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quizin
Gast
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« am: Mai 23, 2006, 08:08:20 » |
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Wir waren das letzte Jahr über damit beschäftigt, die DOR-Quellen in einem ständig wachsenden Umkreis um unseren CB (und den beiden anderen CBs die wir für Freunde angefertigt hatten) auszuschalten und schön langsam Erfahrung und Praxis in der ätherischen Behandlung von Zielpersonen aufzubauen.
Was uns dabei besonders auffiel, war die rasante Intensivierung von Hellsichtig- und fühligkeit, Energiesichtig- und fühligkeit sowie das einsetzen von luziden Träumen, die uns auf Zielorte und Zielpersonen hinzuweisen begannen. Gerade die luziden Träume schätzen wir in letzter Zeit sehr, weil sich die Kanalratten dadurch mittels Attacken aus dem Dunkel heraus begeben und als Ziele sichtbar und angreifbar werden. Der Verlauf dieser Träume ist natürlich nicht immer sehr angenehm.
Vor allem meine Lebensgefährtin hat in den letzten Monaten enorme psychische Fähigkeiten entwickelt.
Vor knapp einer Woche hatte sie nun einen Traum, dass eine Polizeieinheit auf der Landstrasse, die großteils durch Waldgebiet von Pinkafeld zu einem Nachbarort führt eine Straßensperre errichtet hatte und dort Leute gezielt aufhielt, überprüfte, festnahm oder sofort erschoss. Im Traum legte sie den Rückwärtsgang des Wagens ein und brachte sich soweit außer Sichtweite um abzuwarten bis der Spuk vorüber war. Plötzlich tauchten aus dem „Nichts“ Personen auf, die sie „festnehmen“ wollten. Danach Szenenwechsel an die Autobahnauffahrt an der anderen Seite des Ortes, ebenfalls fast mitten im Wald. Wieder tauchten, diesmal quasi aus der Erde herauf, begleitet von einem starken Flimmern, Personen auf. Sie rief mich im Traum an, sie von dort abzuholen und erkannte im gleichen Moment, dass dies ein Fehler war, denn als „ich“ mit dem Auto dort auftauchte, war es nicht ich, sondern ein Kerl der nur genauso aussah wie ich. Diesmal flüchtete Sie zu Fuß an einen dritten Ort, quer durch den Wald, zum SOS-Kinderdorf wo wiederum bewaffnete Personen, begleitet von einem starken Flimmern, aus dem Erdboden auftauchten. Ende des Traumes.
Ihr erster Gedanke war, tags darauf nach der Arbeit, die Plätze vorsorglich zu busten, aber ihre Tochter bekam genau in dem Augenblick heftige Kopfschmerzen, sodass sie sich entschloss zu Hause zu bleiben. Es ist nicht das erste mal, dass man uns versucht zu stoppen indem man anderen, uns lieben Personen Leid und Schmerzen zufügt.
Am nächsten Tag erledigten wir nachts dann den Ort an der Autobahn (die 4 DOR-Sender in unmittelbarer Nähe waren wieder mal aufgerüstet worden) mit dem Effekt, dass unmittelbar nach dem Busten eines Park&Ride Parkplatzes, just als wir ihn verließen, eine Polizeistreife einbog, um genau dort stehen zu bleiben wo wir gebustet hatten und unschlüssig das nächtliche Gelände zu betrachten. Wir fuhren einige Minuten später noch mal vorbei und sie waren noch immer da).
Danach wechselten wir zu dem Ort der „Polizeistreife im Traum“ und verteilten unterwegs einige TBs in den Gebüschen. Unmittelbar angrenzend an die Strasse beginnt der militärische Übungsplatz mit „Betreten verboten“ und dem ganzen Schmus…. Gruselig wurde es dann, als sie den Platz erkannte, wo sie sich mit dem Auto vor der „Polizeistreife“ im Traum versteckt hatte, denn sie erkannte den Platz in vielen Details wieder.
Ort Nummer drei war das SOS-Kinderdorf Pinkafeld, das mit TBs umzingelt wurde.
Auf dem Heimweg fiel mir ein, dass hinter dem Truppenübungsplatz, mitten im Wald früher ein Munitionslager des Bundesheeres versteckt war, von dem gesagt wurde es sei aufgelassen.
Dieses aufgelassene Munitionslager war dann Sonntag Abend unser Ziel. Vor der Abfahrt Übelkeit und schwere Kreislaufprobleme meinerseits. Die Überraschung folgte auf den Fuß: Erstaunlich, dass die Strasse durch den Wald zum „nicht mehr existenten Lager“ frisch asphaltiert war. Als wir dort ankamen waren die Wachgebäude bestens in Schuss gehalten, die Kameras am Eingang gewartet, der Zaun rundum mitnichten verunkrautet, die Grünanlagen gepflegt und die Beleuchtungsanlage war an, so, als ob hier normaler Betrieb herrschte. Allerdings weit und breit kein Fahrzeug und kein Mensch zu sehen. Natürlich auch ein großes Schild mit „Fotografieren verboten“ Alles schön mit Stacheldrahtbewehrtem Zaun umgeben, Zutritt unmöglich. Nun, das eigentliche Lager ist ja denn auch unterirdisch! Ganz schön viel Aufwand um eine verlassene Anlage, die nicht mehr in Betrieb ist. Vor allem die schöne und voll funktionierende Strassenbeleuchtung mitten im Wald war ergreifend unauffällig.
Als besonderes Detail gilt es zu erwähnen, dass die Kaserne in Pinkafeld in drei Jahren aufgelöst und alles an den Standort Güssing verlegt wird. Das war auch der offizielle Grund vor Jahren für die Schließung des Munitionslagers.
Fazit: ca. 50 TBs verlegt, Erdrohre über die Gegend verteilt folgen sobald produziert, sechs sind bereits abgetäuft.
Je weiter unsere Aktivitäten fortschreiten, umso mehr zeigt sich zusätzlich zum Verteilen von Orgonit auch die Notwendigkeit des „direkten Energieversands“ ( = Blasting/Boosting) an entsprechende Adressaten. Wir unterstützen die Blasting-Truppe hier natürlich auch mit unserer Energie, da wir draufgekommen sind, dass wir sie auch in einen „Zeitraum“ senden können, der noch in der Zukunft liegt bzw. die Booster boosten können (Zur Zeit des Chatblasts bin ich meist noch im Auto unterwegs bzw. meine Lebensgefährtin noch in der Arbeit). Das kann übrigens jeder tun, der so wie wir nicht direkt am Chatblast teilnehmen kann.
Manfred
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