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Autor Thema: Ozeane Beschenken - Teil I  (Gelesen 1334 mal)
Egoli.buster
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« am: April 02, 2006, 04:56:29 »

Im Original veroeffentlicht auf http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=120

OZEANE BESCHENKEN - TEIL I

20-24 MAERZ  2006

EIN SCHLEPPENDER ANFANG - VERZOEGERUNGEN UND HINDERNISSE


Etwa vor einem Jahr erhielten wir ein grosszuegiges Geschenk von Steve Baron aus Toronto. Einige Kisten mit

Delphinbechern. (Orgonitgeraete, die speziell fuer das Beschenken der Ozeane entwickelt wurden) Die Idee war, dass

wir diese entlang der Kueste des Atlantiks und Indischen Ozeans im suedlichen Afrika verteilen solten.

Etwa die Haelfte der Becher leitete ich an unsere Freunde in Namibia weiter, die ein Frachtschiff hatten, welches

die namibianische und angolanische Kueste befuhr. Sie versprachen, die Geschenke entlang diesem Kuestenstreifen von

Walvis Bay bis zur Kongomuendung zu verteilen.

So weit schien das alles ziemlich einfach und geradeaus zu sein.

Ich begann herumzufragen, wie ich auf ein Schiff von Durban nach Dar-Es-Salaam in Tansania kommen koennte, eine

Strecke, die ich mir zunaechst als Prioritaet vorgenommen hatte.

Ich sprach mit verschiedenen Frachtschiffahrtslinien, die die Strecke befahren. Es stellte sich aber schnell heraus,

dass keine dieser Schiffe mehr Passagiere aufnehmen.

So schrieb ich mich in verchiedenen Internetforen ein, indenen Schiffsbesatzungen oder sonstige Mitfahrer auf

Privatyachten gesucht werden.
Zwischenzeitlich war das Frachtschiff unserer Freunde in Walvis Bay auf ein misterioeses Unterwaserhindernis

gestossen und inerhalb von Minuten gesunken. Gluecklicherweise konnte sich die gesamte Besatzung auf die

Rettungsinsel fluechten. War es torpediert worden?
Nachdem all dies zu keinen Ergebnissen gefuehrt hatte, bleieben nur noch Kreuzfahrten als Alternative als Weg, um

einigermasen einfach auf ein Boot zu kommen, dass eine laengere Strecke entlang der Kueste abdeckt.

Merkwuerdigerweise wurden noch im letzten Jahr sehr wenige solche Kreuzfahrten in Suedafrika angeboten. Das aendert

sich jetzt. Sie scheinen gerade populaer zu werden.

Ende letztes Jahr entdeckte ich immerhin einen neue Gesellschaft, die auf einem recht kleinen Schiff die Route nach

Sansibar bzw. Dar-Es-Salaam anbot. Bevor ich allerdings noch das Geld dafuer zusammenkratzen konnte, wurde das

Schiff in Durban vom Gerichtsvollzieher beschlagnahmt.

Es schien als ob die ganze Hoelle aufgetuermt war, um dieses Vorhaben zu verhindern. Das Projekt musste wohl sehr

wichtig sein, wenn so viel passierte um es zu blockieren...

ENDLICH GEHT ES LOS

Zum Glueck konnten wir jetzt endlich einen kleinen Anfang in Form einer Kreuzfahrt nach der Insel Bazaruto in

Mosambik machen, das etwa auf halbem Weg nach Dar-Es-Salaam liegt.

Der Dank hierfuer gebuehrt wieder Steve Baron, der uns die Kosten fuer diese Kruezfahrt spendiert hat.

Dieser erste Abschnitt deckte etwa 1150 km Kuestenlinie des Indischen Ozeans noerdlich von Durban ab.


Der Kurs unserer Kreuzfahrt. Jeder blaue Punkt ist ein Delphinbecher

Das Ziel war, eine Perlenkette von Delphingeschenken im Abstand von etwa 10km ueber die ganze Entfernung auszulegen.

Natuerlich wuerde ein Teil des Weges bei Nacht gefahren werden.

Nachdem wir uns den Zeitplan der Kreuzfahrt angesehen hatten, war aber klar, dass es moeglich sein wuerde evt.

nachts ausgelassene Strecken auf der Rueckfahrt tagsueber zu erledigen.

Da wir alle Abwuerfe mit dem GPS markieren, war es nicht schwer, die fehlenden Abschnitte auf dem Rueckweg genau

einzufuegen.

Das GPS wurde auch benuetzt, um den genauen Abstand zum letzten Abwurf zu messen.

Da die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit etwa 30 km/h betrug, mussten wir etwa alle 20 Minuten zum Abwurf

fertig sein.

Das ist natuerlich nicht weiter schwierig, bedeutet aber, dass man den ganzen Tag vom Aufstehen bis Mitternacht mit

der Sache beschaeftigt ist, immer auf die Uhr gucken muss und ueberhaupt, man kommt nicht zu viel Anderem, ausser

etwas Lesen. (Ich hatte meinen Laptop mit und wollte eigentlich Alles Moegliche erledigen, gab den Gedanken aber

schon schnell wieder auf)

Bitte beachten Sie das die Datumsstempel auf den untenstehenden Fotos falsch sind. Der erste Tag der Kreuzfahr

war der 20. Maerz 2006



Das Kreuzfahrtsschiff Rhapsody am Kai


Wir verliessen Durban bei stroemendem Regen


Nachtwache: Plop.......................Plop...........................Plop

Das Wetter in Durban war bedeckt und regnerisch. Die erste Nacht busteten wir bis etwas nach Mitternacht. Wir hatten

andauernden Nieselregen und es war draussen ganz schoen kalt.

Am Morgen des 21sten (am zweiten Tag der Kreuzfahrt) sahen wir bei 2 Gelegenheiten grosse Schulen von Delphinen, die

das Schiff jeweils fuer eine halbe Stunde begleiteten.

Sie tauchten ploetzlich unter dem Schiff hervor, sprangen aus dem Wasser etc. Es waren jeweils grosse Gruppen von

50-100 Delphinen.

Leider gelang mir kein einziges Bild von diesen munteren Gefaehrten, weil meine Digitalkamera mit zuviel

Verzoegerung arbeitet, so dass der Delphin immer schon laengst wieder abgetaucht ist, wenn es endlich "klick"

macht...

Zufaellig hoerten wir ein kurzs Gesprach zwischen Besatzungsmitgliedern mit an, die sagten, dass diese massiven

Sichtungen von Delphinen fuer die Jahreszeit ganz ungewoehnlich seien.


Suchbild: Wo sind die Delphine?


Sonnenuntergang von unserer bevorzugten "Abwurfstation"...

Ich litt immer noch unter einem merkwuerdigen Fieber, das ich nach der Vortex-Tour mit Kelly bekommen hatte und

meine Temperatur war seit 2 Wochen konstant etwa 1-2 Cº ueber normal. Mein linker Fuss war seit einer Woche dick

angeschwollen wie von einer Vergiftung oder einem unbemerkten Insekten- oder Spinnenbiss. Aus diesem Grunde war mir

die faule Atmosphaere einer solchen Kreuzfahrt sehr willkommen.


Immer noch fiebrig aber schon etwas entspannt

Am fruehen Morgen des dritten Tages erreichten wir die Insel Bazaruto. Dies war das Ziel der Kreuzfahrt und die

gesamte Meute von 900 vergnuegungssuechtigen Gaseten wurde mit Zodiacs  fuer einen Strandtag auf der Insel

angelandet...


Bazaruto Island


Kika beim Fruehstueck


Bella beim Fruehstusck


Friederike beim Fruehstueck


Die Zodiacs werden zu Wasser gelassen


Rhapsody vor Anker bei Bazaruto


Passage nach Bazaruto

Natuerlich liessen wir noch 2-3 Geschenke fallen auf der Ueberfahrt nach Bazaruto aber es zeigten sich keine

weiteren Delphine. Wir verbrauchten einen faulen Tag am Strand mit Schwimmen und Schnorcheln am nahegelegenen Riff,

wo wir eine Fuelle von bunten tropischen Fischen zu sehen bekamen. .

Etwas Sonneverbrannt, aber generell mit Energie aufgeladen, kehrten wir am spaeten Nachmittag zum Schiff zurueck,

dass dann kurz danach die Anker fuer die Heimreise lichtete..

Die See wurder ueber nacht ziemlich rauh und freundliche Cremitglieder platzierten ueberall diskret eine Menge

Spucktueten. Einige Gaeste sahen ploetzlich sehr blass aus.Inwieweit hoher Alkoholkonsum in einigen faellen dazu

beigetragen haben mag, kann ich nicht sagen.


Schiffsschraubenstrudel und unruhige See

WIr kehrten am folgenden Morgen, am Freitag dem 24sten Marz nach Durban zurueck. Wir "spuerten" den Seegang noch

fuer etwa 3-4 tage unter den Fuessen. Ein merkwuerdiges Gefuehl.


Zurueck in Durban: Merkwuerdiger Funkturm


Afrikas groesster Hafen in Aktion


Lotsenschiff Umloti


Uferskyline


Gefangene Delphine

Auf Draengen der Kinder besuchten wir  die "uShaka Marine World", einen maritimen Erlebnispark in Hafennaehe mit

Delphinen, Haien, Pinguinen, Schildkrieoeten und allen moeglichen anderen Meereslebewesen in szenisch arrangierten

Aquarien und offenen Pools.
Hier goennten wir uns das zweifelhafte Vergnuegen, gefangenen Delphinen beim Vorfuehren von allerlei Kunststueckchen

fuer ein paar Sardinen Belohnung zuzusehen.
Obwohl es eine ziemlich konrollierte Umgebung war, gelang es uns doch, unbemerkt einen Delphinbecher in den grossen

Vorfuehrungspool gleiten zu lassen.

Eine Stunde spaeter, beim Beobachten der Pinguinfuetterung, sahen wir einen der Waerter mit Besorgter Miene

auftauchen und em Anderen unseren schon etwas zerbissen ausehenden Delphinbecher zeigen. Sie machten beide sehr

besorgte Gesichter...

Natuerlich wussten sie nicht um was es sich da handelte. einer der Delphine muss danach getaucht sein und es stolz

seinem Waerter praesentiert haben, der dafuer aber gar kein Verstaendnis hatte...

Zu dumm fuer uns, denn nun mussten wir uns mit der zweibetsen Loesung zufrieden geben, naemlich ein geschenk in der

Naehe des Ansaugrohres fuer die gesamte Anlag im Meer zu platzieren.
 

BEWERTUNG UND ZUKUNFTSPLAENE

Wenn Sie keine eigene seetuechtige Yacht besitzen, oder es vorziehen, die Ozeane von einem kleinen Flugzeug aus zu

beschenken, sind Kreuzfahrten wohl der einfachste Weg, um grosse Meeresstrecken zu beschenken. Es tendiert

automatisch in Richtung Familienausflug, da Einzelreisende fast so viel bezahlen wie 2 Personen, und Kinder in der

Niedrigsaison umsonst mitfahren. Deshalb denke ich, das dies nicht das letzte Mal war obwohl ich den Spassfaktor

etwas enttaeuschend fand, insbesondere wegen der faden und einfallslosen Kueche, die noch mit viel Hype praesentiert

wurde,aber auch die Massen vergnuegungssuechtiger, meist schon am fruehen Nachmittag recht angesaeuselter Touristen

sind nicht jedermanns Sache. Aber das sind natuerlich nur kleine Schoenheitsfehler an einem ansonsten grossartigen

Konzept.

Anders als bei unseren normalen Towerbusting-Touren sind direkte visualle Bestaetigungen eher selten, wenn man die

grossen Delphinschwaerme mal nicht mitzaehlt. Diese koennten natuerlich rein zufaellig aufgetreten sein..

Ein zweiter Abschnitt unseres Ozeanbuster-Projekts wird kurzfristig nachfolgen, in Form eines Segeltoerns von Durban

nach Cape Town.(etwa 1550 km Kuestenlinie ohne das Kreuzen gegen den Wind)  Dieser Toern wird voraussichtlich am 7

April starten und etwa 10-14 Tage dauern, je nach Wind und Wetter. Ein Resultat meiner Teilnahme an mehreren "Crew

Wanted" oder "Crew looking for Passage" Foren im Internet.


Der naechste Abschnitt des Ozeanbustens findet auf diesem wunderschoenen Schiff statt...

Natuerlich bin ich ueber diese Aussicht schon sehr aufgeregt und erhofe mir etwas naehere Begegnungen mit unseren

Freunden, den Delphinen, als das von einem grossen Dampfer aus moeglich ist.

Im Oktober wird sich eine weitere Kreuzfahrtgelegenheit von Cape Town nach Walvis Bay ergeben.

Wenn das Alles klappt haben wir die Suedspitze des Kontinents gut eingerahmt und hoffentlich werden unsere Freunde

in Walvis Bay dann auch bald ein neues Schiff haben und in der Lage sein, diese Arbeit nach Norden fortzusetzen.



Das Bild zeigt die bereits erledigten und geplanten Ozeanbuster-Routen.

Abschnitt 1 is die, die wir gerade vor ein paar Tagen abgeschlossen haben (Als Reihe von blauen Punkten gezeigt)

Abschnitt 2 ist der bevorstehende Segeltoern von Durban nach Cape Town, als violette Linie dargestellt

Abschnitt 3 ist die Kreuzfahrt von Cape Town nach Walvis Bay im Oktober 2006.


Georg Ritschl

01 April 2006

www.orgonise-africa.net
« Letzte Änderung: April 02, 2006, 06:23:21 von Egoli.buster » Gespeichert

Stellt Euch vor es ist die Neue Weltordnung - Und keiner macht mit
http://www.orgoniseafrica.de
Grinsekatze
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« Antworten #1 am: April 02, 2006, 05:57:47 »

super arbeit, macht richtig laune das zu lesen, nur die bilder werden nicht angezeigt? und treiben die tbs im meer nicht mit der strömung? von daher wären sie ja immer in bewegung?

Zitat
Einige Kisten mit Delphinbechern. (Orgonitgeraete, die speziell fuer das Beschenken der Ozeane entwickelt wurden)
sind das einfache meerwasserfeste tbs? oder sind speziell gebaute geräte?

und habe vorhin bei ebay nach günstigen behältern fürs wasserbusten gesucht und bin darauf gestoßen http://stores.ebay.de/entrimex_Kunststoffdosen-250-ml_W0QQfsubZ18 200st für 120euro ist zwar nicht ganz billig, aber wenn diese 'cremedosen' auch salzwasserfest sind würd sich das für meeresbusten vermutlich lohnen, muß man halt vorher in einem eimer probieren ob die sich in meerwasser auflösen. zum weitern isolieren könnte man das gewinde entweder mit meerwasserfester schiffsfarbe streichen und dann zuschrauben oder dieses dünne weiße band das man bei der installation der wasserleitungen im haus nimmt nehmen, das wo man über das gewinde wickelt und die rohre dann verschraubt, weiß grad nimmer wie das heißt. oder ganz einfach den ganzen tb mit meerwasserfester schiffsfarbe streichen, macht zwar mehr arbeit, dürft dafür aber günstiger sein?


Grüße, Fry
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« Antworten #2 am: April 02, 2006, 06:12:00 »

So, die Bilder sollten jetzt kommen. Ansonsten ist der Link zum Original auf unserer Webseite ja oben angegeben.
Die Delphingeschenke sollten mit Meerwasserfestem (Boots-) Harz gemacht werden.
eine Beschreibung fuer "Dolphinballs" ist auf www.ethericcwarriors.com in Englisch.
Viele haben versucht, richtige Kugeln zu machen, ws natuerlich eine Frage dergeeigneten Form ist. Klospuelungs-Schwimerbaelle wurden vorgeschlagen.
Die die wir mithatten, von Steve Baron, waren in 200ml Plastikbechern gegossen.
In jedem Delphinbecher war laut Steve ein Herkimer-Diamant in einer "Big Secret"-Spule.
Herkimer Diamanten sind besonders regelmaessige, klare d/t Kristalle. Die BS Spupe umschliesst den HK Diamanten und oeffnet sich nach beiden Seiten trichterfoermig. (Siehe Photos auf EW)
Weiter waren noch Kyanit und andere Heilsteine zugefuegt.
Ich nehme an, das die BS Spule und die Kerkimers die Energieabstrahlung berbessern. Im Prinzip ware aber auch gegen normale TBs aus Marineharz nichts einzuwenden. Wir werden bald eine Variante Meeresgeschenke herausbringen.
Ich daran, zwei normale Muffin-TBs aufeinander zu druecken, und die Kante abzuschleifen, so das sie nicht mehr scharfkantig sind.
Ich will sie liebe nicht so aufwendig und dafuer lieber in grossen Massen machen.
Mal sehen, wie teuer die Herkimers sind, wenn man sie in gossen Mengen kauft.
eine konische Schablone fuer das genaue Drehen der BS Spule haben wir uns jedenfalls schon bestellt.

Georg 



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