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Autor Thema: ALL DER REGEN!  (Gelesen 1407 mal)
Egoli.buster
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« am: April 10, 2006, 08:19:26 »

Im Original veroeffentlicht auf http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=122

ALL DER REGEN!

Seit wir begonnen haben, die geheimen Untergrundbasen in Suedafrika zu

beschenken, von denen der illegale elektronische Wetterkrieg, der bisher zu

zahlreichen Trockenheiten gefuehrt hatte,  gefuehrt wird, sind einmalige

Regenfaelle
ueber den Subkontinent gefegt.

Fuer die Pflanzsaison, die normalerweise von Oktober bis April/Mai geht, war mal

wieder eine Trockenheit vorausgesagt (lies: geplant), allerdings nicht in der

gleichen hysterischen Weise wie in den 3-4 Jahren zuvor. Die Taeter muessen

gelernt haben Ihre Wetten rueckzuversichern, da die zuvor geplanten Duerren durch

unsere massiven Orgonit- Verteilungsbemuehungen vereitelt worden waren
.
Natuerlich ist es fuer sie schwierig, mitten in so einer grossangelegten

Operation das Gesangbuchblatt zu wechseln. Deshalb liest man immer noch

"wissenschaftliche" Hintergrundartikel ueber "Global Warming" und wie es Afrika

langsam in eine Wueste verwandeln wird.
Dies soll natuerlich die Stimmung fuer ein paar katastrophale Duerrejahre

vorbereiten.

Einige ganz Schlaue haben jetzt den Ausdruck "Global Dimming" in Umlauf gebracht,

sozusagen als Testballon um zu erklaeren, warum trotz Teribhausgasen nicht die

geplante Erwaermung stattfindet.

In diesem "Dimming"- (Abdunkelungs) Szenario (natuerlich keine Erwaehnung der

allgegenwaertigen Chemtrails) wird durch Luftverschmutzung eine Abdunkelung der

Sonneneinstrahlung bewirkt, die den Treibhauseffekt konterkariert, leider mit

vielen negativen Nebeneffekten (Bevoelkerungsreduzierung) durch die toxische

Suppe. (Wieder keine Erwaehnung des illegalen weltweiten Spruehprogramms) Ich

hoerte zuerst vor ein paar Monaten in einem BBC-Dokumentarfilm von diesem

interessanten neuen Proagandadreh.

Mag dies sein, wie es will, die Heilung schreitet jedenfalls sichtbar voran und

kann auch von den Mainstream-Medien nicht sehr viel laenger uebersehen werden.

Der Regen begann dies Jahr etwas spaet und wurde eigentlich erst richtig

entfesselt, als wir unsere Aufmerksamkeit ernsthaft den Untergrundbasen

zuwendeten.

Seitdem wurden die langjaehrigen Durchschnittswerte fuer den monatlichen

Regenfall teilweise dramatisch ueberschritten.

Dies sind unsere Messungen auf dem eigenen Grundstueck in Johannesburg:

October 2005 (Kalahari Expedition)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %

             
80.5    56    24.5    43.75%

November 2005 (Beginning of busting UG bases around Johannesburg)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %

             
135.5    107    28.5    26.64%

December 2005 (continued busting of UG bases)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %

             
115    125    -10    -8.00%

January 2006 (Matatiele Expedition)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %

             
147    114    33    28.95%

February 2006 (Vortex busting with Kelly)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %

             
234    109    125    114.68%

March 2006 (Vortex busting with Kelly and 1st Marine busting expedition to

Bazaruto)
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %
               
103.5    89    14.5    16.29%

Total Planting season 2005/2006
Rainfall(mm)     longterm average    Diff    Diff %
               
815.5    600    215.5    35.92%

Der Regen war ueber die ganze Region gut verteilt, aber besonders Namibia, das

wir ja im September 2004 recht ordentlich mit Orgonit beschenkt hatten, erlebte

Regenmengen, wie sie im gesamten 20sten und 21sten Jahrhundert nicht verzeichnet

wurden. Die Wueste lebt!

Die Karte unten zeigt die Regenfaelle in Suedafrika im Februar:


Regenfall in Prozent der langjaehrigen Durchschnitsswerte Februar 2006 (South

African Weather Service)

Wie Sie sehen koennen, betraegt der Niederschlag fast ueberall zwischen 100% und

ueber 200% der Normalwerte.

Eine Ausnahme macht noch das Westkap und Teile der Westkueste der Nordkapprovinz,

die noch unter Trockenheit leiden. Das Westkap ist groessten Teils ein

Winterregenfallgebiet, so dass Trockenheit im Somer nicht soviel zu bedeuten hat.


Die obere Karte zeigt, das in der Periode von Dezember 2005 bis Februar 2006

(Hauptregenzeit) nur wenige Gebiete ausserhalb der Westkapprovinz "etwas trocken"

(somewhat dry) waren.

As usual isolated incidences where "too much rain" is causing problems such as

plant rot or flooding are overemphasized

Uebersetzung:
Citizen (Suedafrika) 4.4.2006

von Cathy Thompson
DREI Monate von untypisch hohem regenfall im NOrdwesten sind von den meisten Farmern als Segen begruesst worden, aber einige sind nun mit dem Fluch von ertrunkenen Ernten und Pflanzenkrankheiten sowie weggewaschenen Strassen geschlagen.
Bis zu 25% der Michproduktion musste zerstoert wwerden, weil Farmstrassen unpassierbar waren und Farmen nicht per LKW erreichbar waren, sagte Willie Auret, Generaldirektor von Agri-North West.
In bestimmten Gegenden meldeten Farmer bis zu 10% ihrer Anpflanzungen als ueberflutet. Erntekrankheiten bewirken "ernsthaften Schaden" und Farmer fuerchten den Ausbruch von Viehkrankheiten wie "Fussfaeule". Bohrloecher wurden ueberflutet und mit Schlamm verstopft und Pumpen sind durchgebrannt.
Schlechter Strassenzustand hat darueber hinaus viele Farmer daran gehindert weit verstreute Vieherden zu besuchen.
Aber Auret sagte, das die Farmer in der Provinz zumeist ueber den guten Regen hocherfreut waren und von sehr vorteilhaften Bedingingen fuer Landbau und Viehzucht profitieren. In einigen Gegenden war der Regenfall 200 Prozent hoeher als normal. Fruehe Getreideanpflanzungen und Weiden seien in exzellentem Zustand, sagte Auret.
"Die Produzenten sind sehr optimistisch ueber die Wasserstaende in Bohrloechern, Auffangdaemmen und Fluesen, die stetig steigen, sowei das Grundwasser das fuer die kommende  Saison angesammelt wird," fuegte er hinzu.
Der Regen hat den Viehzuechtern in der Molopo-Gegend, die fuer 3 Jahre intensive  Duerre erlitten hatten,  willkommene Erleichterung gebracht.
-athyt@citizen.co.za


REGEN IN DEN NACHBARLAENDERN

Auf unserer Kurzreise durch Botswana und Simbabwe Anfang Maerz 2006 fanden wir beide Laender gruen und saftig, wie ich sie noch nie und zu keiner Jahreszeit gesehen habe.


Fette Spinne in saftig gruenem Blattwerk in Simbabwe

Aber die wirklich aufregendsten Nachrichten erreichten uns aus Namibia, das wir in unserer Aktion "Desert Rain"  im September 2004 versucht hatten, flaechendeckend mit Orgonit grundzuversorgen.

Meine Freunde erzaehlen mir, dass die Wueste mit einem Teppich von bluehenden Pflanzen ueberzogen ist und keine lebende Person sich an etwas Vergleichbares erinnern kann.


The Star Johannesburg 27 Feb 2006


Sossusvlei in der Namib Wueste: Ueberschwemmt! (Photo: AZ Windhoek)


Namibia gruen wie nie zuvor, nahe von Bach Damm, Okahandja (Photo: AZ Windhoek)


Ueberschwemmung in Mariental (Photo: AZ Windhoek)


Regennasse Strassen im suedlichen Namibia (Photo: AZ Windhoek)
 

Ueberfliessender Swakoppforte Stausee (Photo: AZ Windhoek)

Eine Pressestimme in Namibia:
The Namibian, Tuesday, January 24, 2006 - Web posted at 7:08:44 GMT

Farmers' unions optimistic after the rains

*ABSALOM SHIGWEDHA

THE Namibia Agricultural Union (NAU) and the Namibian National Farmers' Union

(NNFU) are hopeful that farmers will get a bumper harvest this year because of

the good rains that have fallen since the beginning of the year.

NNFU President Manfred Rukoro told The Namibian on Friday that although the rain

came a bit late, the good showers that are falling countrywide at the moment have

brought smiles to the faces of many communal farmers.

"We are very, very happy.

This looks like a promising year," said Rukoro.

He said towards the end of last year, many regions were on the verge of

starvation, but the good rain that started at the beginning of this month raised

hopes for a good harvest this year, especially if it could continue until April.

The Executive Manager of the NAU, Isak Coetzee, shares the same views.

He said the NAU was very glad about the good rains and expects good prospects for

crop and livestock farming.

He said although there were still some areas in south-eastern Namibia that had

received little rain, it was still early in the season and more rain had been

predicted to be on the way.

The good rains have also raised the levels of the country's main storage dams

higher than they were at the same time last year.

According to NamWater's latest dam bulletin, the Von Bach Dam is 67,8 per cent

full compared to 37,7 per cent last year.

The Goreangab Dam is overflowing at 102,8 per cent of full capacity, while the

Hardap Dam at Mariental is 61,4 per cent full compared to last season's figure of

38,4 per cent.

Georg Ritschl
www.orgonise-africa.net   
« Letzte Änderung: April 10, 2006, 10:01:41 von Egoli.buster » Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
Bajor
Gast
« Antworten #1 am: April 10, 2006, 08:54:30 »

Habe es in Etheric Warrior gelesen, sehr gut gemacht. Ich freue mich jedesmal sehr, wenn es in die Hose geht was die Herrschaften vorhaben. Grinsend Grinsend
Gespeichert
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