend“, er erscheint gehemmt und strahlt keine Qi aus.

Es war in der heißen Periode des Sommers 2003 als ich meinen ersten typischen Vortex entdeckte. Einer der zwei höchsten Hügel im Bereich der Palouse Hills wo ich lebe ist Steptoe Butte, der andere ist Kamiak Butte. Einige Tage vorher, während ich mit Don nach Spokane fuhr informierte mich dieser, dass der Steptoe schon beschenkt worden war, aber er war nicht so gut als er scheinbar sein sollte. Also sprang ich eines Abends nach der Arbeit in meinen Kleintransporter und fuhr dort hinauf, als ich ankam war es etwa eine halbe Stunde vor dem Dunkelwerden. Es war nur eine einzige andere Person auf der Kuppe und so konnte ich schön unbeobachtet herumwandern. Ich fand zwei Plätze in der Nähe des Gipfels wo die Qi unter der Erde tatsächlich die Oberfläche berührte und ich platzierte einen TB auf jedem der Punkte.

Zu dem Zeitpunkt als ich die Hauptverkehrsroute erreichte war es bereits dunkel aber es war möglich eine positive Qi zu fühlen, die vom Gipfel hinaufwirbelte. Am nächsten Morgen war die Aktivität vie stärker und von meinem Heim aus, das etwa 40 km entfernt liegt, klar wahrnehmbar. Positive Qi wirbelte ähnlich einem umgekehrten Kegel aufwärts, gegen den Uhrzeigersinn, wenn von oben betrachtet. Er ist noch immer der stärkste offene Vortex in diesem Teil der Palouse Hills und während ich dies hier schreibe kann ich ihn fühlen, genauso stark, wenn nicht stärker als er war als ich zuerst den besseren Teil davon vor drei Jahren öffnete.

Dass ein solcher Effekt durch das präzise Beschenken von zwei Stellen verursacht wurde, wenn zuvor das gesamte Gebiet bereits beschenkt worden war, war recht beeindruckend.
In diesn Tagen begann ich auch zu erlernen wie man TBs lädt um sie stärker zu machen und die Stärke der beiden TBs die ich auf dem Steptoe vergrub war nur ein wenig besser als die eines einfachen TBs ohne Extraladung.


Der Vortex auf dem Steptoe Butte war typisch, aber war auch in den Top-10% bezogen auf die Stärke, was wohl die Ursache war, dass er der erste „schlafende“ war, den ich entdeckte.



« Letzte Änderung: August 03, 2006, 09:17:30 von Quizin » Gespeichert
quizin
Gast
« Antworten #6 am: August 03, 2006, 09:33:46 »

Sommer und Herbst 2003
veröffentlicht am 25. April 2006

2003 lebteb Don und Carol Croft in Moscow, Idaho, das gleich an der Grenze zum östlichen Washington in der Palouse-Gegend liegt. Obwohl hügelig ist es eine reiche landwirtschaftliche Region und bringt Weizen, Erbsen und Linsen hervor. Die Universität von Idaho ist in Moscow und 16 km entfernt in Pullman befindet sich die Washington State University. Etwa 16 km nördlich und östlich von Moscow ligen die Moscow Mountains, von denen der Moscow Mountain der größte ist.

Auf einem der Moscow Mountains findet sich eine große Anlage von Mobilfunk- und Radiosendetürmen. Don und Carol sagten mir, dass sie die Anlage im vorhergehenden Winter beschenkt hatten aber wegen des hohen Schnees waren sie nicht in der Lage gewesen bis zum Gipfel vorzudringen und sie nahmen an, dass einige der Geschenke weggenommen worden waren. Also fuhr ich im August 2003 an einem Nachmittag nach der Arbeit hinauf in die Moscow Mountains um zu sehen, ob ich diese Arbeit beenden konnte. Auf dem Weg zu dem Berg mit den Türmen bemerkte ich dass  der Moscow Mountain ein ähnliches Gefühl hatte wie es der Steptoe Butte gehabt hatte bevor sein Vortex geöffnet worden war, und so machte ich einen Umweg zum Moscow Mountain, fand einen kritischen Punkt und setzte eine (vereinfachte) HHG. Das war eine HHG á la Don Croft, hergestellt mit einem einzigen Kristall. Es ist dies der einzige Vortex, den ich mithilfe eines einzigen Stück Orgonits geöffnet habe. Der Vortex brauchte einige Tage um seine maximale Stärke zu erreichen. Er arbeitet noch immer, ähnlich wie es damals war, obwohl er nicht annähernd so stark als der auf dem Steptoe Butte ist. Am Tag nach der Beschenkung nahm ich Don ins Holgeschäft nach Moscow mit um etwas Sperrholz für ein Bauprojekt zu bekommen welches er zu dieser Zeit hatte, und wir machten die Erfahrung eines eher sensationellen Sturms. Ich habe die Details bereits vergessen, aber Don war ausreichend beeindruckt, sodass er damals darüber berichtet hat. Hier ist ein Auszug aus Episode 68 der Abenteuer von Don und Carol Croft:

(Zitat Anfang)
22. August 2003
Ich vollführte einen qasi hitlermäßigen Siegestanz als Kelly und ich diesen sich schnell formierenden Gewittersturm über dem Moscow Mountain vor ein paar Tagen sahen.

Ich lebe 16 Kilometer näher am Moscow Mountain als er es tut und war im Allgemeinen in die Sache seit Mai 2002 involviert, als Carol und ich uns über zwei Stunden lang durch tiefen Schnee geschleppt hatten um eine große Sendeanlage auf dem nächst niedrigen Gipfel auszuschalten von der wir und der Rest des Tales elektronisch rund um die Uhr angefallen wurden.

Carol und ich hatten vor nochmals hinauf zu gehen um die Aufgabe zu vollenden. Wir waren uns des Zustandes der beiden Wirbel auf den zwei höchsten Gipfeln nicht gewahr und als Kelly mich letzte Woche darauf aufmerksam machte, bat ich ihn, einige seiner neuen wasserhaltigen Orgonite dort oben auszuprobieren und gab ihm eine Karte des Landkreises Latah.

Wir hatten ein paar Monate früher eine ähnliche Anlage auf dem Steptoe Butte komplett ausgeschaltet, der etwa 50 km nördlich von Pullman liegt. Die ersten Atom-Teiche (Kühlteiche von Atomkraftwerken; Anm) fanden wir etwa 15 km vor dem Butte und Carol bemerkte, dass, sobald wir ein paar HHGs in einen der Teiche geworfen hatten , nicht nur der andere sich binnen einer Stunde füllte, sondern auch die große Anlage auf dem Steptoe Butte gleichzeitig zu pulsieren aufhörte. Kellys erstes Experiment mit seinen neuen Orgonit/Wasser Geräten war es gewesen eines auf dem Steptoe Butte zu deponieren um den Vortex zu heilen welcher damals anderthalb Jahre nachdem wir die Anlage gebustet hatten, noch immer nicht in einem guten Zustand war. Soviel ich weiß gab es keine Wetterphänomene zur Bestätigung (ich kann es von hier wo ich lebe aus nicht sehen) aber ich akzeptiere seine Einschätzung, dass sein Gerät den Vortex geheilt hatte und dieser nun in der richtigen Richtung kreiste und an Impuls und Stärke zunahm. Mein diesbezügliches Gefühl wurde, am Tag nachdem Kelly die Geräte am Moscow Mountain platziert hatte durch das Ereignis, dessen Zeuge ich war doppelt bestätigt

Jeder Tag dieses Sommers hier wahr recht ähnlich wie jeder andere mit klarem blauem Himmel der von gelegentlichem Regen „betont“ wurde. Aber am Tag nachdem Kelly seine experimentellen Geräte auf dem Moscow Mountain gebracht hatte bemerkte ich dass der Himmel über dem Tal in einem freundlichen Aufruhr von guter Natur, augenscheinlich zentriert über dem Berg,  war. Ich dachte zu der Zeit; „Nun, hier ist mein Beweis, dass Kellys Dinge die Energiedynamik mehr verändert haben als das was  wir dort vor 15 Monaten getan habe. Mit Sicherheit sahen wir nicht die Ergebnisse wie diese hier!

Er kam wie vereinbart um vier Uhr nachmittags um mir zu helfen etwas Sperrholz in seinem netten großen Geschäft drüben in Pullman, etwa 16 km entfernt, zuzuschneiden. Innerhalb fünf Minuten nach seinem Eintreffen wurde der Himmel in der Nähe des Moscow Mountains dunkler und als wir durch die Stadt in Richtung des Holzplatzes hindurch waren ging ein schwerer Regen auf dem Berg selbst nieder, begleitet von gelegentlichen Blitzen. Regen wurde aus schnell entstandenen Cumulonimbus-Wolken abgeladen und wir wurden sogar von einem kleinen Hagel gepeitscht, den ein Ausläufer des Sturmes heranführte und der sich dann in eine vorherrschende Brise verwandelte. Das Phänomen war von KEINEN starken Wind begleitet, was wohl das Gehirn eines jeden Meteorologen ohne Zweifel zum furzen bringen würde. (Zitat Ende)


Dieses Jahr war ein eher volles für mich und da ich nicht mehr Zugang zu meinen Aufzeichnungen habe kann es sein dass die Zeitabfolge der Ereignisse für das Verbleibende nicht exakt ist, aber werde sie so gut ich kann rekonstruieren.

Ich stellte CBs her und verteilte sie an Freunde in der Gegend, und einer dieser CBs wurde auf einer Liegenschaft aufgestellt die sich auf einem Höhenzug über dem Potlatch River hinter Kendrick, Idaho; befindet. Es war der erste den ich als Torsions-Typ
(Drehungs-CB; siehe:
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,299.msg1765.html#msg1765 Anm.)
gemacht hatte und war der erste von dreien, die möglicherweise in einem Dreieck mit einer groben Seitenlänge von 90 Metern aufgestellt würden. Ich erwähne das hier weil ein Ereignis ungefähr ein Jahr später zeigte, dass diese Anordnung zumindest in einer bedeutungsvollen Hinsicht einen sehr ähnlichen Effekt wie ein geöffneter Vortex zeigte

Auf einer Reise nach Seattle im frühen September öffneten ein Freund und ich einen schlafenden Vortex im Volunteer Park. Ungefähr drei Wochen später war ich wieder in Seattle um eine Familie zu besuchen und fand und behandelte einen im Green Lake. Diese beiden sind die einzigen Wirbel in der Stadt, von denen ich zuverlässige Kenntnis habe.

Anfang Oktober machtwe ich eine Reise in den Süden hinunter um Verwandte zu besuchen. Auf dem Weg durchquerte ich den Mount Rainier Nationalpark und fand und öffnete einen schlafenden Vortex auf einem der niedrigeren Gipfel und öffnete auch einen Vortex auf dem Mount Shasta.. Es waren eigentlich stärkere schlafende Wirbel auf den höchsten Gipfeln dieser Berge aber ich hatte weder die Zeit noch die Ausrüstung um einen Versuch zu starten diese auch zu erreichen. Zusammen mit einem Freund fand und öffnete ich zwei weitere auf Hügeln in San Francisco. Carol hatte mir erzählt, dass Sedona in Arizona etwas spezielles sei und so besuchte ich diese Stadt auf dem Rückweg. Es gab eine Menge schlafender Vortices an diesem Ort und im Zeitraum eines Tages gelang es mir sieben davon zu besuchen, so weit ich mich erinnere. Der letzte war einige Meilen ausserhalb der Stadtgrenze und ich kam über einen Höhenzug gerade vor der Dunkelheit zurück. Ich war überrascht und ehrfürchtig die Wolken im Himmel über dem Wirbel positiver Qi aus den geöffneten Vortices in einer Spiralform angeordnet zu sehen. Es war einer der Augenblicke in denen ich wünschte, doch eine Kamera mitgenommen zu haben.


Als ich einen Tag nach meiner Rückkehr nach Moscow fuhr bemerkte ich dass eine Kuppe östlich von Moscow, auf der Strecke zu einer benachbarten Stadt namens Troy einen Vortex besaß der beträchtlich stärker als der auf dem Moscow Mountain war. Ich erzählte es Don und Carol. Carol hatte einen Freund, der zu der Liegenschaft an dem Ort Zugang hatte und Don und ich wanderten hinauf um die Sache in Ordnung zu bringen. Auf einem der vier Punkte an denen die Qi die Oberfläche berührte fanden wir etwas Seltsames. Don beschreibt es in Episode 72:

(Zitat Anfang)
Sie hatten etwas Wald in der Nähe des höchsten Punktes an der von der Stadt entlegensten Seite der Kuppe gerodet, sodaß niemand das offene Feuer sehen konnte und es gibt da einen großen Scheiterhaufen im Zentrum der Lichtung von dem Carol sagt, dass er die Knochen mehrerer Opfer beinhaltet. (Zitat Ende)


In Episode 67 schreibt Don über ein “Schutzhaus” mit verdächtigem Charakter. Er zeigte mir dessen Lage, die auf einem Höhenzug ist, gerade gegenüber dieser Kuppe mit dem Vortex, getrennt durch ein kleines Tal. Als ich es zum ersten mal sah, einige Zeit vor der Beschenkung des Vortex, drang aus dem Haus negative Qi heraus. Einige Zeit nachdem der Vortex geöffnet worden war fuhr ich wiesder an dem Haus vorbei. Es war verlassen und es kam positive Qi heraus.

Am 27. Oktober machte ich einen weiteren Streifzug in den Mount Rainier Nationalpark, diesmal ausserhalb von Paradise Lodge und es gelang mir eine Anzahl von Vortices in diesem Gebiet zu öffnen. Wenn man die seismologischen Tabellen von Mount Rainier für den vorhergehenden Tag, den Tag an dem ich dort war sowie für die folgenden Tage betrachtet, so würde er eine eine radikale Zunahme der seismischen Aktivität finden, beginnend gegen vier Uhr Nachmittags (als ich den Berg verliess) und nur schrittweise zurückgehend in den folgenden Tagen. Die Grafiken waren zu der Zeit mit dem Etheric Freedom Fighter Forum verlinkt, aber die Daten scheinen nicht mehr zugänglich zu sein.

Das Wetter war schlecht in diesem Winter und ich ging bis zum folgenden Frühling.nicht mehr viel hinaus

« Letzte Änderung: August 03, 2006, 11:22:49 von Quizin » Gespeichert
rufuskun
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« Antworten #7 am: August 03, 2006, 09:36:28 »

Mal abgesehen davon, dass mir dein Zitat unter jedem Post gefällt Smiley
Wie genau nimmst du diese Vortex wahr? Ich kann zwar Energien aufspüren und mittlerweile fang ich an, sie auch zu sehen, aber so wüsst ich nicht genau, was ein solcher Vortex ist und wie ich ihn finden könnte. Gibt's du mir mal "den Stein des Anstosses"?  Zwinkernd Grinsend
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Rusty
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« Antworten #8 am: August 03, 2006, 11:50:35 »

Mal abgesehen davon, dass mir dein Zitat unter jedem Post gefällt Smiley
Wie genau nimmst du diese Vortex wahr? Ich kann zwar Energien aufspüren und mittlerweile fang ich an, sie auch zu sehen, aber so wüsst ich nicht genau, was ein solcher Vortex ist und wie ich ihn finden könnte. Gibt's du mir mal "den Stein des Anstosses"?  Zwinkernd Grinsend

Hier nochmal die Beschreibung von Laozu, übersetzt von Quirin:

Zitat
Was ich seither als typischen Vortex dieser Art betrachte ist eine Erscheinung an der Erdoberfläche, oft an einem hochgelegenen Ort bezogen auf das umliegende Gelände, wo die Qi von unterhalb der Erdoberfläche kommt und konzentriert ist. Diese Qi berührt die Oberfläche an einigen Punkten und wenn ein TBs oder HHGs an diesen Punkten platziert werden, kommt positive Qi durch die Oberfläche herauf und wirbelt aufwärts in der Form eines umgekehrten Kegels.

Mir ist außer Laozu niemand bekannt, der einen solchen Vortex finden könnte. Es gibt sicher einige Menschen, die es könnten, insbesondere in Asien wirst Du solche Menschen finden. Mehr Menschen, auch einige Mitteleuropäer, wären wahrscheinlich in der Lage, den Vortex zu erkennen, wenn man sie direkt darauf hinweist. Laozu spürt die Energie dieser Vortices schon aus etlichen Kilometern Entfernung (d.h. er spürt, in welcher Richtung der Vortex ungefähr liegt) und kann sich so immer näher "herantasten". Ich denke, es gehört eine bestimmte Begabung und/oder jahrelange Übung dazu, diese Kunst zu lernen, also mach Dir nix draus, wenn Du es nicht kannst, da bist Du nicht allein Zwinkernd

LG,
Roland
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quizin
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« Antworten #9 am: August 03, 2006, 01:50:27 »


Wenn man die Kraft und Qualität der Energie eiones Ortes einmal erfahren hat, dann erkennt man sie auch anderswo wieder.

Wie alles andere ein Lernprozess eben.....

@Rusty: Kann Deine Ansicht daher leider nicht ganz teilen......
« Letzte Änderung: August 03, 2006, 02:55:30 von Quizin » Gespeichert
Laozu
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« Antworten #10 am: August 03, 2006, 06:30:37 »

     Es gibt zwei verschiedene Organe im Kopfe, womit man diese Kraftorte und deren einhaltende Qi finden und fühlen kann.

     Ein ist das so-genannte Mittelauge, und mit diesem kann man die Qualität sowohl die Kraft der Qi wissen. Aber mit Diesem finde ich es ziemlich schwer, entlegene Gegenstände zu finden und zu betrachten.  Der Rezeptor des Mittelauges scheint etwas konzentriert zu sein, und deshalb bei Anwendung in einer Entfernung, ist es wie "eine Stecknadel im Heuhaufen zu suchen".

     Das andere Organ findet sich etwa in dem oberen Mittel des Kopfes. Dieses wirkt nicht so fein und unterscheidend wie das Mittelauge, aber es lässt sich aus der Entfernung gebrauchen, weil sein Rezeptor nicht konzentriert ist, und gleichzeitig über einem grossen Gebiet fühlen kann.

 ~Laozu
« Letzte Änderung: August 03, 2006, 06:38:46 von Laozu » Gespeichert
quizin
Gast
« Antworten #11 am: August 09, 2006, 08:59:30 »

Frühling 2004
veröffentlicht am 26. April 2006

Im Jänner, reisten Don, Carol und ich während einer Wetterpause hinunter nach Joseph, Oregon, von wo sie über verdächtige Vorgänge gehört hatten (auch ich hatte darüber von einer unabhängigen Quelle erfahren) Die Reise ist in Episode 78 ihrer Abenteuer beschrieben.

Das Material der vorhergehenden Veröffentlichungen beinhaltet vorwiegend “Erde” und sehr wenih “Himmel”. Das ist teilweise in der Tatsache begründet das ich bis Anfang 2004 kein Wissen über Luftgeister (spirits of the air) hatte. Es hatte eine Diskussion über Sylphen auf dem Cloudbusterforum im Jahre 2002 gegeben, aber nachdem ich ab im März 2003 dort mitmachte wusste ich davon nichts. Im Frühjahr 2004 steigerte sich die Sylphenaktivität aber offensichtlich und es begann wieder eine Diskussion darüber, vor allem von DB (oder cbswork, wie man ihn zu der Zeit kannte). Viele seiner Kommentare zu den Sylphen wurden von Jon (dor2or) in seinem Online-Tagebuch gesammelt, das auf Jons exzellenter Seite www.whale.to zu finden ist.

Am Sonntag den 8. Feber besuchte mich Ryan McGinty und wir verbrachten einen guten Teil des Tages miteinander indem wir Orgonit-Experimente  in meiner Werkstatt durchführten. Am folgenden Tag erhielt ich diese E-mail von ihm:

(Zitat Anfang)
Hallo Kelly,
Heute um fünf Uhr nachmittags sah ich meine erste Sylphe. Ich wünschte ich hätte meine Kamera bei mir gehabt. Sie war direkt über Deiner Stadt. Sie musste wohl das POR Deiner CBs genutzt haben. Eine interessante Randbemerkung: es war eine interessante Mauer aus klarem blauem Himmel um sie herum, etwa 50 km im Durchmesser. An den Rändern konnte man die Chemtrails verschwinden sehen. Es sah aus, als würde sie gemeinsam mit mir den Sonnenuntergang betrachten, während ich den Highway 195 entlang fuhr. Es war zudem ein schöner Sonnenuntergang.
Ich hatte gestern mit Sicherheit eine Menge Spaß und ich hoffe auch Du,
Ryan
(Zitat Ende)


Einige Tage später beobachtete auch ich meine erste Sylphe, als ich auf einer Geschäftsreise entlang des selben Highways nach Spokane fuhr.. Er war nicht weit vom Steptoe Butte entfernt. Ich wünschte ihr ein fröhliches „Hallo“ und augenblicklich kam dieses gute Gefühl mehrfach verstärkt zu mir zurück.. Ich weis seither, dass eine augenblickliche gütige Reaktion von Seiten dieser Geschöpfe durchaus normal ist und an diesem Tag schien es dass sie es lieben in der Nähe starker Quellen positiver Qi (oder POR) zu verweilen.

Don und Carol hatten vorgeschlagen, dass ein Besuch in Dulce, New Mexico anstünde, also machte ich mich dorthin auf den Weg, als die letzte Gefahr von Schnee zu Hause vorüber war. Die negative Qi von dort war bereits vom südlichen Utah aus beobachtbar. Ich kam bei Nacht an, fand einige Vortices und setzte meine Reise in Richtung Arizona weiter fort. Ich beschloss die Heimreise über das südliche Kalifornien anzutreten um im Haus eines Freundes in Pasadena einen Torsions-CB aufzustellen und auf dem Weg kam ich auch nach Sedona wo ich die Vortices überprüfte, die ich im vorhergehenden Herbst besucht hatte. Sie waren genauso wie ich sie damals zurückgelassen hatte.

Während ich in Pasadena war machte ich die Bekanntschaft von DB, obwohl einige Zwischenfälle eintraten um das zu verhindern: gebrochene Zähne, Anreise zum Treffen in die falsche Richtung etc. Aber schließlich trafen wir uns und in seinem Hinterhof führte er mir vor wie Sylphen nach ihrem Willen Wind aufkommen lassen können. Es war eine eindrucksvolle Erfahrung.

Von dort kehrte ich nach Palouse zurück um in geschäftigen Periode der Frühlingsarbeiten mit dabei zu sein. Dennoch schaffte ich es einen zweiten Abstecher hinunter nach Joseph, Oregon zu machen, diesmal mit McGinty. Wir konnten viel gutes tun aber es war noch immer zu früh um überall dort hin zu kommen wo wir Geschenke hinterlassen wollten, womit dort noch immer einige Arbeit zu verrichten bleibt.

Obwohl wir seit über zwanzig Jahren verheiratet sind hatten meine Frau und ich nie die Gelegenheit zu einer Hochzeitsreise und so beschlossen wir, diese im Juni nachzuholen……


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quizin
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« Antworten #12 am: August 21, 2006, 10:51:05 »

Reise nach England, Schweden und Schottland im Frühsommer 2004
 veröffentlicht am 27. April 2006

Meine Frau war noch nie in Europa gewesen, obwohl ich selbst mit meinen Eltern Jahre zuvor auf den Britischen Inseln gewesen war. Wir beschlossen einige Wochen in England und Schottland zu verbringen und eine Kurzreise nach Schweden zu unternehmen. Sie wollte für den Anfang ein paar Tage in London bleiben. Ich erinnere mich daran, dass die Westminster Abbey und Saint Paul´s Cathedral aus ätherischer Sicht zwei der interessanteren Orte der Stadt waren. Die Qi in der Abbey war düster und drückend, von tief unten heraufkommend: hier wurden über Generationen die englischen Könige gekrönt. St. Paul´s Cathedral ist hell mit positiver Qi, dort werden oft die königlichen Hochzeiten veranstaltet. Wir besuchten beide, und in St. Paul´s kletterten wir die Stufen zur Außengalerie hinauf, von wo aus man einen guten Blick über die City hat. Von dort aus war ein schlafender Vortex zu beobachten und wir hatten Glück, denn es stellte sich heraus, dass die Kontaktpunkte des Vortex in dieser Stadt aus Stein und Beton derart waren, dass wir sie beschenken konnten. Im Zug in den Norden nach Stansted, von wo aus wir nach Schweden flogen, war der Vortex augenscheinlich „sichtbar“.

Unser Aufenthalt in Schweden war aufgrund sozialer Verpflichtungen hektisch und wir hatten vor unserer letzten Nacht in Göteborg dort keine Chance uns auf die Suche nach Vortices zu machen. Wir nahmen unser Abendessen in einem bescheidenen vegetarischen Restaurant in der Altstadt, gemeinsam mit einem jungen Mann der bestimmt war ein guter Freund und wertvoller Aktivist in der Beschenkung von Vortices zu werden. Es war Cosco, der mit dem Bus von Oslo heruntergekommen war um uns zu treffen und der der die vorhergehende Nacht draussen in den Wäldern gecampt hatte. Aus seinem geräumigen Rucksack zog er ein Notizbuch heraus, denn zu Beginn des Jahres hatte er ein zwölfmonatiges Schweigegelübde abgelegt und er hielt dieses Gelübde. So kam es, dass wir an diesem Abend sprachen und er schrieb. Die Konversation war fließender als man jemand erwartet hätte, denn sein Englisch war gut und seine Schrift schön (und lesbar). Ich kannte ihn aus der Kommunikation über das Internet und sein „Little Secret Coil“ hatte meine Bewunderung erregt.

Nach dem Abendessen beschlossen wir einen Spaziergang zu machen und als wir das Restaurant verließen wurde ich eines schlafenden Vortex auf einem Hügel, nicht allzu weit entfernt, gewahr. Also gingen wir in diese Richtung und fanden einen Punkt wo die Qi des Wirbels die Oberfläche berührte. Nachdem wir die Stelle beschenkt hatten näherte sich uns ein Vogel, der unsere Aufmerksamkeit haben wollte. Wir folgten ihm bis wir an einen anderen Platz kamen an dem der Vortex die Oberfläche berührte und an dem der Vogel davonflog. Nach einer Weile begleitete Cesco uns zu unserer Unterkunft wo wir die Nacht verbrachten und wir hatten ein gutes „Gespräch“ währenddessen er versuchte (ohne Erfolg) mich die Anfertigung seiner Spule zu lehren. In den frühen Morgenstunden nahm er den Bus zurück nach Oslo.

Am nächsten Tag nahmen meine Frau und ich das Flugzeug zurück nach Stansted von wo aus wir per Auto richtung Leeds fuhren, wo ein paar Tage später ein Treffen britischer “Orgonauten” stattfinden sollte. Als wir nach Leeds kamen wurden wir von einer beeindruckenden „Sylphenschau“ am Himmel begrüßt. Es war dies weder das erste noch das letzte Mal. Es ist als ob sie es fühlten wenn jemand eine Ermutigung braucht. Wir schafften es in die Stadt hinein und zwei Tage später nahmen wir an dem Treffen teil. Es waren Vertreter aus Irland, Wales und England da und alle schienen eine gute Zeit zu haben. Einer der Teilnehmer, Marcus (er wird in dieser Erzählung noch einmal auftauchen) war sogar aus der Schweiz angereist.

Die Gruppe plante am folgenden Tag nach Ilkey Moor zu gehen, wo einige Steine mit prähistorischen Beschriftungen anzutreffen sind. Meine Frau und ich mussten früh weg aber wir beschlossen Ilkey Moor auf unserem Weg zu besuchen. Das Wetter wurde schlecht und ich bekam Fieber ( welches für den Rest unserer Reise anhielt) und das ist auch meine Entschuldigung, dass ich vergaß einige TBs in das Moor mitzubringen. Wie auch immer, wir hinterließen Markierungen an den Stellen, wo die Qi des Vortex die Oberfläche berührte und setzte die Gruppe über diese Information in Kenntnis, sodass sie die Plätze am nächsten Tag beschenken konnten.

Von dort aus fuhren wir westwärts in den Lake District und verbrachten die Nacht auf einem Schaf-Bauernhof. Aus Glück oder Bestimmung gab es dort einen starken schlafenden Vortex auf den Hügeln hinter dem Bauernhof und unsere Gastgeber erlaubten uns dort hin zu wandern. Es war ein wenig aufwendig zu dem Vortex zu gelangen, aber die Strecke zum Gehen und Klettern war durchaus malerisch und wir schafften es gerade bei Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein.


Am nächsten morgen fuhren wir nordwärts nach Schottland und hielten erst an einem B&B (Bed&Breakfast, Anm.) auf der Insel Mull, gerade gegenüber vom historischen alten Kloster auf Iona. Dunx, einer der britischen Orgonauten den wir getroffen hatten, hatte von einer ernsthaften Erfahrung erzählt, die er in Iona gehabt hatte und das hatte zu unserem Besuch an diesem Ort geführt. Als wir am nächsten Morgen mit der kleinen Fähre ankamen fanden wir, sicher genug, einen starkem schlafenden Vortex. Wir beschenkten ihn heimlich und nach ungefähr einer halben Stunde erschien eine Anordnung von Sylphen über über dem Wasser um Mull.


Unsere nächste Reise führte uns nordwärts zur Insel Skye und oben im Norden der Insel fanden wir einen weiteren Vortex. Nachdem wir in der Nachbarschaft übernachtet hatten, wandten wir uns wieder nach Süden. Nachdem wir wieder einmal auf das Festland hinüber gekommen waren ließ mich meine Frau anhalten und wir konnten ein Foto machen, denn aus der Richtung des Vortex war eine einzelne Anordnung von Schleierwolken. Es waren keine Sylphen aber dennoch eine interessante Bestätigung.






Von dort ging es nach Süden wo wir zuletzt, vor der Abreise, in  Avebury hielten. Esar nur einige Tage nach der Sommersonnwende und wir erfuhren, dass hier am Abend der Sonnenwende eine ziemliche Menge an Menschen anwesend war. Als wir an der frühgeschichtlichen Stätte ankamen war das Wetter stürmisch: soviel Wind und Regen, dass nieman d sich im Freien bewegte. Das war gut für mich, denn so war es mir möglich die Stätte am Ende des alten Pfades zu besuchen und den schlafenden Vortex unbeobachtet zu beschenken. Er war eigentlich nur eine kleine Strecke von den Überresten der Zeremonie entfernt, welche in der Sonnwendnacht dort abgehalten worden war.






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« Antworten #13 am: August 23, 2006, 05:16:37 »

Die Entdeckung des positiven Baldachins (Spätsommer 2004)
veröffentlicht am 7. Mai 2006

Einige Wochen nach der Rückkehr aus Europa half ich einem Freund ein Maschinenhaus oben auf einer Hügelkette in der Nähe von Kendrick, Idaho zu bauen. Einige Monate zuvor hatten wir zwei Torsions-CBs auf seinem Grundstück, etwa 90 Meter voneinander entfernt aufgestellt. Nachdem ich bereits erfolgreich gewesen war, positive Qi zu verstärken indem ich TBs zu einem Dreieck anordnete war ich nun neugierig zu sehen, welchen Effekt ein Dreieck aus CBs haben würde. Also baute ich einen weiteren und nahm ihn eines morgens zur Arbeit mit. Nicht all zu weit vom Gebäude entfernt lief eine positive Linie im Boden und da ich zuvor noch nie versucht hatte einen CB auf eine solche Linie zu stellen entschloss ich mich ihn über Nacht auf dieser Linie zu belassen um die Auswirkungen zu sehen.

Am nächsten morgen stellte ich fest, dass der CB starker als gewöhnlich arbeitete. Etwas später tauchte ein Hubschrauber auf, der etwa eine halbe Stunde lang die Grenze des Grundstückes meines Freundes umkreiste. Dieses ist etwa 300 Hektar groß. Er war beeindruckt….. Wir rückten den CB von der positiven Linie weg und brachten ihn hinunter, wo die anderen beiden waren und stellten sie zu einem  groben gleichseitigen Dreieck auf.

Einige Tage später, am 21. Juli 2004 etwa eine halbe Stunde vor dem Dunkelwerden, gerade als wir die Tagesarbeit beendeten und unsere Werkzeuge einsammelten schaute ich zufällig zum Himmel auf und sah eine Sylphe. Als ich herumblickte sah ich noch weitere. Hier einige Fotos:






Diese Nacht, als ich nach Hause fuhr, sah ich mehr echte Sylphen als ich je zuvor gesehen hatte oder bis zum heutigen Tag gesehen habe.
Am nächsten Tag waren sie verschwunden, aber einen Tag spatter erschien etwas, was damit verwandt zu sein schien aber deutlich verschieden war. Hoch im Himmel, beträchtlich höher als es die Gefilde von Wolken und Sylphen sind, war eine ausgedehnte Ansammlung von positiver Qi, die von einer großen Anzahl sehr positiver Wesenheiten bevölkert erschien.

Beinahe zwei Jahre später, während der Rückreise von Zimbabwe nach Südafrika, machten Georg Ritschl und ich unter zu Hilfenahme von elementarer Trigonometrie eine grobe Schätzung eines ähnlichen Meeres oder Baldachins aus positiver Qi und fanden heraus, dass es sich 30 Kilometer über der Erdoberfläche befindet.

Es war irgendwo anders diskutiert worden wie die Sylphen die Gegenwart eines CBs genießen und möglicherweise die austretende positive Qi als „Atem“ oder „Nahrung“ nutzen. Ich habe diesbezüglich keine direkte Information herausgefunden aber es war meine Erfahrung dass hochgradig positive Wesenheiten von guter positiver Qi angezogen werden. Vielleicht stellte der positive Baldachin, den ich erstmals am 23. Juli beobachtete einen förderlichen Lebensraum für diese positiven Wesenheiten nahe der Erde dar, den sie zuvor nicht gehabt hatten. Ich weiß es nicht mit Gewissheit, aber ich vermute es.

Nach einigen Tagen war ich in der Lage eine vernünftige Schätzung für die Ausdehnung dieses positiven Qi-Baldachins zu machen. Er war etwa 100 Kilometer lang und 25 km breit. Er hatte etwa die Form einer Ellipse und, interessanterweise, war es ungefähr die kleinste Ellipse in der alle zuvor geöffneten Vortices umschlossen waren.

Etwa 80 Kilometer nordwärts von der nördlichen Grenze des Baldachins befand sich die Stadt Spokane und an der südöstlichen Grenze der Stadt fand sich ein latenter Vortex am höchsten Punkt eines Berges der Mica Peak heißt.. Ich hatte diesen latenten Vortex regelmäßig auf Reisen nach Spokane beobachtet, kannte aber keine Strasse auf dem er leicht erreichbar war. Dieser Vortex war vielleicht der stärkste den ich bis zu diesem Zeitpunkt beobachtet hatte und so schien es ein guter Ort für ein Experiment zu sein.
Ich hatte die Vermutung, dass der Baldachin ein Ergebnis der positiven Qi sei, welche von den geöffneten Vortices aufstieg. Um diese Annahme zu überprüfen schien es angemessen den Mica Peak Vortex zu öffnen und zu beobachten ob sich der positive Baldachin entsprechend ausweitet.

Am Nachmittag des 14. August fuhr ich an den Fuß des Mica Peak. Die Hauptstrasse war gesperrt und so suchte ich nach befahrbareren Strassen. Schließlich parkte ich das Auto am Zugang zu einem Pfad und wanderte hinauf. Etwa eine halbe Stunde vor Einbruch der Dunkelheit traf ich einige Männer die mit Tontauben-Schiessen beschäftigt waren, nicht allzu weit von der Stelle wo der Pfad sich in sechs verschiedene Richtungen verzweigte. Glücklicherweise konnte mir einer der Männer die richtige Abzweigung nennen auf der ich den Gipfel erreichen konnte und schritt mit Höchstgeschwindigkeit voran, versuchend der untergehenden Sonne zuvorzukommen.

Einen Augenblick bevor es zu Dunkel etwas zu sehen wurde erreichte ich den Gipfel und war in der Lage die Vortex-Punkte rechtzeitig zu finden und TBs zu platzieren. Auf dem Rückweg, ohne Taschenlampe, verirrte ich mich und versuchte über Nacht auf dem Boden zu schlafen, aber die Insekten trieben mich wieder auf und schließlich fand ich den Weg zurück zum richtigen Pfad und erreichte den Wagen um 2Uhr morgens. Ich schrieb damals folgendes:

“Mica Peak ist der mächtigste sichtbare Vortex in der Gegend von Spokane, war jedoch bis zum gestrigen Tag nie geöffnet worden. Don und Carol hatten den Fuß des Berges beschenkt aber wegen der geringen Anzahl geeigneter. Straßen hinauf (es scheint zudem die höchste Erhebung des des betreffenden Gebietes zu sein) und der Tatsache dass diese auch noch gesperrt sind, waren sie nie auf dem Gipfel gewesen.
Es gibt dort einige Türme und ein Wetterradar dort oben und jedes mal wenn ich das auf meiner Fahrt nach Spokane sah nagte etwas in mir dort doch etwas zu tun. Es bettelte regelrecht darum, befreit zu werden.
Die große, hohe POR–Wolke (mit Wesenheiten von hohem Rang) welche den Himmel von Kendrick, Idaho, bis zum Steptoe Butte in Washington erfüllt war nicht geneigt erschienen sich bis Spokane auszubreiten. Ich hegte die Meinung, dass ein voll funktionierender MIca Peak ein entsprechender Anreiz sein würde.
Wie auch immer, Mica Peak wurde gestern beschenkt. Eine dreieinhalbstündige Wanderung war nötig, nach der, gerade vor Einbruch der Dunkelheit, der Vortex erreicht wurde und einen Rückmarsch von fünf Stunden (verursacht durch Verirren auf dem Berg in der Dunkelheit). Als ich das Gebiet um 2 Uhr morgens verließ, wirbelte POR über dem Gipfel auf. Ich werde über die weitere Entwicklung berichten, so es eine solche gibt".


Drei Tage spatter fuhr ich nach Spokane hinauf und fand, dass der Baldachin seine Größe nicht merkbar verändert hatte, aber dass positve Qi aus dem Mica Peak reichlich heraus und hinauf wirbelte. Zu jener Zeit schrieb ich:

“Mußte heute morgen nach Spokane hinauf fahren und hatte so die Gelegenheit einen Blick zu werfen:
(1)   der Vortex speit POR in einem größeren Ausmaß als irgend ein anderer derVortices in der Gegend, inklusive jener vom Steptoe Butte.
(2)   Die Gegend zwischen Steptoe und Mica hat ein leichteres und positiveres Gefühl als zuvor
(3)   Erspähte eine Sylphe, gerade als ich aus Spokane herauskam, näher an der Stadt als irgendeine
(4)   Aber der POR-Baldachin den ich in einem früheren Post erwähnt hatte muß sich jetzt weiter als bis Steptoe ausdehnen.“

Am 21. August machte ich erneut eine Reise nach Spokane um einen Freund vom Flughafen abzuholen und bemerkte dass der Baldachin sich tatsächlich ausgedehnt hatte und auch Mica Peak überdeckte. Somit schien sich die Theorie als korrekt herausgestellt zu haben. Das rot umrandete Gebiet auf der Karte war das ursprüngliche Gebiet des Baldachins und die schwarz umrandete Fläche war das Gebiet welches nach dem 21. August umfasst wurde.
Aus dem Archiv:

“(24. Septenber 2004). Fuhr hinüber nach Lewiston Grade wo ich das Lewiston Valley sehen sollte, fuhr Highway US95 hinauf (den Großteil der Strecke) nach Spokane und dann zurück nach Hause auf dem US195, und so bekam ich eine schöne Vorstellung von der gegenwärtigen Ausdehnung des Baldachins.
In der folgenden Karte repräsentieren die sechs blauen Quadrate die ungefähre Lage der geheilten Vortices. Die schwarz umrandete Fläche zeigt die Ausdehnung des Baldachins bevor Mica Peak geheilt worden war.. Die rot umschlossene Flächen zeigt die Ausdehnung des Baldachins bevor die letzten beiden Vortices geheilt worden waren. Die Ausdehnung, wie sie heute gesehen wird ist durch die gelbe Linie umschrieben. Wo ich keine weitere Aussicht hatte, aber sehen konnte, dass der Baldachin sich zu einem bestimmten Platz hin ausdehnte, habe ich Punkte anstatt einer durchgehenden Linie verwendet“.


“(27.September 2004) Don und Carol erzählten mir vom Ort eines weiteren Vortex und so machte ich mich am Nachmittag auf den Weg und fuhr nach Clarkia, Idaho, hinauf. Auf dem Weg dorthin fand ich heraus dass der Ort recht nahe an der östlichen Grenze des POR-Baldachins war.
Sicher genug, da war ein gebändigter Vortex auf einem Berg etwa 15 Kilometer östlich der Stadt. Wie es auch in jüngster Zeit der Fall gewesen war, war der Weg dorthin nicht so schwierig als er hätte sein können.
Carol hatte mir gesagt, dass man glaube in der Nähe befinde sich ein Portal, ein Ort durch den Geister (Spirits) hindurgehen könnten (das war es, wie ich es verstand) Auf dem Weg hinaus, einige Kilometer nördlich der Stadtwar ein angenehmer POR-Turm. Dort hineinwandernd fand ich, dass der Flecken Erde darunter einzigartig war indem die Qi langsam aus allen Richtungen hineinfloss und scheinbar nichts abfloss. Möglicherweise ist das die Charakteristik von Portalen? Eine weitere Sache war ebenfalls ungewöhnlich daran: ich wurde klar angewiesen, das Gebiet nicht zu beschenken."







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« Letzte Änderung: August 24, 2006, 08:32:25 von Quizin » Gespeichert
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« Antworten #14 am: August 23, 2006, 08:30:55 »

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