Georg hatte einen Geburtstag zu feiern, ein "gehacktes" Forum wieder "on-line" zu bringen, für seine angegriffene Geschäft zu sorgen, und viele andere Sachen zu behandeln, alle mit seiner Gesundheit in Frage. Deshalb schien es zum Besten, in den wenigen Tagen, die ich noch in Südafrika zu verbringen hatten, dass ich allein ausgehe, das Himmelsdach zu erweitern.
   Also lass Georg mich die TATA II für drei Tage abzunehmen. Mein Vorhaben war erst süd nach Bloemfontein, dann west nach Kimberley, und endlich nochmals nord entlang der Kalahari Öde zu fahren. Es war am Sonntag Morgen, dass ich mich auf den Weg machte, und weil ich keine mehr Südafrikanische Währung hatte, muste ich zuerst an dem Jo-burg Flughafen fahren, um Dollars in Rands zu wechseln. Ohne Georg zu lenken, und auf der Linkseite des Wegs zu fahren, war auf diesem ersten Tag mein Fortgang beziehungsweise langsam. Dennoch fand ich, dass das positive Himmelsdach schon viele Kilometer süd von Johannisburg ausgedehnt war. Es war ziemlich spät im Tage als ich in Kroonstadt einkam und, weil ich keine Uhr hatte, hielt ich an und in ein 24-Stunden-Geschäft ging, um die richtige Zeit zu fragen (und einige Erdnüsse zu kaufen). Als ich auskam, standen ein Schwarzer und sein Sohn per Anhalter fahren, und ich bat ihnen mit mir zu reisen. Darauf erzählte mir der Mann dass um der Ecke waren zwei Frauen, die auch mitzureisen brauchten. Also setzten wir meine Reisedinge in dem Lastwagenbette, und alle vier setzten sich in de TATA. Der Mensch und sien Sohn wohnten auf einem Bauernhofe, und die Frauen in einem Dorfe am Wege zu der Stadt Welcom. Sie waren mir sehr höflich und dankbar, und nachdem sie alle zu Hause gekommen waren, fand ich mich nicht weit von Welcom. Diese Stadt liegt eng den Werken des Golderzbergbau-Betriebs Harmony Gold. In der Nähe der Stadt waren viele giftige Absetzanlage, und innerhalb Einer fand ich einen Qiwirbel. Also stellte ich die TATA auf der Seite des Wegs ab, und ging in die Wüste. Nachdem ich den Qiwirbel geöffnet hatte, and an der TATA zurückgekommen war, fand ich ein Paar Polizisten, die fragten mich, ob die TATA meine wäre. Ich erwiderte dass sie war, und sagte ihnen dass ich eben einen Spaziergang gemacht hatte, und dass ich jetzt weiterfahren möchte. Sie sprachen nichts wider, und ich fuhr fort in die Stadt um eine Herberge zu finden.
   Am Morgen fuhr ich weiter nach Süden in der Richtung der Stadt Bloemfontein. Hier verlief ich planmässig nach Osten in der Richtung der Stadt Kimberley. Aber als die Mittagzeit sich näherte, entdeckte ich, dass ich meinen Handkoffer in Welcom verlassen hatte. Also drehte ich um, und (bei anderem Laufwege) kehrte nach Welcom zurück. Weil ich dabei so viel Zeit verlierte, musste ich die Reiseroute ändern und von Welcom reiste ich direkt nach Westen. Spät Nachmittags fand ich einen Qiwirbel, der anders von gewöhnlich war. Meistens kommt die Qi von unten in der Erde auf bei einem kleinen Ort. Hier gab es ein ziemlich grosses Gebiet, und die Qi kamen in vielen Orten auf. Ein von Diesen war nicht weit von der Landstrasse, und ich behandelte Diesen. Das Ergebnis war auch viel grösser als gewöhnlich. Nach ich einer Weile weiter nach Westen gereist hatte, fangen es an dunkel zu werden, und ich drehte nach Norden, um an einer kleinen Stadt in der Richtung von Karuman zu kommen. Ich musste weiter als gewöhnlich fahren ohne einen Qiwirbel zu öffnen, und meinte dass ich am folgenden Morgen zurückziehen zu müssen würde.Â
   Aber am Morgen fand ich, dass das Himmelsdach schon droben liegt, und sogar einige Kiliometer nach Norden erstreckte. Also fuhr ich nach Karuman fort. In Karuman kam ich nochmals unter das positive Himmeldsdach, das von Norden nach Süd streckt. Ich meinte das dieses so weit Süd käme, wegen der Auswirkungen des besonderen Qiwirbel bei Magaliesburg. Jetz hatte ich nur soviel Geld in der Brieftashe übrig, um genug Diesel zu kaufen, die TATA zurück an Johannisburg zu bringen. Also kehrte ich mich nach Jo-burg zurück. An dem Wege fuhr ich nochmals durch Magaliesburg, und so war im Bestand zu bekräftigen, dass die grosse Quelle von positiver Qi, die sichtbar als Georg und ich früher von Zimbabwe zu Pretoria fuhr, in der Tat sich über dem Magaliesburg Qiwirbel befand.
   Weil ich den Weg durch Johannisburg nicht gut wusste, und weil ich durch ein kleines Volksaufruhr mit vielen Polizisten fuhr, war die Rückfahrt ein Bischen stressig, aber endlich fand ich mich in Georgs Fahrweg, und fühlte dankbar, solch eine gute und erfolgreche südafrikanische Reise erlebt zu haben.
   Unten ist eine Karte auf welcher ich ein Teil mit Orange gefärbt habe. Dieses stellt das Gebeit dar, oberhalb weches das positive Himmelsdach vermeintlich gedehnt war, als ich Südafrika verliess.

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   Ich muss Georg und seiner Famile herzlich danken, für ihre grosse Gastfreundlichkeit und Hilfe.
(
Das Ende.)
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