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Egoli.buster
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« am: Mai 25, 2006, 10:40:39 » |
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(Zuerst auf Etheric Warriors erschienen, Uebersetzt von "Lima" und "Sir")
Vermutlich hilft es zu wissen, dass die Raubtiersafaris, an denen sich ein paar EW-Mitglieder jede Woche beteiligen, ungewöhnliche Kost innerhalb des Netzwerks sind. Die meisten Leute spüren keine Neigung hier mitzumachen, weil - sagen wir es offen - es ziemlich aggressiv zugeht und wir absichtlich bestimmten „Raubtieren“ da draußen dreinpfuschen, die unserer Empfindung nach damit beschäftigt sind, Individuen oder der Menschheit allgemein Schaden zuzufügen.
Die Energie, die wir ihnen schicken, ist reine Heilenergie, würden wir sie hassen, wäre unsere Arbeit nur teilweise und nur für kurze Zeit effektiv, denn Hass hat Konsequenzen. Einige von uns sind immerhin seit vier Jahren dabei, und wir werden immer besser, während wir gleichzeitig unsere individuelle spirituelle Kondition und unser Bewusstsein verbessern; was wir also tun, bewegt sich offensichtlich im Rahmen der universellen Gesetze.
Ich vergleiche die organisierten Raubtiere da draußen mit Kanalratten, die den weichen, entblößten Unterbauch der Menschheit annagen. Niemand regt sich darüber auf, dass Terrier so gerne Ratten fangen und vernichten, und unser flüchtiges Vergnügen an unseren auf ätherischer Ebene ähnlichen Werken kann man auch als unschuldigen Spaß verstehen, denke ich, besonders da es fast immer auf Selbstverteidigung angelegt ist oder darauf, unsere GefährtInnen aus der Gefahr zu bringen.
Voriges Jahr hoffte ich noch, dass regelmäßige produktive Gruppenanstrengungen wie unsere zur allgemeinen Praxis innerhalb des Netzwerks werden würden und dass viel mehr Sehende wie Carol, Dooney und Stevo auftauchen würden, die die Spur ausmachen und den Fortschritt bei diesen Expeditionen beschreiben können, doch das stellte sich als unvernünftige Hoffnung heraus.
Ich habe keine Angst um diese Entwicklung, denn ich weiß, dass Dooney in dieser Zeit eine Menge fähiger Energiesender trainiert hat, und die Nachfrage nach ihrem professionellen Coaching steigt ständig; schlussendlich lernen also immer mehr Einzelne, zumindest auf eigene Faust wirksam zurückzuschlagen. Das ist eine Entwicklung, die meine ursprüngliche Erwartung in echten Zahlen übertrifft, vor allen in Form einer unorganisierten Graswurzelbewegung. Die Sonntagschats hier sind im wesentlichen organisiert, obwohl mein Beitrag beschränkt und ziemlich bescheiden ist.
Da immer mehr Gifter lernen, sich selbst effizient zu verteidigen, schwächen auch sie durch einfaches Zermürben diese räuberische, unersättliche Organisation, die ich „okkulte vereinigte Weltordnung“ genannt habe, ganz gehörig.
Wenn sie zum Beispiel einzelne von uns attackieren oder vergiften, schlagen wir hart zurück, und die Belästigung verschwindet eine zeitlang, weil wir weitere Raubtiere außer Gefecht gesetzt haben. Wenn einige von uns aber ideologische oder andere programmierte Hemmungen haben, sich zu wehren, können wir nicht so hart zuschlagen, und damit machen wir die Raubtiere nur teilweise unschädlich und ihre Belästigung bleibt uns weiter erhalten.
Eine ideologisch eingeschränkte Antwort auf eine Attacke ist so, wie wenn man einen Bandwurm im Darm nur teilweise zappt: Es braucht mehr Mühe (in diesem Fall mehrere Tage dauerzappen), einen Bandwurm völlig zu zerstören, aber eine Stunde zappen (verglichen mit dem liebevollen Klaps eines Newagers auf das Raubtier) schwächt seine Fähigkeit, uns unsere Nahrung zu stehlen; der Bandwurm kann sich scheinbar nicht erholen - als ob wir durch bloß oberflächliches Ionisieren einen langsamen, endgültigen Krebs verursacht hätten.
Diejenigen unter uns, denen die Sonntags-Safaris gefallen, werden voraussichtlich bei unseren Bemühungen, die höherrangigen (sic) Raubtiere in den versteckten Hierarchien auszuschalten, ihre Wertung weiter erhöhen. Wir haben Hinweise gesehen, dass die aggressiveren Kampagnen dazu führen, ihre Führungsebene und deren Genozid-Agenda sowie ihren Zusammenhalt aufzulösen, und das hat für eine große Anzahl unschuldiger Leute eine unmittelbare Verbesserung ihrer Lebensumstände zur Folge.
Es könnte sein, dass „Giften“ alleine irgendwann jede Spur von Tyrannei aus der Welt schafft, aber es könnte ebenso passieren, dass, wenn einige wenige nicht die Verantwortung übernehmen und die Hierarchie zerstören, in kürzerer Zeit Abermillionen Unschuldiger verschwinden, und die Wale und Delfine könnten unseren Planeten verlassen. Die Morde „zu See“ von hunderten von Delfinen vor Sansibar letzte Woche ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was die Weltordnung offensichtlich in allen Ozeanen zu erreichen versucht, und es wäre falsch nicht damit zu rechnen, denke ich.
Das Giften, zu dem wir ätherischen Säbelrassler weit mehr als nur unseren Anteil beitragen, ist ein Heilungstraining, und sogar wirklich dogmenlastige New-Ager können es machen; Massenmörder zu verfolgen ist eine heilende Übung und nur wenige werden jemals geneigt sein, an dieser Tätigkeit teilzunehmen. Ich denke allerdings, dass es immer genug von uns gibt, und dass Delfine und Wale, welche uns gelegentlich und spontan in ätherischen Gefilden unterstützen, manchmal viel aggressiver agieren als der Rest von uns. Aus diesem Grund kann man sagen, dass sie uns die wichtigste Bestätigung verschaffen, dass das Jagen bluttriefender Raubtiere derzeit eine funktionsfähige und respektable Verfolgungsjagd darstellt, wobei sie niemals von Ideologien oder Urteilen betroffen sind. Manchmal versuchen Delfine lieber, den Räuber zu heilen, statt ihn zu zerstören. Das angenehme an unseren Methoden ist, dass wir die Auswirkungen nicht erraten müssen: wir senden einfach konzentriertes Orgon an das Ziel, und das Ergebnis wird von höheren Mächten (The Operators) bestimmt. Jedes Mal. Ich bin mir sicher, dass die Meeressäuger Teil dieser unsichtbaren, unergründeten und wohlwollenden Hierarchie sind.
Wir folgen hauptsächlich unseren Instinkten und unserer Spontanität und vertrauen darauf, dass diese Antriebe mit einem kultivierteren Nutzen in Einklang stehen, als wir derzeit ersinnen können. Üblicherweise taucht für uns ein Muster auf – aber nur während des aktiven Prozesses. Deshalb habe ich keine Geduld für zu langes Planen oder „programmierte Absicht“.
Ich habe festgestellt, dass Delfine in der Wildnis Menschen auswählen und sich ihnen nähern, unabhängig davon, ob wir diese Personen für würdig halten, und das ist auch eine demütigende Erkenntnis!
Haben Sie gewusst, dass Nachweis und Beweis nicht dasselbe sind? Wir können nicht beweisen, dass wir effektiv Räuber deaktivieren, aber wir haben zumindest genug Nachweise (Hinweise) gesehen, sodass wir mehr und mehr Sicherheit gewinnen. Wenn ausreichend viele Menschen lernen zurückzuschlagen, wird es genügend Nachweise in der gemeinschaftlichen Erfahrung geben, damit es bewiesen wird, so wie Elektrizität „bewiesen“ hat, dass sie einen Motor zum Laufen bringen oder einen Raum erleuchten kann, obwohl niemand jemals die Natur der Elektrizität quantifiziert oder verstanden hat.
Es gibt mittlerweile schon so viele empirische Hinweise, dass Orgonit die Umwelt heilt, dass wir uns der „Beweisstufe“ annähern. Tatsächlich ist Orgon die Energiequelle des aufkommenden Paradigmas – das scheint vielen von uns mittlerweile klar zu sein!
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