Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Mai 23, 2012, 11:50:14

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Die automatische Mitglieder-Registrierung ist deaktiviert!
Infos zur Bewerbung neuer Mitglieder findet Ihr HIER

29.646 Beiträge in 3.986 Themen von 358 Mitglieder
Neuestes Mitglied: guenesim
* Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren
+  Arbeitsgemeinschaft Orgonit und Cloudbuster
|-+  FORUM
| |-+  Orgon-Expeditionen & wichtige Ziele
| | |-+  Cobra uebernehmen Sie - Ziele zum Abhaken
| | | |-+  Abgehakt
| | | | |-+  KZ Theresienstadt
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Nach unten Drucken
Autor Thema: KZ Theresienstadt  (Gelesen 1237 mal)
Egoli.buster
Global Moderator
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.515


Forumsgründer und - Betreiber


WWW
« am: Mai 20, 2006, 09:44:21 »

Hab den Tschechischen Namen der Stadt vergessen, liegt aber bei der Pragreise von Wien oder Dresden nicht weit ab vom Weg.
Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
kcee
Gast
« Antworten #1 am: Mai 22, 2006, 10:46:43 »

Terezin.

Wird im Juni von mir beschenkt.
Gespeichert
Egoli.buster
Global Moderator
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.515


Forumsgründer und - Betreiber


WWW
« Antworten #2 am: Mai 23, 2006, 08:26:45 »

Exzellent, faehst Du auch nach Prag? Dann sprich dich mit Parzifal ab.
Georg
Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
kcee
Gast
« Antworten #3 am: Juni 16, 2006, 10:55:33 »

Den heutigen Freitag haben eine Freundin und ich genutzt, uns des KZ Theresienstadt anzunehmen. Bei Temperaturen von über 30 Grad im Schatten, kein Spaziergang aber alle Mühe wert.
Tourbeginn im wunderbar grünen Elbtal:
http://i6.tinypic.com/14lsoy1.jpg
http://i5.tinypic.com/14lspat.jpg
http://i5.tinypic.com/14lspit.jpg

Die ersten größeren Städte nach der Grenze, Decin und und Usti n.L. haben sich in den Jahren seit der Wende nicht viel verändert. Weitläufige Industriegelände wechseln sich mit "Sozialen Wohnungsbauprojekten" und maroden Innenstädten ab. Das einzige was wirklich an die kommende EU erinnert, sind die wachsende Anzahl von Handymasten (vornehmlich auch hier auf Wohnhäusern - allerdings weniger als bei uns an alten Fabrikschloten):
http://i6.tinypic.com/14lspr9.jpg
http://i5.tinypic.com/14lspzb.jpg

Auf den Bundesstraßen kam man sich teilweise vor, als würde man nicht entlang der Elbe sondern die Weinberge entlang des Rheins durchfahren. Wobei wir die Feststellung machen mussten, dass die tschechischen Autofahrer (sowohl Mann als auch Frau) auf den Straßen ausserhalb der Städte ein Lemminge-artiges Verhalten an den Tag legen. Da wird schon mal auf dem Mittelstreifen eine imaginäre dritte Spur aufgemacht (getreu dem Motto: Der Gegenverkehr wird schon Platz machen) oder mit Vorliebe in uneinsehbaren Kurven überholt. Allein auf den 20km zwischen Usti und Lovosice durften wir 5 beinahe-Unfälle "bewundern" ;-)
http://i5.tinypic.com/14lsq6h.jpg

Trotz lohnenswerter Ziele am Wegesrand beschränken wir uns für diese Tour auf Terezin, welches wir nach knapp 100km erreichen:
http://i5.tinypic.com/14lsqdg.jpg

Angemerkt sei hier, dass die Festung Theresienstadt schon um 1730 errichtet wurde. Umgeben von Gräben und Befestigungsanlagen liegt die jetzige KZ-Gedenkstätte am Stadtrand von Lovosice.
http://i5.tinypic.com/14lsrrr.jpg
http://i6.tinypic.com/14lss2c.jpg

Für Interessierte der Geometrie, sei hier mal der Grundriss der Festung gezeigt, welcher auf die energetischen Potentiale der Anlage schließen lässt:
http://i5.tinypic.com/14lssaf.jpg

Durch das Südtor gingen wir in die Stadt und wurden sogleich von einem gut ausgebauten Mobilfunkmasten empfangen, den wir natürlich ausreichend beschenkten:
http://i6.tinypic.com/14lssid.jpg
http://i6.tinypic.com/14lssr4.jpg
http://i6.tinypic.com/14lst1d.jpg

Die Festung zeigt sich heute in Form einer kleinen Provinzstadt, in der Menschen leben und arbeiten, als wäre dies kein besonderer Ort. Verschiedene "wichtige" Gebäude besitzen aber Hinweistafeln oder Überwachungskameras an allen Seiten:
http://i5.tinypic.com/14lst5d.jpg
http://i5.tinypic.com/14lsth3.jpg
http://i6.tinypic.com/14lsuuu.jpg

Ein am Himmel entstehender Pfeil zeigt uns die Richtung, in der wir noch etwas zu tun haben. In der Mitte der Festung thront auf einem offenen Platz eine Kirche, die selbstverständlich auch beschenkt wurde:
http://i5.tinypic.com/14lsv82.jpg
http://i6.tinypic.com/14lsvno.jpg
http://i5.tinypic.com/14lsw0y.jpg

Als besonders frech empfand ich einen in der Nähe der Kirche angebrachten Sendemasten, der an einer leicht verwitterten Turmspitze befestigt war. Um das Auge des Betrachters zu blenden, wurde einfach die Rostfarbe des Turms auf die Anlage übertragen. Wobei es von nahem betrachtet, wie Blut vorkommt, was über die Sendemasten verschmiert ist - ein sehr sinniges Gedankenbild... :
http://i5.tinypic.com/14lsw9g.jpg
http://i6.tinypic.com/14lswmo.jpg

Nachdem auch diese beschenkt waren, setzte ein freudiges Vogelgezwitscher ein, das die Stille des gesamten Ortes durchbrach.
Neben der Ausweisung des Geländes als "Ghetto-Museum" fand sich auch eine alte Kanone (entweder PAK oder Artillerie) zur Schau gestellt:
http://i6.tinypic.com/14lsyec.jpg
http://i5.tinypic.com/14lsyrn.jpg

Nachdem wir die Festung umrundet und grundversorgt hatten, machten wir uns auf den Weg zum etwas ausserhalb gelegenen Friedhof samt Krematorium, da hier mit ein Großteil der stagnierten Energien zu finden war. Besonders unangenehm empfand ich den Blick ins Krematorium, wo sich 4 Verbrennungsöfen befanden - einen Fuß habe ich nicht hinein gesetzt. Über dem Eingang zum Krematorium befand sich die steinerne Statue einer Eule, falls mit dieser Information jemand etwas anfangen kann:
http://i5.tinypic.com/14lsz0w.jpg
http://i6.tinypic.com/14lsz7p.jpg
http://i6.tinypic.com/14lsznk.jpg
http://i6.tinypic.com/14lt18p.jpg
http://i5.tinypic.com/14lt1rr.jpg

Was neben dem schwarzen Gedankstein noch ins Auge fiel, war das kreisförmig umpflanzte Denkmal mit Hammer und Sichel - natürlich auch beschenkt:
http://i5.tinypic.com/14lt4cw.jpg

Nachdem wir die Arbeit beendet hatten, bildete sich über dem gesamten Gebiet eine Gewitterfront, wobei wir im Rückspiegel das Abregnen der Wolken beobachten konnten, die gefühlsmäßig eine Erleichterung für die Region gebracht haben. Nachdem wir die Grenze zu Deutschland passiert hatten, erreichte uns dann die vom Wetterbericht angekündigte Gewitterfront aus westlicher Richtung. Ein Blick zurück nach Theresienstadt, zeigte einen zweigeteilten Himmel:
http://i6.tinypic.com/14lt4jd.jpg


Was insbesondere mir nach dieser busting-Aktion naheging, war die Tatsache, dass es nach 60 Jahren, was diese Geschehnisse her sind (was immer auch damals passiert sein mag), heute noch immer jeden Tag Menschen im Krieg, in Gefängnissen und ähnlichen Konzentrationslagern sterben. Angeprangert wird das Vergangene und Vergessen das heute. Man kann nur hoffen, dass sich dieser Zustand bald zum Besseren wendet...
In ein paar Monaten werden wir Theresienstadt nocheinmal besuchen und die Wirkungen überprüfen und gegebenenfalls noch ein wenig Orgonit nachlegen.
« Letzte Änderung: Juni 16, 2006, 11:10:53 von kcee » Gespeichert
Egoli.buster
Global Moderator
Mitglied
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.515


Forumsgründer und - Betreiber


WWW
« Antworten #4 am: Juni 18, 2006, 09:12:06 »

Super Aktion. Ein Anfang ist damit gemacht. Manche denken ja vielleicht "Was soll das, lasst uns doch endlich mit der deutschen Vergangenheit in Ruhe" und das kann ich auch verstehen.
Aber diese Orte sind aus 2 Gruenden extrem wichtig, egal wie man die Ereignisse der Nazizeit im Einzelnen bewertet.
Erstens sind sie doch sicherlich Orte, an denen Menschen grausam zu Tode gebracht wurden. Wir haben das sehr stark gespuert, als wir mit den Tapieren und Bajor das KZ Sachsenhausen gebustet haben.
Zweitens sind die Verbrechen der Nazizeit der Schluessel fuer die anhaltende emotionale und wirtschaftlich/politische Erpressung Deutschlands und wirken energetisch wie schwarze Loecher. 
Je laenger die Zeit zurueckliegt, und je weniger Menschen sich tatsaechlich an die oft verwickelte und unuebersichliche moralische Gemengelage des tatsaechlichen Geschehens erinnern koennen, desto dicker wird der auf Deutschland gerichtete Zeigefinger und desto tiefer wird der rituelle Bueckling, der von diesem Land immer wieder erwartet wird.
Aus diesem Grunde werde ich nicht muede, auf die Notwendigkeit des Bustens dieser symboltraechtigen Orte hinzuweisen.
Es ist dabei voellig wurscht, ob ihr reichsdeutsche Sypathien habt, oder euch eher fuer Sponti-Linke haltet, das Orgonit wirkt hier wie ueberall sonst wie ein grosses "Dein Wille Geschehe".
Es bringt sozusagen den goettlichen Willen zur Wirkung und nicht unsere begrenzten Absichten und Vorstellungen.
Georg

 
     
Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
Seiten: [1] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.2 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS