Waehrend ich mich nach der Reise in einen Wirbel von “Nestbau-Aktivitateten” gestuerzt habe, (Wir haben einen Kredit auf’s Haus genommen und umfangreiche Renovierungen durchgefuehrt, ermoeglicht durch unser in letzter Zeit sehr viel stabileres Orgongeschaeft) haben sich einige gute Dinge im Nachspiel zu unserer Reise entwickelt:
Unsere Freunde in Tansania und Kenia haben Ihre massiven Orgonitsendungen ohne allzu viel Stoerungen erhalten. (Nur die ueblichen Verzoegerungen und in Dean Nyalusis Fall unverschaemte Zollforderungen, bei denen wir dann nochmal unter die Arme greifen mussten)
Das ist im Prinzip das Orgonit, das wir auf unserer Reise in diesen beiden Laendern verteilen wollten. So ist also nichts verloren.
Es sieht auch so aus, als ob wir die ostafrikanischen Buster im Dezember in Sansibar treffen koennen.
Doc Chipangula, ausseregewoehnlicher Heiler und Praesident des International Traditional Healer's Council of Malawi, in dem ich seit einiger Zeit ein stolzes Mitglied bin, hat seine ueber 1000 TBs ueber das ganze Land (Malawi natuerlich) verteilt und die 3 CBs ebenfalls strategisch plaziert.
Er kam allerdings dafuer unter harten aetherischem Beschuss und ploetzlich starben Leute in seiner Umgebung wie die Fliegen, so das er ein Begraebnis nach dem Anderen besuchen musste, was ihn bisher daran hinderte, uns hier in Johannesburg zu besuchen. Er selbst ist spirituell sehr stark, so dass sie ihn nicht persoenlich verletzen koennen. Er ist absolut begeistert vom Orgonit obwohl vor etwa 2 Wochen seine Frau das letzte Opfer dieser Atacken wurde und ploetzlich verstarb. Lasst uns ihn und seine grossartige Organisation von ueber 200 000 wahren Afrikanischen Heilern von Herzen boosten. Natuerlich haben wir das im Chat Blast auf dem CB Forum (
www.cb-forum.com) und auch auf EW schon getan.
Malawi wurde in den letzten paar Jahren von HAARP – induzierter Trockenheit getroffen und die “ueblichen Verdaechtigen” versuchten, eine typische “afrikanische Hungerkatastrophe” zu entfalten, genau wie in Tansania und Nordost-Kenia. Ansonsten ist Malawi ein freundliches, ruhiges Land, das einen ziemlich gut gemanagten Eindruck macht, und sicher ohne diese Einmischungen einen bescheidenen Wohlstand geniessen koennte. Aber ich bin sicher, wir sind auf dem besten Wege, das zu aendern...
Die allerletzte Entwicklung, von der ich noch die Rueckmeldung erwarte, ist wirklich aufregend:
Ein paar neue Freunde, die sich seit Jahren mit Radionik beschaeftigen wurden von der Kongolesischen Regierung eingeladen, das Land radionisch zu stabilisieren.
Sie wurden mit dem Hubschrauber ueberall im Land hingeflogen, wo auch immer Sie es fuer noetig hielten.
Ratet mal, was wir ihnen als zusaetzliches Gepaeck mitgaben?
Ihr habt es erfasst!
Dies ist also der erste bekannte Fall von massiver Orgonitverteilung per Regierungshubschrauber. (wenn alles gutgegangen ist)
So etwas ist wohl nur in Afrika moeglich und deshalb bin ich auch so gerne hier...
Der Kongo, wie wohl die meisten von Euch wissen, war von geschuerten Kriegen und Konflikten zerrissen, seit das belgische Koenigshaus, dem ja der Kongo urspruenglich als Privatbesitz gehoerte, und das ueber seinen finanziellen Arm, die Societe Generale noch immer die Ausbeutung der Bodenschatze im Kongo kontrolliert, in den 60er Jahren mit Hilfe des CIA den ersten schwarzen Praesidenten des Landes, Patrice Lumumba, ermordete.
Es gibt viel Geheimnis um den Kongo, mehr als ich hier in ein par Worten bechreiben kann. Wir werden bald mehr davon hoeren.
Zu guter Letzt hatte ich vor ein paar Tagen Doc Kayiwa aus Uganda am Telefon und er bestateigte mienen Eindruck, dass die Region, in der er taetig ist, naemlich Uganda, Ruanda, Burundi, Sudan Aethiopien und das nordwestliche Tansania und der oestliche Kongo in guten und faehigen Haenden ist.
Ich hoffe, ich schaffe es, bei seiner Hochzeit im November dabeizusein. Jede Unterstuetzun, die Ihr dem Doc geben koennt, wird im oestlichen Zentralafrika Wunder bewirken.
Der Doc bestaetigte, dass er nachdem er vom Abbruch unserer Reise hoerte, den ganzen Tanganyikasee (Vorher schon den noerdlichen Teil von der burundischen Hauptstadt Bujumbara aus) beschenkt hat, also auch die grosse Untergrundbasis auf halber Hoehe. Bravo Doc Kayiwa!
Ihr koennt unsere Bemuehungen, das sich entwickelnde afrikanische Netzwerk mit Sachspenden zu unterstuetzen durch Spenden auf nserer Webseite foerdern. Alle Spenden gehen in Orgonit- und Zappersendungen an unsere afrikanischen Netzwerkpartner um ihnen bei ihren sich ausweitenden Orgonaktivitaeten zu helfen.
Herzliche Gruesse
Georg