Hallo,
am 9.Mai habe ich zusammen mit Knut von Dirona.de eine kleine Aktion gefahren.
Gleich zu Beginn, interessante Beobachtung bei Velbert, südlich von Essen:

Dann haben wir das Kraftwerk Niederaussem versorgt.
Das 900 Megawatt Kraftwerk war für seine künstliche Wolkendecke berüchtigt.
Die freie Einsehbarkeit der Anlage mit ihren rund 170 m hohen Kesselhäusern
und Kühltürmen sowie der hoch- und weitreichenden Wolken- und Schwadenbildung
führt zu Beeinträchtigungen, die weit über den zur Beurteilung des Landschaftsbildes zugrunde
gelegten 10 km-Radius hinweg reichen. Es ist davon auszugehen, dass die Bauwerke und Abluftschwaden
selbst aus großer Entfernung (z.B. Düsseldorf, Bergisches Land) optisch wahrgenommen
werden können. Insofern bedingt das Kraftwerk ein weitgehende Zerstörung des für die
Niederrheinische Bucht prägenden Landschaftsbildes. Auch seitens der Bevölkerung wird ein
solches Bauwerk als sehr belastend empfunden.71
http://www.bund-nrw.de/documents/BoA-Neurath10_04.pdfHier werden die Wolken hergestellt. Ich hatte ja behauptet, daß aus der Braunkohle hauptsächlich Wolken gemacht werden. Stimmt. Der Gesamtwirkungsgrad eines Braunkohlenkraftwerkes liegt bei 35%. Also, 65% der in der Kohle enthaltenen Energie ist nutzlose Abwärme, eben die Wolken!
http://biker.de/p/touren/tourenberichte?id=95305&cmd=Anzeigen







was für ein Gefühl...
weiter ging es dann zum Luftwaffenstützpunkt Nörvenich...


der Tornado ging fast senkrecht hochund weiter nach Bad Münstereifel und über Rheinberg nach Bonn.
Insgesamt haben wir mehr als 50 Kilo TB ausgelegt.
Grüße von Bert