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Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
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Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
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Thema: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?! (Gelesen 5088 mal)
Araeon
Gast
Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
am:
Juni 16, 2006, 08:57:25 »
Ich entschuldige mich im Vorraus fals, das der Falsche Ort für diese Diskussion ist, und bitte den Admin den Thread zu gegebenfalls zu verschieben, da es mir nicht möglich ist in anderen Unterfroen zu posten.
Hör mir gerade einen älteren Radiomitschnitt von CROPfm (
http://cropfm.mur.at/
) an, in dem über Mobilfunk geredet wurde (
http://cropfm.mur.at/past_shows.htm#mobilfunk2
).
Unter anderem erzählt dort Ingrid Grubauer von der Bürgerwelle Österreich, dass es eine Studie gibt die besagt, dass hochfrequente Bestrahlung die Blut-Hirn Schranke sozusagen runtersetzt.
Indirektes Zitat: "Die Blut-Hirn Schranke ist ein körpereigener Mechanismus der Fremdstoffe aus dem Blut nicht ins Gehirn lässt..." Wenn jetzt ich daran denke, dass der nächste Handymast in meiner Umgebung in einer Entfenung von ca 150m, wo die Stahlung ca auf ihren Siptzenwert kommt, noch ungebustet ist dasteht, und dann noch an die heftigen Sprühaktionen denke, die seit letztem keinen Stopp kennen, wird mir ziemlich schlecht, da wir ja eig. garnicht so genau wissen was in den Trails so für Zeug drin ist, das wir täglich einatmen.
Ein weiterer Grund für Aufstellung von immer mehr Funktürmen?
Vl, ist es eine der Ursachen für meine Schindelanfälle die mich oft genug zu Boden reissen wollen...
Weiters kann CROPfm nur weiterempfehlen, da sich der Sendung mit sehr interessanten Themen auseinandersetzt, und das soweit möglich, aus neutraler Sicht.
In den Past Shows gibt es ganze Mitschnitte in denen bereits über Chemtrails und auch HAARP diskutiert worden ist (angeblich sollen HAARP Mitarbeiter zugegeben haben, dass sie in der Lage sind eine Explosion in der Grösse der einer Atombombe zu erzeugen, wenn sie blos zwei HAARP Stationen zusammenschalten).
Würde gern eure Meinung dazu hören!
LG Araeon
«
Letzte Änderung: Juni 16, 2006, 09:00:47 von Araeon
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Jeannie
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #1 am:
Juni 16, 2006, 09:41:39 »
Hallo Araeon!
Ja, dieser Sender scheint einer der wenigen zu sein, die solche Themen senden dürfen in Österreich. Ich habe mir auch schon ein paar sehr informative Sendungen heruntergeladen. In Deutschland scheint es etwas strenger zuzugehen – zumindest habe ich nichts gefunden.
Meiner Meinung nach kann es sehr wohl sein, dass deine Schwindelanfälle damit zu tun haben. Habe/hatte auch arge Probleme mit Migräne-Auren, die ich mir nicht erklären konnte. Sind aber nach Anschaffung des/der CB’s und Beschenkungen fast verschwunden.
Liebe Grüße von Jennifer
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Araeon
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #2 am:
Juni 16, 2006, 10:12:09 »
Hehe ja, CROPfm trauen sich schon ordentlich etwas!
Man kann aber kaum negatives über sie sagen, da sie jedes Thema neutral angehen somit die Unterhaltungen nur konstuktiv bleiben können. Ich selbst könnte warscheinlich als Moderator nicht so cool und locker bleiben, da ich dazu neige alles zu dramatisieren.
Kopfschmerzen hab ich eig. andauernd, manchmal stärker manchmal schwächer... Mittlerweile fallen sie mir aber schon zum Glück fast nicht mehr auf. Meiner Freundin die bei mir im Zimmer, in der Wohnung meiner Eltern wohnt, gehts dabei nicht anders.
Ich hoffe, dass ich bis zum nächsten Monat genügen Geld auftreibe um mir vl wie schon erwähnt mit Hilfe eines Freundes einen CB bauen zu können, oder mir vl von Georg die Basis bestelle die jetzt auch um 30€ verbilligt wurde, wobei ich auch dringend neue Schuhe bräuchte, da sich meine schon In Luft auflösen... Zu schade, dass es die CT's nicht auch tun
.
Wird jedoch langsam schon depremierend so "ungeschützt" zu Leben... Naja meine ersten TBs sowie ein Zapper und HHG sind schon unterwegs
«
Letzte Änderung: Juni 17, 2006, 03:20:31 von Araeon
»
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Araeon
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #3 am:
Juni 16, 2006, 10:38:31 »
Könnten diese Schwindelanfälle vl Attacken sein? Schliesslich hab ich auf allen möglichen Foren sowie auf diesem hier ein Bild von mir als Avatar ausgewählt, dazu kommen noch Bilder von Auftritten die es auch im Web zum Betrachten gibt. Zu den Schwindelanfällen: Sie sind ziemlich stark und mir wird auch schon irgendwie etwa dunkel vor Augen, dazu noch dieser extreme Verlust von Gleichgewicht als ob meine Geschichte schon besiegelt wäre... Ausserdem bin ich oft auch sehr müde und dadurch auchzu nichts in der Lage, und oft auch ziemlich vernebelt im Kopf. Nehme auch bis auf Nikotin (Zigarretten), und sehr selten etwas Alkohol (meist ein 1/8 Weisswein) auch keine Drogen, die das hervorherben könnten. Passierte bisher aber nicht öfter als 3 mal.
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Bert
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #4 am:
Juni 17, 2006, 02:24:11 »
Hallo Areon,
halte es für warscheinlicher, daß die Beschwerden Wassermangel als Ursache haben. Der Körper ist ein Wunderwerk und kann sich immer bestens selbst helfen, wenn man es zuläßt. Einen Zuwachs an Vitalität bringt das verstärkte Trinken von Wasser auf jeden Fall, nur leider ist das oft nicht gewollt (der "vernebelte" Kopf geht schnell weg.) Es lohnt sich das Buch von Dr. Batmanghelidj zu lesen, Wassermangel ist die Hauptursache für alle Krankheiten sagt er.
Zitat
Der trockene Mund ist das wirklich letzte Signal für eine Austrocknung. Der Körper kann auch an Dehydrierung leiden, wenn der Mund relativ feucht ist. Ob eine Dehydrierung besteht, lässt sich am besten an der Farbe des Urins erkennen: Urin sollte farblos bis hellgelb sein. Ist er dunkler, ist das ein Anzeichen für Austrocknung. Fehlt Wasser (und das ist bei den meisten Menschen der Fall) kommt es unweigerlich zu Krankheiten. Viele Krankheiten sind nach Dr. Batmanghelidj im wesentlichen nur Wassermangel nach dem Motto: "Du bist nicht krank - Du bist durstig!"
Ausführlich setzt sich der Autor deshalb mit den Themen Diabetes, Asthma und Allergien, Bandscheibenproblemen (!), Übergewicht, Bluthochdruck, Stress, Depressionen, chronische Müdigkeit, Schmerzen aller Art und Herzbeschwerden auseinander.
Sehr detailliert beschreibt Dr. Batmanghelidj den Zusammenhang dieser Krankheitsbilder mit chronischem Wassermangel. Ausführlich erläutert er z.B. den komplizierten Mechanismus, wie erhöhte Cholesterinwerte ein Anzeichen für Wassermangel sind. Seine Erklärung des Bluthochdrucks: Um auch hier Wasser zu sparen, verkrampft der Körper alle Wasserwege, besonders die kapillaren Minizirkulationen. Das Herz muss stärker pumpen, um die lebenswichtigen Vorgänge, wie Herz- und Hirndurchblutung, aufrecht erhalten zu können. Bei reichlicher Wasserzufuhr kann diese Notmaßnahme unterbleiben. Das Blut wird wieder dünnflüssig, die Widerstände lösen sich auf. Das Herz als Muskel kann sich schonen, der Blutdruck sinkt.
Die meisten Menschen merken also im Grunde kaum, dass sie schon ausgetrocknet sind, und dass der Körper schon nach Wasser schreit, indem er verschiedene Krankheitssymptome produziert. Erste Warnzeichen sind, noch vor Mundtrockenheit: Müdigkeit, Rückenschmerzen, Verspannungen und auch Depressionen die dadurch stark gefördert werden.
http://www.alzd.de/2006/01/30/wasser-macht-schoen-wasser-die-gesunde-loesung/
Oder Kohlenhydrate und Eiweiß weglassen und nur Obst essen. Da reicht viel weniger von, weil da mehr Energie drin ist. Das kann einem sonst NICHTS geben, das was der Körper wirklich braucht. Das sind Aminosäuren und sonst nix. Keine Kohlenhydrate Fette oder Eiweiße, NUR Aminosäuren, wie sie in Obst enthalren sind.
Kohlenhydrate wie Zucker, Nudeln, Brot wirken nur ganz kurz und danach ist man fertig, weil der Kohlenhydratstoffechsel ein anderer ist und der "Freie Energier Konverter" im Körper dadurch blockiert ist. Im Falle von Eiweiß gehts erstmal garnichts mehr(hochleistungstechnisch), da ist der Organismus total blockiert und mit aller Kraft nur damit beschäftigt die Eiweißmoleküle aufzuspalten. Im Idealfall holt er sich die Energie aus Aminosäuren (Eiweiß-BAUSTEINE). Die Aminosäuren aus einer Birne halten den ganzen Tag. Gute Aminosäuren sind auch in
Spirulina
und das sehr günstig. Bitte dazu auch diesen Artikel hier lesen:
http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,520.msg5876.html#msg5876
Mein Tip:
Zitat
Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Menschen sehr bekömmlich. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium, was entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.
http://de.wikipedia.org/wiki/Birnen
http://www.exquisine.de/net/fruits/birnen.htm
Zitat
Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Menschen sehr bekömmlich. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium, was entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.
http://de.wikipedia.org/wiki/Birnen
Wann kommt denn Deine erste Orgon-Lieferung ? Wenns länger dauert könnte ich Montag ne 500G-Warensendung mit 20 Mini-TB losschicken. Die Cloudbusten auch schon was.
Grüße
Bert
«
Letzte Änderung: Juni 17, 2006, 02:27:02 von Bert
»
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Araeon
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #5 am:
Juni 17, 2006, 02:50:12 »
Danke für deine Antwort!
Trinke über den Tag verteilt ca 1,5-2l, meistens Mineralwasser, was ich mir aber abgewöhnen sollte da dies manchen Leuten nach total dehydriert sein soll. Meinem Urin nach bin ich total dehydriert... Hab damals auch viel mehr Obst gegessen und hatte diese Symptome damals nicht bzw nicht bewusst oder in diesem Ausmaß. Muss aber sagen, dass ich Obst seit meiner Allergie meide, da ich ein ziemlich starkes Jucken und Stechen im Mundraum nach Verzehr spüre...
Werd mir deinen Rat zu Herzen nehmen und mich nach dem Buch umsehen.
Die Zahlung kam erst Dienstags bei Georg an, musste jedoch Monate lang warten um mir mal nen bescheiden Vorrat an Orgonit leisten zu können. Würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn du mir die Wartezeit auf das Orgonit verkürzen könntest, kommt nur darauf an wieviel du dafür verlangst.
«
Letzte Änderung: Juni 17, 2006, 03:21:20 von Araeon
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Bert
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #6 am:
Juni 17, 2006, 04:17:03 »
Wasser mit viel Mineralstoffen und/oder Kohlensäure ist meist ungünstig, gut ist Volvic, Vittel geht auch.
Wichtig ist ein geringer Trockenrückstand, also hoher elektrishcer Widerstand
http://www.lauretana.de/
Zitat
»Es wirkt nicht durch das, was es bringt, sondern durch das, was es nimmt«.
Trinkwasser ist deshalb umso gesünder, je reiner es ist und sollte einen Reinheitswert von mindestens 6000 Ohm haben (elektrischer Widerstandswert, gemessen in Ohm). Dieser Reinheitswert liegt bei guten Leitungs– und Trinkwässern jedoch maximal bei 3500 Ohm und sinkt bei Mischwässern oder kalkreichen Wässern bis unter 1000 Ohm.
Die logische Folge: je niedriger der Reinheitswert ist, umso weniger positiven Effekt hat das Wasser auf unseren Organismus. Nur mineralarmes Wasser ist in der Lage, den Körper von überschüssigen Giften und abgelagerten Stoffen zu befreien.
http://www.hellwagen.de/wissenwertes_leitungswasser_obwo.htm
Versuchs mal mit Birnen, aber nicht mit Fleisch oder Stärke zur gleichen Zeit, also auch keine Obsttörtchen. Zwischen Obst und andern Sachen sollte eine möglichst lange Pause liegen, weil es nicht gleichzeitig verdaut werden kann.
Zitat
Würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn du mir die Wartezeit auf das Orgonit verkürzen könntest, kommt nur darauf an wieviel du dafür verlangst.
Da der Materialpreis bei 500 Gramm bei etwa 1,50 liegt und die Warensendung nochmal 1,50 sehe ich das Mal als aktives Busten an.
Schick mir einfach Deine Adresse als PM, wenn Dir die Ware gefällt, kannste ja mehr bestellen, dann mach ich Dir nen fairen Preis.
Gruß Bert
«
Letzte Änderung: Juni 17, 2006, 04:24:28 von Bert
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Araeon
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #7 am:
Juni 17, 2006, 04:38:43 »
Danke für die weiteren Tipps. Meine Ehrährung ist sowieso nicht die Beste, werd sie aber erst dann effektiv umstellen können, wenn ich selbst entscheiden kann was eingekauft wird. Zurzeit setzten mir meine Eltern microwellen Pizzen vor
Werd dir gleich eine PM hinterlassen, meine Freunding und ich freuen uns schon sehr auf die TBs, werd dir im Gegenzug verprechen einen schönen Ort für jeden zu finden
«
Letzte Änderung: Juni 17, 2006, 04:40:38 von Araeon
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Dani
Ritter der Orgon-Nuss
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Beiträge: 72
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #8 am:
Juni 17, 2006, 02:16:28 »
Hallo Araeon,
ich finde deinen Beitrag ziemlich interessant. Unter anderem auch deswegen, weil mir jetzt einige Dinge klarer werden.
Vor ein Paar Wochen habe ich mich beteiligt an einer Diskussion darüber, ob Glutamat (ein Geschmacksverstärker in Nahrungsmitteln) schädlich für uns Menschen ist oder nicht. Bei einigen Menschen sind nach Verzehr von Glutamathaltigen Nahrungsmitteln Schwindel, Kopfschmerzen und andere Symptome aufgetreten (genaueres unter Google: Glutamat) Eine Höchstgrenze wurde von der WHO nicht festgesetzt, das heisst jeder Restaurantbesitzer, jede Mensa kann so viel Glutamat reinmischen ins Essen wie sie wollen.
Was hat das mit deinem Thema zu tun? Glutamat kommt in unserem Gehirn als Neurotransmitter vor- Das bedeutet, über ihn werden Signale im Gehirn weiter vermittelt. Dank ihm werden elektrische SIgnale im Gehirn weiter geleitet.
Kommt es nun zu einer überhöhten Zufuhr von Glutamat durch die Nahrung, und GELINGT ES DEM GLUTAMAT DIE BLUT HIRN SCHRANKE ZU PASSIEREN kommt es zu einer Übererregung der Nervenzellen, zu einer sogenannten Dauerstimulation der die empfindlichen Nervenzellen nicht standhalten können. Man schießt sich also buchstäblich die Nervenzellen im Gehirn durch.
Mein Lehrer meint, unsere Blut- Hirn- Schranke würde uns davor schützen, da das Glutamat das von außen aufgenommen wird nich ins Gehirn rein könnte. Jetzt wo du sagst, dass diese Strahlen die Blut Hirn- Schanke durchlässig machen mache ich mir Sorgen das es eben doch geht.
Ich versuche mich mit so wenig Glutamat wie möglich zu ernähren. Vor allem in Sojasauce und Gewürzsaucen ist eine Menge Glutamat enthalten. Eine Liste mit Lebensmitteln findet man auch wenn man bei Google Glutamat eingibt.
Viele Grüße
Dani
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Im Lobe steckt mehr Zudringlichkeit als im Tadel - Friedrich Nietzsche
Phäno
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #9 am:
Juni 17, 2006, 06:28:30 »
@ tapier
zu Volvic u. Vittel habe ich eine andere Meinung:
es wird in Fachkreisen behauptet, dass es bestrahlt wird - ich muß noch nachfragen womit.UV? Radioaktiv wie die Gewürze wg. längerer Haltbarkeit?
Dazu kommt die Abfüllung in Plastikflaschen - Flaschenwasser ist totes Wasser und das Plastik nimmt die Schwingungen des Wassers und prägt die eigene
Schwingung.
Weiterhin ist Plastikmaterial nicht das geeignete Transport- u. Aufbewahrungsmittel: es kann wochenlang dem Neon- bzw.UV-Licht im Einkaufsmarkt ausgesetzt sein. Und wie der Text u. zeigt, können durch das Plastik Gase diffundieren bzw. das Plastik (meist PET) Stoffe abgeben.
Dazu die Sendung, die eben kam in 3Sat Tipps u. Trends, die zum Thema Wasseraufbereitung, Wasserqualität berichtete.
Sie wird wiederholt am Mi, 21.6. um 11.30 in 3sat!
Bitte vormerken bzw. aufnehmen-es lohnt sich!
Weitere Infos dazu im Internet:
http://www.3sat.de/
Auszug:
"Kunststoff dominiert
Mineralwasser wird immer häufiger in PET-Flaschen verkauft
Längst trinken wir unser Mineralwasser nicht mehr ausschließlich aus der Glasflasche. Die PET-Flasche setzt sich immer mehr durch. Der bruchsichere Kunststoff aus der Familie der Polyester hat sich längst zum Massenprodukt für die Verpackung von Getränken entwickelt. PET ist die Abkürzung für Polyethylenterephthalat. Für Verbraucher sind diese Flaschen leichter zu transportieren. PET besitzt allerdings auch Eigenschaften, die zur Veränderung des Inhalts führen können.
Antimon bei der Produktion
Erst kürzlich vermeldeten Umweltgeochemiker von der Universität Heidelberg den Nachweis von Antimon im Mineralwasser. Das Schwermetall soll sich aus dem Inneren der PET-Flasche gelöst haben. Für Experten ist das keine neue Erkenntnis. "Antimon wird als Katalysator bei der Herstellung von PET angewandt. Er ist als Katalysator zugelassen und die gesetzlichen Migrations-Grenzwerte werden alle eingehalten", sagt Dr. Frank Welle vom Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising. Der derzeitige EU-Grenzwert für Antimon liegt bei 40 Mükrogramm pro Liter. In der Regel messen die Wissenschaftler Werte unterhalb von einem Mükrogramm pro Liter, also weniger als ein Millionstel Gramm je Liter.
In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Japan, wird für die Herstellung der Flaschen statt Antimon Titan oder Germanium als Katalysator verwendet. "Für einen schnellen Umstieg auf ein anderes Katalysatorsystem sehen wir derzeit keinen Anlass", so Dr. Frank Welle. Ein Umstieg berge auch Risiken, beispielsweise könnte das PET-Recycling gefährdet werden, oder es könnten Geschmacksbeeinträchtigungen des Mineralwassers auftreten.
Verzicht auf Weichmacher
In PET-Kunststoff sind übrigens keine Phthalate, also Weichmacher, enthalten. Hier führt die chemische Bezeichnung "Polyethylentherephthalat" in die Irre. PET ist auch ohne Weichmacher leicht formbar und hitzebeständig. PET-Flaschen gibt es mittlerweile seit rund 20 Jahren - übrigens mit nahezu unveränderter Rezeptur - Weichmacher waren also auch früher nicht darin enthalten.
Problem: Fremdgeschmack
Ein anderes Problem von Kunststoffflaschen ist der unerwünschte Fremdgeschmack. Auslöser ist Acetaldehyd, ein ungiftiger Aromastoff, der bei der PET-Herstellung in der Flaschenwand entsteht, aber nicht gesundheitsbeeinträchtigend wirkt. Acetaldehyd schmeckt fruchtig, nach Apfel oder Wein. Manche empfinden dies als typischen Plastikgeschmack.
Vor vier Jahren stellte Stiftung Warentest bei fast der Hälfte der getesteten Mineralwässer Geruchs- und Geschmacksveränderungen fest. Die Industrie hat darauf reagiert. Bei der Fertigung der Flaschen werden inzwischen sogenannte Acetaldehyd-Blocker eingesetzt. Sie sollen verhindern, dass die sensorische Wahrnehmungsgrenze erreicht wird. Bei einer neueren Untersuchung von Ökotest im letzten Jahr wurde der Geschmacks-Grenzwert für Acetaldehyd bei allen 37 getesteten Wassern unterschritten.
Acetaldehyd entsteht aber nicht nur bei der Fertigung. Auch die Lagerbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Hohe Temperaturen und lange Lagerzeiten begünstigen die Bildung des Aromastoffes. "Auch der Verbraucher kann dafür sorgen, dass möglichst wenig Acetaldehyd in das Mineralwasser übergeht. Wie jedes sensible Lebensmittel sollte Mineralwasser nicht warm oder in der Sonne gelagert werden", rät der Chemiker vom IVV.
Kurze Lagerzeiten
Für eine längere Lagerung sind PET-Flaschen nicht geeignet, denn das Material ist gasdurchlässig. Sauerstoff kann in die Flasche eindringen oder Kohlensäure aus der Flasche entweichen. Deshalb beträgt die Mindesthaltbarkeit von Getränken in PET-Flaschen in der Regel nur 9 bis 12 Monate nach der Abfüllung. Für besonders empfindliche Getränke wie Bier, Saft und Milch werden speziell beschichtete Flaschen verwendet. Ansonsten würde der Inhalt zu schnell verderben.
Gruß, Phäno
Gespeichert
Bert
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #10 am:
Juni 19, 2006, 10:29:32 »
Zitat von: Dani am Juni 17, 2006, 02:16:28
Glutamat kommt in unserem Gehirn als Neurotransmitter vor- Das bedeutet, über ihn werden Signale im Gehirn weiter vermittelt. Dank ihm werden elektrische SIgnale im Gehirn weiter geleitet.
Kommt es nun zu einer überhöhten Zufuhr von Glutamat durch die Nahrung, und GELINGT ES DEM GLUTAMAT DIE BLUT HIRN SCHRANKE ZU PASSIEREN kommt es zu einer Übererregung der Nervenzellen, zu einer sogenannten Dauerstimulation der die empfindlichen Nervenzellen nicht standhalten können. Man schießt sich also buchstäblich die Nervenzellen im Gehirn durch.
ein sehr wichtiges Thema !
Es passiert aber noch was anderes: Der Verstand verabschiedet sich. Schaut mal bei gewissen Schnellrestaurants an die Theke, die Leute dort sind meist sehr nervös, teils aggressiv. Schon allein das "in der Luft liegen" von Geschmackverstärker z.B. vor Wurstbuden kann Willenlosigkeit auslösen, man begibt sich automatisch zum nächstgelegen Anbieter von mit Natriumglutamat angereicherten Speisen. Hat auf jeden Fall einen hohen Suchtfaktor, nur mal Chips als Beispiel.
Mich hat die Sucht nach dem Zeug eine Zeit lang sehr belastet, besonders als ich die Problematik ansatzweise verstanden habe, aber noch überhaupt nicht umsetzten konnte.
Zitat
Offenbar kann Glutamat Hirnzellen töten. Der führende US-Glutamatforscher, John Olney von der Washington University in St. Louis, hat in mehreren Untersuchungen an Versuchstieren die neurotoxischen Effekte des Stoffes nachgewiesen. Auch der Heidelberger Alzheimerforscher Konrad Beyreuther ist überzeugt, "Glutamat ist ein Nervenzellgift". ...
Wissenschaftler konnten auch im Tierversuch den zerstörenden Effekt auf Gehirn beobachten. ...
Die Glutamatproduktion und damit der Verzehr hat sich seit den 70er-Jahren verfünffacht.
http://www.news-gesundheit.de/fg/glutamat38.html
unbedingt lesen: "Gehirnzerstörer Natriumglutamat" :
http://www.google.de/search?hl=de&q=gehirnzerst%C3%B6rer+natriumglutamat&btnG=Suche&meta=
@ Phäno
Ist halt schwer, heutzutage noch was perfekt gesundes zu bekommen.
Welches Kaufhaus-Wasser soll denn besser sein ? Überall Kohlensäure und viel Mineralstoffe drin. Für monatelange Aufbewahrung sind Pets nicht geeignet - da stimme ich zu, aber sonst kann ich das mit den Plastikschwingugnen nicht nachvollziehen, ich finde das Trinken aus einer Volvic-Flasche wegen des breiteren Strudels angenehmer und besser im Geschmack als bei Glasflaschen. Vielleicht fehlt es mir auch nur an einen perfekten Wasser zum Vergleich. Ideal wäre natürlich eine Anlage wie Tapier sie hat.
Unterwegs gibts aber leider nichts anderes. Zu Hause trinke ich natürlich Leitungswasser als Tee, welches hier in guter Qualität kommt.
Die anderen Sorten schmecken irgendwie alle nicht so wirklich wie reines Wasser, selbst wenn die Kohlensäure raus ist.
Zitat
Glasflaschen sind immer besser als Plastikflaschen ABER leider bekommt man die besseren Sorten eher in Plastik als in Glas, speziell französische und italienische Wässer. Unterm Strich ist daher das Plastikwasser meist dennoch vorzuziehen. Wenn Geld keine Rolle spielt, ist Volvic in Glas und St. Leonards in Glas dem frischen Quellwasser am nächsten - aber noch immer weit entfernt. :-(
Richtig leckere reine und hochreife Quellen habe ich in Deutschland bis heute noch keine gefunden. Umso schwächer die Energie des Landschaft und Natur wird, umso schwächer auch das Wasser.
http://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic=24380&view=getnewpost
das es radioaktiv belastet sein soll, habe ich nicht nachweisbar gelesen.
http://www.google.de/search?q=volvic+radioaktiv&hl=de&lr=&start=10&sa=N
was den etwas höheren Arsen-Gehalt im Volvic betrifft, sehe ich leider keine Alternative.
http://www.google.de/search?hl=de&q=volvic+arsen&btnG=Suche&meta=
Soll ja eine positive homöopathische Wirkung haben :
http://www.google.de/search?hl=de&q=arsen+hom%C3%B6opathie&btnG=Suche&meta=
der erste Verweis ist Klasse, interessant was da so über den "Arsen-Patienten" steht.
Gruß Bert
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Jeannie
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #11 am:
Juni 20, 2006, 12:10:07 »
Hallo an Alle!
Klasse Infos! Aber ich war heute einkaufen, habe mal darauf geachtet. Fast alles hat Geschmacksverstärker, grübel! Und für einfache Kartoffeln habe ich heute 2,50 zahlen müssen (wohlgemerkt nur 2 kg). Tiefkühlpommes hätte ich wesentlich billiger bekommen!
Bioprodukte, schon ein Witz, erfahren mittlerweile Preistendenzen, die nicht mehr für alle zahlbar sind, gemeinerweise!
Tschau, Jennifer
«
Letzte Änderung: Juni 20, 2006, 12:11:56 von Jeannie
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Honigblume
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
«
Antworten #12 am:
Juni 21, 2006, 03:18:39 »
Hier ein interessanter Artikel zum Thema:
Die Gehirn-Blut-Schranke ist eine Zellschicht zwischen dem Blut, das in den Blutgefässen des Gehirns und der eigentlichen Hirnhaut zirkuliert. Der Sauerstoff und die Ernährung finden innen statt durch die Schranke, während das Kohlendioxyd und die Abfallprodukte durch sie hindurch transportiert werden. Die Schranke hindert einige Medikamene und einige Giftsubstanzen, ins Gehirn einzudringen und es zu verletzen.
Handys lassen das Gehirn Gifte absorbieren!
Eine neue schwedische Forschung zeigt, dass die Strahlung von Mobiltelefonen es für Gift einfacher machen könnte, ins Gehirn einzudringen. Die Entdeckungen könnten die Beschwerden erklären, an denen amerikanische Soldaten, welche an der Hightech-Kriegsführung teilgenommen haben, leiden.
Die Bluthirnschranke:
Folge dieser Barriere ist die weitgehende Trennung und Unabhängigkeit des extrazellulären Raumes des Hirns vom restlichen extrazellularen Raum. "Sinn" dieser Trennung ist der Schutz des Gehirns gegen die Schwankungen der Plasmazusammensetzung, insbesondere dessen Gehalt an Noradrenalin, Adrenalin, Glycin etc (Stoffe, die in ZNS auch Neurotransmitter sind). Doch die Gliazellen sind es, die dem Endothel diese Barriereeigenschaften verleihen (freigesetzte Substanzen, Kulturversuche: Hirnendothel in Reinkultur verliert die Barrierefunktion, erlangt sie wieder in Kokultur mit Gliazellen. Auch periphere Endothelzellen entwickeln diese Barrierefunktion, wenn sie mit Astrogliazellen kultiviert werden).
Ohne eine solche Barriere sind diejenige Hirnbereiche, deren Neuroendokrin- oder -chemosensorische Funktion eine Kommunikation mit der Blutbahn voraussetzt (Bereiche um das Ventrikelsystem: die Neurohypophyse, die Eminentia media, der Corpus pineale, die Area postrema, das Organum vasculosum, das Subfornicalorgan usw., Abb. rechts).
Es besteht eine klare Beziehung zwischen der Lipidlöslichkeit einer Substanz und deren Aufnahme vom Hirngewebe (Abb. rechts). Daß aber gleichzeitig die Bindung an die Plasmaproteine meist auch steigt, wirkt dieser Beziehung entgegen. Ausnahmen bilden Stoffe für die es spezifische Transportsysteme gibt (D-Glucose), oder Stoffe, die von peripheren Nerven aufgenommen werden, und durch retrograden axonalen Transport ins ZNS gelangen (Pertussistoxin, Botulinustoxin).
Die Blut-Hirn-Schranke wird "geöffnet" (Permeabilität erhöht) z.B. durch Hirntumoren (die Gefäße maligner Tumoren weisen keine Blut-Hirn-Schranke auf) , Infekte (Enzündungsmediatoren, insbesondere Bradykinin, wirken auf der post-kapillaren Gefäße), Abszesse, Infarkte, Blutungen, oder Vergiftungen.
Glutamat sowie Zitronensäure (man höre und staune - Zitronensäure befindet sich nämlich fast in 90% aller Konserven - also aufpassen) sollen die Bluthirnschranke ebenfalls wie die Mobilfunkstrahlung öffnen.
Dies führt zu einer erhöhte Filtration und zu einem erhöhten Hirndruck (vasogenes Hirnödem) (Knochenkasten, "Ausweichmöglichkeiten" z.B. Verkleinerung der Ventrikelräume, Kompression der Blutgefäße sehr gering!!).
Bei Neugeborenen ist die Blut-Hirn-Schranke übrigens nicht voll ausgebildet (!!!).
Bei einer Rh-Unverträglichkeit steigt der Plasmaspiegel des Bilirubins (Abbauprodukt des Hämoglobins). Dieses drängt ins Hirn, wo es irreversible Schäden anrichtet, v.a. im Bereich der Hirnstammkerne (Kernicterus, Icterus=Gelbsucht).
Konsequenzen
- Störung des Lymphabflusses aus dem Augenhintergrund, Stau am Austritt des Sehnervs
- Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Bewußtseinsstörungen (auch wegen der verringerten Durchblutung)
- Bradykardie, Hypertonie
- Schielen, weite, lichtstarre Pupillen
- Alzheimer (Alzheimer Gehirne weisen übrigens auch Flecken auf!!!)
Alzheimer:
Vor allem zwei Dinge beieinträchtigen die Funktion der Nervenzellen:
Die Alzheimer-Plaques und die Neurofibrillen. Man weiß, dass sich die Alzheimer-Plaques - das sind Flecken beziehungsweise Kugeln, die vor allem aus dem Eiweiß ß-Amyloid bestehen - zwischen den Nervenzellen ablagern. Das Gehirn hat wenige Möglichkeiten, dieses giftige Eiweiß zu entsorgen. Manchen Menschen gelingt es besonders schlecht. Ihre Plaques werden dann besonders groß und sie leiden besonders früh unter Gedächtnisstörungen. Parallel dazu finden sich in den Nervenzellen der Patienten so genannte Neurofibrillen - das sind fädige Strukturen, die ebenfalls aus einem krankhaften Eiweiß bestehen, dem Tau-Protein.
Na das kann ja heiter werden!!!
Dann leben wir in ein paar Jahren in einem Land der Debilen und jeder braucht seinen eigenen Pfleger oder was?
Dieses Rattengehirn war Mikrowellenfeldern augesetzt ähnlich jenen, wie sie von einem Mobiltelefonhörer ausgehen. Die dunklen Flecken sind Eiweiss, welches durch die Blut-Hirn-Schranke, die durch die Strahlung geöffnet worden war, ins Gehirn gelangt ist.
[/b]
Tja, da stellt man sich nur noch die Frage, wie unsere Gehirne wohl mittlerweile aussehen könnten.
Liebe Grüße
Honigblume
Gespeichert
Bert
Gast
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
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Antworten #13 am:
Juni 21, 2006, 05:00:20 »
Zitat von: Honigblume am Juni 21, 2006, 03:18:39
Dieses Rattengehirn war Mikrowellenfeldern augesetzt ähnlich jenen, wie sie von einem Mobiltelefonhörer ausgehen. Die dunklen Flecken sind Eiweiss, welches durch die Blut-Hirn-Schranke, die durch die Strahlung geöffnet worden war, ins Gehirn gelangt ist.
[/b] [/size]
überzeugende Bilder, habe die mal in einer Raum&Zeit am Bahnhofsbuchandel, aber noch nicht im Netz gesehn.
Zitat
"Geschmacksverstärker" sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.
Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift.
Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke z. T. problemlos überwinden.
http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Molek%C3%BCle+des+Glutamats+unsere+sch%C3%BCtzende+Blut-Hirnschranke+%22&btnG=Suche&meta=
Zitat von: Jeannie am Juni 20, 2006, 12:10:07
Hallo an Alle!
Klasse Infos! Aber ich war heute einkaufen, habe mal darauf geachtet. Fast alles hat Geschmacksverstärker, grübel! Und für einfache Kartoffeln habe ich heute 2,50 zahlen müssen (wohlgemerkt nur 2 kg). Tiefkühlpommes hätte ich wesentlich billiger bekommen!
Bioprodukte, schon ein Witz, erfahren mittlerweile Preistendenzen, die nicht mehr für alle zahlbar sind, gemeinerweise!
Tschau, Jennifer
noch etwas anderes kann man feststellen. Es gibt dort keine Zahncreme OHNE Fluor.
Bei Bioläden und Reformhäusern findet man keine Zahncreme MIT Fluor.
Zitat
... Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.
http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm
http://www.google.de/search?hl=de&q=fluor+willenlos&btnG=Suche&meta=
Die Preise in den Bioläden sind leider überteuert, Spirulina als Beispiel; Kilopreis im Bioladen mehr als 200 Euro, über Ebay 60€ incl Versand.
http://cgi.ebay.de/SPIRULINA-HAWAIIAN-1KG-2000-Presslinge-im-Glas_W0QQitemZ7250585678QQcategoryZ47870QQrdZ1QQcmdZViewItem
Würzprodukte ohne Geschmackverstärker gibts hier:
http://www.brunofischer.de/brunofischer/produkte/wuerzprodukte/
Buchtip:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442139120/028-2760682-0617363
http://www.google.de/search?hl=de&q=wandmaker+k%C3%B6rnerkost&btnG=Suche&meta=
http://www.helmut-wandmaker.de/artikel/kraeuter.htm
LG Bert
«
Letzte Änderung: Juni 21, 2006, 05:42:49 von Bert
»
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dman
Ritter der Orgon-Nuss
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Orgonit? Wirbelstruktur!
Re: Blut-Hirn Schranke sinkt durch hochfrequente Bestrahlung?!
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Antworten #14 am:
Juli 22, 2006, 05:34:17 »
habe mehrfach über den Zusammenhang Handystrahlung/Blut-Hirn-Schranke gelesen u.a. im Buch "Vernetzte Intelligenz", denke dass es auf jeden Fall so ist. Past auch gut ins Gesamtkonzept CT/Impfen/Minderwertige Nahrung/Etc., halt alles was uns vom göttlichen Potential entfernt und zu kranken Sklaven machen soll.
Zu den Symptomen kann ich sagen, dass bei kräftigen Sprühaktionen in Kombination Salzbäder + Kombucha trinken + Chakren-Energieübungen sehr gut helfen.
Gespeichert
Komm schon, spuck's aus.
Ich hab' nicht den ganzen Tag Zeit.
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